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HfK-Ausstellung in der Alten Pathologie

Eingestellt von ZZZ 17.05.2024

studies of change instagram square with logos

Transformative Dialoge zwischen Kunst, Design und Technologie, 29. Mai bis 2. Juni 2024

Die Ausstellung „Studies of Change“, also Studien des Wandels, zeigt Arbeiten von 26 Künstlerinnen und Künstlern der Hochschule für Künste Bremen. Sie verknüpfen in ihren Werken Kunst mit technologischen, sozialen, ökologischen und politischen Fragestellungen. Vom 29. Mai bis zum 2. Juni 2024 findet die Ausstellung in der Alten Pathologie Am Schwarzen Meer statt. Einem Ort, der selbst im Wandel begriffen ist. Der Eintritt ist frei.

Über 100 Jahre war in der Alte Pathologie Am Schwarzen Meer der Tot allgegenwärtig – bis 2022 die Türen geschlossen wurden. Die AP Baustein Alpha GmbH (AP) hat das Gebäude im März 2024 gekauft. Das ehemalige Leichenschauhaus soll zu einem Quartierszentrum entwickelt werden. Der Arbeitstitel „Villa Kunterbunt“ lässt auf viel Raum für Kreativität und Kultur schließen. „Studies of Change“ ist die erste Ausstellung, die in dem Gebäude seit dem Verkauf stattfindet. Auf dem früheren Grundstück des Klinikums Bremen-Mitte entsteht mit dem Hulsberg-Viertel ein neues Quartier, dessen Entwicklung unweigerlich mit der zukünftigen Nutzung dieses besonderen Ortes zusammenhängt.

„Unsere künstlerischen Impulse sollen einen Beitrag dazu leisten, die Alte Pathologie aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Die Ausstellung markiert in diesem Sinne einen Schritt zur Integration des Gebäudes in das urbane Gefüge des neuen Hulsberg-Viertels“, so Slava Romanov, einer der Ausstellenden.

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ZZZ in der Jury des Gründungswochenende der Hochschule Bremen - Projekt FreiRAUM

Eingestellt von ZZZ 24.04.2024

Jury 2024 FreiRaum Hochschule Bremen

12 neue Gründungsideen für Bremen und die Stadt der Zukunft. Nach 54 aufregenden, anstrengenden Stunden haben es alle 12 Teams mit kreativen Ideen und tollen Pitches auf die Bühne geschafft. Geballte interdisziplinäre Teampower, unternehmerisches Denken, Durchhaltevermögen und Kreativität. Die Lösungen unserer Teams ermöglichen uns neuen Wohnraum zu erschließen, existierenden Wohnraum zu teilen, unsere Fahrräder zu schützen, und Karaoke zu singen wie in Tokyo und Istanbul. Dank an unsere wunderbare Jury und eure Wertschätzung der Ideen der Teams! Özlem Ünsal, Die Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung, Daniel Schnier, Dr. Kai Brüggemann, Hellena Harttung.

FreiRAUM@HSB ist eine Initiative zur Förderung der Gründungskultur an unserer Hochschule und wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt. Wir bieten Ihnen einen Kreativraum in dem Sie sich ausprobieren und Ihre Fähigkeiten weiterentwickeln können. Neben einem offenen Makerspace bieten wir Ihnen ein breites Spektrum an Veranstaltungs- und Beratungsformaten an, um Sie dabei zu unterstützen, Ihre Idee in die Tat umzusetzen.

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ZZZ zu Besuch auf dem Raumkompass-Festival „Anberaumt!“ in Nürnberg

Eingestellt von ZZZ 22.01.2024

Anberaumt Nuernberg27012024

Künstlerische und kulturelle Nutzungen von leerstehenden Räumen: Das Raumkompass-Festival „Anberaumt!“ blickt zurück auf erfolgreich umgesetzte Projekte, fragt gleichzeitig nach weiteren Potenzialen von Kulturräumen in Nürnberg und feiert von Donnerstag, 11. Januar, bis Sonntag, 28. Januar 2024, die Raumvielfalt der Kunst- und Kulturszene. Ausstellungen, Veranstaltungen, Diskussionen und viele offenen (Atelier-)Türen in der ganzen Stadt laden dazu ein. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. Das Festival „Anberaumt!“ vermittelt erstmals einen Überblick über die durch Künstlerinnen und Künstler genutzten Immobilien im mittlerweile gewachsenen Raumkompass-Netzwerk und bildet die jeweiligen Strategien, Potenziale und Herausforderungen ab. Verschiedenste Akteurinnen und Akteure der freien Kunst- und Kulturszene Nürnbergs zeigen über einen Zeitraum von 18 Tagen Interessierten ihre Arbeit, ihre vom Raumkompass vermittelten oder anderweitig unterstützten Räumlichkeiten.

