ZwischenZeitZentrale Bremen

Ein neues Stadtmöbel bietet Flächen für Intuition und Humor

Eingestellt von ZZZ 22.09.2011

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Ostertor (ela). "Ungefähr um virtel nach fünf passiehrt hir was" - so stand es anfänglich auf einer schwarzen Tafel, die seit vergangenem Freitag den Präsident-Kennedy Platz möbliert. Doch dann passiert tatsächlich was: Ein junger Mann beginnt, die Kreidelinien zu verwischen. Indem er das tut, entstehen aus den verwischten Farbpigmenten abstrakte Bilder. Kunst? Zufall? Unsinn? "Etwas Komisches" ist schließlich noch zu lesen, und "Gehirn" und "Humor". Der Hamburger Performance-Künstler Jivan Frenster hat sich dazu seine eigenen Gedanken gemacht und philosophische Vorbilder einbezogen.

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ZZZ zu Besuch in Meerane bei der IBug 2011 - Festival für Urbane Kultur

Eingestellt von ZZZ 05.09.2011

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Im Rahmen des Festivals für Urbane Kunst und Kultur war im ehemaligen Palla-Werk an der Gartenstraße in Meerane wieder spannende Kunst zu sehen sowie ein buntes Rahmenprogramm aus Kurzfilmen, Vorträgen, Modenschauen und Musik zu erleben. Dabei konnten mit fast 150 Künstlern aus zehn Ländern und über 3000 Besuchern ein Rekordergebnis gefeiert werden. Neben vielen Interessierten aus der Region um Meerane - über alle Generationen vom Kleinkind bis zum Rentner - fanden auch zahlreiche Gäste aus Berlin, Leipzig oder Dresden den Weg in die umgestaltete Brache.

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ZZZ und CREATIVITY AND THE CAPITALIST CITY im Sportamt am Donnerstag, den 08. September 2011 um 20Uhr

Eingestellt von ZZZ 30.08.2011

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Creativity and the Capitalist City :: TRAILER :: Amsterdam 2011 :: www.creativecapitalistcity.org from TUNi productions on Vimeo.

Kreativität ist schillernd, glamourös und hübsch anzusehen. Wer kann schon gegen Kreativität sein? Zeitgleich wird Kreativität sehr gezielt - meist für ökonomische Zwecke - genutzt oder eingesetzt. Dabei basiert sie auf prekärer bis hin zu harter Arbeit.

Dieser Film thematisiert Kreativität als Überlebenskunst in hoch entwickelten, westlichen Städten. Er ist auf der Suche nach bezahlbarem Wohn- und Arbeitsraum in Amsterdam, d.h. Zwischennutzungen, Hausbesetzungen, Anti-Squat und einer Art institutionellen Synthese: Brutplätze in Amsterdam.

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Neuland Detroit - Filmreihe über den Niedergang und die Neuerfindung der Motor City

Eingestellt von ZZZ 05.08.2011

Donnerstag, 18.08.2011 um 20 Uhr:

"Grown in Detroit" von Mascha und Manfred Poppenk, 2009, Englisch, 60 min.

Einfach nur sachlich, aufklärend und authentisch - so kann man „Grown in Detroit - Teen Moms become Urban Famers" bezeichnen. Die Dokumentation zeigt, wie durch die Rekultivierung von Brachflächen und die Reaktivierung landwirtschaftlichen Wissens nachhaltige Perspektiven für junge Menschen in der vom Armut und Kriminalität geprägten Stadt entstehen.

BBC Documentary: Requiem For Detroit from Logan Siegel on Vimeo.

'Grown in Detroit' trailer of award winning documentary from Mascha Poppenk on Vimeo.

Im Rahmen des Neuland-Projektes (www.neuland-bremen.org), das dieses Jahr in der Spedition am;Güterbahnhof stattfindet, widmet sich die ZwischenZeitZentrale Bremen (www.zzz-bremen.de) an zwei;Abenden dem Niedergang und der Neuerfindung Detroits mit zwei aktuellen und vielfach ausgezeichneten;Filmen. Danach gibt es Soul, Funk, House und Techno vom Plattenteller bis open end.

