ZwischenZeitZentrale Bremen

Schwerpunkt Zwischenraum auf Radio Bremen Zwei vom 30.08.2020

Eingestellt von ZZZ 31.08.2020

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Abstandhalten ist in Zeiten der Pandemie das Gebot der Stunde, also einen Raum zwischen den Menschen zu lassen. Doch solche Orte und Strecken "zwischen etwas" tauchen auch in "normalen Zeiten" in unserem Leben auf. Wir schauen auf die verschiedenen Aspekte des Themas "Zwischenraum". Zwischenräume Abstand halten ist nicht immer einfach und irgendwie klingt das ja auch nicht schön: nach Vereinzelung und sozialer Kälte. Aber manchmal hilft es schon, das eine Wort durch ein anderes zu ersetzen – und schon ist alles nur noch halb so schlimm. Oder sogar richtig gut! Wir haben "Abstand" mal durch "Zwischenraum" ersetzt und darin viel Spannendes, Unterhaltsames und Kreatives entdeckt. Kerstin Burlage gibt einen Überblick über verschiedene "Räume dazwischen". Hier die verschiedenen Radiobeiträge aus dem Schwerpunkt Zwischenraum auf Radio Bremen Zwei vom Sonntag, den 30.08.2020 von 12:00 Uhr bis 14:00 Uhr.
https://www.radiobremen.de/bremenzwei/sendungen/sonntag/zwischenraum100.html

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Wir sind nominiert!

Eingestellt von ZZZ 25.08.2020

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Das Projekt ZZZ - ZwischenZeitZentrale Bremen wurde aus über 900 Einreichungen für den Deutschen Nachbarschaftspreis 2020 nominiert. Der Preis wurde von der nebenan.de Stiftung ins Leben gerufen, um nachbarschaftliches Engagement auszuzeichnen. Unser Projekt ist damit unter den Besten unseres Bundeslandes und eines von deutschlandweit 107 nominierten Projekten. Die Nominierung zeigt, dass wir mit unserem Engagement auf dem richtigen Weg sind und nachweislich einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Darauf sind wir stolz! 

Mit der Nominierung haben wir nun die Chance auf einen der Landes- und Bundespreise.

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Unternehmungsgründung trotz Corona - Voll auf die Nuss

Eingestellt von ZZZ 14.08.2020

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Aintzane del Rio Pereda ist neu im Team der ZZZ

Eingestellt von ZZZ 27.07.2020

Aintzane del Rio Pereda

Hier ist die neueste Mitwirkende des ZZZ-Teams. Sie heißt Aintzane del Río Pereda und kommt aus dem Baskenland (Spanien). Sie ist Architektin und Stadtplanerin und hat mit verschiedenen Kunden (Provinzregierungen, Rathäusern, Kulturzentren, Sozialzentren, NGOs oder privaten Kunden) gearbeitet. Bei den meisten Arbeiten waren die partizipativen Gestaltungsprozesse sehr wichtig. Sie glaubt, dass durch die partizipativen Projekte die Erwartungen der Bevölkerung besser erfüllt werden. Ihre langjährige Erfahrung in verschiedenen teilnehmenden Projekten bestätigt dies, und dies ist bei verschiedenen Arten von Projekten geschehen: Territorial- und Stadtplanung, Stadtanalyse, Verfassen von Leitfäden zur Stadtgestaltung, Innenarchitektur, Erhaltung des kulturellen und immateriellen Erbes, usw.

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Erster Schweinsgalopp auf der Galopprennbahn

Eingestellt von ZZZ 21.07.2020

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Am Freitag, den 10.07.2020, lud die ZZZ zu ersten Begehungen auf der Bremer Galopprennbahn ein. Zirka 40 Interessent*innen folgten dem Aufruf trotz Wind und Regen und erkundeten in Kleingruppen das Areal. Auf ihren Weg über die Fläche bekamen die potentiellen Zwischennutzer*innen die Möglichkeit sich untereinander über ihre Ideen auszutauschen und ihre Erfahrungen zu teilen. Von der ZZZ bekamen sie kleine Aufgaben mit auf den Weg gegeben. So sollten sie neben ihren Eindrücken vom Areal notieren, welche besonderen Orte und welche negativen Aspekte sie auf der Fläche wahrnehmen, als auch ihre möglichen eigenen Aktivitäten und Träume und Wünsche für das Areal zu schildern.

So wurde zum Beispiel die Idee geäußert, auf dem Areal eine Pyramide aus Paletten zu errichten, die auf einer Basis aus Containern steht. Von hier aus könnten andere Zwischennutzungsprojekte versorgt werden und so eine Anlaufstelle und Treffpunkt geschaffen werden.

