ZwischenZeitZentrale Bremen

ZZZ zu Besuch in Herten. Gute Geschäfte - Was kommt nach dem Einzelhandel?

Eingestellt von ZZZ 15.11.2016

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Leere Ladenlokale, wohin man blickt. Der kleinteilige Einzelhandel in Nordrhein-Westfalen ist auf dem Rückzug. Neben dem Verlust der Nahversorgung bedeutet das einen Verlust von öffentlichem Leben im Quartier. Es gibt aber Projektideen in vielen Städten, die leere Ladenlokale nutzen und gleichzeitig wieder neues Leben in die Stadt bringen Claudia Heinrichs (Stadt Herten), Dr. Hanna Hinrichs (StadtBauKultur NRW), Peter Brautmeier (Stadt Herten) und Rodolfo Calamini freuten sich auf die Ausstellung in der Hertener Innenstadt. Stumpfe Schaufensterscheiben, seit Monaten nicht mehr geputzt, manchmal beschädigt oder vernagelt und dahinter, die gähnende Leere eines ungenutzten Ladenlokals.

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LeerGut Positionen zum Umdenken, Umprogrammieren und Umnutzen von Leerstand

Eingestellt von ZZZ 17.05.2016

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Die Konferenz ist einem der fünf Arbeitsschwerpunkte der IBA Thüringen gewidmet: LeerGut, d.h. leerstehenden Gebäuden und ihrer Zukunftsfähigkeit in kleinen und mittleren Gemeinden. Die Konferenz bietet innovative und überraschende Beispiele für die Finanzierung, den Betrieb, die Gestaltung, aber auch Nutzung leerstehender Gebäude und brachgefallener Standorte in nicht wachsenden Regionen. Im Kontext unserer aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen zur Unterbringung flüchtender Menschen, bezahlbaren Wohnangeboten für Bedürftige generell und für den Umbau zu einer ressourcenschützenden und nachhaltigen Gesellschaft scheint uns die Arbeit mit dem Gebäudebestand selbstverständlich zu sein. Das Nebeneinander von Schrumpfen und Wachsen in ländlich geprägten Regionen erzeugt dabei jedoch ein Paradox von Zuviel und Zuwenig in unmittelbarer Nachbarschaft. Dennoch betrachtet die IBA den Leerstand in Thüringen als Ressource im weitesten Sinne: als LeerGut.

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ZZZ zu Besuch auf der LEUPHANA KONFERENZWOCHE 2015 (24.02.-26.02.2015), Lüneburg

Eingestellt von ZZZ 18.02.2015

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DIE WELT BRAUCHT DEINE FUSSSTAPFEN.
Auf der Leuphana Konferenzwoche 2015;kannst du welche hinterlassen.
Als Höhepunkt des Moduls „Wissenschaft trägt Verantwortung" treffen Studierende des ersten Semesters auf Akteure aus Politik und Gesellschaft, Wirtschaft und Forschung. Sie fragen sich gemeinsam, welche Verantwortung wir für Klima, Wandel und Gerechtigkeit tragen.

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Einladung zum "2. runden Tisch für Hemelingen" für Handel- und Gewerbebetriebe am Mittwoch, den 18. Februar 2015 um 19Uhr

Eingestellt von ZZZ 13.02.2015

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Ein gestecktes Ziel vom SMH ist es, sich aktiv für den Handel und das Gewerbe in Hemelingen einzusetzen.
Wichtig hierfür ist u. a. der gemeinsame Austausch von Strategien und Wünschen, damit wir dies in 2015 zielführend und im Sinne aller umsetzen können.
Über die zukünftige Positionierung von Marketingmaßnahmen und neuen Ideen wird neben dem Hemelinger Ortsamtsleiter Ullrich Höft die ZZZ -
ZwischenZeitZentrale Bremen, die Wirtschaftsförderung und das Stadtteilmarketing Hemelingen, am Mittwoch, den 18. Februar 2015 um 19.00 Uhr;im Paulaner‘s im Wehrschloss informieren.

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Ein Besuch der ZZZ in der Oststeiermark, Österreich / Vortrag und Diskussion 27.& 28.11.2014 "Gebäude-Leerstände neu nützen"

Eingestellt von ZZZ 28.11.2014

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Leerstände stellen ein Potenzial dar, wenn sie mit kreativen Konzepten neu genützt werden können. Zersiedlung, die Ansiedlung von Gewerbeparks an der Peripherie, die Zerstörung historischer Strukturen oder die Leerung von Ortszentren spiegeln die aktuelle Situation in vielen europäischen ländlichen Regionen wider, für die einige Gemeinden, Architekten und Kreative bereits Alternativmodelle entwickeln.

Leerstände als Zwischenlösungen
Oliver Hasemann, Mitbegründer der ZZZ - ZwischenZeitZentrale Bremen, einer Agentur für die Neunutzung von leerstehenden Gebäuden und Brachen in der Stadt Bremen. Hasemann berichtet von seinen praktischen Erfahrungen bei der Auswahl von Objekten für Zwischennutzungen, den Prozess der Kooperation mit den künftigen Nutzer*innen, Anrainer*innen und Eigentümer*innen sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen.

