ZwischenZeitZentrale Bremen

BWK-Koloss soll kreative Firmen anlocken

Eingestellt von ZZZ 11.04.2014

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Das frühere Sortiergebäude der Bremer Woll-Kämmerei soll zu einer Art Brutkasten für junges, kreatives Gewerbe umgestaltet werden.;Die Wirtschaftsförderung Bremen (WFB) ist entschlossen, die wuchtige Immobilie mit neuem Leben zu füllen - jedenfalls dann, wenn eine präzise Kostenberechnung das Risiko tragbar erscheinen lässt. Bis Jahresende soll eine entsprechende Planung vorliegen.
VON JÜRGEN THEINER
Blumenthal. Die Sortierung ist eines der markantesten Gebäude auf dem BWK-Gelände: 80 Meter lang, fast 6000 Quadratmeter Nutzfläche. Direkt an der historischen Nord-Süd-Achse gelegen, diente es zu BWK-Zeiten der Prüfung und Klassifizierung von Wollpartien. Im nächsten Jahr wird der Bau 100 Jahre alt, und es sieht so aus, als könnte dann ein neues Kapitel in der Geschichte dieser imposanten Industriearchitektur aufgeschlagen werden.

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Leerstand als Ressource : Seit neuestem steht das ehemalige Bundeswehrhochhaus komplett leer!

Eingestellt von ZZZ 27.03.2014

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Das ehemalige Bundeswehrhochhaus mit seinen 14 Etagen in der Bremer Innenstadt stand schon zu 85 Prozent seit 2007 leer. Seit neuestem zu 100 Prozent! Mit dem Neubau des Hauptzollamts in der Überseestadt an der Konsul-Smidt-Straße ist nun auch der letzte Mieter, die Abteilung Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls aus der 12. und 13. Etage des Hochhauses ausgezogen.

Das AAA hat dort im Herbst 2009 einen Kooperationsworkshop zwischen den Städten Nürnberg, Leipzig und Bremen gemeinsam mit den Ideenlotsen veranstaltet.

Zirka ein halbes Jahr später fand dort vom 05.-06. Mai 2010 unsere internationale Konferenz "2nd HAND SPACES - Nachhaltige Gestaltung des städtischen Wandels durch Zwischennutzung" statt, zu der über 130 Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus vier europäischen Ländern kamen.

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Einladung zur Preisverleihung „Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen 2013/2014"

Eingestellt von ZZZ 21.02.2014

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ZZZ - mit ihrem Namen veranschaulicht die ZwischenZeitZentrale, wofür sie sich seit 12. März 2010 in Bremen einsetzt: Leerstehende Gebäude und Brachen werden aus ihrem Schlummer geweckt und vorübergehend mit kulturellem Leben gefüllt. Die Projekte - bis 2013 sind es bereits 30 - reichen von internationalen Ausstellungen in früheren Läden bis hin zum Kurzzeithotel für Festivalbesucher in einer ehemaligen Polizeiwache. Die ZwischenZeitZentrale versteht sich dabei als Akteurin und Vermittlerin zwischen den Beteiligten: Sie spürt Objekte und Nutzer_innen auf, berät Eigentümer_innen, vernetzt Menschen, stößt Ideen an und belebt auf diese Weise Stadtviertel.

Agenda

17:00 Uhr = Vorstellung der ZZZ ZwischenZeitZentrale;
17:20 Uhr = Rede / Laudatio Herr Dr. Arno (SUBV)
17:30 Uhr = Herr Ludwig Blomeyer, Deutsche Bank, Regionalleiter, Region Weser, Ostwestfalen aus Bremen
17:40 Uhr = Grußwort von Frau Corinna Pregla, Land der Ideen „Ideen finden Stadt" aus Berlin
17:50 Uhr = künstlerische Lesung „Unnützes Eigentum" des IPTK (Institut für philosophische Theorie und Kunst)
18:00 Uhr = Musikalische Darbietung von Flowin IMMO
18:10 Uhr = Preisverleihung an die ZZZ;
18:18 Uhr = Ausklang mit veganem Ratatouille und Getränken

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Metropolenreport Bremen auf Arte Metropolis mit u.a. der ZZZ

Eingestellt von ZZZ 15.12.2013

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Bremen, da denkt man an Paula Modersohn-Becker, die Künstlerkolonie Worpswede und nicht zuletzt an das Märchen über die Bremer Stadtmusikanten, die mit List und Mut dem sicheren Tod entgangen und eine vergnügliche Alters-WG aufgemacht haben.

