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“RAICES MULTIPLES. Ein Dialog zwischen Kunst und Migration"

Eingestellt von ZZZ 20.08.2019

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29. AUG. 2019 – 20. SEPT. 2019 KUNSTAUSSTELLUNG / PERFORMANCE / BEGEGNUNGSABEND / KINDERPROGRAMM / KONZERT Das Projekt RAICES MULTIPLES (‘mehrere Wurzeln’) ist ein Projekt initiiert von Valentina Rojas Loa, Claudia A. Cruz und Oandris (Joa) Tejeiro zum 200. Jubiläum des Märchens der Bremer Stadtmusikanten. Durch einen Blick auf die Arbeit von Künstler*innen und Musiker*innen lateinamerikanischer Herkunft, thematisieren wir die Erfahrung von Migration als Chance und der Kraft von Gemeinschaft. Bei verschiedenen Veranstaltungen laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein sich mit uns und der Gesellschaft mit dem Thema zu beschäftigen. AUSSTELLUNG Raíces Múltiples.

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Start-ups im ehemaligen Bundeswehrhochhaus

Eingestellt von ZZZ 20.08.2019

Wohnungsunternehmen Gewoba bietet Räume für eine Zwischennutzung an

Das ehemalige Bundeswehrhochhaus an der Falkenstraße.
DAS EHEMALIGE BUNDESWEHRHOCHHAUS AN DER FALKENSTRASSE.

Bremen. Die Räume des Bundeswehrhochhauses direkt an der Hochstraße sollen nicht ungenutzt bleiben. Nachdem in den vergangenen Jahren erst das Kreiswehrersatzamt, zuletzt eine Flüchtlingsunterkunft dort seine Heimat hatte, soll das Bundeswehrhochhaus als Wohnimmobilie genutzt werden. Aus diesem Grund hatte das städtische Wohnungsunternehmen Gewoba die Immobilie erworben. Doch bis die ehemaligen Büros zu City-​Appartements umgebaut sind, dauert es noch. Also hat sich die Gewoba dazu entschlossen, die Räume kostenlos zur Zwischennutzung anzubieten – als Creative Hub.

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Hulsberg Black Banana 29.06.2019

Eingestellt von ZZZ 25.06.2019

Black Banana

Saturday Night Shift

Am Schwarzen Meer 142

28205 Bremen

Samstag, 29.06.2019 - ab 20Uhr

Hulsberg Crowd Closing

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Jahresausstellung der HfK vom 28.06. bis 02.07.2019

Eingestellt von ZZZ 23.06.2019

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Am 28. Juni 2019 richten Absolvent*innen der Studiengänge Digitale Medien und Integriertes Design der Hochschule für Künste Bremen ihre Jahresausstellung aus, erneut an einem architektonisch besonderen Ort: dem ehemaligen Schwesternwohnheim des Klinikums Bremen-Mitte, der sogenannten Hulsberg Crowd. Dieses „Stadtlabor“ wird seit November 2018 verschiedenen kulturellen Nutzungen zugeführt und dient so bis Juni/Juli noch als Ausstellungsraum – bis die Abrissbagger anrücken. Insgesamt 46 Studierende der Studiengänge Integriertes Design und Digitale Medien bespielen in einer ungewöhnlichen Weise diesen Ort, indem sie keine klare Route durch die Ausstellung vorgeben. Damit wollen sie bewusst ein klassisch-lineares Ausstellungskonzept vermeiden. Im Zuge der Jahresausstellungs-Eröffnung findet die Vergabe des mit 10.000 Euro dotierten Frese-Design-Preises statt. Die 2014 erstmalig gestiftete Auszeichnung fördert seitdem den gestalterischen Nachwuchs in der Hansestadt Bremen.

Jahresausstellung Absolvent*innen der HfK Bremen, Studiengänge Integriertes Design und Digitale Medien 
Eröffnung: 28. Juni 2019, ab 18 Uhr 
Öffnungszeiten: Sa–So, 29. & 30.06., 12–20 Uhr /  Mo–Di, 01. & 02.07., 14–19 Uhr 
Hulsberg Crowd, Am Schwarzen Meer 142, 28205 Bremen

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Urbane Labore als Katalysator von Stadtentwicklungsprozessen am 27.06.2019 / 19h / Hulsberg Crowd

Eingestellt von ZZZ 20.06.2019

Flyer Abschluss HulsbergCrowd 27.06.2019 Seite 1

Die Hulsberg Crowd hat als Urbanes Labor mit über 50 teilnehmenden Nutzer*innen seit dem 1. November 2018 viel leben in die Stadt gebracht. Unter ihnen sind etablierte Institutionen und Personen aus dem Bereich Kultur- und Kreativwirtschaft, Studierende der Hochschulen und der Universitäten, Initiativen und Genossenschaften für neue Formen des Wohnens und der Mobilität, Kulturvereine und soziale Anlaufstellen für Migrant*innen. 
Zum Ende des Projektes lohnt nicht nur ein Blick zurück, sondern vor allen Dingen auch in die Zukunft. Unter der Überschrift „Urbane Labore als Katalysator von Stadtentwicklungsprozessen und Standortmotor für die Kultur- und Kreativwirtschaft" soll also einerseits bewertet werden, was erreicht wurde, welche Ideen sich entwickeln haben und auf der anderen Seite ein Ausblick darauf geworfen werden, wie es weitergehen kann. 

Die zentrale Frage ist dabei: Welche institutionellen und stadträumlichen Voraussetzungen geschaffen werden müssen, damit junge Menschen in Bremen weiter kreativ sein können?

