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		<title>mysite blog</title>
		<link>http://www.zzz-bremen.de/blog/</link>
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			<title>Ab ging sie die Lucie - und wie! </title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/ab-ging-sie-die-lucie-und-wie/</link>
			<description>&lt;p&gt;B&amp;auml;ume und Blumen aus ganz Bremen wurden gestern am Sonntag, den 02. Juni 2013 zum Lucie-Flechtmann-Platz in die Neustadt gebracht. Rund 300 Nachbarn, Freunde und Bekannte kamen zusammen um gemeinsam zu pflanzen, &lt;a href=&quot;http://www.utamtsi.com&quot;&gt;Kaffee&lt;/a&gt;&amp;nbsp;und Sonne zu genie&amp;szlig;en und Bremens ersten Gemeinschaftsgarten auf einem &amp;ouml;ffentlichen Platz einzuweihen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In den letzten Wochen entstanden bei &lt;a href=&quot;http://kalle-co-werkstatt.de&quot;&gt;&quot;Kalle&quot;&lt;/a&gt;&amp;nbsp;aus B&amp;auml;ckerkisten und Paletten Hochbeete, der Verein &quot;Kulturpflanze&quot; wurde gegr&amp;uuml;ndet und viele Menschen f&amp;uuml;r die Idee, den &lt;a href=&quot;https://maps.google.de/maps?q=lucie+flechtmann+platz&amp;amp;ll=53.074124,8.796573&amp;amp;spn=0.006742,0.019248&amp;amp;client=safari&amp;amp;oe=UTF-8&amp;amp;hnear=Lucie-Flechtmann-Platz&amp;amp;gl=de&amp;amp;t=h&amp;amp;z=16&quot;&gt;Lucie-Flechtmann-Platz&lt;/a&gt;&amp;nbsp;gemeinsam zu gestalten, begeistert. &lt;br /&gt;Anwohner/-innen und das benachbarte Seniorenwohnheim wollen gemeinsam mit einer Kita, die &quot;Lucie&quot; in diesem Sommer von einer &amp;bdquo;Betonw&amp;uuml;ste&quot; in einen Treffpunkt f&amp;uuml;r alle Generationen verwandeln.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei der ersten gro&amp;szlig;en Pflanzaktion gestern kamen bereits morgens zahlreiche Helfer/-innen zusammen um Erde, Pflanzen und Beete sowie selbstgemachtes Essen und Musik auf den Platz zu tragen. &lt;br /&gt;Im Laufe des Tages kamen immer mehr Menschen auf den fu&amp;szlig;ballfeldgro&amp;szlig;en Platz in der Neustadt, um &amp;uuml;ber Wiederbelebungsma&amp;szlig;nahmen f&amp;uuml;r &quot;Lucie&quot; nach- und den Gemeinschaftsgarten weiterzudenken.&lt;br /&gt;Unterst&amp;uuml;tzt wurden die Anwohnerinnen und Anwohner dabei vom Beirat Neustadt, der Bremer B&amp;uuml;rgerstiftung, der Gemeinschaftsaktion Spielr&amp;auml;ume und von uns - der ZZZ.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wer gie&amp;szlig;t die Blumen? Wo bleibt die Gie&amp;szlig;kanne? Wie geht es weiter? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Viele Fragen kamen auf, aber auch mindestens genauso viele Antworten und Mitgestalter_innen konnten gefunden werden, die&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.ab-geht-die-lucie.blogspot.com&quot;&gt;&amp;bdquo;Lucie&quot;&lt;/a&gt;&amp;nbsp;nicht nur zum Leben erwecken, sondern auch am Leben erhalten wollen, denn auch wenn der Gemeinschaftsgarten zun&amp;auml;chst einmal nur f&amp;uuml;r einen Monat genehmigt ist, soll dem Platz eine langfristige Perspektive gegeben werden.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 03 Jun 2013 15:36:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>PLANTAGE 9 /// Tage der Offenen Tür am 1.+2. Juni 2013</title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/plantage-9-tage-der-offenen-t-r-am-1-2-juni-201/</link>
			<description>&lt;p&gt;Fast drei Jahre ist nun her, dass wir die Plantage 9 wiedererweckt haben, aus der ehemaligen Zwischenzeitnutzung ist ein regul&amp;auml;res Mietverh&amp;auml;ltnis geworden - das wollen wir feiern!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So &amp;ouml;ffnen wir am Samstag, den 1. und Sonntag, den 2. Juni 2013 erneut unsere T&amp;uuml;ren und laden Euch ein, uns kennenzulernen. Mit &amp;uuml;ber 30 Kreativen, K&amp;uuml;nstler und Selbstst&amp;auml;ndigen ist Vielfalt und Abwechslung bei uns Programm.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ob Ausstellungen und Installationen, Mitmachaktionen oder Workshops - hier ist f&amp;uuml;r jeden was dabei. Gewachsen aber nicht Erwachsen, auch die Kleinen kommen nicht zu kurz!