Darüber hinaus hatte Bremen vor allem in den 70er Jahren und 80er einen exzellenten Ruf, was die Kultur anging - ob Theater oder Musik. Bremens Subkultur aus dieser Zeit wurde später andernorts Mainstream. Seitdem, so scheint es, lebt Bremen von dem, was einmal gewesen ist. Was hat Bremen heute zu bieten?

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ZZZ zu Besuch in Groningen: Die flexible Stadt : Lösungen für Leerstand und Schrumpfung Buchpräsentation und Diskussion in Groningen, Niederlande

Eingestellt von ZZZ 09.09.2013

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Die räumliche Entwicklung der Niederlande ist begrenzt. Die groß angelegte systematische Konstruktion Wirtschaft ist seit dem Zweiten Weltkrieg an der Realisierung der Menge und Garantien nicht flexibel genug, um auf Leerstand und Schrumpfung zu antworten. Aktuelle Trends des Leerstands erhöhen sich überall in den Niederlanden, nicht nur in abgelegenen Gebieten, sondern auch in den großen Städten. Es tut sich momentan nur die Oberfläche von Brachen und Leerständen auf.

Die flexible Stadt

In dem Buch "Die flexible Stadt : Lösungen für Leerstand und Schrumpfung" beschreiben die Autoren Tom Bergevoet und Maarten van Tuyl (temp.architecture) alternative Entwicklungsstrategien für Brachflächen und leerstehende Immobilien . Sie präsentieren ein neues, flexibles Entwicklungsmodell, das Lösungen für Leerstand und Schrumpfung bietet. Im Mittelpunkt dieses Entwicklungsmodells sind die aktuellen Herausforderungen der Stadt: die Umwandlung des Bestehenden, der Einfluss der Nutzer und der Umgang mit der Unberechenbarkeit. Die Autoren beschreiben in einer zugänglichen Weise die Verfahrensrechte, rechtliche, finanzielle und physische Instrumente, dass dieses Entwicklungsmodell, zu neuen Entwicklungen führen kann. Auf der Grundlage einer Reihe von realisierten Projekten, zeigen sie, wie die flexible Stadt aussehen könnte.

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Die ZZZ - ZwischenZeitZentrale Bremen liefert eine ausgezeichnete Idee für die Stadt von morgen.

Eingestellt von ZZZ 03.09.2013

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Bremen, 03.09.2013 - Mit der ZZZ - ZwischenZeitZentrale Bremen gehört das AAA;zu den 100 Preisträgern des bundesweiten Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen" 2013/14. Der Wettbewerb steht erstmals im Zeichen eines Themas: „Ideen finden Stadt". Damit würdigen die Initiative „Deutschland - Land der Ideen" und die Deutsche Bank Ideen und Projekte, die Lösungen für die Herausforderungen der Städte und Regionen von morgen bereithalten. Mit seinem Projekt liefert die ZZZ - ZwischenZeitZentrale Bremen eine Antwort auf die Frage, wie leerstehende Gebäude und Brachflächen mit unterschiedlichen und ungewöhnlichen Ideen wieder aufgeweckt werden können.

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Was noon? 2. Lunchbeat im noon und am Abend ab zur Lucie!

Eingestellt von ZZZ 23.07.2013

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Was noon? Tanzen im noon zum 2. LunchBeat am Donnerstag, den 25. Juli 2013 ab 12.00Uhr.

Im Lloydhof in der Bremer City werden bis zum geplanten Abriss in zwei Jahren rund 160m² Fläche als Zwischennutzungsprojekt von zwei Designern bespielt. noon ist ein Experiment. Es ist der Versuch einen Raum zu gestalten, in dem Kreativität gedeihen kann. Die Atmosphäre ist inspirierend, lebt vom Teilen und weckt den Drang etwas Neues zu wagen. Impulse kommen aus den wechselnden Ausstellungen, Konzerten und Workshops.
Dabei bleibt der Raum flexibel und wandelbar, um die ideale Atmosphäre für das jeweilige Veranstaltungsformat zu ermöglichen. Diese Rolle übernehmen die beiden Designer - sie bieten einen modularen Rahmen und leisten gestalterische Unterstützung bei der Kommunikation, Dramaturgie und Inszenierung der Geschehnisse. Den ersten Kontaktpunkt schafft ein Café, das Eintrittsbarrieren abbaut, die Menschen über den Tag mit feinstem guatemaltekischem Kaffee, sorgfältig ausgesuchten und mit Liebe zubereiteten Kleinigkeiten
aus regionalen Erzeugnissen versorgt und zum Verweilen einlädt. noon ist ein Treffpunkt für Menschen, die nach Inspiration suchen, Austausch schätzen und zusammen mit anderen Menschen Ideen umsetzen wollen.

