Zollamt Hansator
Das ehemalige Lkw-Abfertigungsgebäude des Zollamts Hansator liegt am Eingang zur Überseestadt. Der ellipsoide Baukörper umfasst einen vormaligen Bürotrakt und eine überdachte Rampe, die früher der Lkw-Abfertigung diente. In dem Gebäude befinden sich 9 Räume entlang eines Flures. Das Gebäude und seine Ausstattung sind typisch für die 60er Jahre und seitdem baulich nicht grundlegend geändert oder saniert worden. Im Umfeld des Abfertigungsgebäude befindet sich auch das alte Zollamtsgebäude, in dem sich mittlerweile Proberäume für Musiker befinden, sowie die Tabakbörse. Die Freiflächen rund um das Gebäude werden sehr gerne von Lastwagenfahrern zum Rangieren und Parken genutzt.
Lloydhof
Um die Nordseite des Ansgaritorplatzes zu schliessen, wurde 1979 ein Wettbewerb ausgeschrieben; den ersten Preis erhielt ein fünfgeschossiger Entwurf mit Stahlbetonskelett und verfremdeten Giebeln. Ein langgestreckter Innenhof sollte zum Verweilen einladen. Mitte der 90er Jahre entschied sich der Eigentümer, den unter Wert genutzten Innenhof mit einer Stahl-Glaskonstruktion zu überbauen (Kosten 30-35 Mio. DM) und neue Einzelhandelsgeschäfte anzusiedeln. Gleichzeitig wurden die Fassaden zum Ansgaritorplatz hin neu gestaltet. Die Ansgari-Passage wurde umbenannt in den Lloydhof.
Architekt / Planer: Hafkemeyer, Fangmeier, Richi (Braunschweig) 1981; 1997 Quelle: Neue Architektur in Bremen und Bremerhaven
Ladenlokal Osterholzer Heerstr. 141
Der Ladenleerstand befindet sich in Osterholz und hat zirka 100m2 Fläche. Mit kleineren Räumen im hinteren Bereich gäbe es auch Möglichkeiten zu Herrichtung von Werkstatträumen. Die Lage direkt an der Osterholzer Heerstraße bietet Bürgerinnen und Bürgern aus dem Stadtteil Möglichkeiten einer Zwischennutzung, die durchaus über ein Jahr gehen könnte. Das Erdgeschoss ist zwischennutzbar. Im Eingangsbereich zur Straße hin gäbe es bis zu 6 Parkplätze.
Fruchthof Bremen
Hierbei handelt es sich um zirka 200m2 Büroflächen aufgeteilt in 4 Räume und einem wunderschönen 60er Jahre Eingangsbereich. Die Immobilie beherbergt diverse Unternehmen und hat eine lange Geschichte. Wir suchen eine Gruppe, die diese Räume aufwecken will. Im Fokus stehen möglicherweise leise Frickler. Außerdem verfügt das Büro über zwei Ein- bzw. Ausgänge. Über Interesse freuen wir uns!
frühere Sortierung der ehemaligen Bremer Wollkämmerei (BWK)
Das Gebäude der früheren Sortierung an der Nicolaus-H.-Schilling-Straße wurde 1915 erbaut und steht zentral auf dem Gelände der BWK. Langfristig soll es im Rahmen der Entwicklung des Areals saniert werden. Zuletzt wurde es für Büro- und Forschungsarbeiten sowie als Lager genutzt. Ursprünglich diente es der Sortierung der aus Übersee angelieferten Schafswolle nach Güteklasse. Das Gebäude bietet Werkräume, Büros und Lagerflächen. Der Zustand der Räume ist derzeit noch mittelmäßig bis schlecht. Für die temporäre Nutzung ist der Zustand allerdings ausreichend. Strom, Wasseranschlüsse und Toiletten sind vorhanden. Im Sommer 2012 soll hier der "Palast der Produktion" stattfinden.
Auf der Brake
Bei der Immobilie handelt es sich um Büroräume im 1. Obergeschoss und Ladenlokale im Erdgeschoss. Zu der Büroeinheit mit einer Fläche von 450m² gehören zwei Abstellräume im Kellergeschoss mit ca. 60m², sowie ein separater Eingang der im Erdgeschoss mit anschließendem Treppenhaus. Die Haupteinheit der Büroeinheit besteht aus 10 Büroräumen, die sich um einen zentralen Flur gruppieren. Außerhalb dieses Bürobereiches, der durch eine Zwischentür abgeschlossen ist, gehört zum Mietobjekt weiterhin ein Bereich mit Sanitärräumen und Teeküche sowie eine Technikerraum. Die Ladenlokale im Erdgeschoss haben jeweils zwei ebenerdige Eingänge an der Frontseite zur Straße "Auf der Brake" und an der Innenhofseite. Sie ist auf beiden Seiten mit großen Fensterfronten ausgestattet. Zu dieser Ladeneinheit gehören zwei weitere Räume im Keller mit zwei zusätzlichen Sanitärräumen. Der Keller kann über eine eigene, innerhalb der Mietfläche liegende Treppe erreicht werden.
