ZwischenZeitZentrale Bremen

Anzeige der Einträge mit Tag 'zwischennutzungen'

WEDDERBRUUK – WERKSTATTLADEN Vermittlung von Gebrauchtwaren & handgefertigten Neuwaren

Eingestellt von ZZZ am 08.05.2013, 7 Kommentare

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Wedderbruuk sind Sandra Hörner, Tanja Hörner, Frederik Niemann & Tilman Schwake. Wedderbruuk rettet Sachen davor weggeworfen zu werden. Fast jede Sache findet noch einen Nutzer oder kann repariert werden. Wir verkaufen Gebrauchtwaren und handgefertigte Neuwaren.
Der Raum im Bremer Lloydhof steht uns zur Zwischennutzung dank ZZZ und WFB für max. 2 Jahre zur Verfügung, der ganze Komplex wird im Jahr 2015 abgerissen. Wir nutzen den Raum als Laden, Werkstatt und Atelier.

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ZZZ in Graz / Österreich: Leerstand als Ressource

Eingestellt von ZZZ am 25.04.2013, 0 Kommentare

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An einem sonnigen Mittwochabend, den 17. April 2013 um 19Uhr gab es im HDA Haus der Architektur in Graz eine spannende Podiumsdiskussion mit interessanten Gästen im Rahmen der Ausstellung von Lisa Enzenhofer und Anna Resch zum Thema Leerstand.
"Statt Leerstand Diskurs: Vom Leerstand zur Ressource" so der Titel des Abends. Nach den Statements und Erläuterungen der Teilnehmer und Teilnehmerinnen die eingeladen wurden begann am Ende eine gute Diskussion.

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Zwischenzeitlich im Lloydhof

Eingestellt von ZZZ am 09.04.2013, 1 Kommentar

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Nach dem Kauf des Lloydhof und der offiziellen Übernahme der Verwaltung durch die Wirtschaftsförderung Bremen (WFB) am 1. März 2013, hat sich hier für eine ZwischenZeit ein Fenster für die temporäre Nutzung der leerstehenden Ladengeschäfte geöffnet. Bevor in ungefähr zwei Jahren der Neubau eines innerstädtischen Einkaufkomplexes an dieser Stelle ansteht, kann die ZZZ gemeinsam mit der WFB und der City Initiative hier temporäre Angebote für interessierte Zwischennutzer_innen schaffen.

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Glasbox - I was hoping you'd say that. *** Re_opening!

Eingestellt von am 01.03.2013, 4 Kommentare

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Am Dienstag, den 17. Mai 2011 startete Kathrin Vorsmann mit ihrem temporären Ladenkonzept "Glasbox". In der Glasbox finden sich zahlreiche Künstler_innen und Kreative zusammen, stellen ihre Produkte aus und bieten diese zum Verkauf an. Ähnlich einer klassischen Galerie, nur, dass das Angebot sehr breit gefächert - eben interdisziplinär - ist und von selbstgenähten Portemonnaies, Taschen und Accessoires über Fotografien, bis hin zur selbstherausgebrachten Vinyl-Platte reicht. Der wichtigste gemeinsame Nenner aller Mitwirkenden ist das Selbstgemachte und die Liebe zum Selbermachen. Es geht um nachhaltig produzierte Unikate, statt um billige Massenware. Aus der Zusammenarbeit der Zwischenzeitzentrale Bremen (ZZZ) und Kathrin Vorsmann sind zwei anschauliche Beispiele entstanden, wie Ladenleerstände auf Zeit zwischengenutzt werden können und wie es weitergehen kann.

Nach zwei Jahren der Zwischennutzung an unterschiedlichen Orten, geht es nun zum ersten Mal ohne zeitliche Begrenzung an einen neuen Ort. Der Ostertorsteinweg 100, mitten im Bremer Viertel ist das Ziel. Die Tür öffnet sich am Freitag, den 01.03.2013 um 18.00Uhr. Wir freuen und sehr darauf und laden Euch ein, dies mit uns zu feiern. Für eine musikalische Umrahmung ist ebenfalls gesorgt.

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Schlafende Häuser wecken! Dokumentation der ZwischenZeitZentrale Bremen (ZZZ) 2009 - 2012

Eingestellt von ZZZ am 21.12.2012, 0 Kommentare

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Die ZwischenZeitZentrale (ZZZ) weckt seit dem 12. März 2010 schlafende Häuser in ganz Bremen auf. Zu dieser Aufgabe gehört es, Objekte und passende Nutzer aufzuspüren, Eigentümer zu beraten, Menschen zu vernetzen, Konzepte mitzuentwickeln und Nutzungen zu initiieren. Die ZZZ ist Ansprechpartnerin, Vermittlerin, Kümmerin und Initiatorin für temporäre Nutzungen auf Brachflächen und in leerstehenden Gebäuden. Ihr Schwerpunkt liegt auf innenstadtnahen Lagen mit Büroleerständen, verlassenen Gewerbearealen in der Peripherie Bremens und Stadterneuerungsgebieten in verschiedenen Bremer Stadtteilen.
Als Pilotprojekt der Nationalen Stadtentwicklungspolitik des Bauministeriums arbeitet die ZZZ in enger Kooperation mit drei Bremer Ressorts
sowie städtischen Eigenbetrieben. Sie funktioniert wie eine Kommunikationszentrale. Sie verbindet das Netzwerk aus Akteuren des Zwischennutzungsmilieus mit öffentlichen Akteuren auf Senats- und Quartiersebene und mit privaten Eigentümern.