Und dann ab zur Lucie! Bremens erster offener Gemeinschaftsgarten auf dem Lucie-Flechtmann-Platz an der Westerstraße, Offene Planungs-Treffen immer Donnerstags um 19 Uhr auf dem Platz.

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PLANTAGE 9 /// Tage der Offenen Tür am 1.+2. Juni 2013

Eingestellt von ZZZ 27.05.2013

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Fast drei Jahre ist nun her, dass wir die Plantage 9 wiedererweckt haben, aus der ehemaligen Zwischenzeitnutzung ist ein reguläres Mietverhältnis geworden - das wollen wir feiern!

So öffnen wir am Samstag, den 1. und Sonntag, den 2. Juni 2013 erneut unsere Türen und laden Euch ein, uns kennenzulernen. Mit über 30 Kreativen, Künstler und Selbstständigen ist Vielfalt und Abwechslung bei uns Programm.

Ob Ausstellungen und Installationen, Mitmachaktionen oder Workshops - hier ist für jeden was dabei. Gewachsen aber nicht Erwachsen, auch die Kleinen kommen nicht zu kurz!
Für leibliches Wohl wird ebenfalls gesorgt, darüberhinaus bieten wir an beiden Tagen für musikalische Untermalung in Form DJ, Tanz und Live Acts.

Schaut vorbei, wir freuen uns auf Euch!

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WEDDERBRUUK - WERKSTATTLADEN Vermittlung von Gebrauchtwaren & handgefertigten Neuwaren

Eingestellt von ZZZ 08.05.2013

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Wedderbruuk sind Sandra Hörner, Tanja Hörner, Frederik Niemann & Tilman Schwake. Wedderbruuk rettet Sachen davor weggeworfen zu werden. Fast jede Sache findet;noch einen Nutzer oder kann repariert werden. Wir verkaufen Gebrauchtwaren und handgefertigte Neuwaren.
Der Raum im Bremer Lloydhof steht uns zur Zwischennutzung dank ZZZ und WFB für max. 2 Jahre zur Verfügung, der ganze Komplex wird im Jahr 2015 abgerissen. Wir nutzen den Raum als Laden, Werkstatt und Atelier.

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Glasbox - I was hoping you'd say that. *** Re_opening!

Eingestellt von ZZZ 01.03.2013

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Am Dienstag, den 17. Mai 2011 startete Kathrin Vorsmann mit ihrem temporären Ladenkonzept "Glasbox". In der Glasbox finden sich zahlreiche Künstler_innen und Kreative zusammen, stellen ihre Produkte aus und bieten diese zum Verkauf an. Ähnlich einer klassischen Galerie, nur, dass das Angebot sehr breit gefächert - eben interdisziplinär - ist und von selbstgenähten Portemonnaies, Taschen und Accessoires über Fotografien, bis hin zur selbstherausgebrachten Vinyl-Platte reicht. Der wichtigste gemeinsame Nenner aller Mitwirkenden ist das Selbstgemachte und die Liebe zum Selbermachen. Es geht um nachhaltig produzierte Unikate, statt um billige Massenware. Aus der Zusammenarbeit der Zwischenzeitzentrale Bremen (ZZZ) und Kathrin Vorsmann sind zwei anschauliche Beispiele entstanden, wie Ladenleerstände auf Zeit zwischengenutzt werden können und wie es weitergehen kann.

Nach zwei Jahren der Zwischennutzung an unterschiedlichen Orten, geht es nun zum ersten Mal ohne zeitliche Begrenzung an einen neuen Ort. Der Ostertorsteinweg 100, mitten im Bremer Viertel ist das Ziel. Die Tür öffnet sich am Freitag, den 01.03.2013 um 18.00Uhr. Wir freuen und sehr darauf und laden Euch ein, dies mit uns zu feiern. Für eine musikalische Umrahmung ist ebenfalls gesorgt.

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