ZwischenZeitZentrale Bremen

Synthese des Urbact Projekts REFILL 2015-2018

Eingestellt von ZZZ 04.04.2018

REFILL HORIZONTAAL BLACK LARGE

Das Thema Zwischennutzung - Wer sich näher mit dem Thema Zwischennutzung beschäftigt, hat es mit einem Bereich mit hohem Integrationspotential zu tun − vor allem, wenn es um die damit verbundenen Möglichkeiten der organisatorischen Neuausrichtungen geht, ergeben sich zahlreiche Zusammenhänge und Verflechtungen. Die Thematik ist in zunehmendem Maße komplex, die Interessen gehen teilweise weit auseinander, während es außer Frage steht, dass das Potential von Zwischennutzung für die Städte riesig ist.
Beim gegenwärtigen Stand der Stadtentwicklung sollte das Thema Zwischennutzung als ein wesentliches Element in die allgemeine Stadtplanung integriert werden. Gleichzeitig werden von den Stadtgemeinden zunehmend neue Kooperationsmodelle für die Zusammenarbeit von Stakeholdern und Einwohner*innen eingeführt, aber es entwickeln sich auch neue Standpunkte: Vertrauensbildung und Empowerment der Einwohner*innen und Bürgerinitiativen, Formen von „Duldung“ sowie eine übergreifendere Arbeitsweise in den Verwaltungsbehörden (Jégou und Bonneau, 2015).

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REFILL FINAL CONFERENCE in GENT / BELGIUM, 27.03.2018

Eingestellt von ZZZ 14.02.2018

REFILL Conference 2018 final

Viele Städte experimentieren mit dem Konzept der "temporären Nutzung" von verlassenen und leerstehenden Räumen. Es ist eine wichtige und inspirierende Quelle für Innovation und Veränderung in den Städten, da sie ein Motor und Inkubator für neue Formen der Urbanität sind. Seit September 2015 untersucht das REFILL-Netzwerk die Praxis der temporären Nutzung in verschiedenen europäischen Städten. Das REFILL-Netzwerk umfasst Partner aus Amersfoort, Athen, Bremen, Cluj, Gent, Helsinki, Nantes, Ostrava, Posen und Riga. Sie arbeiteten zusammen, um Wissen und gute Praktiken zu diesem Thema zu entwickeln. Das thematische REFILL-Netzwerk ist Teil des europäischen URBACT-Programms.

Die internationale REFILL-Abschlusskonferenz wird ein interaktiver Tag (27.03.2018) sein, an dem wir die Projektergebnisse veröffentlichen werden.

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New Stakeholders of Urban Change: A Question of Culture and Attitude? Workshop am Mittwoch, den 27.09.2017

Eingestellt von ZZZ 08.09.2017

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„In den urbanen Zentren Europas erheben Bürger_innen zunehmend Anspruch darauf, die Verdichtung unserer Städte nicht nur mitzudiskutieren, sondern aktiv mitzugestalten. Dabei gelingt es vor allem kreativen Planungsprojekten, neue Rollenmodelle und Strukturen für die Stadtentwicklung zu finden: Künstler_innen agieren als Stadtentwickler_innen, Theater führen Stadtprojekte durch, Kurator_innen kuratieren Stadt, Architekt_innen agieren auch als Sozialarbeiter_innen. Es entstehen neue hybride Tätigkeitsfelder, die ein Umdenken etablierter Strategien und Akteurskonstellationen erfordern.“
New Stakeholders of Urban Change: A Question of Culture and Attitude? Perspectives in Metropolitan Research 4. Hilke Marit Berger, Gesa Ziemer (Hg.) / 2017

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Die verrückten guten Ideen der anderen

Eingestellt von ZZZ 18.05.2017

WeserKurier Bild 2017

Gegen Leerstand, für Beteiligung: Im EU-Programm „REFILL“ tauschen sich zehn europäische Städte über sozial innovative Ideen aus. Nun hat Bremen Besuch aus Gent und Athen bekommen.

Athens Vizebürgermeisterin marschiert weiter über die Wiesen neben dem Fluss. Sie findet sich mit einer internationalen Delegation an einem entlegenen Ort wieder, den selbst die meisten Bremer nicht kennen: Sie ist unterwegs auf einer Landzunge beim Hemelinger Hafen, wo der Musiker Flowin Immo alias Immo Wischhusen mit seinen Helfern aus Holzpaletten eine Bühne gebaut hat.

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Deep Dive Study Visit Bremen 16 - 18 May 2017 - REFILL explores experiences from Athens, Bremen and Ghent on how to transfer temporary use principles and assets to vulnerable target groups.

