ZwischenZeitZentrale Bremen

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„Wir wecken schlafende Gebäude mit kreativen Ideen wieder auf.“

Eingestellt von ZZZ 04.05.2020

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Überall in Deutschland gibt es verwaiste Büros und Ladenlokale. Daniel Schnier und Oliver Hasemann beweisen in Bremen, dass es besser ist, sie zu günstigen Preisen zu vermieten anstatt leer stehen zu lassen. Leer stehende Gebäude beleben, auch wenn es nur für eine kurze Zeit ist – davon profitieren nicht nur die Zwischennutzer, sondern die ganze Stadt. Von dieser Idee sind auch die Ingenieure Oliver Hasemann und Daniel Schnier überzeugt. 2009 haben sie in Bremen deshalb die ZwischenZeitZentrale gegründet, um nicht nur Leerstände aufzuspüren, sondern auch gemeinsam mit den Eigentümern, der Stadt und potenziellen Mietern neue Ideen zu entwickeln, wie man einem verlassenen Ort neues Leben einhauchen kann. Das Ergebnis können einwöchige Festivals auf einem Brachgelände sein oder auch dauerhafte Büro- und Atelierräume wie in der ehemaligen Wurstfabrik, in der Daniel und Oliver seit einigen Jahren arbeiten.

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aRaum dokumentiert aGalerie Leerstand in der Hulsberg Crowd

Eingestellt von ZZZ 05.02.2020

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Der in der Hulsberg Crowd gegründete Verein aRaum e.V. (aRaum.de) bringt im Januar 2020 die Publikation zur stattgefundenen „aGalerie Leerstand“ heraus. Im Mai 2019 wurden im rechten Flügel des ehemaligen Schwesternwohnheims hier 13 Künstler*innenräume gestaltet und verschiedenen Kulturschaffenden einen Raum gegeben um sich auszuprobieren und zu experimentieren. Die Dokumentation dieses Projektes wird von verschiedenen, spannenden Texten begleitet, die unteranderem das Vermittlungsprogramm, Filmprogramm, die Kollektivstrukturen, Öffentlichkeitsarbeit sowie den Off-Space thematisieren.

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Tanzfilmdreh mit 75 Tänzer*innen aus Delmenhorst im neuen Tabakquartier

Eingestellt von ZZZ 16.01.2020

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Die 75 Tänzer*innen aus den Wettkampfgruppen Choice (10-13 Jahre alt), Real Talk (13-16 Jahre alt) und Solid (18-26 Jahre alt) des Tanzsportzentrum Delmenhorst e.V. sind eingespielte Streetdance Formationen, die von Berenike (Bee) Benke unterrichtet werden. Neben den Meisterschaften gab es Anfang 2016 ein Videodreh Projekt mit Marike Plöger und Pascal Wehling (3some Productions). Dieses Projekt lief so erfolgreich, dass wir 2020 mit weiterentwickeltem Niveau der Tänzer*innen und Technik ein weiteres Projekt starten konnten. Der Inhalt des im März 2020 veröffentlichen 4-minütigen Videos, besteht aus einem Mix aus Choreographien und kleineren Schauspielszenen.

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Erröffnung MMS OFFSPACE | Ausstellung 1 am Freitag, den 10. Januar 2020, 19 Uhr

