ZwischenZeitZentrale Bremen

Das "Irgendwo" kann bleiben

Eingestellt von ZZZ 27.11.2020

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Bremen. Das "Irgendwo"-Kulturprojekt, hinter dem der Verein Kulturbeutel steht, darf an seinem Standort in der Airportstadt bleiben. Das bestätigte Baustaatsrätin Gabriele Nießen am Donnerstagabend. Aus der Zwischennutzung wird damit eine dauerhafte Lösung. Diese wird im Detail noch erarbeitet, aber im Grunde besteht sie aus dem Tausch zweier Grundstücke: Das bisher als Zwischennutzung an den Verein vergebene Gelände an der Amelie-Beese-Straße, das derzeit noch zum Verantwortungsbereich der Wirtschaftsförderung (WFB) gehört, geht in die Zuständigkeit des Bauressorts über, und die Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa erhält entsprechende Ausgleichsflächen. (c) Weser Kurier, 27.11.2020

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Die ZwischenZeitZentrale Bremen – Leerstand in der Stadt nutzen

Eingestellt von ZZZ 29.10.2020

Heinrich Boell Stiftung Bremen

Brachliegende Industrieflächen und leerstehende Gebäude prägen ein Stadtbild ungemein. Was wäre, wenn man diese Orte kreativ beleben und so eine Stadt bunter machen könnte? In dieser Folge des Podcasts „Böll.Regional“ spricht Britta Grossert von der Heinrich-Böll-Stiftung Bremen mit zwei Menschen, die genau das tun. Die Gründer der ZwischenZeitZentrale Bremen vermitteln leerstehende Gebäude. Daniel Schnier und Oliver Hasemann entwickeln zusammen mit Eigentümer/innen, der Stadt Bremen und potenziellen Mieter/innen neue Projekte, von Kunstinstallationen bis hin zu mehrwöchigen Festivals. Wie finden die beiden eigentlich geeigneten Leerstand und welche Hindernisse gibt es? Mehr erfahrt ihr in dieser spannenden Podcastfolge!

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Die ZZZ setzt ihre Arbeit für die Stadt Bremen bis 2024 fort

Eingestellt von ZZZ 13.10.2020

Logo quer ZZZ

Die europaweite Ausschreibung für die Weiterführung einer Zwischennutzungsagentur in Bremen ist beendet und der Zuschlag wurde erneut an die AAA GmbH für ihre ZwischenZeitZentrale (ZZZ) erteilt. Beginn des neuen Auftrages ist der November und die Laufzeit beträgt vier Jahre. Der Auftragswert beträgt circa. 560.000 Euro, die je zu einem Drittel von der Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa; dem Senator für Finanzen und der Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau getragen werden. Mit dem Zuschlag kann die ZZZ ihre erfolgreiche Arbeit im Bereich der Zwischennutzungen nahtlos fortsetzen. Die ZZZ arbeitet in ihrem Metier bereits über elf Jahre und hat sich in dieser Zeit weit über Bremen hinaus eine sehr gute Reputation erarbeitet.

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FÖRDERKATAPULT // Die Bremer Antragsmanufaktur startet am 12. Oktober 2020 in der Bremer Innenstadt!

Eingestellt von ZZZ 12.10.2020

FK2020

Ab dem 12. Oktober 2020 gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm des Landesverbands Freie Darstellende Künste für Künstler*innen, Institutionen, Kollektive, Gruppen usw. die Anträge u.a. beim Förderprogramm #TakeThat des Fonds Darstellende Künste stellen wollen. Alle Infos zu den vielfältigen Programmlinien sind hier zu finden: https://www.fonds-daku.de

Der Fonds Darstellende Künste legt im Rahmen von NEUSTART KULTUR – das von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) finanzierte Konjunkturpaket zu Erhalt und Stabilisierung der vielgestaltigen Freien Darstellenden Künste – das umfassende Maßnahmenpaket #TakeThat auf.

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Roboter auf der Galopprennbahn: 16 Projekte gegen Leerstand in Bremen

Eingestellt von ZZZ 05.10.2020

Brachflächen und leere Räume werden in Bremen und Bremerhaven für kurzfristige Projekte genutzt. Die Projekte sind vielseitig. Wie die Zwischennutzung aussieht, zeigt diese Übersicht.

