ZwischenZeitZentrale Bremen

NEU bei der ZZZ - ZwischenZeitZentrale Bremen: Frau Anne Angenendt (M.A. Kunst- und Kulturvermittlung)

Eingestellt von Cathrin Eisenstein and ZZZ 17.12.2015

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Anne Angenendt ist 2009, als sie mit zum Bauen auf AufAuf, dem Aufeinandertreffen auf der Brache hinter dem ehemaligen Bremer Güterbahnhof gekommen ist, in Kontakt mit unseren Projekten gekommen. Sie findet spannend, vielfältig und wichtig, was wir machen. Und wie wir es machen, gefällt ihr vor allem. Sie hat Interesse, die Themen Leerstand und Stadtwahrnehmung zu diskutieren und möchte die Menschen nachhaltig in ihren urbanen Aktivitäten in Bremen unterstützen, sei es bei der Raumsuche und -vermittlung oder bei der Unterstützung des Netzwerks der Kreativen und Kulturschaffenden.

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Performance "ich dachte wir malen" im Lloydhof am 11.12.2015

Eingestellt von ZZZ 01.12.2015

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ABSCHLUSSPRÄSENTATION: 3. Semester-Schwerpunkt Performance *Die Zusammenarbeit mit den beteiligten Einrichtungen für Menschen mit Behinderung in Cloppenburg und der HKS findet im Rahmen des Forschungsprojektes: „Inklusion und Kunst: Etablierung eines offenen Kunst- und Kulturateliers für alle" unter der wissenschaftlichen Leitung von Frau Prof. Dr. Constanze Schulze, Leiterin des Institut für Kunsttherapie und Forschung, statt.
KÜNSTLERISCHE LEITUNG: Hans-Joachim Reich und Sara Schwienbacher, Dokumentation: Susanne Hermes

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„Integration braucht gemischte Orte“, Weser Kurier, 17.11.2015

Eingestellt von ZZZ 19.11.2015

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Daniel Schnier von der Zwischenzeitzentrale fordert Begegnungsräume für Flüchtlinge, Künstler und Besucher

Sie plädieren dafür dass man die vielen Kreativen, Stadtteilinitiativen und Selbstständigen, die in Bremen Räume suchen, mit Flüchtlingen unter ein Dach bringen könnte. Was genau stellen Sie sich vor?
Daniel Schnier:
Im Rahmen des "EU-Projekts „REFILL" sprechen wir mit Partnerstädten darüber, wie man Methoden und Konzepte der Zwischennutzung weiterentwickeln und auf andere Projekte übertragen kann. In Bremen liegt der Fokus darauf, wie man Flüchtlinge in die Stadtgesellschaft integrieren kann. Dabei ist Augsburg für uns ein Vorbild: Was dort im Grandhotel Cosmopolis entstanden ist, könnte auch in Bremen entstehen.

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Einladung zur Planungswerkstatt „Weiche Kante“ Wendebecken Überseestadt Bremen am 01.12.2015

Eingestellt von ZZZ 17.11.2015

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Zwischen dem Pier 2 und dem Molenturm soll bis zum Ende des Jahres 2018 das Ufer des Wendebeckens mit viel Sand zu einer Weichen Kante entwickelt werden. Ziel ist es, dort einen Begegnungsraum entstehen zu lassen, insbesondere für die Bewohnerinnen und Bewohner der Quartiere;Gröpelingen, Walle und der Überseestadt. Dabei soll die Weiche Kante dazu beitragen, den Anteil an Grün- und Erholungsflächen im Bremer Westen zu erhöhen. In der Planungswerkstatt werden Ihnen die Vorplanungen für die Gestaltung der Flächen vorgestellt. Nach den Erläuterungen zum Stand der Planungen können Sie an Arbeitstischen im Werkstattcharakter Ihre Anregungen und Ideen zu den verschiedenen Aspekten, die Ihnen wichtig sind, einbringen. Die Ergebnisse der Planungswerkstatt fließen in die Weiterentwicklung der Planungen ein.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos.

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HAUL Dumm klickt gut! Ein therapeutischer Tanztheaterabend von Tim Gerhards.

Eingestellt von ZZZ 22.10.2015

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Noch ist dieses Kulturphänomen der breiten Öffentlichkeit unbekannt. Vor allem Menschen über 26 Jahren haben davon noch nie etwas gehört - oder sie ignorieren dieses ernstzunehmende psychotische Leiden bei ihren eigenen Kindern. Zurzeit gibt es noch keinerlei medikamentöse Behandlung. Auch die Politik unternimmt nichts. Dies ist der Punkt, an dem Künstler sich dieses Themas annehmen müssen, um selbstlos die Gesellschaft auf eines der dringendsten Probleme unseres Nachwuchses hinzuweisen: Wie kann ich mit meinem eigenen Konsum Geld verdienen? Reicht es, wenn ich mir für 30 Euro meine Taschen bei Primark vollmache und hinterher über Werbung auf Youtube den nächsten Einkauf finanziere? Oder muss ich tatsächlich etwas lernen und arbeiten gehen?