Eingestellt von ZZZ 05.01.2020

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Mit der Ausstellung von Christian Kölbl, Nora Olearius und Hannah Wolf werden zwei Bremer und eine Leipziger künstlerische Position zusammengebracht, die medial in dieser Präsentation sehr unterschiedlich auftreten. Hannah Wolf bezieht sich in ihrer Arbeit auf das inzwischen abgerissene Istanbuler Opernhaus „Atatürk Kültür Merkezi“, ein Politikum in der Stadt und ein Symbol für die aggressive türkische Innenpolitik. In manchmal sehr direkten, beinahe dokumentarischen Fotografien nähert sie sich feldforscherisch ihrem Thema, das sie jedoch in der überwiegenden Zahl der Bilder auf Metaebenen darstellt und politisch einordnet. Gelegentlich sind ihre Inhalte beiläufig, scheinbare Momentaufnahmen, hinter denen bei näherer Betrachtung die (gesellschafts)politische Dimension lauert. Nora Olearius gibt einen ungewöhnlichen Überblick über die letzten Schaffensjahre. Die überwiegende Zahl ihrer Projekte waren temporäre und ortsspezifische Installationen, nebenbei hat sie jedoch – teils in Bezug zu ihren anderen Arbeiten – kleine Gemälde von Gegenständen geschaffen, fotorealistische Abbildungen von technischen Objekten, die eher auf einen allgemeingültigen ästhetischen Status als auf ihre alltägliche Funktion befragt werden. Ähnlich agiert Christian Kölbl in seinen teils vielschichtigen Installationen, die immer wieder jedoch sehr präzise wiedererkennbare Alltagsgegenstände ihrer eigentlichen Funktionalität enthebt, obwohl sie genauso zu funktionieren scheinen.

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Zucker-Netzwerk zieht ins Papageienhaus

Eingestellt von ZZZ 03.01.2020

Es zieht Leben ein in das Jakobushaus (Papageienhaus) in der Bahnhofsvorstadt: Der Verein Zucker wird das Gebäude für 18 Monate zur Zwischennutzung bespielen.
Bremen. Papageienhaus statt Hochbunker: Der Verein Zucker zieht zunächst in das Gebäude in der Bahnhofsvorstadt, das eigentlich Jakobushaus heißt. Später soll es im Bunker an der Hans-Böckler-Straße in Walle weiter gehen. Seit Jahren sucht das Kollektiv mit Künstlern aus der Elektro-, Techno- und Clubszene nach einem geeigneten Raum. Nun ist ein Vertrag für eine Zwischennutzung für das Hochhaus mit den bunten Fensterrahmen in der Nähe des Güterbahnhofs unterzeichnet worden. Der Vertrag soll über 18 Monate bis zum 30. Juni 2021 laufen. Das bestätigen der Verein und der städtische Liegenschaftsverwalter Immobilien Bremen (IB).

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BLAUMEIER BILDER-OUTLET in der Innenstadt

Eingestellt von ZZZ 18.11.2019

Blaumeier Outlet Store

Das lange Warten hat sich gelohnt: in diesem Jahr gibt es wieder ein BLAUMEIER BILDER-OUTLET, welches die Herzen aller Kunstfreund*innen höher schlagen lässt!
Wo heute noch eine weiße Wand bilderlos und ein Rahmen ungeschmückt, können Sie bald ein Gemälde, eine Zeichnung, eine Fotografie oder einen Druck aus dem Malatelier genießen. Blaumeier hat in Schubladen und Lagerräumen sortiert und über 800 Bilder in allen Größen zusammengestellt. Eine Woche lang bieten wir diese Kunstwerke zu stark reduzierten Preisen in einem Ladengeschäft in der Bremer Innenstadt an. Jedes dieser Bilder wartet auf Sie und einen würdigen Platz bei Ihnen zu Hause oder im Büro. Auch Weihnachtsgeschenke lassen sich auf diese Weise ganz hervorragend und frühzeitig erledigen. Schnappen Sie sich ein Schnäppchen, stöbern Sie in unseren Kisten, damit inklusive Kunst aus Bremen bald überall zu sehen ist.

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Fachgespräch: Zwischennutzungen als Chance für Zwischennutzungen?