&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r leibliches Wohl wird ebenfalls gesorgt, dar&amp;uuml;berhinaus bieten wir an beiden Tagen f&amp;uuml;r musikalische Untermalung in Form DJ, Tanz und Live Acts.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schaut vorbei, wir freuen uns auf Euch!Samstag, den 01. Juni 2013&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Programm&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Samstag, den 01. Juni 2013&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ausstellung, Musik und Tanzen&lt;br /&gt;18.00 Uhr - Open End&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;18.00 Uhr		Ausstellungser&amp;ouml;ffnung &lt;br /&gt; 20.00 Uhr		Jonglage mit Musik &lt;br /&gt; 21.00 Uhr 		Lindy Hop Swing zum mittanzen &lt;br /&gt; 23.00 Uhr 		live Electro Swing&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sonntag, den 02. Juni 2013&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Offene Ateliers, Musik und Kuchen &lt;br /&gt;11.00 Uhr - 18.00 Uhr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;ab 15.00 Uhr		u.a. live Musik mit Yvonne Demondes, &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=bs1pLhyOkUg&quot;&gt;Yuri Rahe&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/487501237/blog&quot;&gt;Nairolf der Minnebolt&lt;/a&gt;, Daniel Neubacher&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mitmachaktionen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;15.00 - 17.00 Uhr	Zeichenfix die interaktive Zeichenaktion&lt;br /&gt; 12.00 - 13.00 Uhr	Acrylmalerei &lt;br /&gt; 13.30 - 15.00 Uhr 	Steinbildhauerei in Alabaster &lt;br /&gt; 12.00 - 13.30 Uhr 	Tiere aus Ton &lt;br /&gt; 16.30 - 18.00 Uhr	Ton Fliesen bemalen&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 27 May 2013 11:06:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Unterseedorf in der Überseestadt vom 17. bis 25. Mai 2013 – Vorträge, Diskussionen und Workshops mit der ZZZ</title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/unterseedorf-in-der-berseestadt-vom-17-bis-25-mai-2013-vortr-ge-diskussionen-und-workshops-mit-der-zzz/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Ende Mai entsteht in der&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;http://www.ueberseestadt-bremen.de&quot;&gt;&amp;Uuml;berseestadt&lt;/a&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;das &quot;&lt;a href=&quot;http://www.unterseedorf.zuckerwerk.org&quot;&gt;Unterseedorf&lt;/a&gt;&quot; &amp;ndash; ein Festival des&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.zuckerwerk.org/&quot;&gt;Zuckernetzwerkes&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&amp;ndash; mit Unterst&amp;uuml;tzung der ZZZ. Das Programm wird die Vielfalt des Netzwerkes durch ein Zusammenspiel aus Lichtinstallationen, Stra&amp;szlig;enkunst, Skulpturen, Barbereich, Ruhezonen, Workshopspaces, B&amp;uuml;hnen f&amp;uuml;r Musiker_innen und Tanzbereiche widerspiegeln. In diesem Rahmen findet in Zusammenarbeit zwischen Zuckerwerk und der ZZZ &amp;ndash; ZwischenZeitZentrale Bremen&amp;nbsp;ein Diskussionsabend und ein Workshopnachmittag statt.&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;Weitere Infos und das gesamte Programm findet sich unter: &lt;a href=&quot;http://www.unterseedorf.zuckerwerk.org&quot;&gt;www.unterseedorf.zuckerwerk.org&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Samstag 18. Mai 2013 ab 15:00 Uhr:&amp;nbsp;&lt;strong&gt;Brachland Wissen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach kurzen Impulsstatements wollen wir mit euch in eine Diskussion &amp;uuml;ber DIY, Sharing und Konsumverhalten einsteigen, Ideen entwickeln und austauschen. Ziel kann es sein, ein Netzwerk zum Wissens- und K&amp;ouml;nnensaustausch in Bremen zu installieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Samstag 18. Mai ab 19:00 Uhr:&amp;nbsp;&lt;strong&gt;Raum und Kultur - Kultur und Stadt&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kulturschaffende sind vielerorts auf der Suche nach g&amp;uuml;nstigen R&amp;auml;umen f&amp;uuml;r Kulturprojekte. Gleichzeitig stehen in St&amp;auml;dten zahlreiche Geb&amp;auml;ude leer. Doch beides findet nur schwer zusammen - trotz des Bedeutungsgewinnes von Kultur f&amp;uuml;r die Stadtentwicklung und Stadtimageproduktion. Vor diesem Hintergrund werden verschiedene Taktiken kultureller Raumaneignungen anhand von Erfahrungsberichten vorgestellt und hinterfragt. