ZwischenZeitZentrale Bremen

Kunst statt Wurst in der Könecke-Halle - Bürger, Bürgerinnen und Fachleute sammeln Ideen für Hemelingen

Eingestellt von ZZZ 24.07.2014

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Von Karin Mahlstedt
Hemelingen. In einer Halle der ehemaligen Fleischwarenfabrik Könecke haben sich am Dienstagabend etwa 50 Bürger und Aktive aus Hemelingen und umzu Gedanken über temporäre und langfristige Veränderungen im Stadtteil gemacht. Die ZwischenZeitZentrale will jetzt konkrete Projektideen für leer stehende Räume und Brachflächen entwickeln.

Wie können leer stehende Gebäude oder Brachflächen in Hemelingen zeitlich begrenzt oder auch langfristig genutzt werden? Diese Frage haben sich am Dienstagabend Fachleute und Bürger aus Hemelingen und umzu gestellt. Die ZwischenZeitZentrale (ZZZ) hatte zu einem Workshop in die ehemalige Fleischwarenfabrik Könecke eingeladen. Die Ergebnisse will sie jetzt auswerten.

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HEMELINGEN RECYCLINGEN HEIMELINGEN

Eingestellt von ZZZ 08.07.2014

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Zwischen Wurst und Weser - Ideen für Hemelingen gesucht. Raum vorhanden!

Die Hemelinger Bahnhofstraße ist das Zentrum vom Ortsteil Hemelingen. An ihr liegen alle wichtigen Einrichtungen des Stadtteils und sie zieht sich bis an den Autobahnzubringer der Hemelingen von der Weser abschneidet. Die momentanen Leerstände von Läden, Gewerbe, ehemaliger Industrie und Brachflächen bieten die Chance hier etwas Neues zu gestalten und auszuprobieren. Dafür kommt es auf die Ideen und den Einfallsreichtum aller Akteure an.
Die ZZZ - ZwischenZeitZentrale Bremen lädt zu einem Aktionstag in die Hallen der ehemaligen Wurstwarenfabrik Könecke;ein. Der Architekt Jan Kampshoff aus Münster vom Büro modulorbeat wird zum Auftakt Projekte aus seiner Arbeit vorstellen, die als Beispiel für Hemelingen dienen können. Anschließend wird die ZZZ - ZwischenZeitZentrale Bremen einen Überblick über die Objekte und Möglichkeiten geben, bevor dann eigene Ideen gesponnen werden können. Die Veranstaltung ist kostenfrei!
Im Rahmen des EU -Projekts TUTUR - Temporary Use as a Tool;für Urban Regeneration.
www.tutur.eu

Dienstag, 22. Juli 2014, 19Uhr
Veranstaltung, Vortrag, Input und Workshop als World-Café in Hemelingen, ehemalige Fleischwarenfabrik Könecke, Zum Sebaldsbrücker Bahnhof 1, 28309 Bremen

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Tagung: „Leerstand und Zwischennutzung“ am 2./3. Juli 2014 auf dem Kolbenhofgelände in Hamburg-Ottensen - Einladung der Lawaetz-Stiftung.

Eingestellt von ZZZ 30.06.2014

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Der längerfristige Leerstand von Immobilien bildete sich in den vergangenen Jahren in zahlreichen norddeutschen Kommunen zu einer grundlegenden Herausforderung der Stadtentwicklung heraus. Zwischennutzungen spielen als ein Lösungsansatz zunehmend eine wesentliche Rolle. Gemeinsam mit verschiedenen europäischen Partnern greift die Johann Daniel Lawaetz-Stiftung das Thema daher im Rahmen des Projektes SEEDS auf.

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Zukunft Lebensraum Stadt - Urbane AgriKultur als Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der Stadt

Eingestellt von ZZZ 12.06.2014

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ZZZ zu Besuch in Osnabrück

Aufgrund sich verändernder ökonomischer und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen steigt nicht nur weltweit sondern auch in Deutschland die Zahl der Menschen, die in Städten leben (wollen). Aus internationaler Perspektive spielt für die städti- schen Agglomerationsräume die Sicherung der Grundbedürfnisse der Menschen und hier insbesondere die sichere Versorgung mit Nahrungsmitteln eine zentrale Rolle.
Formen einer urbanen Agrikultur bilden seit Längerem Schwerpunkte internationaler Forschungsnetzwerke - meist unter besonderer Berücksichtigung der Situation in Entwicklungsländern. Aber auch in den Industriestaaten ist z. B. „Urban Gardening" ein zunehmend aktuelles Thema, wenn auch aus anderen Motiven (z.B. veränderte Konsummuster bzw. Lebensstile, wachsende Skepsis gegenüber Lebensmittelimporten oder dem Wunsch nach Selbstverwirklichung).

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Bremens erstes Repair Café eröffnet in der Innenstadt /21.06.14

Eingestellt von ZZZ 11.06.2014

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Am Samstag, den 21. Juni 2014, wird ein neues Repair Café in der Bremer Innen-stadt veranstaltet. Von 12 bis 16 Uhr bekommen Menschen die Möglichkeit, mit defekten Alltagsgegenständen in das Café „noon" (Wegesende) zu kommen und diese mit Freiwilligen gemeinsam zu reparieren. Organisiert wird die Veranstaltung von einer Gruppe Student*innen der Universität Bremen im Studiengang Kommunikations- und Medienwissenschaft.
Mitgebracht und repariert werden können Textilien, Computer, Smartphones, Radios, Fahrräder sowie kleinere Möbel und Haushaltsgeräte. „Unsere Motivation ist es, Kaputtes oder Gebrauchtes wieder benutzbar zu machen. Wir wollen praktisch etwas gegen die Wegwerfgesellschaft und die Kurzlebigkeit vieler Elektrogeräte tun und damit einen Teil zum Schutz von Mensch und Umwelt beitragen", sagt Frau Alina Götz von der Universität Bremen. Neben der gemeinsamen Reparatur kann die gewohnte Atmosphäre des Cafés genossen werden.
Repair Café Samstag, den 21. Juni 2014, 12-16 Uhr im noon, Wegesende 22, 28195 Bremen