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UMSETZUNG VON ZWISCHENNUTZUNGEN – SYNERGIEN FÜR DIE STADTENTWICKLUNG ERMÖGLICHEN

Eingestellt von ZZZ 11.12.2023

Dortmund 111223 1

Das Projekt T-Factor adressiert die Wartezeit (Transition-Time), d.h. die Zeit zwischen der Annahme eines Masterplans und seiner tatsächlichen Umsetzung, in Bezug auf die Regeneration historischer urbaner Stadtgebiete und möchte die Stadtentwicklung mit neuen Angeboten kultureller und sozialer Innovation bereichern.
Das Konsortium verfolgt mit dem Projekt T-Factor das Ziel die Übergangszeit in größeren Stadtentwicklungsprojekten für viele kreative Nutzungsmöglichkeiten zugänglich zu machen. Dazu sollen im Rahmen des Projektes gemeinsam mit den Pilotstädten (London, Bilbao, Amsterdam, Kaunas, Mailand und Lissabon) neue Ansätze erprobt und neue Kooperationen auf den Weg gebracht werden. Ergänzt wird die Entwicklung neuer Ansätze durch die Aufarbeitung von Fallstudien zu bereits umgesetzten Projekten einer internationalen Community.
Neben Projekten aus Florenz (Italien), London (UK), Barcelona (Spanien), Marseille (Frankreich), New York (US), Shanghai (China) und Lodz (Polen) untersucht die Sozialforschungsstelle der Technischen Universität Dortmund den Stadterneuerungsprozess „Dortmunder U und Unionviertel“.

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Fachgespräch am 28.11.23 in Berlin: Neue Konzepte für alte Räume

Eingestellt von ZZZ 23.11.2023

Papageien

Wie können kulturelle und soziale Projekte vom Leerstand im Einzelhandel profitieren? 

Immer mehr Shopping-Center und Warenhäuser stehen vor dem Aus. Leerstand ist allerorten sichtbar, selbst in den Leuchttürmen der Shopping-Hauptstadt. Doch auch kleinere Einkaufsstraßen leiden unter dem Onlinehandel.

Wie können die Straßen und Center umgebaut, belebt werden, in ihrer Nutzung diverser werden? Welchen Beitrag können Zwischennutzungen leisten? Ist eine Zwischennutzung lediglich der Katalysator für eine spätere Aufwertung des Ortes? Welche dauerhaften Nutzungen können sich auf ehemaligen Einzelhandelsflächen etablieren? Was ist baulich möglich, was ist vom Nutzungsmix sinnvoll und wird nachgefragt? In welcher Weise können kulturelle und soziale Nutzungen dazu beitragen, Einkaufszentren am Leben zu erhalten? Wie kann es gelingen, die Nachbarschaft einzubeziehen, um deren Bedürfnisse und Wünsche in die Umgestaltung aufzunehmen? Wo sind die Grenzen erreicht, bei denen Kultur nicht Diener des Kommerzes sein darf?

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Schilling: "Angebote auf die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner abstimmen"

Eingestellt von ZZZ 01.11.2023

Senatorin besucht WiN-Quartier in Hemelingen | Arbeitsressort fördert Projekt "Kaufhaus Hemelingen" 
Vom Werksgelände zum sozial gerechten Stadtraum: Das Areal rund um das Coca-Cola/Könecke-Gelände in Hemelingen gehört zu Bremens größtem WiN-Fördergebiet ("Wohnen in Nachbarschaften") und ist ein "Quartier im Werden". Auf dem ehemaligen Industriegelände entstehen geförderter Wohnraum und verschiedene soziale Einrichtungen. Dr. Claudia Schilling, Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration informierte sich vor Ort über die sozialen Bedarfe und Angebote, die vom Sozialressort mit Unterstützung des Planungsbüros p + t planung im Rahmen des Landesprogramms "Lebendige Quartiere" erarbeitet werden. 

Ortstermin in Hemelingen: Daniel Schnier (Zwischenzeitzentrale), Kay Borchers (Sozialressort), Heike Schilling (Quartiersmanagerin Hemelingen), Senatorin Claudia Schilling, Waltraut Otten (WiN-Fachausschuss) und Dieter Regent (Leiter Sozialzentrum 6). Foto: Arbeitsressort
Ortstermin in Hemelingen: Daniel Schnier (ZwischenZeitZentrale Bremen), Kay Borchers (Sozialressort), Heike Schilling (Quartiersmanagerin Hemelingen), Senatorin Claudia Schilling, Waltraut Otten (WiN-Fachausschuss) und Dieter Regent (Leiter Sozialzentrum 6). Foto: Arbeitsressort

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Zwischennutzung für die alte Bremer Pathologie fällt aus

Eingestellt von ZZZ 13.10.2023

Pathologie 2023

Auf der alten Bremer Pathologie liegt kein Segen. Zunächst fand sich kein Käufer, und jetzt gibt es für das Gebäude auch nicht die geplante Zwischennutzung. Warum ist das so? Und wie es geht weiter?