Eingestellt von ZZZ 09.05.2017

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REFILL’s main objective is to tackle the challenge of empty buildings and unused lands in an urban environment. By accommodating social, cultural and economic initiatives in these vacancies, a city can generate multiple benefits: revitalizing neglected neighbourhoods, intensifying the use of built urban environment and contributing to a fairer and more sustainable city. But beforehand, cities have to start dealing with these issues. City administrations have to recognize the importance of vacancy in their cities. Stakeholders have to familiarize with the practice of temporary use and its positive mechanisms. Civil servants have to make temporary use actionable and city leaders have to support and promote its development.

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Jurgen Hoogendoorn aus Amsterdam wurde durch die ZZZ nach Amersfoort zum REFILL Workshop eingeladen.

Eingestellt von ZZZ 02.08.2016

JurgenHoogendoorn2016

Vielen lieben Dank an Jurgen Hoogendoorn«‹ aus der Gemeente Amsterdam«‹ für die spontane Workshopteilnahme und die Präsentation über Leerstände in Amsterdam. Wir (ZZZ) haben Jurgen im Rahmen des URBACT«‹-REFILL-Projekts von Amsterdam nach Amersfoort gelotst!

Jurgen Hoogendoorn (geb. 1960, Utrecht) arbeitet seit 1991 als Politikberater und Stadtplaner im Bereich der Stadtentwicklung in der Stadtverwaltung von Amsterdam.

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„Integration braucht gemischte Orte“, Weser Kurier, 17.11.2015

Eingestellt von ZZZ 19.11.2015

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Daniel Schnier von der Zwischenzeitzentrale fordert Begegnungsräume für Flüchtlinge, Künstler und Besucher

Sie plädieren dafür dass man die vielen Kreativen, Stadtteilinitiativen und Selbstständigen, die in Bremen Räume suchen, mit Flüchtlingen unter ein Dach bringen könnte. Was genau stellen Sie sich vor?
Daniel Schnier:
Im Rahmen des "EU-Projekts „REFILL";sprechen wir mit Partnerstädten darüber, wie man Methoden und Konzepte der Zwischennutzung weiterentwickeln und auf andere Projekte übertragen kann. In Bremen liegt der Fokus darauf, wie man Flüchtlinge in die Stadtgesellschaft integrieren kann. Dabei ist Augsburg für uns ein Vorbild: Was dort im Grandhotel Cosmopolis entstanden ist, könnte auch in Bremen entstehen.

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TUTUR-Projekt mit ZZZ zu Besuch in Alba Iulia / Rumänien 09.12.-11.12.2014

Eingestellt von ZZZ 15.12.2014

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Im Rahmen des;TUTUR;Projekts war die ZZZ - ZwischenZeitZentrale Bremen zwischen Dienstag, den 09.12.2014 und Donnerstag, den 11.12.2014 gemeinsam mit den Projektpartnern aus Rom, von der Wirtschaftsförderung Bremen und den Projektkoordinatoren, zum dritten Projekttreffen, diesmal in Alba Iulia, Transsilvanien/Rumänien, eingeladen. Im EU-Projekt TUTUR (Temporary Use as a Tool for Urban Regeneration) nimmt Bremen mit der ZZZ die Rolle als "Giving City" ein und teilt die Erfahrungen und das Wissen über die Belebung von Leerständen und Brachen, das innerhalb der letzten viereinhalb Jahre gewonnen wurde.

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TUTUR - Temporary Use as a Tool for Urban Regeneration / Project meeting in Bremen

Eingestellt von ZZZ 16.04.2014

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Die ZZZ empfing in der vergangenen Woche von Dienstag, den 08.04.2014 bis Donnerstag, den 10.04.2014 15 internationale Gäste aus den Städten;Rom;in Italien und;Alba Iulia;in Rumänen sowie VertreterInnen des EU-Projekts;URBACT II;in Bremen. Die Gruppe aus StadtplanerInnen, ArchitektInnen und ProjektkoordinatorInnen arbeitet seit Dezember 2013 mit der ZZZ und der WFB - Wirtschaftsförderung Bremen an dem Projekt;TUTUR, im Rahmen des Programms;URBACT II;- Projekt (Paris, Frankreich) zusammen.

Neben der gemeinsamen Arbeit und dem Austausch über die Arbeitsfortschritte, war ein Ziel des Besuchs in Bremen, die vielen Beispiele laufender Projekte, abgeschlossener und verstetigter Projekte von Zwischennutzungen in Bremen kennenzulernen. Ein Schwerpunkt lag hierbei von der ZZZ einen Mix von sehr unterschiedlichen Ideen und Vorstellungen zu präsentieren, wie Zwischennutzungen gestartet und in einer anderen Konstellation als Nachnutzung weitergeführt werden können. Besonderes Augenmerk lag für die VertreterInnen der Partnerstädte die Rolle der Verwaltung und der Politik, die es in Bremen ermöglichen, das Projekte mit relativ geringem bürokratischem Aufwand für eine Zwischenzeit entstehen können. http://www.tutur.eu

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