ZwischenZeitZentrale Bremen

Neustadt:radar #21: Zwischennutzungen

Eingestellt von ZZZ 25.05.2023

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Ein Gespräch mit Katrin Hitziggrad und Oliver Hasemann zu Potenzialen und Rahmenbedingungen kreativer Zwischen- und Umnutzungsmodelle von Leerständen.

Wie werden aus temporären Interventionen Zukunftsmodelle?

Diese Ausgabe von stadt:radar beschäftigt sich mit der Transformation und Umnutzung leerstehender Räume – in großen wie in kleinen Städten. Sie knüpft inhaltlich an Folge #20 Die obsolete Stadt an und widmet sich der Frage, wie (vermeintlich) nicht mehr gebrauchte Gebäude und Flächen durch kreative Konzepte immer wieder neu genutzt werden können. Wie entstehen aus solchen temporären Interventionen schließlich langfristig bestehende Zukunftsmodelle?

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Filmdreh am Kirchweg

Eingestellt von ZZZ 16.05.2023

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Durch eine Anfrage von Robin Gatz haben wir uns auf die Suche begeben und die Firma Koch & Bergfeld im Kirchweg 200, als Ort einer filmischen Szene für einen Kurzfilm namens "Nazanin" gefunden. Der Drehtag verlief ohne Probleme.

Nazanin, Kurzfilm von Mohsen Azizi Ashtarkan, Bremen
Ein poetischer Kurzfilm über die Selbstermächtigung einer iranischen Frau, über Stimmenverlust und Stimmaneignung.

Drama, ca. 12 Min
Nazanin ist 30 Jahre alt, sie kommt aus dem Iran. Ihr einziger Traum ist es, frei zu sein. Um ihrem despotischen Vater zu entkommen, heiratet sie Mahyar, einen in Deutschland aufgewachsenen Muslim. Doch schon am Flughafen erkennt sie ihren Fehler – Mahyar zeigt sich noch konservativer als ihr Vater. Sie ist gezwungen, sich ihrem Mann anzupassen. Bis sie sich eines Tages selber nicht mehr erkennt.

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Zweites Austausch- und Vernetzungstreffen “Leerstand & Zwischennutzung" am 3. Mai 2023

Eingestellt von ZZZ 19.04.2023

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Save the Date: 3. Mai 2023 - Wir treffen uns erneut online! 

Am Mittwoch, den 3. Mai 2023 von 14 bis 16 Uhr kommen wir ein zweites Mal online zusammen, um uns über unterschiedliche Ansätze und Formate rund um Leerstandsbelebung und Zwischennutzung auszutauschen und unser Netzwerk zu festigen.

Start des Netzwerks war ein erstes Treffen im Februar 2023, bei dem verschiedenste Akteure und Initiativen aus den Bereichen Leerstandsbelebung und Zwischennutzung über ähnliche Herausforderungen wie Fördergelder oder die Eigentümer:innen-Ansprache, Lösungsansätze wie Mustermietverträge und Learnings aus der eigenen Projektarbeit gesprochen haben. Außerdem besteht der Wunsch nach einem festen Austauschformat!

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Der gemeinnützige Verein Go 1 School ist neu im Projekt Wurst Case

Eingestellt von ZZZ 15.03.2023

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Wir helfen da, wo es am nötigsten ist. Unsere Projekte zur Flüchtlingshilfe schaffen Zusammengehörigkeit und ein Heimatgefühl. Für unsere Stadt Bremen wird mit der Arbeit ein erheblicher Mehrwert geschaffen: Zugänge zu einer schwer erreichbaren Zielgruppe werden eröffnet und zwar durch Multiplikatorinnen, die bereits erfolgreich integriert sind und durch Weiterbildung ihre persönliche berufliche Weiterentwicklung verstetigen. 

Go1School e.V. hat sich als Träger konsolidiert, die Gemeinnützigkeit ist anerkannt. 

WAS HABEN WIR BIS JETZT GEMACHT?

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Mehrfachnutzung in der Villa Wilkens in Hemelingen

Eingestellt von ZZZ 13.02.2023

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Frau Claudia Buß vom Paritätischen Pflegedienst Hemelingen (Hauptmieterin) hat sich bereiterklärt in der Villa Wilkens den Verein Anadolu, der seit den 80er-Jahren in Bremen gute Arbeit macht, eine neue Heimat zur Verfügung zu stellen. Der ehemalige Vereinssitz wurde verkauft und der Verein suchte über die ZZZ neue temporäre Räumlichkeiten. Gefunden wurde die Villa Wilkens, die zeitweise unternutzt ist, und nun an Wochenenden und an Abenden mehrfachgenutzt werden kann und wird. Wir freuen uns sehr, dass das geklappt hat.

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GERMANY – Bremen is waking up vacant buildings !

Eingestellt von ZZZ 20.01.2023

Since 2009, the German city of Bremen has been running the ZZZ. This temporary use agency wakes up vacant buildings and unused lands by filling them with innovative economic, social, and cultural projects.

©ZwischenZeitZentrale Bremen

The ZZZ or ZwischenZeitZentrale, which means “in-between-times headquarters”, acts as a mediator between different actors. It tracks down buildings and users, advises building owners, brings people together into networks, and propounds ideas. 

In more than a decade, the agency pushed forward dozens of projects that find temporary usage for former factories, houses, supermarkets, or harbors. It transforms those spaces into artist’s workshops, community gardens, NGO offices, refugee shelters, bike repair shops, fab labs, etc.

