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Kunst vor dem Abriss - discART Teil II

Eingestellt von ZZZ 22.03.2021

An diesem Wochenende öffnet die Kunstausstellung „Discart - Kunst bis zum Ende“ ihre Tore. Danach wird die Lagerhalle auf dem ehemaligen Coca-Cola-Gelände abgerissen.

Vom Boden bis zur Decke: Die Lagerhalle bot eine riesige Leinwandfläche.
Vom Boden bis zur Decke: Die Lagerhalle bot eine riesige Leinwandfläche. (PETRA STUBBE)

Nur eine imaginäre Linie grenzt eine inzwischen solitär stehende Lagerhalle von den laufenden Abrissarbeiten auf dem Coca-Cola-Gelände zwischen Ahlring- und Brauerstraße ab. Draußen rollen die Bagger und Abrisskräne, türmen sich Schutt und Metallschrott. Trotzig ragt der ehemalige Brauturm, schon schwer beschädigt, in den Hemelinger Himmel, während im Inneren Künstlerinnen und Künstler noch letzte Hand an ihre sehr vergängliche Kunst der Ausstellung „Discart – Kunst bis zum Ende“ legen. Schon Anfang April wird die Lagerhalle von den grabenden, fräsenden und reißenden Maschinen eingerissen und damit auch die Kunst im Inneren vernichtet. Vorher können Besucher noch einen Blick in die Halle werfen – wenn sie denn einen der raren Plätze auf der Anmeldeliste ergattern können.

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Ehemaliger Supermarkt wird zum Atelier

Eingestellt von ZZZ 25.02.2021

Die erste Schaufensterausstellung des neuen Künstlerkollektivs
Die erste Schaufensterausstellung des neuen Künstlerkollektivs "Vitrine381" läuft bis 14. März. Aufgebaut haben sie unter anderem Nanana Kobakhidze (v.l.), Benjamin Schlemmer und Lotta Stöver. (Roland Scheitz)


Zwar sind weiterhin viele Geschäfte geschlossen, ein Schaufensterbummel zur Gröpelinger Heerstraße 381 lohnt sich aber trotzdem: Im 30 Meter langen Schaufenstern des ehemaligen Supermarktes ist nämlich seit Montag, 22. Februar, Kunst zu sehen. Noch bis zum 14. März werden dort nun vollkommen coronakonform an der frischen Luft Medien- und Videokunst, Gemälde und Zeichnungen gezeigt. Ein Besuch lohnt sich vor allem auch in den Abendstunden – dann strahlen die beleuchteten Installationen und Rahmen gemeinsam mit Projektionen und Bildschirmen aus dem Schaufenster bis auf den Gehweg.

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"discART-light" war ein voller Erfolg!

Eingestellt von ZZZ 24.01.2021

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Trotz Pandemie und Abstand fand die eigentlich geplante Kulturveranstaltung als Spaziergang draußen statt. Ein langes Hin- unf Her zwischen Stadtverwaltung und den Macherinnen der discART - Kunst bis zum Ende-Crew. Am Ende gewann das hervorragende Hygienekonzept und der Verstand.
Am Ende waren über 2.500 Menschen an grauen Tagen (Fr,Sa,So) in Hemelingen und haben die Kunst im warmen Monat Dezember 2020 genossen. Die große Überraschungs-Halle wird im Frühjahr 2021 geöffnet, so der Plan. Toi,Toi,Toi!
Mehr Infos hier: https://www.kunstbiszumende.de/

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"discART - Kunst bis zum Ende" darf doch als Outdoor-Version stattfinden!

Eingestellt von ZZZ 02.12.2020

DiscART Flyer small

Ausstellung Indoor bleibt auf den März 2021 verschoben 

Die Kunstausstellung „DiscART – Kunst bis zum Ende“ auf dem ehemaligen Coca-Cola Gelände in Bremen Hemelingen kann doch als Outdoor- Version stattfinden. In der Pressemitteilung vom 30.11.2020 haben wir von der Verschiebung der Ausstellung auf das nächste Jahr geschrieben. Am Mittwoch, den 02. Dezember 2020 erreichte uns die überraschende Nachricht vom Ordnungsamt, dass die Outdoor Version von DiscART, „DiscART light“ nun doch als Spaziergang stattfinden kann. Bei der light Version der Ausstellung muss gänzlich auf die begleitenden Programmpunkte verzichtet werden. In einem ca. 600 Meter langen Spaziergang kann man sich nun die zahlreichen entstandene Werke anschauen. 100 Besuchende dürfen sich gleichzeitig auf dem ca. 10.000 Quadratmeter großen Gelände aufhalten. Außerdem muss während des gesamten Spaziergangs eine Mund- und Nasenbedeckung getragen werden. 

Der Spaziergang „DiscART light“ wird an diesem Wochenende ab Freitag, den 04.12.2020 bis Sonntag, den 06.12.2020 jeweils von 11:00 bis 19:00 Uhr möglich sein.