Ladenlokal Contrescarpe
An der Contrescarpe 73 in der Bremer Bahnhofsvorstadt ist ein 50m2 großer Laden.
Der Glasbau aus dem Jahr 1965 befindet sich direkt neben dem ehemaligen Siemenshochhaus und in unmittelbarer Nähe zu den Wallanlagen.
Koch und Bergfeld / Quartier 925
Das Gelände ist traditionsreich, die Architektur in Teilen denkmalgeschützt: Am Kirchweg in der Bremer Neustadt findet sich mit dem Areal der Silberwarenmanufaktur Koch & Bergfeld ein echtes Schmuckstück. Vor nicht allzu langer Zeit war dessen Zukunft allerdings noch völlig ungewiss: 1989 hatte sich die Eigentümerin des Geländes aus Bremen zurückgezogen, Kaufverhandlungen mit den Geschäftsführern von Koch & Bergfeld verliefen ergebnislos, Instandhaltungsmaßnahmen blieben aus und das Gelände drohte zu verfallen.
Plantage
Das ehemalige Betriebsgebäude der Firma Domeyer in der Plantage 9 stellt einen Gewerbeleerstand in Besitz der Stadt Bremen dar. Aufgrund der unklaren weiteren Nutzungen des Geländes, es wurde für den Bau einer Straße angekauft, erscheint eine konventionelle Nutzung des Areals wenig erfolgsversprechend. Eine Zwischennutzung dieses Areals mit Büros, Werkstätten und Ateliers bietet sich aufgrund der vorhandenen Räumlichkeiten förmlich an. Die großen Lager- und Werkstatträume lassen hierbei die Nutzung in Gemeinschaft sinnvoll, wenn nicht sogar zwingend erscheinen.
ehemaliger Zollanleger
Auf dem Ponton im Wendebecken am Winterhafen wird der ehemalige Aufenthaltsraum des Zolls nicht mehr genutzt. Der 60er Jahre Bau hat 3 Räume und kann zwischengenutzt werden.
Sportamt
Die Immobilie des ehemaligen Sportamtes befindet sich seit dem Auszug des Sportamtes 2006 mit Ausnahme einer kurzen Interimszwischennutzung im Zuge des Stadionausbaus im Leerstand.
Die für das Grundstück im rechtsgültigen Bebauungsplan ausgewiesene Nutzung lautet Gemeinbedarf Sportamt. Zudem unterliegen Grundstück und Gebäude aufgrund ihrer Lage im Außenbereich (wasserrechtliche Festlegung "Überschwemmungsgebiet") den gesetzlichen Vorgaben des Hochwasserschutzgesetzes.
Wohnhaus Neuenlander Straße Nr.149
Das Altbremerhaus Neuenlander Straße Nr.149 befindet sich seit einiger Zeit im Leerstand. Der Gesamtzustand wird durch die Immobilien Bremen AöR als "akzeptabel" bezeichnet.
JVA Bremen Blockland
Bis Ende 2005 durch den Gelockerten und Straf-Vollzug an Jugendlichen genutzt, seitdem Liegenschaft komplett leer gezogen. Seit 01.01.2006 in das Sondervermögen IT (Immobilien & Technik) überführt, d.h. seitdem Bewirtschaftung / Projektentwicklung durch Immobilien Bremen.
Im Geltungsbereich des B-Plans 556 vom 18.05.1966, festgesetztes Planungsrecht: Sondernutzungsrecht Jugend - Strafvollzug, Nachnutzungen nur im Rahmen des bestehenden Planungsrechtes möglich, B - Planänderung würde zu Grünfläche führen, keine gewerbliche Nutzung zulässig. Das Grundstück unterliegt dem Bremer Landschaftsschutzgesetz.
Brache am Hansator
Der ehemalige Zoll-Deich, der im Jahre 2006 abgetragen wurde, hat bisher als Parkplatz für Lkw und Trailer gedient. Seit 1.01.2011 ist der Platz eine Brache, die zwischengenutzt werden kann.
Brache Godehardstr.
Unweit der Bahnhöfe Sebaldsbrück und Hemelingen, auf Höhe des Hemelinger Tunnels, wartet eine 75.000 m2 große Brache auf eine Zwischennutzung.
Brache Konsul-Smidt-Str.
An der Konsul-Smidt-Straße steht eine 50.000 m2 große Brachfläche zur Zwischennutzung zur Verfügung.