Their latest project will bring back to life a former horse racecourse by developing art events, before the construction of an entire neighborhood.
https://citycenters.eu/germany-bremen-is-waking-up-vacant-buildings/

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Gefühle auf Leinwand - Weser Kurier, 09.01.2023

Eingestellt von ZZZ 09.01.2023

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Hemelingen. Ein bisschen ist es wie im Taubenschlag in den Räumen des „Wurst Case“. Und genau so wollen es die Akteure der Bremer Zwischenzeitzentrale (ZZZ). Sie vermitteln Räume auf Zeit zu erschwinglichen Preisen in der ehemaligen Wurstfabrik Könecke in Hemelingen, um kreative Ideen und Projekte zu fördern.

Etage für Etage müssen Ugur Karatas und Candan Öztürk ihre Bilder schleppen. Ihr neues Atelier liegt im dritten Stock. Der Fahrstuhl ist gerade kaputt. Aber die beiden Künstler wollen sich nicht beschweren. Sie sind überglücklich, am Ende des Flures zwei lichtdurchflutete Räume ergattert zu haben – ohne eine trennende Tür. Die brauchen sie auch nicht. „Wir tauschen uns aus und geben uns Tipps. Ein sehr angenehmes Arbeiten“, schwärmt Karatas.

In Izmir und Bremen studiert

Herkunft und Sprache verbinden sie. Beide haben Malerei in Izmir studiert, der türkischen Partnerstadt Bremens. Kennengelernt haben sie sich jedoch erst an der hiesigen Hochschule für Künste, die Öztürk vor vier Jahren beendete und sein Künstlerkollege im vergangenen Jahr.

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ZZZ wünscht Frohe Weihnachten und einen Guten Rutsch ins Neue Jahr 2023!

Eingestellt von ZZZ 21.12.2022

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Die ZwischenZeitZentrale Bremen hat in Bremen trotz erheblicher Schwierigkeiten mehrere Projekte anschieben und betreuen und starten können. Zum Beispiel das Atelier THELAB um Christoph Babbel in der Hastedter Föhrenstraße, einem ehemaligen Blumenladen. Die Kooperation mit dem Hemelinger Stadtteilmarketing e.V. hat dabei sehr gut funktioniert. Vielen lieben Dank. Durch den leerstehenden Supermarkt in Gröpelingen konnten viele Studenten und Studentinnen der Hochschule für Künste mehrere Aktionen und Ausstellungen planen und durchführen. Shopping kann nicht Shopping retten, daher unsere Strategie möglichst viele Ideen vereinen und zum Beispiel als Plattform starten, um den Raum, der ehemals leer stand neu zu nutzen.

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PODCAST: Die ZwischenZeitZentrale (ZZZ) "In Zukunft Bremen"

Eingestellt von ZZZ 14.11.2022

ZZZ PODCAST weserkurier 2022

"In Zukunft Bremen" geht der Frage nach, welche Visionen Gruppen und Initiativen für Bremen haben.

Gemeinsam mit Oliver Hasemann und Julian Essig, leitet Daniel Schnier die ZwischenZeitZentrale, kurz: die ZZZ. Die drei vermitteln leerstehende Gebäude in Bremen an Start-ups, kreative Projekte oder an Leute, die Räume für Veranstaltungen suchen. Daniel, Oliver und Julian sitzen mit dem ZZZ in Hemelingen, einem Stadtteil in Bremens Osten. Ihr Büro haben sie in der ehemaligen Wurstfabrik Könecke, die heute den liebevollen Titel „Wurst Case - Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei“ trägt. Wie lange sie dort noch sitzen können, wissen sie nicht – die Zukunft des Wurst Case ist unklar. Ein typisches Beispiel für eine Zwischennutzung.

Folge 1: Die ZwischenZeitZentrale (ZZZ)
"In Zukunft Bremen" geht der Frage nach, welche Visionen Gruppen und Initiativen für Bremen haben.
Länge: 14:42 Minuten

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Ein Atelier mit Ausblick - Der Künstler Sönke Busch nutzt den Molenturm in der Überseestadt zum Schreiben

Eingestellt von ZZZ 09.09.2022

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Eigentlich ist das Betreten des Molenturms in der Überseestadt nicht gestattet. Aber das gilt nicht für den Bremer Künstler Sönke Busch. Schon einmal hatte er sein Atelier hier eingerichtet. Das war 2008. Nun ist er wieder dort zu finden – als Zwischennutzer. „Das Ambiente hier ist der Wahnsinn“, freut sich der Künstler, in dessen Atelier nur ein Schreibtisch steht – mit Blick auf den Hafen. Busch versucht, jeden Tag ein paar Stunden hier zu sein. „Hauptberuflich bin ich Maler, doch dafür ist im Turm kein Platz. Hier schreibe ich“, erzählt er. „Ich möchte die Überseestadt textlich einfangen und zeigen, wie sich dieser Stadtteil entwickelt“, sagt Busch. Für ihn sei es spannend, mit welcher Geschwindigkeit sich die Überseestadt verändere und wie dort das Leben einziehe. „Vor 15 Jahren war hier noch nicht so viel. Der Molenturm ist aber schon seit über 100 Jahren hier. Und mittlerweile wohnen hier so viele unterschiedliche Menschen, die sich treffen und vermischen. Ich möchte mit Herz diese Entwicklung begleiten und bin gespannt, wie man 2040 hier drüber sprechen wird“, erläutert der Künstler sein Projekt.

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