Initiative für neue Zeitkultur. Oststeirisches Kernland.;http://www.zeitkultur.at

www.zEITKULTUR.AT;

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IBA Salon 'Bleibt alles anders! Positionen über den Leerstand.' 16.10.2014 in Apolda / Thüringen

Eingestellt von ZZZ 02.10.2014

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In Deutschland stehen Tausende städtische Ankergebäude, wie Bahnhöfe, Kaufhäuser, Postgebäude, Kliniken und Kirchen permanent leer; Mitteldeutschland besitzt mit seiner Vielzahl von Schlössern und Burgen zusätzlich ein anspruchsvolles Aufgabenfeld. Die demografischen Entwicklungen, ebenso wie marktwirtschaftliche Verwertungsprozesse, führen nicht nur zu einer veränderten, sondern vor allem zu einer stark reduzierten Nachfrage für diese häufig repräsentativen, öffentlichen Gebäude. Die Möglichkeiten kultureller Nutzungen sind endlich. Im IBA Salon soll dieser Gebäudeleerstand in seinem strukturellen Charakter diskutiert werden.;

Welche Strategien für den Umgang mit dem nicht gebrauchten, gebauten Erbe haben wir? Lohnt es sich überhaupt, eine leerstehende Stadtkulisse zu sichern? Wer bestimmt den Wert der ungenutzten Gebäude und in wie weit ist ihr Erhalt eine gesellschaftliche Verpflichtung? Was leisten Zwischennutzungen? Braucht es andere Akteurskonstellationen und Praktiken? Wer sind die Stadtmacher von heute? Und welche Standards brauchen wir für die temporäre Nutzung und Inkulturnahme?

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ZZZ zu Besuch in Groningen: Die flexible Stadt : Lösungen für Leerstand und Schrumpfung Buchpräsentation und Diskussion in Groningen, Niederlande

Eingestellt von ZZZ 09.09.2013

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Die räumliche Entwicklung der Niederlande ist begrenzt. Die groß angelegte systematische Konstruktion Wirtschaft ist seit dem Zweiten Weltkrieg an der Realisierung der Menge und Garantien nicht flexibel genug, um auf Leerstand und Schrumpfung zu antworten. Aktuelle Trends des Leerstands erhöhen sich überall in den Niederlanden, nicht nur in abgelegenen Gebieten, sondern auch in den großen Städten. Es tut sich momentan nur die Oberfläche von Brachen und Leerständen auf.

Die flexible Stadt

In dem Buch "Die flexible Stadt : Lösungen für Leerstand und Schrumpfung" beschreiben die Autoren Tom Bergevoet und Maarten van Tuyl (temp.architecture) alternative Entwicklungsstrategien für Brachflächen und leerstehende Immobilien . Sie präsentieren ein neues, flexibles Entwicklungsmodell, das Lösungen für Leerstand und Schrumpfung bietet. Im Mittelpunkt dieses Entwicklungsmodells sind die aktuellen Herausforderungen der Stadt: die Umwandlung des Bestehenden, der Einfluss der Nutzer und der Umgang mit der Unberechenbarkeit. Die Autoren beschreiben in einer zugänglichen Weise die Verfahrensrechte, rechtliche, finanzielle und physische Instrumente, dass dieses Entwicklungsmodell, zu neuen Entwicklungen führen kann. Auf der Grundlage einer Reihe von realisierten Projekten, zeigen sie, wie die flexible Stadt aussehen könnte.

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ZZZ zu Besuch in Graz / Österreich: Leerstand als Ressource

Eingestellt von ZZZ 25.04.2013

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An einem sonnigen Mittwochabend, den 17. April 2013 um 19Uhr gab es im HDA Haus der Architektur;in Graz eine spannende Podiumsdiskussion mit interessanten Gästen im Rahmen der Ausstellung von Lisa Enzenhofer und Anna Resch zum Thema Leerstand.
"Statt Leerstand Diskurs: Vom Leerstand zur Ressource" so der Titel des Abends. Nach den Statements und Erläuterungen der Teilnehmer und Teilnehmerinnen die eingeladen wurden begann am Ende eine gute Diskussion.

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"Jugend belebt Leerstand" am Donnerstag, den 27. September 2012 Glashaus der Arena, Berlin

Eingestellt von ZZZ 15.09.2012

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Mehr als ein Jahr lang haben junge Menschen in verschiedenen Gemeinden Deutschlands geplant, gebaut und auf ihre Weise leerstehende Gebäude und ungenutzte Flächen belebt. Nach einem Jahr der Jugend-Bau Förderung bietet das Glashaus der Arena Berlin nun eine Plattform für Fachdiskussionen und Erfahrungsaustausch. Es wird Bilanz gezogen und erörtert, welchen positiven Beitrag zur Stadtentwicklung junge Akteure leisten, und welche Form der Unterstützung sie dafür brauchen. Dieses fortschrittliche Thema der Stadtentwicklung wird mit hochrangigen Vertretern aus dem kommunalen und politischen Bereich, der Fachöffentlichkeit, den Projektakteuren und besonders auch mit den Tagungsteilnehmenden diskutiert.

Die ZZZ - ZwischenZeitzentrale Bremen ist mit in Berlin. Sehen wir uns?

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2nd hand spaces Kongress - Die Nutzung vakanter Orte als partizipative Praktik

Eingestellt von ZZZ 05.07.2012

ZZZ ZwischenZeitZentrale PdP 2012

Auf dem Kongress blickten wir nach knapp 2,5 Jahren operativer Arbeit der ZwischenZeitZentrale Bremen und am Ende der Förderung durch die Nationale Stadtentwicklungspolitik zurück auf zahlreiche sehr unterschiedliche Projekte, die wir entweder aufgespürt und vermittelt, unterstützt oder sogar initiiert und organisiert haben. In dieser Zeit konnten wir viel über Zwischennutzungen erfahren und weitergeben – in der Praxis und auf zahlreichen Veranstaltungen, Diskussions- und Filmabenden und schließlich auf dem Kongress.

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