Im Jahr 2002 wurde die Konsul-Smidt-Straße zur wichtigsten Zufahrt in die Überseestadt ausgebaut. Sie ist zudem die bedeutendste Verkehrsstraße für den seit November 2002 auf der Fläche des verfüllten Überseehafens ansässigen Großmarkt im Quartier Frischezentrum.
Brache Am Winterhafen
Ab sofort warten am Winterhafen 170.000 m2 Brachland auf eine Zwischennutzung.
Für die Bebauung des direkt am Wasser gelegenen Areals auf dem Gebiet des ehemaligen Bremer Überseehafens hat die Wirtschaftsförderung Bremen GmbH nach Ausschreibung von Wettbewerben bereits mehrere Aufträge vergeben.
Im nordwestlichen Teil der Überseestadt ist das Quartier Überseepark geplant. Auf einer Fläche von 25.000 m2, die sich von der Weser in Richtung Holz- und Fabrikenhafen erstreckt, soll eine Parkanlage mit Sport,- Spiel- und Erholungsmöglichkeiten entstehen.
Schon im Vorfeld haben Kinder und Jugendliche zusammen mit dem Sportgarten e.V. im Rahmen eines Beteiligungsverfahrens Gestaltungsideen für den Sportgarten entwickelt. Gewünscht wurden unter anderem ein Skate- und BMX-Areal, ein Fußball- und ein Basketballfeld, Klettermöglichkeiten und Spielplätze.
ehemalige Suchtklinik Haus Neuenland
Die ehemalige Suchtklinik der AWO wurde Anfang des 19. Jahrhunderts als Kinder- und Jugendheim konzipiert und gebaut. Im Laufe der Jahre entstanden auf dem Areal an der Neuenlander Straße 105-107 somit vier unterschiedliche Gebäudetypen, die den jeweiligen Nutzungsansprüchen der Eigentümer folgend in den Jahrzehnten immer wieder umgebaut wurden. Zuletzt Anfang der 70er Jahre. Der Auszug der AWO und der damit entstandene Leerstand ab Februar 2010 hinterläßt einen Möglichkeitsraum für Zwischennutzungen in der Bremer Neustadt.
Brache Dedesdorfer Straße / Vegesacker Straße
Der Platz an der Vegesacker Straße
Der Platz liegt mitten im Herzen von Walle und ist für alle leicht erreichbar
- für Kinder, die alleine ohne ihre Eltern spielen gehen können (Experten schreiben viel darüber, wie wichtig gerade das unbeaufsichtigte Spiel für die Entwicklung von Kindern ist) - für Jugendliche, die sich bewegen wollen und nicht nur rauchen oder rumhängen und die wirklich nicht viele Möglichkeiten in Walle haben. Der Basketballplatz Helgolander ist bebaut - bleiben noch die Spelplätze...Jetzt können Sie sagen, ja aber die Kinderwildnis und der Sportgarten - alles tolle Projekte und wir freuen uns, wenn sie kommen - aber eine solche Fläche, vielleicht mit einem Teil GRÜN lädt Jung und Alt dazu ein, sich „mal eben" zu treffen, vielfältigste Spiele zu spielen, sich zu bewegen....Das ist gut, vor allem wenn man daran denkt, dass etwa 20 Prozent der Kinder in der Bundesrepublik übergewichtig sind. Die Tendenz ist steigend - der Mangel an Bewegung gilt als eine der Hauptursachen für diese Entwicklung.
ehemalige Friedhofsgärtnerei
Die ehemalige eingeschossige Friedhofgärtnerei am Friedhof Buntentor mit seinen 2 bis 3 Räumen und eigener Versorgung (Strom, Wasser, Heizung) bietet sich für unterschiedliche Zwischennutzungen an. Das Gebäude grenzt direkt am Friedhof Buntentor am Buntentorsteinweg in der Bremer Neustadt. Zirka 60m2 BGF.
Brache Willakedamm
Der Abriss des aufgelösten Schulzentrums Willakedamm in Huchting im Jahre 2006 wurde ausgeführt.
Auf der Abrissliste standen neben dem Hauptgebäude mit der Turnhalle auch mehrere Pavillons und Mobilbauten sowie das frühere Hausmeisterhaus. Zudem ist der Schulhof entsiegelt und das Gelände „bodengleich" hergerichtet worden. Parallel dazu wurde eine Prüfung auf Altlasten vorgenommen.
Rund sechs Wochen dauerten die mit dem Beirat Huchting abgestimmten Abrissarbeiten, wobei rund 30.000 Kubikmeter Schutt und Abraum bewegt werden mußten. Wie das ca. 30.000 Quadratmeter große Grundstück künftig genutzt wird, ist noch nicht abschließend entschieden.