Als in diesen Tagen Druck auf die Leitung kam, das erste Mal wieder nach anderthalb Jahren, war es sofort vorbei mit den hehren Absichten – der Plan geplatzt, die alte Pathologie am Bremer Hulsberg für mindestens ein Jahr in Besitz zu nehmen, um daraus einen Ort der Begegnung und für Experimente zu machen. Es kann in dem imposanten und geschichtsträchtigen Gebäude keine Zwischennutzung geben, wie eigentlich vorgesehen war. Das hat am Donnerstag die Grundstücksentwicklungsgesellschaft Klinikum Bremen-Mitte (GEG) mitgeteilt. Der Grund: Die Wasserleitungen sind porös, Lecks überall, und keine Chance, sie kurzfristig zu flicken. Als Konsequenz bleibt es vorerst dabei: Totentanz im ehemaligen Leichenschauhaus.

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ULTIMA MORTADELLA - Tag der offenen Tür 2023 im Wurst Case - Sonntag, 10.09.2023 - 15-17Uhr

Eingestellt von ZZZ 21.08.2023

WURST CASE 2023 Plakat A3 Entwurf 02 20230720

Seit 1. Mai 2015 ist im ehemaligen Verwaltungsgebäude der Könekce Wurstwarenfabrik GmbH wieder Betrieb! Über 100 innovative Freischaffende waren seitdem bereits Teil der Nutzungsgemeinschaft WURST CASE. Am Sonntag, den 10. September 2023 feiern wir den „Tag der offenen Türen – ULTIMA MORTADELLA“ und laden alle ein. Von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr gibt es hinter jeder Türe eine gute Idee. Kommt alle vorbei! 
Eintreten offener Türen – Spiel und Spaß – Essen und Trinken – Musik und Liebe!

Wurst Case – Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei

Der Wurst Case ist die Nutzung eines Verwaltungsgebäudes einer ehemaligen Wurstwarenfabrik im Bremer Ortsteil Hemelingen. Das Projekt besitzt aufgrund der unklaren Zukunft des Areals keine feste Zukunftsperspektive und ist daher im Sinne einer Zwischennutzung mit kurzfristig kündbaren Mietverträgen ausgestattet und nutzt das 5 Etagengebäude auf Basis des Status Quo ohne das Investitionen getätigt werden dürfen, die über diesen Status hinausgehen. Im Gegenzug ist der Mietpreis für die Immobilie vergleichsweise niedrig.

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Genossenschaft möchte Kunstzentrum in Hastedt schaffen

Eingestellt von ZZZ 02.08.2023

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In Hastedt möchte die Genossenschaft Raum Union ein leer stehendes Bürogebäude zu einem Kunstzentrum ausbauen. Auch für das Könecke-Gelände gibt es Pläne. Die Spitze des Bürogebäudes am Hastedter Osterdeich erinnert mit ein wenig Fantasie an eine Miniaturausgabe des weltberühmten Flat Iron-Gebäudes in New York. An der Fassade prangt der Name des in Bremen bekannten Eigentümers: LDW oder auch Lloyd Dynamowerke. Hunderte, wenn nicht Tausende Radler und Spaziergänger kommen täglich daran vorbei, aber einen Blick hinein können sie nicht werfen. Doch das soll sich ändern, denn hinter der Fassade sollen künftig keine Generatoren oder Elektromotoren gebaut und gewickelt werden, sondern auf annähernd 2700 Quadratmetern wollen Künstlerinnen und Künstlern das leer stehende Gebäude mit Leben füllen.

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Circular Potentials – Mehrwerte von Zwischennutzung 14.+15. Juni 2023 - Symposium in Wien / Österreich

Eingestellt von ZZZ 12.06.2023

Circular Potentials Symposium 2023 Website

Am 14. und 15. Juni 2023 veranstalten Kreative Räume Wien in Kooperation mit der Wirtschaftsagentur Wien das Symposium CIRCULAR POTENTIALS – Mehrwerte von Leerstandsaktivierung. Im Fokus der Veranstaltung stehen die ökonomischen, ökologischen und soziokulturellen Mehrwerte, die durch die Aktivierung von Leerständen entstehen. In den neu belebten Gebäuden und zugänglich gemachten Arealen finden hybride Experimentier- und Arbeitsräumlichkeiten, Veranstaltungs- und Begegnungsräume Platz.

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