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Urban Gardening, Urban Farming Diskussionsrunde mit der ZwischenZeitZentrale Bremen in Kooperation mit dem Kuratorium der laufenden Ausstellung "zur Nachahmung empfohlen!"

Eingestellt von ZZZ 28.07.2011

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Urban Gardening, Urban Farming: Gärtnern im städtischen Stressgebiet. Zwischen grünem Culture Jamming, kollektivem Anpflanzen des Gemeinschaftsbeets und ökonomischer Form städtischer Subsistenzwirtschaft.

Derzeit sprießt in den Innenstädten gärtnerisches Potenzial. Brachen werden zu mobilen Gemeinschaftsbeeten umfunktioniert, Interkulturelle Gärten ins Leben gerufen und stillgelegte Hochstraßen zu landschaftsarchitektonischen Hot-spots designt. Die Sehnsucht nach mehr Nähe zur Natur und zur Beteiligung an der Nahrungsmittelproduktion ist eine der Triebfedern dieser wiederentdeckten Bewegung. Aber auch als Mittel zur Stadtentwicklung wird Urban Gardening gern gesehen. Denn die infolge von Schrumpfungsprozessen entstehenden innerstädtischen Brachflächen können mit wenig Mitteln Raum bieten für gemeinschaftliche, sozial integrierende Garten-Aktivitäten.

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Hafen-Kaserne bietet viel Platz für Kreative Podiumsdiskussion: Osnabrück will von Bremen lernen

Eingestellt von ZZZ 11.07.2011

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Von Regine Bruns

OSNABRÜCK. „Unsere Stadt muss sich zukunftsfähig aufstellen. Nach dem Zeitalter der Schwerindustrie müssen wir unseren Blick auf neue Entwicklungsbranchenwie die Kreativwirtschaft richten", betonte Oberbürgermeister Boris Pistorius in der Podiumsdiskussion zum Thema Kreativräume in Osnabrück.

Das Referat für Stadtentwicklung und Bürgerbeteiligung hatte in Kooperation mit dem „werk.statt Medienlabor" zu dieser Diskussionsrunde eingeladen, die denAuftakt zu einer Veranstaltungsreihe zum Stadtentwicklungskonzept„Wissen & Kreativität" bildet. Das Interesse war immens. Der improvisierte Veranstaltungsraum in der ehemaligen Winkelhausenkaserne war ausgebucht.

Pistorius zitierte Experteninterviews, wonach Osnabrück zwar Potenzial habe, aber mehr Mut brauche, seinen eigenen Weg zu gehen. Hier seien die Kreativen selbst gefragt, der Rat könne eine Moderatorenrolle übernehmen. In einem Impulsvortrag berichteten Daniel Schnier und Oliver Hasemann von der „ZwischenZeitZentrale" in Bremen über Zwischennutzungen leer stehender Gebäude durch Kreative. Als Mittler zwischen den privaten oder öffentlichen Eigentümern und den Kreativen haben sie unter anderem im;ehemaligen Sportamt der Stadt Bremen nach sechsjährigem Leerstand Ateliers für Künstler eingerichtet. Das ehemalige Gewerbegebäude Plantage 9 beherbergt Büros für junge Start-ups und Denkfabriken.

(c) 2011, Neue Osnabrücker Zeitung GmbH & Co. KG, Regine Bruns, Breiter Gang 10-16/Große Straße 17-19 49074 Osnabrück

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Zwischenzeitlich ist was los im alten Sportamt

Eingestellt von ZZZ 23.06.2011

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Auf dem Peterswerder entsteht ein temporärer Raum für Kunst- und Kulturinteressierte

