ZwischenZeitZentrale Bremen

Ein besonderer Ort der Kunst / Das "Haus" der Künstler - die Plantage 9

Eingestellt von ZZZ 17.05.2011

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Was macht eine "Plantage" in Bremen? Und wie kommt es, dass sich dort Kreative befinden?

Gebäude, die leer stehen und weiter instand gehalten werden sollen, können zur Zwischennutzung gemietet werden. Die ZwischenZeitZentrale Bremen (ZZZ) ist eine Anlaufstelle für EigentümerInnen, welche ihre Flächen für andere NutzerInnen anbieten wollen.
Die ZZZ sucht solche Objekte, vermittelt zwischen EigentümerInnen und Mietern. So sind beide Seiten zufrieden, wenn die Fläche gut genutzt wird und eine geringe Miete für den Nutzer besteht. Eine solche Zwischenzeitnutzung stellt das Projekt "Bricolage/Plantage" dar. Auf dem ehemaligen Gelände der Firma Domeyer haben sich 26 kreativ tätige Menschen zusammengefunden.

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ZZZ zu Gast in Heerlen (NL) zur internationalen i_beta Konferenz

Eingestellt von ZZZ 14.05.2011

 ZZZ ZwischenZeitZentrale Bremen Heerlen

An verschiedenen Orten im Stadtzentrum von Heerlen/NL wurden neue Konzepte aus den Bereichen Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur vorgestellt, diskutiert und praktiziert. Ergänzt wurde das Veranstaltungsprogramm durch Ausstellungen sowie ein Film- und Musikprogramm. Die ZZZ hat in diesem Rahmen eine "workshoplecture" zu Zwischennutzungen abgehalten. Dabei wurde die Situation in Bremen, die Funktionsweise und Arbeit der ZZZ und Best-Practice-Beispiele aus Bremen vorgestellt. i_beta 2011

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Stadtruinen: Raum für Subkultur oder Neuland für Image-Mache?

Eingestellt von ZZZ 05.05.2011

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In dienacht – Magazin für Fotografie, Gestaltung und Subkultur # 8 ist ein schöner Essay erschienen, der u.a. das Gängeviertel in Hamburg, das Neuland in Bremen und die ZwischenZeitZentrale in einen Kontext setzt und aus einer subkulturellen Perspektive betrachtet.

"Städte leben von Kontrasten.Von Konsumtempeln und Flohmärkten, Juppies und Linksautonomen, gigantischen Glasfassaden – und abrissreifen Stadtruinen. Architektonische Randgestalten, wie verlassene Arbeiterquartiere oder im Dornröschenschlaf schlummernde leere Industriehallen, bekommen so viel Aufmerksamkeit wie nie zuvor: nicht nur von klassischen Hausbesetzern und potentiellen Investoren, sondern auch von Künstlern, Engagierten aus der Elektroszene und schließlich von Stadtverwaltungen, Journalisten und Wissenschaftlern..."

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Zwischennutzung ehemaliges Sportamt Peterswerder

Eingestellt von ZZZ 27.04.2011

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Es grünt schon alles auf dem Peterswerder und endlich öffnen sich auch wieder die Türen des ehemaligen Sportamtes, dass dort seit Jahren im Dornröschenschlaf liegt. Heute wurde der Schlüssel von der Immobilien Bremen an den klapstul e.V. übergeben, dem Trägerverein der kommenden Zwischennutzung, um vor Ort alles vorbereiten zu können. Wenn alle notwendigen Genehmigungen da sind, kann es richtig losgehen: Im Obergeschoss entstehen Ateliers, im Untergeschoss werden die Vereinsräume eingerichtet und die Aussenflächen werden für einen kleinen Cafébetrieb und kulturelle Veranstaltungen genutzt, z.B. wird es ein abwechslungsreiches Workprogramm geben, dass sich speziell auch an Kinder richtet. Wer interesse an einem Platz in einem Atelier hat oder mithelfen möchte, kann sich gerne unter klapstul@gmx.de melden.

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Sozio-kulturelles Sommer-Festival 'aller.ort' Zum Mitmachen: Hemelingen kommt!

Eingestellt von ZZZ 18.04.2011

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Da kommen ein paar junge Akteure daher und wollen etwas ändern. Und das an einem Ort, wo sich seit Jahren immer wieder etwas tun soll, aber nie etwas endgültig umgesetzt wurde. Es geht um die Brache an der Godehardstraße in Hemelingen nahe dem Sebaldsbrücker Bahnhof. Hier wird vom 15. Juni bis zum 17. Juli 2011 ein Sommerfestival stattfinden.

„Das Spannende an dem Ort ist, dass er von so vielen verschiedenen Stadtkomponenten eingerahmt ist", erklärt Silvan Stephan, einer der Organisatoren. „An der einen Seite verlaufen die Bahnschienen, dahinter sieht man industrielle Gebäude und Wohnhäuser, auf der anderen Seite reihen sich eine Kirche, das Bürgerhaus Hemelingen und verschiedene soziale und kulturelle Einrichtungen aneinander." Und mitten drin: Da liegt das riesige Brachgelände - flach und verlassen inmitten eines besiedelten Stadtgebiets.

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Kreativzüchter laden ein

Eingestellt von ZZZ 12.04.2011

Weser Report10.04.2011

Auf einer Plantage, das ist bekannt, wachsen Dinge. Dass es sich dabei nicht um Kaffee, Tabak oder Baumwolle handeln muss, lässt sich heute in Findorff entdecken - dort lädt die „Plantage 9" zum Tag der offenen Tür.

