ZwischenZeitZentrale Bremen

300 Besucher am ersten Wochenende

Eingestellt von ZZZ 11.08.2022

vegesack virgine kamche vom afrika netzwerk bremen. der verein hat einen zwischennutzungsvertrag fur die glaserne werft geschlossen und will dort neben gastronomie vor allem kulturelle angebote schaffen

Es hat einige Wochen gedauert, ehe das Afrika-Netzwerk Bremen mit der Zwischennutzung der Gläsernen Werft beginnen konnte. Doch pünktlich zum Festival Maritim waren sämtliche Aufräum- und Reinigungsarbeiten erledigt. So gab es an den drei Festivaltagen ein gastronomisches und kulturelles Angebot in dem Restaurant an der Maritimen Meile. Der Besucheransturm war dabei so groß, dass sich die Initiative schon jetzt um eine Verlängerung des Pachtvertrages bemüht.

"Die Menschen sind sehr interessiert und dankbar, dass wir geöffnet haben", sagt Virginie Kamche. Nach den Worten der Vorsitzenden des Afrika-Netzwerkes waren etwa 100 Besucher pro Tag in der Gläsernen Werft. Der Verein wertet diese Zahl als Erfolg. Schließlich fand das Festival Maritim nicht direkt vor der Tür des Restaurants statt. Insofern sei davon auszugehen, dass die Menschen gezielt gekommen und nicht zufällig auf das Angebot gestoßen sind.

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Neues Atelier - Siebdruck im Blumenladen

Eingestellt von ZZZ 07.07.2022

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Hastedt. „Wer Blumen kaufen wollte, kaufte sie hier“, sagt Christoph Babbel in den ehemaligen Geschäftsräumen des Traditionsgeschäfts Blumen Bechstein, das 2020 seine Türen schloss. Nun sind diese wieder geöffnet, Blumen werden allerdings keine verkauft, sondern höchstens gedruckt, denn drei Designer und Künstler haben sich dort ein Atelier eingerichtet.
Seit Mai steht die Tür des Geschäfts in der Föhrenstraße, die nach einer Sanierung Anfang der 2010er-Jahre inzwischen Renovierungsbedarf hat, offen und lädt Passanten zu einem Blick in die umgebauten Verkaufsräume ein. Als eine „glückliche Fügung“ bezeichnet der in Bremerhaven geborene Babbel die Räume in Hastedt. Zu Beginn der Corona-Epidemie hatte Babbel ein Atelier im Schlachthofturm in Findorff bezogen, da musste er raus, aus Brandschutzgründen. „Da war ich erst einmal ratlos, weil vieles einfach nicht mehr bezahlbar ist.“
Mithilfe der Zwischenzeitzentrale (ZZZ) aus Hemelingen machte er sich auf die Suche nach neuen Räumen und wurde in der Föhrenstraße fündig. „Ich brauchte etwas, wo auch mal Leute kommen können.“
„Das ging ganz unbürokratisch“, sagt Babbel. Der Inhaber habe etwas Kreatives in dem Geschäft haben wollen. „Und es gab auch Fürsprache durch Birgit Benke vom Stadtteilmarketing.“

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RESTORE_SERIE VON ORT-SPEZIFISCHEN PERFORMANCES 16-17-18 Juni 2022

Eingestellt von ZZZ 10.06.2022

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RESTORE_ lädt Euch ein, das Resultat von drei Residenzen und temporären Besetzungen leerstehender Geschäfte, in drei verschiedenen Bremer Stadtteilen, zu erleben. Insgesamt 10 Künstler*innen und Student*innen aus der HfK Bremen, aufgeteilt in drei Gruppen haben zwei Wochen lang vor Ort Performances in Beziehung zu ihren lokalen Kontexten entwickelt, die durch die Schaufenster erfahren werden können. Das Programm umfasst Sound-Walks, inter-mediale Performances und somatische Praktiken, die in Aktionen zur temporären Gestaltung von Orten im Bremer Westen eingebunden sind. Für mehr Informationen, kommende Veranstaltungen und Öffnungszeiten besucht @restore_bremen

