ZwischenZeitZentrale Bremen

REFILL FINAL CONFERENCE in GENT / BELGIUM, 27.03.2018

Eingestellt von ZZZ 14.02.2018

REFILL Conference 2018 final

Viele Städte experimentieren mit dem Konzept der "temporären Nutzung" von verlassenen und leerstehenden Räumen. Es ist eine wichtige und inspirierende Quelle für Innovation und Veränderung in den Städten, da sie ein Motor und Inkubator für neue Formen der Urbanität sind. Seit September 2015 untersucht das REFILL-Netzwerk die Praxis der temporären Nutzung in verschiedenen europäischen Städten. Das REFILL-Netzwerk umfasst Partner aus Amersfoort, Athen, Bremen, Cluj, Gent, Helsinki, Nantes, Ostrava, Posen und Riga. Sie arbeiteten zusammen, um Wissen und gute Praktiken zu diesem Thema zu entwickeln. Das thematische REFILL-Netzwerk ist Teil des europäischen URBACT-Programms.

Die internationale REFILL-Abschlusskonferenz wird ein interaktiver Tag (27.03.2018) sein, an dem wir die Projektergebnisse veröffentlichen werden.

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New Stakeholders of Urban Change: A Question of Culture and Attitude? Workshop am Mittwoch, den 27.09.2017

Eingestellt von ZZZ 08.09.2017

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„In den urbanen Zentren Europas erheben Bürger_innen zunehmend Anspruch darauf, die Verdichtung unserer Städte nicht nur mitzudiskutieren, sondern aktiv mitzugestalten. Dabei gelingt es vor allem kreativen Planungsprojekten, neue Rollenmodelle und Strukturen für die Stadtentwicklung zu finden: Künstler_innen agieren als Stadtentwickler_innen, Theater führen Stadtprojekte durch, Kurator_innen kuratieren Stadt, Architekt_innen agieren auch als Sozialarbeiter_innen. Es entstehen neue hybride Tätigkeitsfelder, die ein Umdenken etablierter Strategien und Akteurskonstellationen erfordern.“
New Stakeholders of Urban Change: A Question of Culture and Attitude? Perspectives in Metropolitan Research 4. Hilke Marit Berger, Gesa Ziemer (Hg.) / 2017

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Die verrückten guten Ideen der anderen

Eingestellt von ZZZ 18.05.2017

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Gegen Leerstand, für Beteiligung: Im EU-Programm „REFILL“ tauschen sich zehn europäische Städte über sozial innovative Ideen aus. Nun hat Bremen Besuch aus Gent und Athen bekommen.

Athens Vizebürgermeisterin marschiert weiter über die Wiesen neben dem Fluss. Sie findet sich mit einer internationalen Delegation an einem entlegenen Ort wieder, den selbst die meisten Bremer nicht kennen: Sie ist unterwegs auf einer Landzunge beim Hemelinger Hafen, wo der Musiker Flowin Immo alias Immo Wischhusen mit seinen Helfern aus Holzpaletten eine Bühne gebaut hat.

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Deep Dive Study Visit Bremen 16 - 18 May 2017 - REFILL explores experiences from Athens, Bremen and Ghent on how to transfer temporary use principles and assets to vulnerable target groups.

Eingestellt von ZZZ 09.05.2017

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REFILL’s main objective is to tackle the challenge of empty buildings and unused lands in an urban environment. By accommodating social, cultural and economic initiatives in these vacancies, a city can generate multiple benefits: revitalizing neglected neighbourhoods, intensifying the use of built urban environment and contributing to a fairer and more sustainable city. But beforehand, cities have to start dealing with these issues. City administrations have to recognize the importance of vacancy in their cities. Stakeholders have to familiarize with the practice of temporary use and its positive mechanisms. Civil servants have to make temporary use actionable and city leaders have to support and promote its development.

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Jurgen Hoogendoorn aus Amsterdam wurde durch die ZZZ nach Amersfoort zum REFILL Workshop eingeladen.

Eingestellt von ZZZ 02.08.2016

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Vielen lieben Dank an Jurgen Hoogendoorn«‹ aus der Gemeente Amsterdam«‹ für die spontane Workshopteilnahme und die Präsentation über Leerstände in Amsterdam. Wir (ZZZ) haben Jurgen im Rahmen des URBACT«‹-REFILL-Projekts von Amsterdam nach Amersfoort gelotst!

Jurgen Hoogendoorn (geb. 1960, Utrecht) arbeitet seit 1991 als Politikberater und Stadtplaner im Bereich der Stadtentwicklung in der Stadtverwaltung von Amsterdam.

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„Integration braucht gemischte Orte“, Weser Kurier, 17.11.2015

Eingestellt von ZZZ 19.11.2015

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Daniel Schnier von der Zwischenzeitzentrale fordert Begegnungsräume für Flüchtlinge, Künstler und Besucher

Sie plädieren dafür dass man die vielen Kreativen, Stadtteilinitiativen und Selbstständigen, die in Bremen Räume suchen, mit Flüchtlingen unter ein Dach bringen könnte. Was genau stellen Sie sich vor?
Daniel Schnier:
Im Rahmen des "EU-Projekts „REFILL";sprechen wir mit Partnerstädten darüber, wie man Methoden und Konzepte der Zwischennutzung weiterentwickeln und auf andere Projekte übertragen kann. In Bremen liegt der Fokus darauf, wie man Flüchtlinge in die Stadtgesellschaft integrieren kann. Dabei ist Augsburg für uns ein Vorbild: Was dort im Grandhotel Cosmopolis entstanden ist, könnte auch in Bremen entstehen.

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