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Verschiedene Gruppen haben in den vergangenen Monaten ihre Ideen für eine temporäre Nutzung der ehemaligen Pferderennbahn bei den Behörden eingereicht. Bild: Radio Bremen

Kunstausstellung in einer ehemaligen Fabrik? Eine Bar unter freiem Himmel? Immer wieder suchen Künstler, Kollektive und private Gruppen nach einer freien Fläche, auf der sie ihre Visionen verwirklichen können – zumindest für eine kurze Zeit. Und obwohl der Raum im Stadtstaat Bremen vielleicht nicht so ausgiebig vorhanden ist wie in anderen Bundesländern, entstehen hier ebenfalls neue Projekte. Unten findet man einen Überblick einiger aktuellen Vorhaben.

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DiscART - Kunst bis zum Ende 2020

Eingestellt von ZZZ 02.10.2020

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Temporäre Street Art Ausstellung in der ehemaligen Coca-Cola Fabrik Bremen-Hemelingen 

Hintergrund

Das Coca-Cola-Gelände in Bremen-Hemelingen wird zum Ende dieses Jahres abgerissen. Bis dahin steht ein riesiges Areal ungenutzt leer, welches von Künstler*innen als kreativer Raum für Entfaltung und Gestaltung genutzt werden kann. In Bremen gibt es nahezu keinen lega-len Raum, um im urbanen Raum künstlerisch tätig zu werden und vor allem Graffiti-Kunst zu zelebrieren. Hier soll ein solcher temporärer Raum geschaffen werden und auf komprimierter Fläche als Ausstellungsmöglichkeit dienen.

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Schwerpunkt Zwischenraum auf Radio Bremen Zwei vom 30.08.2020

Eingestellt von ZZZ 31.08.2020

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Abstandhalten ist in Zeiten der Pandemie das Gebot der Stunde, also einen Raum zwischen den Menschen zu lassen. Doch solche Orte und Strecken "zwischen etwas" tauchen auch in "normalen Zeiten" in unserem Leben auf. Wir schauen auf die verschiedenen Aspekte des Themas "Zwischenraum". Zwischenräume Abstand halten ist nicht immer einfach und irgendwie klingt das ja auch nicht schön: nach Vereinzelung und sozialer Kälte. Aber manchmal hilft es schon, das eine Wort durch ein anderes zu ersetzen – und schon ist alles nur noch halb so schlimm. Oder sogar richtig gut! Wir haben "Abstand" mal durch "Zwischenraum" ersetzt und darin viel Spannendes, Unterhaltsames und Kreatives entdeckt. Kerstin Burlage gibt einen Überblick über verschiedene "Räume dazwischen". Hier die verschiedenen Radiobeiträge aus dem Schwerpunkt Zwischenraum auf Radio Bremen Zwei vom Sonntag, den 30.08.2020 von 12:00 Uhr bis 14:00 Uhr.
https://www.radiobremen.de/bremenzwei/sendungen/sonntag/zwischenraum100.html

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Wir sind nominiert!

Eingestellt von ZZZ 25.08.2020

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Das Projekt ZZZ - ZwischenZeitZentrale Bremen wurde aus über 900 Einreichungen für den Deutschen Nachbarschaftspreis 2020 nominiert. Der Preis wurde von der nebenan.de Stiftung ins Leben gerufen, um nachbarschaftliches Engagement auszuzeichnen. Unser Projekt ist damit unter den Besten unseres Bundeslandes und eines von deutschlandweit 107 nominierten Projekten. Die Nominierung zeigt, dass wir mit unserem Engagement auf dem richtigen Weg sind und nachweislich einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Darauf sind wir stolz! 

Mit der Nominierung haben wir nun die Chance auf einen der Landes- und Bundespreise.

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Unternehmungsgründung trotz Corona - Voll auf die Nuss

Eingestellt von ZZZ 14.08.2020

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Aintzane del Rio Pereda ist neu im Team der ZZZ

Eingestellt von ZZZ 27.07.2020

Aintzane del Rio Pereda

Hier ist die neueste Mitwirkende des ZZZ-Teams. Sie heißt Aintzane del Río Pereda und kommt aus dem Baskenland (Spanien). Sie ist Architektin und Stadtplanerin und hat mit verschiedenen Kunden (Provinzregierungen, Rathäusern, Kulturzentren, Sozialzentren, NGOs oder privaten Kunden) gearbeitet. Bei den meisten Arbeiten waren die partizipativen Gestaltungsprozesse sehr wichtig. Sie glaubt, dass durch die partizipativen Projekte die Erwartungen der Bevölkerung besser erfüllt werden. Ihre langjährige Erfahrung in verschiedenen teilnehmenden Projekten bestätigt dies, und dies ist bei verschiedenen Arten von Projekten geschehen: Territorial- und Stadtplanung, Stadtanalyse, Verfassen von Leitfäden zur Stadtgestaltung, Innenarchitektur, Erhaltung des kulturellen und immateriellen Erbes, usw.

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