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Start des Galop de Porc mit einem fulminanten Frühlingsfest - der Weser Kurier berichtete

Eingestellt von ZZZ 20.05.2022

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Zum Frühlingsfest der ZwischenZeitZentrale (ZZZ) auf dem Gelände der Galopprennbahn kamen viele Familien, machten mit und schauten sich interessiert an, was die Zwischennutzer (Galop de Porc) dort treiben. Neben der großen Rennbahntribüne steht seit Neuestem eine kleinere Tribüne, die vom Verkehrsexperiment in der Martinistraße stammt und der ganze Stolz von Daniel Schnier und Oliver Hasemann von der Zwischen-Zeit-Zentrale ist. Sie hatten sich dafür beworben und haben den Zuschlag bekommen. Von oben konnten Besucher nun gut auf die ganze Rennbahn gucken. ZZZ-Mitarbeiter Julian Essig hatte Zäune aufgebaut, damit der Weg auf der Rennbahn auch gut zu sehen war, er hat das Fest koordiniert, war für Mäharbeiten und Flyer zuständig. In der Draußenschule der Oberschule Sebaldsbrück konnten die Gäste unter der Leitung von Referendarin Luisa Ruser Klangspiele bauen. Das ließ sich Levi nicht nehmen und griff begeistert zur Bohrmaschine. Spannend war es dann, zu hören, wie das Windspiel im Wind klingt.

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Nothing to Declare / Something to Declare Ausstellung / 09. bis 23.04.2022

Eingestellt von ZZZ 04.04.2022

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Hallo zusammen, wir laden Euch herzlich ein, die Ausstellung “Something To Declare, Nothing To Declare“ zu besuchen. Die Ausstellung ist das Ergebnis einer Kooperation zwischen Kunststudierenden der HfK Bremen und der Muthesius Kunsthochschule Kiel, mit freundlicher Unterstützung der HfK Bremen und der ZZZ - ZwischenZeitZentrale Bremen.

Vernissage: 9. April, 18:00-22:00
Öffnungszeiten: Donnerstag-Samstag 16:00-20:00 Finissage: 23. April
Adresse: Gröpelinger Heerstraße 381 x Lost Coast Bulkers and Friends

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Neue Sammelstation für Ukraine-Spenden - Eröffnung an diesem Mittwoch

Eingestellt von ZZZ 09.03.2022

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Bremen. „Ab sofort nehmen wir Spenden an“, sagt Robert Martin Dadanski, Vorstand und Sprecher des Vereins Queer Cities. Innerhalb von sechs Tagen hat er in Zusammenarbeit mit Christophers Street Day Bremen e.V. und der Deutsch-Polnischen Gesellschaft e.V. sowie weiteren Unterstützern in einer Halle an der Cuxhavener Straße 11 in der Überseestadt eine Sammelstation eingerichtet. Sie öffnet an diesem Mittwoch um 11 Uhr.

In dieser Aufbauphase müsse man sich auf Lebensnotwendiges wie Nahrung, Verbandsmaterialien und Hygieneartikel konzentrieren, erklärt Dadanski. Dazu zählen zum Beispiel Lebensmittel mit langem Haltbarkeitsdatum, Fleisch- und Fischkonserven, die ohne Dosenöffner zu öffnen sind, Fertigge- richte, Baby- und Kindernahrung, Waschmittel, rezeptfreie Medikamente, Handtücher, Schlafsäcke und Taschenlampen.