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Gefahr von Instrumentalisierungen und dauerhaft prek&amp;auml;ren Arbeitsverh&amp;auml;ltnissen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Samstag 18. Mai 2013 ab 20:00 Uhr:&amp;nbsp;&lt;strong&gt;Musik als Kulturgut - Musik als Ware&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag setzt sich mit der F&amp;ouml;rderungsw&amp;uuml;rdigkeit von Musik und Kultur auseinander. Subkultur wird dabei im Spannungsfeld von gef&amp;ouml;rderter und markorientierte Kultur verortet und ihr Selbstverst&amp;auml;ndnis hinterfragt: Wie macht sich die heurige und hiesige Kultur verwertbar? Wie begreift sich Subkultur darin? Im Kontext der Subkultur wird des Weiteren der Mythos des freien selbstbestimmten Menschen als Produkt neoliberaler Bio-Politik thematisiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sonntag 19. Mai 2013 ab 15 Uhr:&amp;nbsp;&lt;strong&gt;Selbstausbeutung, Prekarisierung und &amp;bdquo;Subkultur&quot;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gesicherter Lebensunterhalt und genug Zeit f&amp;uuml;rs Projekt? F&amp;uuml;r viele Kulturschaffende ist das nur schwer vereinbar. Nach etlichen Stunden Lohnarbeit fehlen oft Zeit und Energie f&amp;uuml;r das sch&amp;ouml;ne Leben. Ohne dass mensch sich finanziell ausbeutet, scheint &amp;bdquo;Subkultur&quot; nicht zu funktionieren. Oder doch? In welchem Verh&amp;auml;ltnis stehen Selbstausbeutung und Freiheitsdrang? Sind prek&amp;auml;r arbeitende Kulturschaffende Prototypen f&amp;uuml;r einen neoliberalen Arbeitsmarkt? Wer profitiert von &amp;bdquo;Subkultur&quot;? Warum das Thema in diesen Zeiten so aktuell ist und was das mit uns allen zu tun hat, wollen wir mit euch gemeinsam herausfinden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Samstag 25. Mai 2013 ab 12:00 bis 16:00 Uhr:&amp;nbsp;&lt;strong&gt;Workshopnachmittag&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vom Freiluftrave &amp;uuml;ber Zwischennutzungen zur Do-It-Yourself-Projektentwicklung - beim Organisieren solcher Projekte stellen sich immer wieder die selben Fragen: Wie finde ich geeignete R&amp;auml;ume oder Fl&amp;auml;chen? Wie verhandle ich mit Eigent&amp;uuml;mer_innen? Welche Genehmigungen brauche ich und wie bekomme ich sie? Wie sch&amp;uuml;tze ich mich vor &amp;Uuml;berlastung? Und wie kann ich internen Konflikten vorbeugen? Gemeinsam m&amp;ouml;chten wir Erfahrungen austauschen und einen Handlungsleitfaden erarbeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Workshop 1 (ZZZ, &lt;a href=&quot;http://www.secondhandspaces.de/&quot;&gt;second hand spaces&lt;/a&gt;&amp;nbsp;/ Berlin):&amp;nbsp;R&amp;auml;ume finden und Nutzungskonditionen aushandeln - &amp;uuml;ber die Ortssuche, Informationsquellen, Kontaktaufnahme, &amp;Uuml;berzeugungsarbeit und Rahmenbedingungen von A wie Aufsp&amp;uuml;ren bis Z wie Zusammenkommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Workshop 2 (ZZZ,&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.aaa-bremen.de/&quot;&gt;AAA&lt;/a&gt;,&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.secondhandspaces.de/&quot;&gt;second hand spaces&lt;/a&gt;&amp;nbsp;/ Bremen):&amp;nbsp;Gemeinschaften und Netzwerke aufbauen - Wie kann Gemeinschaft in Zeiten einer sich ausufernden, digitalisierten Gesellschaft binden und sich finden? Private Broker oder pers&amp;ouml;nlicher Freund f&amp;uuml;r alle Belange?