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Andocken an den Stadtteil

Eingestellt 19.10.2015

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Die Findorffer „Plantage 9" öffnet wieder ihre Türen und zeigt einmal mehr, was in ihr steckt

VON ANKE VELTEN
Findorff·Schwachhausen.Seit mittlerweile fünf Jahren kann man der Plantage 9 beim Wachsen und Gedeihen zusehen. Am Sonntag öffnete die kreative Hausgemeinschaft wieder ihre Türen, um zu zeigen, wer und was alles in ihr steckt. Den ganzen Tag über nutzten Besucher die Chance, einen Blick in die Ateliers zu werfen und mit gut gelaunten „Plantagisten" ins Gespräch zu kommen. Die Adresse ist von einer temporären Bleibe zu einem präsentablen Ambiente für mehr als 30 Künstler, Kreative und Dienstleister aufgeblüht - darunter viele, die sich in ihrem Metier einen guten Namen gemacht haben. Viel Leben also in einem Gebäude, das seit mehr als fünf Jahren hätte leer stehen und verfallen können.

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Der Nachhaltigkeitsrat sucht erneut die 100 besten Nachhaltigkeitsprojekte und -ideen.

Eingestellt von ZZZ 06.10.2015

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Bis Samstag, den 31.10.2015 bewerben! Der Nachhaltigkeitsrat sucht erneut die 100 besten Nachhaltigkeitsprojekte und -ideen. Werkstatt N ist ein Qualitätssiegel des Rates für Nachhaltige Entwicklung, das Ideen und Initiativen auszeichnet, die den Weg in eine nachhaltige Gesellschaft weisen. Denn: Aktuelle Krisen zeigen uns, dass die Probleme von heute nicht mehr mit der Denkweise von gestern gelöst werden können.

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CORPUS - Raum zwischen Erinnerung 24.-27.09.2015

Eingestellt von ZZZ 22.09.2015

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Was bleibt zurück, wenn ein Raum seinen Zweck verliert? Wenn er ausgeräumt, abgeschlossen und scheinbar unbrauchbar wird? Die Alte Korpuswerkstatt der Bremer Silberwarenmanufaktur Koch & Bergfeld steht leer - hier arbeitet schon lange niemand mehr. Und doch scheint etwas hängengeblieben zu sein, ein Gedanke, eine Erinnerung, ein Nachbild, das sich bis ins Jetzt eingebrannt hat und darauf wartet, dass wir die Türen öffnen.

3 Performerinnen begegnen der irritierenden Zeitlosigkeit des Raums, indem sie ihn mit seismographischer Sensibilität erkunden. In ihrer ortsspezifischen Performance setzten sich Bewegung, Blick, (Live-) Videodokument und Soundinstallation zu einer Idee der Korpuswerkstatt zusammen, die sich nur im unmittelbaren gemeinsamen Erleben zu einem flüchtigen Jetzt verdichtet.

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Die Sternenklause - Nach über 50 Jahren! Für eine Nacht! 12.09.2015

Eingestellt von ZZZ 03.09.2015

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Nach über 50 Jahren wird die historische Gaststätte „Sternenklause" für einen Sommerabend wieder zum Leben erweckt. Unter freiem Himmel werden an der nicht mehr existierenden Straßenecke Wilhelmstraße/Auf den Häfen Teile des Schankraumes der Sternenklause rekonstruiert. Die Rückseite des Tresens bildet eine Projektionswand auf der historische Fotos des ehemaligen Rembertiviertels gezeigt werden. Zeitzeugen sollen die Gelegenheit bekommen von ihren Erinnerungen an das ehemalige Rembertiviertel zu erzählen.

Samstag, den 12. September 2015, 18-24Uhr, Rembertikreisel, Bremen

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SEEDS Charter - supporting temporary use of vacant land and buildings - Zwischennutzung

Eingestellt von ZZZ 03.08.2015

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We believe that temporary use and re-use of abandoned land and buildings can help create dynamic and resilient places in and around our towns and cities. Through this Charter we will promote such uses as an integrated part of both short and long term planning to help bring landscapes and urban areas back to life. Here is the documentation of the SEEDS project: http://www.seeds-project.com/#project

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