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Zukunftsschutzgebiet Stadtraum Raumkonferenz & Aktionstage

Eingestellt von ZZZ 11.06.2019

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Platz da! Für unsere Zukunft
Zur Raumkonferenz im Juni treffen Interessierte und Fachleute aus dem ganzen Bundesgebiet auf vier heiß diskutierte Fälle Dresdner Stadtentwicklung. Gemeinsam mischen wir vor Ort den Zement der Stadt von morgen. Mischen Sie mit! 17. bis 23. Juni 2019 Dresden Innenstadt Konglomerat e.V. + Netzwerk
Die „kreative Zwischennutzung“ von Gebäuden ist mittlerweile in vielen Städten Thema öffentlicher Diskussionen. Unter welchen sozio-ökonomischen Rahmenbedingungen funktioniert Zwischennutzung? Was können diese leisten und was versprechen sich Menschen von ihnen? Können sie auch zu dauerhaften Lösungen führen und wenn nicht, wie gehen sie einvernehmlich vorbei?

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SCHWARZMARKT FÜR NÜTZLICHES WISSEN UND NICHT-WISSEN

Eingestellt von ZZZ 15.05.2019

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ZZZ zu Besuch in Oldenburg / Niemandsland — Migration und Grenzarbeit an den Rändern der Ordnung - Mobile Akademie Berlin Lizenz © Nr. 6

Freitag, den 24.05.2019 | 18 Uhr | Exerzierhalle, Oldenburg | Eintritt frei

Beim Lesen einer Landkarte kommt es vor allem auf die Striche zwischen den Flächen an: Was aber wird sichtbar, wenn man tiefer in diese Linien hineinzoomt? Jede Linie, jede Grenze zwischen zwei Gebieten wird zur Fläche. Niemandsland tritt zutage - an den Rändern der Ordnungen, als Verräumlichung einer Differenz oder als Möglichkeitsraum. In der Geschichte diente die Bezeichnung terra nullius lange Zeit als Legitimation Grenzen überschreiten zu dürfen und Gebiete außerhalb der entstehenden Nationalstaaten zu besetzen. Die Spuren dieser europäischen Expansion ziehen sich als koloniale Denk- und Sprachmuster bis in unsere heutige Wirklichkeit hinein. Heute lässt vor allem die grenzüberschreitende Migration von Millionen Menschen auf der Flucht vor Krieg, auf der Suche nach einem besseren Leben, Sicherheit oder Gelderwerb, neue Grenzräume und Niemandsländer entstehen. Sie werden zugleich wieder geschlossen, illegalisiert und annektiert von politischen Ordnungen, die starke Grenzen benötigen. Diskussionen um Ein- und Ausschlüsse fordern alle Register der Gesellschaft zu Positionierungen heraus, während Geld, Waren- und Datenströme unbegrenzt zirkulieren und sich weitgehend rechtlicher Regulation entziehen.

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Kreativ bis zum Abriss

Eingestellt von ZZZ 26.04.2019

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Hulsberg. Initiativen, Kunstschaffende, Menschen, die sich ausprobieren und Menschen, die einfach nur arbeiten wollen: Das Projekt Hulsberg Crowd im ehemaligen Schwesternwohnheim des Klinikums Bremen-Mitte bietet bis Ende Juni Platz für verschiedenste Interessen. Davon hat sich der Fachausschuss Soziales, Integration und Kultur des Beirats Östliche Vorstadt auf seiner jüngsten Sitzung überzeugen können.
„Wir begleiten das Projekt Hulsberg Crowd intensiv“, berichtet Oliver Hasemann von der Zwischenzeitzentrale (ZZZ). Im April vergangenen Jahres hätten sie bei der Grundstücksentwicklungsgesellschaft Klinikum Bremen-Mitte (GEG) nachgefragt, was mit dem ehemaligen Schwesternwohnheim sei, der Einzug sei dann im November erfolgt.

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Frei.Raum – Frauen Kreativ Labor in Kattenturm

Eingestellt von ZZZ 25.04.2019

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Frei.Raum in Kattenturm erfolgreich gestartet

Das Frauenkreativlabor Frei.Raum wurde am 22. März im Rahmen einer kleinen Feier offiziell eröffnet. Die Projektverantwortlichen von QUARTIER, der Vertreter der senatorischen Behörde sowie der Ortsamtsleiter und die Quartiersmanagerin betonten in ihren Reden die Bedeutung und Wichtigkeit dieses Projektes für die sozial benachteiligten Frauen im Quartier.

Die aus unterschiedlichen Ländern stammenden Teilnehmerinnen präsentierten in der großen, hellen Werkstatt den Gästen stolz ihre ersten, mit der Nähmaschine gefertigten Kreationen und boten kulinarische Köstlichkeiten aus der Türkei, Ägypten, Vietnam, Indien, Syrien und Afghanistan an. Auch die Kinder sorgten für eine fröhliche und lebhafte Stimmung.

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Wurst Case im FUTURE.LAB Magazin #11 April Ausgabe 2019

Eingestellt von ZZZ 18.04.2019

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Die Plattform future.lab richtet sich an all jene, die den Link zur Forschung und Lehre an der TU Wien suchen. Im Rahmen des future.labs bieten Sie ein betont experimentelles und interdisziplinär angelegtes Programm an den Schnittstellen von Lehre, Forschung und Praxis. Sie schaffen Raum für außergewöhnliche Aktionen und Formate im Kontext der Stadtentwicklung. Sie bringen sich ein in den internationalen Diskurs um Zukunftsfragen der europäischen Metropolentwicklung. Sie suchen die Nähe zu den Herausforderungen des Wohnungsbaus, der Infrastrukturentwicklung und des Wirtschaftsstandortes Wien.

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