Eingestellt von ZZZ 11.11.2019

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Zwischennutzungen entstehen aus dem Zusammenspiel von Zwischennutzer/innen mit kreativen Ideen und aufgeschlossenen Eigentümer/innen von leerstehenden Gebäuden oder Flächen.
Die „ZwischenZeitZentrale“ berät die Beteiligten, entwickelt Konzepte und begleitet die Projekte.
An diesem Tag stellen Unternehmer/innen aus Migrations- und Diaspora-Organisationen ihre Projekte potentiellen Vermieter/innen und Nutzer/innen vor.
Montag, 11.11.2019, 18:00 Uhr
Veranstaltungsort: Villa Ichon e.V., Goetheplatz 4, 28203 Bremen 
weitere Infos unter www.17ziele.ben-bremen.de

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Fachkonferenz „Nicht mehr. Noch nicht. Gemeinsame Planung für lebendige öffentliche Räume“ am 18.10.2019

Eingestellt von ZZZ 17.10.2019

Fachkonferenz Rostock 2019 10 18

Quartiere wie das am Sternplatz im Rostocker Stadtteil Toitenwinkel zeigen, dass einmal gut geplante und belebte öffentliche Räume in eine Abwärtsspirale geraten können. Der Wegfall von Einzelhandel, mangelnde Aufenthaltsqualität auf dem Platz auch aufgrund der Aneignung durch Autos und verschiedene Eigentumsverhältnisse in einer von Segregation betroffenen Großwohnsiedlung auf der einen Seite. Auf der anderen Seite: Ein Aufbruch der Nachbarschaft und eine Vernetzung der Institutionen vor Ort, die das Potenzial im Quartier erkennen und nutzen wollen.

Wie der Sternplatz befinden sich öffentliche Räume im Wandel. Unterschiedliche gesellschaftliche Umbrüche und Herausforderungen stellen jeweils ganz eigene Fragen an die Nutzung und Gestaltung öffentlicher Räume. Wie können Prozesse für eine gelingende Planung von lebenswerten Räumen für die Menschen ausgestaltet werden? Wie können zivilgesellschaftlich Engagierte, Planer, Politiker und andere Akteure gemeinsam Orte sozialer Teilhabe schaffen? Den öffentlichen Raum neu denken heißt für uns eine Kultur der Planung neu zu denken.

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INTERVENZ 2019 - Zusammenkunft für urbane Interventionen und temporäre Architektur

Eingestellt von ZZZ 08.10.2019

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Unsere Städte und unser Leben stellen sich uns immer mehr als vorbestimmte Gegebenheiten dar. Doch es gibt eine Reihe von Aktivisten, die das nicht nur anders sehen, sondern einen Beruf daraus gemacht haben, diese Gegebenheiten in Frage zustellen.

Mit der Kreissäge in der einen Hand und dem Stéphane Hessel in der anderen dringen sie in den öffentlichen Raum und den bürgerlichen Alltag ein, um uns Nachrichten aus einer anderen Welt zu schicken.

Aus den drei Perspektiven „Theorie“, „Kunst“ und „Architektur“ nähern wir uns in diesem Symposium dem Schaffen dieser Störenfriede, die die Felder temporäre Architektur und urbane Intervention bestellen. Für alle, die sich fragen, wie man seine Stadt gemeinsam selbermachen kann!

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Komma Innereien am Sonntag, den 15.09.2019 von 15Uhr bis 18Uhr

Eingestellt von ZZZ 09.09.2019

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Seit 1. April 2015 sind über 123 Menschen aktiv in Hemelingen im Gebäude der ehemaligen Verwaltung der Firma Könecke. Um die Menschen und Ideen im Haus zeigen zu können, entwickeln wir, wie jedes Jahr, einen Tag der offenen Türen. Mit offenen Türen kann jede/r Besucher*in durch das Haus viele neue Entdeckungen machen. Das Komma Innereien 2019 ist nach dem MEETDAY 2018 und der Tuèr de Würst 2017 und der WURSTSAFARI 2016 ein Tag, um neue Menschen kennenzulernen. Das Wurst Case in Sebaldsbrück (Zum Sebaldsbrücker Bahnhof 1, 28309 Bremen-Hemelingen) veranstaltet am Sonntag, den 15. September 2019 einen Tag der offenen Türen. Von 15 bis 18 Uhr sind Sie herzlich dazu eingeladen einen Blick hineinzuwerfen.

Sonntag, den 15.09.2019 von 15Uhr bis 18Uhr / WURST CASE - Zum Sebaldsbrücker Bahnhof 1, 28309 Bremen

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