Von Bastienne Ehl Peterswerder. Seit 2006 stand das alte Sportamt auf dem Peterswerder leer. Doch jetzt ist wieder was los in dem 35 Jahre alten Bürogebäude. Bis zum Herbst ist dort Platz für vier K: Kinder, Kultur, Kunst und Kaffee. Das Konzept für die Zwischennutzung des alten Sportamtes haben die Macherinnen und Macher der ZwischenZeitZentrale (ZZZ) zusammen mit Bremer Kunst- und Kulturschaffenden erarbeitet.
"Während des Stadionumbaus wurde das Gebäude kurzzeitig als Planungsbüro genutzt. Ansonsten steht es seit Auszug des Sportamtes 2006 leer", sagt Michael Ziehl von der ZZZ, der in Hamburg wohnt. Das Gebäude wird von Immobilien Bremen verwaltet und die hat es der ZZZ zur Zwischennutzung bis Ende Oktober angeboten. "Das Objekt wird nicht mehr vermarktet werden und wahrscheinlich irgendwann abgerissen. Und bis dahin lässt es sich gut zwischennutzen", sagt Ziehl, der Architektur in Bremen studiert hat.
Vier K Ideen, wie das alte Sportamt zwischengenutzt werden könnte, habe es viele gegeben. "Wir haben versucht, möglichst viele Nutzungsinteressen zu decken und uns für die entschieden, die uns sinnvoll erschienen." Vorschläge, auf dem Peterswerder Partys mit lauter zu Musik zu veranstalten, wurden aus Rücksicht auf die Nachbarn von vorhinein ausgeschlossen. Nach einem achtmonatigen Findungsprozess steht das Konzept für die Zwischennutzung des alten Sportamts fest: Kinder, Kultur, Kunst und Kaffee.

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Zwischennutzung des ehemaligen Sportamtes Bremen beginnt

Eingestellt von ZZZ 17.06.2011

Sportamt Bremen ZZZ ZwischenZeitZentrale

Nach vielen Jahren des Leerstandes wird das ehemalige Sportamt Bremen diesen Samstag, den 18.06.2011 ab 11 Uhr zu neuem Leben erweckt. In einmaliger Lage entsteht auf dem Peterswerder ein temporärer Ort von und für Kunst- und Kulturinteressierte. www.sportamt.blogsport.de

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Einladung zum Spatenstich in Hemelingen am 15.06.2011 um 15Uhr

Eingestellt von ZZZ 09.06.2011

Allerort Einladungweb Hemelingen AMS AAA ZZZ

Am Fünfzehnten um Fünzehn Uhr besetzen wir die Brache an der Hemelinger Godehardstraße mit einem kollektiven Spatenstich und machen Sie damit zu aller.ort. Nach einigen einführenden Worten geht's gemeinsam, Schritt für Schritt, mit Spaten und Schaufeln ausgerüstet, los. Wir räumen weg, pflanzen ein und machen Platz für vier Wochen Mitmachfestival.

Wir laden Sie und Euch alle herzlich ein, mit Familie, Freunden_innen, Kind und Schaufel vorbeizukommen, mitzubuddeln, Fragen zu stellen und Ideen einzubringen! Zur Stärkung gibt's Kaffee und Kuchen, wir freuen uns auf Sie und Euch!

http://www.aller-ort.de

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ZZZ zu Besuch in Frankfurt am Main im Bahnhofsviertel in der basis

Eingestellt von ZZZ 08.06.2011

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Im Rahmen der Frankfurter Ausstellung urban_stage_FRA der Bremer Künstlerinnen Kornelia Hoffmann und Patricia Lambertus hat das ZZZ am Samstag, den 04. Juni 2011 einen Vortrag zu kreativer Zwischennutzung gehalten. Unter dem Titel „2nd Hand Spaces - über die Schaffung von Experimentierfeldern in der Öffentlichkeit" ging es um die künstlerische (Wieder-)belebung öffentlicher Leerstände, was Oliver Hasemann und Daniel Schnier am Kunstprojekt „Raumkante" verdeutlichten (raumkante.de), das 2010 ebenfalls unter Mitwirkung der Künstlerinnen;(Patricia Lambertus, Marion Lehmann und Kornelia Hoffmann);in einem leerstehenden Haus in der Neuenlander Straße in Bremen stattfand und neben großflächigen Tapetencollagen, Fotoserien und raumfüllenden Lichtinstallationen auch durch eine interessante internationale Vortragsreihe zum Thema Zwischennutzung namens "Sprawling of a city" des AAA temporär neu belebt werden konnte. Zu Gast im Projektraum der basis e.V.

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