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Begegnungen statt Leerstand

Eingestellt von ZZZ 14.02.2022

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Bahnhofsvorstadt. Daniel Schnier von der Zwischenzeitzentrale (ZZZ) ist froh gestimmt. Ist ihm und seinem Team doch ein ziemlich großer Coup gelungen: An der Bürgermeister-Smidt-Straße 47 konnten gleich zwei Etagen als Zwischennutzung von der Vonovia angemietet werden, jede jeweils mehr als 200 Quadratmeter groß. Die eine mit Küche und großem Konferenzraum wird seit einem Vierteljahr vom „Afrika Netzwerk Bremen“ genutzt. Virginie Kamche, die das Netzwerk 2010 mit gründete, hatte zuerst relativ dezentral im „Wurst Case“, dem ehemaligen Könecke-Gebäude, ihr Büro zur Zwischennutzung. Die Fachpromoterin für Migration hatte zuletzt in einem nur zehn Quadratmeter großen Büro, das dem BIZ beim Übersee-Museum angegliedert ist, gesessen. Um so glücklicher ist sie jetzt.

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Die ZZZ - ZwischenZeitZentrale Bremen – Dokumentation 2016 - 2020 ist nun endlich fertig. Hier zum Download!

Eingestellt von ZZZ 12.12.2021

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Im Jahr 2016 ging die ZwischenZeitZentrale Bremen (ZZZ) in ihren dritten Beauftragungszeitraum. Nach der Etablierung ihrer Arbeit in den Jahren seit dem Start des Projekts 2009 als Pilotprojekt der Nationalen Stadtentwicklungspolitik des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung wurde es seit 2012 allein aus Mitteln der Freien Hansestadt Bremen getragen. Mit Blick auf den steigenden Bedarf an Unterbringungsmöglichkeiten für Geflüchtete, Kindergärten und Schulen stellte sich die Frage, inwieweit es überhaupt noch Leerstände und den Bedarf an einer Zwischennutzungsagentur gäbe.

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The Just City Dimension – How under-used space and infrastructure can become testbeds for new cities

Eingestellt von ZZZ 25.11.2021

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Dieser Artikel ist Teil einer Artikelserie, die auf den 14 Partnerschaften der Städteagenda für die EU basiert. Die Artikel sind nach den drei Stadtdimensionen der Neuen Leipzig-Charta (Produktive, Grüne und Gerechte Stadt) strukturiert und verknüpfen die Aktionen und Aktivitäten der Partnerschaften mit anderen relevanten EU-Projekten und -Initiativen, die von der Kohäsionspolitik unterstützt werden (einschließlich Urban Innovative ActionsURBACT oder Städte gemäß Artikel 7, die vom EFRE profitieren). Die Artikel zeigen die Schlüsselrolle der Städte in der Städteagenda für die EU und konzentrieren sich auf spezifische Maßnahmen, die sie geleitet und umgesetzt haben. Insgesamt zielen die Artikel darauf ab, Praktiken und Erfahrungen aufzuzeigen, wie verschiedene Instrumente und finanzielle Unterstützung Städten helfen können, ihre Herausforderungen auf strategische Weise in Richtung einer nachhaltigen Stadtentwicklung zu bewältigen.

Hier der Link zur Publikation.

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DIMENSIONAL Bremen - Spielplan Am Brill kuratiert von Andreas Krämer, Basel/Bremen

Eingestellt von ZZZ 25.10.2021

Dimensional Gruppe und Raum

Mit viel Vorlauf und Glück haben wir eine Zwischennutzung Am Brill 15-17 unterstützen können. Andreas Krämer kurariert diese großartige Kunst- und
Kulturaktion. Hier die weiteren Informationen: https://www.andreaskrämer.ch/dimensional-bremen/

"Im April kam der Kontakt mit der ZwischenZeitZentrale zustande. Und im September hieß es plötzlich: Guck dir mal Am Brill 15-17 an. Ich bin in diesen Raum und wusste: Das ist er. Die Konditionen haben gestimmt. Ab da hat es einfach geflutscht: Von Basel, aus der Galerie heraus, habe ich für Bremen organisiert wie blöde. Dabei ist ein Netzwerk entstanden von Menschen, die über ihre eigene Aufgabe oder ihren Auftritt hinaus anpacken, mitdenken, mitgestalten, ihre Ideen einbringen. Das ist eine große Hilfe." Zitat: Andreas Krämer 

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