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Das "Irgendwo" kann bleiben

Eingestellt von ZZZ 27.11.2020

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Bremen. Das "Irgendwo"-Kulturprojekt, hinter dem der Verein Kulturbeutel steht, darf an seinem Standort in der Airportstadt bleiben. Das bestätigte Baustaatsrätin Gabriele Nießen am Donnerstagabend. Aus der Zwischennutzung wird damit eine dauerhafte Lösung. Diese wird im Detail noch erarbeitet, aber im Grunde besteht sie aus dem Tausch zweier Grundstücke: Das bisher als Zwischennutzung an den Verein vergebene Gelände an der Amelie-Beese-Straße, das derzeit noch zum Verantwortungsbereich der Wirtschaftsförderung (WFB) gehört, geht in die Zuständigkeit des Bauressorts über, und die Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa erhält entsprechende Ausgleichsflächen. (c) Weser Kurier, 27.11.2020

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Die ZwischenZeitZentrale Bremen – Leerstand in der Stadt nutzen

Eingestellt von ZZZ 29.10.2020

Heinrich Boell Stiftung Bremen

Brachliegende Industrieflächen und leerstehende Gebäude prägen ein Stadtbild ungemein. Was wäre, wenn man diese Orte kreativ beleben und so eine Stadt bunter machen könnte? In dieser Folge des Podcasts „Böll.Regional“ spricht Britta Grossert von der Heinrich-Böll-Stiftung Bremen mit zwei Menschen, die genau das tun. Die Gründer der ZwischenZeitZentrale Bremen vermitteln leerstehende Gebäude. Daniel Schnier und Oliver Hasemann entwickeln zusammen mit Eigentümer/innen, der Stadt Bremen und potenziellen Mieter/innen neue Projekte, von Kunstinstallationen bis hin zu mehrwöchigen Festivals. Wie finden die beiden eigentlich geeigneten Leerstand und welche Hindernisse gibt es? Mehr erfahrt ihr in dieser spannenden Podcastfolge!

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Die ZZZ setzt ihre Arbeit für die Stadt Bremen bis 2024 fort

Eingestellt von ZZZ 13.10.2020

Logo quer ZZZ

Die europaweite Ausschreibung für die Weiterführung einer Zwischennutzungsagentur in Bremen ist beendet und der Zuschlag wurde erneut an die AAA GmbH für ihre ZwischenZeitZentrale (ZZZ) erteilt. Beginn des neuen Auftrages ist der November und die Laufzeit beträgt vier Jahre. Der Auftragswert beträgt circa. 560.000 Euro, die je zu einem Drittel von der Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa; dem Senator für Finanzen und der Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau getragen werden. Mit dem Zuschlag kann die ZZZ ihre erfolgreiche Arbeit im Bereich der Zwischennutzungen nahtlos fortsetzen. Die ZZZ arbeitet in ihrem Metier bereits über elf Jahre und hat sich in dieser Zeit weit über Bremen hinaus eine sehr gute Reputation erarbeitet.

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FÖRDERKATAPULT // Die Bremer Antragsmanufaktur startet am 12. Oktober 2020 in der Bremer Innenstadt!

Eingestellt von ZZZ 12.10.2020

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Ab dem 12. Oktober 2020 gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm des Landesverbands Freie Darstellende Künste für Künstler*innen, Institutionen, Kollektive, Gruppen usw. die Anträge u.a. beim Förderprogramm #TakeThat des Fonds Darstellende Künste stellen wollen. Alle Infos zu den vielfältigen Programmlinien sind hier zu finden: https://www.fonds-daku.de

Der Fonds Darstellende Künste legt im Rahmen von NEUSTART KULTUR – das von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) finanzierte Konjunkturpaket zu Erhalt und Stabilisierung der vielgestaltigen Freien Darstellenden Künste – das umfassende Maßnahmenpaket #TakeThat auf.

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Roboter auf der Galopprennbahn: 16 Projekte gegen Leerstand in Bremen

Eingestellt von ZZZ 05.10.2020

Brachflächen und leere Räume werden in Bremen und Bremerhaven für kurzfristige Projekte genutzt. Die Projekte sind vielseitig. Wie die Zwischennutzung aussieht, zeigt diese Übersicht.

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Verschiedene Gruppen haben in den vergangenen Monaten ihre Ideen für eine temporäre Nutzung der ehemaligen Pferderennbahn bei den Behörden eingereicht. Bild: Radio Bremen

Kunstausstellung in einer ehemaligen Fabrik? Eine Bar unter freiem Himmel? Immer wieder suchen Künstler, Kollektive und private Gruppen nach einer freien Fläche, auf der sie ihre Visionen verwirklichen können – zumindest für eine kurze Zeit. Und obwohl der Raum im Stadtstaat Bremen vielleicht nicht so ausgiebig vorhanden ist wie in anderen Bundesländern, entstehen hier ebenfalls neue Projekte. Unten findet man einen Überblick einiger aktuellen Vorhaben.

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DiscART - Kunst bis zum Ende 2020

Eingestellt von ZZZ 02.10.2020

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Temporäre Street Art Ausstellung in der ehemaligen Coca-Cola Fabrik Bremen-Hemelingen 

Hintergrund

Das Coca-Cola-Gelände in Bremen-Hemelingen wird zum Ende dieses Jahres abgerissen. Bis dahin steht ein riesiges Areal ungenutzt leer, welches von Künstler*innen als kreativer Raum für Entfaltung und Gestaltung genutzt werden kann. In Bremen gibt es nahezu keinen lega-len Raum, um im urbanen Raum künstlerisch tätig zu werden und vor allem Graffiti-Kunst zu zelebrieren. Hier soll ein solcher temporärer Raum geschaffen werden und auf komprimierter Fläche als Ausstellungsmöglichkeit dienen.

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