Findorff Die gemeinsam von ZZZ ZwischenZeitZentrale und Wirtschaftsressort organisierte Veranstaltung wird mit einer Begrüßung durch Dr. Dirk Kühling, Abteilungsleiter Wirtschaft eröffnet. Die Plantage hat danach von 11 bis 19 Uhr ihre Pforten geöffnet und bietet Kindern und Erwachsenen mit Workshops und Präsentationen von Arbeiten die Möglichkeit, bei Kaffee und Kuchen das Gebäude und die Menschen, die in ihm arbeiten, kennen zu lernen.

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Tag der offenen Tür - Plantage 9 - 10. April 2011 - 11.00 bis 19.00Uhr

Eingestellt von ZZZ 04.04.2011

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Bereits seit dem 1. Juli 2010 letzen Jahres ist die „Plantage 9" zu einem Platz für Kreative und startende Selbstständige geworden. Vorangetrieben und initiiert wurde die Neubelebung der Plantage 9 von der ZZZ (ZwischenZeitZentrale Bremen), die im Auftrag der Stadt leerstehende Gebäude wieder mit Leben zu füllen versucht.

Entstanden sind nun Werkstätten, Künstlerateliers, Büros und Kursräume. Gleichzeitig beherbergt die Plantage 9 einen veganen Imbiss, der bereits über das Gebäude hinaus zu einem regionalen Treffpunkt geworden ist. Durch Veranstaltungstechnik, Hi-Fi, Gastronomie, Herstellung und Verkauf von Sporträdern, Bildhauerei, Keramik, Malerei, Graffiti, Fotografie, Grafik-, Mode- und Produktdesign wird die Plantage 9 zu einer Ideenplantage, die sich durch ein geplantes Kunstcafé und Ausstellungen erhofft, immer mehr zu einer kulturellen Anlaufstelle in Findorff zu werden.

Mit einer Begrüßung durch Herrn Dr. Kühling (Senator für Wirtschaft und Häfen) und der ZZZ öffnet die Plantage 9 am 10. April 2011 von 11:00 bis 19:00 Uhr ihre Türen und bietet Kindern und Erwachsenen durch Workshops und;Präsentationen von Arbeiten die Möglichkeit, mit Kaffee und Kuchen das Gebäude und die Menschen, die in ihm arbeiten, kennenzulernen.

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Leere Räume provozieren die Fantasie

Eingestellt von ZZZ 04.04.2011

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Die Kreativen Teil 6: Autonomes Architektur Atelier sucht nach neuen Möglichkeiten der Stadtentwicklung

Von Annemarie Struss-V. Poellnitz Bremen. Der Name ist nicht unbedingt selbsterklärend: AAA/ZZZ. Er weckt aber Neugier auf das Autonome Architektur Atelier/ZwischenZeitZentrale. Das erste ist der Firmenname, das zweite ein Projekt. Die Firma AAA, das sind Daniel Schnier und Oliver Hasemann mit den externen Partnern Sarah Oßwald (Berlin) und Michael Ziehl (Hamburg). ZZZ ist ein Pilotprojekt des Bundes und des Landes Bremen. Es geht um die Zwischennutzung von Leerständen und Brachen.
Das Büro von AAA in der Abfertigung des alten Zollamts am Bremer Hansator 1 ist selbst eine Zwischennutzung, auch wenn die jetzt schon drei Jahre dauert. In dem ovalen, blassgelb verklinkerten Gebäude empfängt uns Daniel Schnier in einem kultverdächtigen 60er-Jahre-Ambiente, ein bisschen unordentlich (er entschuldigt sich, aber nicht wirklich) - alles so, wie man sich die kreative Bohème vorstellt.

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APRIL APRIL APRIL - Eröffnung des Glaskastens

Eingestellt von ZZZ 30.03.2011

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APRIL APRIL APRIL – unter diesem Titel wurde am 01. April 2011 um fünf vor zwölf (mittags) der "Glaskasten" eröffnet. Die neue temporäre Location der ZwischenZeitZentrale Bremen befindet sich an der Contrescarpe 73. Innerhalb der nächsten Monate wird dort die temporäre Präsenz der ZZZ in der Bahnhofsvorstadt eingerichtet. Ziel ist es, Zwischennutzungen bekannter zu machen und die vielfältigen Qualitäten aufzuzeigen, die Zwischennutzungen speziell für die Bremer Bahnhofsvorstadt bedeuten können. Neben einer wöchentliche Sprechstunde für alle Interessierten, ob nun Eigentümer_innen oder Nutzer_innen, werden hier Vorträge und Ausstellungen stattfinden.

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Zwischennutzer für Ponton gesucht

Eingestellt von ZZZ 28.03.2011

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Anleger im Wendebecken der Überseestadt wird vom Zoll nicht mehr gebraucht / Gruppe ZZZ sammelt Ideen

Von Volker Junck Bremen. Ab und zu tuckert ein Binnenschiff vorüber. Möwen dösen in den Tag hinein. Es ist ein beschauliches Fleckchen am Wendebecken der Überseestadt. Einsam und verlassen liegt dort auch ein 40 Meter langer Ponton, der früher vom Zoll benutzt wurde und nun auf eine neue Bestimmung wartet.
Im vergangenen Jahr trennte sich der Zoll vom angestammten Anleger und vertäut sein Patrouillenboot seitdem am benachbarten Behördenanleger. Der schwimmende Koloss mit Aufbauten fiel der Wirtschaftsförderung Bremen GmbH (WFB) als Sondervermögen Überseestadt zu und wird seitdem von BremenPorts verwaltet.

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