 

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GHW#112 – Die Zwischenzeitzentrale Bremen

Eingestellt von ZZZ 21.07.2020

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In der 112. Folge haben sich Niklas und Kevin mit Oliver Hasemann und Daniel Schnier von der Zwischenzeitzentrale im Wurstcase in Hemelingen zusammengesetzt. Wie die beiden mit Bremen verknüpft sind, was eigentlich Stadtplanung ist und wie Zwischennutzung funktioniert erfahrt ihr in dieser Folge.

Anmerkung: Einen Tag später veranstalteten die Vertreter*innen des Handels einen Innenstadtgipfel in Bremen, um über die Zukunft der Stadt zu reden. Leider war die ZwischenZeitZentrale nicht eingeladen. Einen Artikel über das Treffen findet ihr in der TAZ

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Ab September auf die Galopprennbahn

Eingestellt von ZZZ 14.07.2020

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Fast 30 Ideen gibt es schon für die Zwischennutzung der Galopprennbahn im Bremer Osten. Die Zwischenzeitzentrale bewertet sie nun, ab September sollen die ersten Projekte starten.

Die ZwischenZeitZentrale (ZZZ) zieht ein positives Fazit nach ihrem ersten Aufruf für Zwischennutzungen der Galopprennbahn. Mehr als 40 Interessierte kamen laut Oliver Hasemann, einem der ZZZ-Köpfe, zu den ersten beiden Begehungen des Geländes. „Viele kannten das Areal vorher nur von Luftbildern. Das Ganze dann mal in echt auf sich wirken zu lassen, ist schon noch etwas anderes“, sagt er. Hasemann und seine Kollegen sind im Moment dabei, die ersten Bewerbungen, insgesamt sind es zwischen 20 und 30, aufzunehmen, zum Teil noch Nachfragen zu klären und dann die einzelnen Anträge zu bewerten.

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Tofu statt Windräder

Eingestellt von ZZZ 09.07.2020

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In Hemelingen kocht Victor Thomas frischen Tofu für Privatkunden, Handel und Gastronomie. Das Ein-Mann-Unternehmen soll in den kommenden Monaten wachsen.

Hemelingen. Vielen Menschen kommen im Laufe ihres Berufslebens Zweifel, ob der Beruf, den sie ausüben, noch der richtige ist. Ähnlich ist es Victor Thomas ergangen. Der junge Elsasser hat für sich Konsequenzen gezogen: Er hat seinen gut dotierten Job in der Industrie aufgegeben, um sich eine Existenz als Tofu-Produzent aufzubauen. Die ersten Schritte dafür geht er in Hemelingen.

Die weiße Bohne hat es in sich: Knapp 37 Prozent Eiweiß (oder auch: Protein) enthalten die Früchte des Schmetterlingsblütlers. Was die Bohne zunehmend in das Rampenlicht rücken lässt, ist die Zusammensetzung des Eiweißes, denn die Qualität ist vergleichbar mit der tierischen Proteins. Damit ist die eher unscheinbare Pflanze die erste Kandidatin, wenn es darum geht, Fleisch in der Ernährung durch weniger Ressourcen verbrauchende Alternativen zu ersetzen.

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Zu Besuch im Studio von Am Apparat

Eingestellt von ZZZ 08.06.2020

Ein Künstler-Kollektiv komponiert im ehemaligen Verwaltungsgebäude von Könecke Musik

Bartmann Qualle, Spaze Windu, Hast und Luk the Dude (von links) in einem der vier Musikstudios im Wurst-Case, dem ehemaligen Verwaltungsgebäude von Könecke.
Bartmann Qualle, Spaze Windu, Hast und Luk the Dude (von links) in einem der vier Musikstudios im Wurst-Case, dem ehemaligen Verwaltungsgebäude von Könecke.

Hemelingen. Als Kollektiv bezeichnen Soziologen eine Gruppe von Menschen, die sich aufgrund von gemeinsamen Normen und Wertvorstellungen ein Gefühl der Zusammengehörigkeit entwickeln. Bei der Gruppe Am Apparat ist das verbindende Element die Musik. Das Kollektiv hat in den vergangenen Jahren nach und nach Musikstudios im Wurst-Case, dem ehemaligen Verwaltungsgebäude von Könecke, eingerichtet.

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Palette light

Eingestellt von ZZZ 04.06.2020

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Beliebte Strandbar in Hemelingen ist wieder geöffnet – Betreiber muss diverse Beschränkungen einhalten
Am Hemelinger Sandstrand trotzen die Macher des Kunst- und Kulturprojekts „Die Komplette Palette“ dem Corona-Virus. Mit zusätzlichen Sitzmöbeln, Verhaltensregeln und verändertem Konzept möchten Immo Wischhusen und sein Team den Hemelingern entspannte Stunden direkt am Weserstrand ermöglichen. Konzerte und Partys sind derzeit nicht möglich, aber Wischhusen hofft auf weitere Lockerungen.

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