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difu - Deutsches Institut für Urbanistik /// Zwischennutzungen als Impulsgeber für Stadtentwicklung und Wirtschaft

Eingestellt von ZZZ 10.06.2014

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18. - 19. September 2014 in Bremen
Leer stehende Gebäude und Läden, Brachflächen, Baulücken und Rückbauflächen des Geschosswohnungsbaus kennzeichnen die Siedlungsstruktur sowohl in sich wandelnden Gemengelagen prosperierender Städte und Gemeinden als auch unter den Bedingungen strukturell geringer Flächen- und Immobiliennachfrage. Als eine Auswirkung wirtschaftlichen Strukturwandels, von Downgrading-Prozessen in Stadtquartieren und demografischen Veränderungen stellen Leerstände und Brachflächen Städte und Gemeinden vor neue planerische Herausforderungen.

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factory / nonessentials im Lloydhof als Zwischennutzer mit DIY-Laser-Cutter und 3D-Drucker zum Rapid Prototyping

Eingestellt von ZZZ 23.05.2014

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nonessentials.org blacktooth laser cutter build from nonessentials on Vimeo.

Die „factory" ist ein Subunternehmen von nonessentials. Innovatives Produktdesign steht bei Jonas Lang an erster Stelle: Mit modernen Produktionsmethoden, wie dem Einsatz von Lasercutter, 3D-Drucker oder CNC Fräse, entwerfen und produziert er nachhaltige Produkte individuell nach Kundenwunsch. Egal, ob Kleinserien, Prototypen, Architekturmodelle oder Merchandise-Produkte - bei ihm wird alles zum Hingucker. Außerdem bietet er auch Design-Beratung an: Er hilft bei der Ausarbeitung von Entwürfen und bereiten Daten für die Produktion auf. Bei allen Fragen rund um Material und Herstellungsweise steht er seinen Kunden mit Rat und Tat zur Seite.

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ZZZ zu Besuch in Hannover: Neue Ansätze der Innovations- und Wirtschaftsförderung

Eingestellt von ZZZ 13.05.2014

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Auch in der sechsten Folge der Workshop-Serie werden neuartige Modelle, Konzepte und Instrumente der Innovations- und Wirtschaftsförderung vorgestellt und diskutiert. Ein thematischer Schwerpunkt liegt diesmal auf dem "Standort" als Basis der Innovations- und Wirtschaftsförderung. Dabei geht es um nachhaltige Gewerbegebiete, kreative Standortkampagnen, intelligentes Leerstandsmanagement und die Nutzung von Geodaten.
Der Workshop ist so konzipiert, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aktiv in die Themen eingebunden werden.

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ZZZ zu Besuch in München: INTERIMS - RÄUME AUF ZEIT /// Kolloquium zu den Potentialen von Leerständen und Zwischennutzungen

Eingestellt von ZZZ 07.05.2014

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INTERIMS - Räume auf Zeit ist das erste öffentliche Kolloquium der PLATFORM zum Thema Leerstand und Zwischennutzung in München. Anlass ist die aktuelle Debatte um die Nutzung leer stehender Immobilien hier in München. Im Vorfeld der sechsten Architekturwoche beleuchtet Interims - Räume auf Zeit als interdisziplinäre Veranstaltung eine wichtige Möglichkeit, die kulturelle Vielfalt im Entwicklungsprozess der Stadt maßgeblich zu fördern. Dabei steht der kollegiale Austausch gewonnener Erfahrungen zu dieser stadt- und länderübergreifenden Herausforderung im Mittelpunkt. Sowohl in Vorträgen als auch bei Gesprächen werden in Form einer vergleichenden (Zwischen-) Bilanz allen Beteiligten ein kritischer und dennoch fachlich-objektiver Blick auf die aktuelle Lage in München geboten.

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Nichts weniger als Musik - LIVE IM LLOYDHOF am 09.05.2014 um 18Uhr

Eingestellt von ZZZ 05.05.2014

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Konzert im Lloydhof am 09. Mai 2014 um 18:00.

Unter einer Glaskuppel einer ehemaligen Einkaufspassage - neun Musiker mit Instrumentarium im Halbkreis angeordnet. Drumherum eine Lichtinstallation aus 200 Teilen. Mit dem abnehmenden Tageslicht wächst die Lichtskulptur.

Vier Stunden entsteht eine ad hoc Komposition im Lichtkreis.

Ein Ort - ehemals dem Konsum gewidmet - wird zur Kommunikationsinsel mitten in der Stadt. Ohne Probe gestalten Künstler im Laufe des Abends vier Stunden.;Dabei definiert sich die Musik aus sich heraus, es findet keine Vorauswahl im Sinne vorhergehender Komposition statt - alles ist flüchtig, wie das Licht des Tages. Verklingt die Musik, ist sie unwiederbringlich vorbei. Es gibt keine Wiederholung, weder innerhalb des Stückes noch im Gesamtablauf des Abends.

Neun Bremer Musiker aus unterschiedlichsten Genres, die niemals vorher zusammenkamen. Initiator: Christian Przygodda

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