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ZZZ auf dem Panel "temporary use of space and the creative city" in Groningen auf dem Open Lab Ebbinge, 20. September 2012

Eingestellt von ZZZ am 21.09.2012, 0 Kommentare

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ZZZ mit Oliver Hasemann auf dem Panel "temporary use of space and the creative city". Außerdem mit dabei waren Jurgen Hogendoorn, Amsterdam, David Inden, Groningen, Dale Bolland, Newcastle und Tom Bergevoet/Marten van Tuijl, Amsterdam - Ein durchaus internationaler Querschnitt zum Thema mit sehr kritischen Thesen und Statements. Im Rahmen der CCC - Creative City Challenge Veranstaltung haben wir sehr spannende Menschen getroffen, die sich mit dem Thema "temporary use" in ganz unterschiedlicher Art und Weise auseinandersetzen.

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Bucherscheinung: second hand spaces – über das recyceln von Orten im städtischen Wandel

Eingestellt von ZZZ am 25.07.2012, 2 Kommentare

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Die Macherin und die Macher der ZZZ haben ein Buch herausgegeben. Es ist beim Jovis-Verlag aus Berlin auf Deutsch/Englisch erschienen und befasst sich mit dem Zwischen-, Um- und Wiedernutzen von aufgegebenen urbanen Orten:

„Second hand spaces schöpfen an vakanten Orten aus der Atmosphäre, den Spuren, den Überbleibseln und der Geschichte der vorherigen Nutzung. Ihre Akteure entwickeln aus dem Ort heraus eine eigene Ästhetik, die durch Einfachheit und Improvisationen gekennzeichnet ist. Neue Ideen werden ausprobiert und Überraschungsmomente in der Stadt geschaffen. Second hand spaces entwickeln sich vor dem Hintergrund veränderter Ansprüche an Stadträume und bieten bei geringer Miete Platz für Interaktion, Partizipation und Start-ups. Sie eröffnen der Stadtplanung neue Handlungsansätze und leisten gleichzeitig einen nachhaltigen Beitrag zum städtischen Wandel."

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ZZZ und CREATIVITY AND THE CAPITALIST CITY im Sportamt am Donnerstag, den 08. September 2011 um 20Uhr

Eingestellt von ZZZ am 30.08.2011, 0 Kommentare

Creativity and the Capitalist City :: TRAILER :: Amsterdam 2011 :: www.creativecapitalistcity.org from creativecapitalistcity on Vimeo.

Kreativität ist schillernd, glamourös und hübsch anzusehen. Wer kann schon gegen Kreativität sein? Zeitgleich wird Kreativität sehr gezielt - meist für ökonomische Zwecke - genutzt oder eingesetzt. Dabei basiert sie auf prekärer bis hin zu harter Arbeit.

Dieser Film thematisiert Kreativität als Überlebenskunst in hoch entwickelten, westlichen Städten. Er ist auf der Suche nach bezahlbarem Wohn- und Arbeitsraum in Amsterdam, d.h. Zwischennutzungen, Hausbesetzungen, Anti-Squat und einer Art institutionellen Synthese: Brutplätze in Amsterdam.

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Zwischennutzung ehemaliges Sportamt Peterswerder

Eingestellt von ZZZ am 27.04.2011, 0 Kommentare

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Es grünt schon alles auf dem Peterswerder und endlich öffnen sich auch wieder die Türen des ehemaligen Sportamtes, dass dort seit Jahren im Dornröschenschlaf liegt. Heute wurde der Schlüssel von der Immobilien Bremen an den klapstul e.V. übergeben, dem Trägerverein der kommenden Zwischennutzung, um vor Ort alles vorbereiten zu können. Wenn alle notwendigen Genehmigungen da sind, kann es richtig losgehen: Im Obergeschoss entstehen Ateliers, im Untergeschoss werden die Vereinsräume eingerichtet und die Aussenflächen werden für einen kleinen Cafébetrieb und kulturelle Veranstaltungen genutzt, z.B. wird es ein abwechslungsreiches Workprogramm geben, dass sich speziell auch an Kinder richtet. Wer interesse an einem Platz in einem Atelier hat oder mithelfen möchte, kann sich gerne unter klapstul@gmx.de melden.

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Sozio-kulturelles Sommer-Festival 'aller.ort' Zum Mitmachen: Hemelingen kommt!

Eingestellt von ZZZ am 18.04.2011, 0 Kommentare

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Da kommen ein paar junge Akteure daher und wollen etwas ändern. Und das an einem Ort, wo sich seit Jahren immer wieder etwas tun soll, aber nie etwas endgültig umgesetzt wurde. Es geht um die Brache an der Godehardstraße in Hemelingen nahe dem Sebaldsbrücker Bahnhof. Hier wird vom 15. Juni bis zum 17. Juli ein Sommerfestival stattfinden.

„Das Spannende an dem Ort ist, dass er von so vielen verschiedenen Stadtkomponenten eingerahmt ist", erklärt Silvan Stephan, einer der Organisatoren. „An der einen Seite verlaufen die Bahnschienen, dahinter sieht man industrielle Gebäude und Wohnhäuser, auf der anderen Seite reihen sich eine Kirche, das Bürgerhaus Hemelingen und verschiedene soziale und kulturelle Einrichtungen aneinander." Und mitten drin: Da liegt das riesige Brachgelände - flach und verlassen inmitten eines besiedelten Stadtgebiets.

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