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Workshop 3 (&lt;a href=&quot;http://www.igkulturwien.net/&quot;&gt;IG Kultur Wien&lt;/a&gt;&amp;nbsp;- Interessengemeinschaft und -vertretung&amp;nbsp;der freien und autonomen KulturarbeiterInnen in Wien, &lt;a href=&quot;http://citcollective.wordpress.com&quot;&gt;CIT-Collective&lt;/a&gt;&lt;strong&gt; - &lt;/strong&gt;a crossdiciplinary initiative for urban commons):&amp;nbsp;Strategien der Aneignung - Kulturarbeit &amp;amp; (autonome) Stadtentwicklung zwischen Lobbyarbeit und Besetzungsutopien&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Adresse:&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;Ecke Konsul-Smidt-Stra&amp;szlig;e / &amp;Uuml;berseetor in der &amp;Uuml;berseestadt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Anfahrt mit dem &amp;Ouml;PNV:&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;Linie 20 Haltestelle &amp;bdquo;&amp;Uuml;berseetor&quot; oder&amp;nbsp;Linie 3 Haltestelle &amp;bdquo;Waller Ring&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 14:31:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.zzz-bremen.de/unterseedorf-in-der-berseestadt-vom-17-bis-25-mai-2013-vortr-ge-diskussionen-und-workshops-mit-der-zzz/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>WEDDERBRUUK – WERKSTATTLADEN Vermittlung von Gebrauchtwaren &amp; handgefertigten Neuwaren</title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/wedderbruuk-werkstattladen-vermittlung-von-gebrauchtwaren-handgefertigten-neuwaren/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wedderbruuk&lt;/strong&gt; sind Sandra H&amp;ouml;rner, Tanja H&amp;ouml;rner, Frederik Niemann &amp;amp; Tilman Schwake.&amp;nbsp;&lt;strong&gt;Wedderbruuk&lt;/strong&gt; rettet Sachen davor weggeworfen zu werden. Fast jede Sache findet&amp;nbsp;noch einen Nutzer oder kann repariert werden. Wir verkaufen Gebrauchtwaren und&amp;nbsp;handgefertigte Neuwaren.&lt;br /&gt;Der Raum im Bremer Lloydhof steht uns zur Zwischennutzung dank ZZZ und WFB&amp;nbsp;f&amp;uuml;r max. 2 Jahre zur Verf&amp;uuml;gung, der ganze Komplex wird im Jahr 2015 abgerissen.&amp;nbsp;Wir nutzen den Raum als Laden, Werkstatt und Atelier.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Auswahl aus unserem Sortiment:&lt;br /&gt;M&amp;ouml;bel, B&amp;uuml;cher, Schallplatten, Taschen, T-Shirts, Musiktruhen, Uhren, Spielzeug, Drucke,&amp;nbsp;Krawatten, Geschirr, Porzellan, Antiquit&amp;auml;ten, Fahrr&amp;auml;der, Koffer, Lampen, Bilderrahmen,&amp;nbsp;Accessoires, N&amp;auml;hmaschinen, Schreibmaschinen, Telefone, Plattenspieler, Textilien, Karten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Offizielle Er&amp;ouml;ffnung am 4. Mai 2013, 12:00 bis 20:00.&lt;br /&gt;Im Lloydhof in der Bremer Innenstadt. Wegesende 24, 28195 Bremen Mitte&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen und &amp;Ouml;ffnungszeiten unter:&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.wedderbruuk.de&quot;&gt;www.wedderbruuk.de&lt;/a&gt;,&amp;nbsp;kontakt@wedderbruuk.de&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 11:39:00 +0200</pubDate>
			
			
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		</item>
		
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			<title>ZZZ in Graz / Österreich: Leerstand als Ressource</title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/zzz-in-graz-sterreich-leerstand-als-ressource/</link>
			<description>&lt;p&gt;An einem sonnigen Mittwochabend, den 17. April 2013 um 19Uhr gab es im &lt;a href=&quot;http://hda-graz.at&quot;&gt;HDA Haus der Architektur&lt;/a&gt;&amp;nbsp;in Graz eine spannende Podiumsdiskussion mit interessanten G&amp;auml;sten im Rahmen der Ausstellung von Lisa Enzenhofer und Anna Resch zum Thema Leerstand.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&quot;Statt Leerstand Diskurs: Vom Leerstand zur Ressource&quot;&lt;/strong&gt; so der Titel des Abends. Nach den Statements und Erl&amp;auml;uterungen der Teilnehmer und Teilnehmerinnen die eingeladen wurden begann am Ende eine gute Diskussion.&lt;br /&gt;Lisa Enzenhofer und Anna Resch wurden von der Stadt Graz nach ihrem zusammen fertiggestellten gro&amp;szlig;artigen Diplom &lt;strong&gt;&amp;bdquo;LendLabor LL -&amp;lt;Vom Leerstand zu Ressource&amp;gt;&quot;&lt;/strong&gt; im Jahre 2012 beauftragt eine Kartierung und Erhebung in zwei Stadtgebieten von Leerst&amp;auml;nden mit den Werkzeugen der Feldforschung und verschiedenen statistischen Werkzeugen zu erarbeiten. &lt;br /&gt;Im Artikel von Tiz Schaffer &lt;a href=&quot;http://www.zzz-bremen.de/assets/Presse/DieLehrevonderLeereFalter240413.pdf&quot;&gt;(Falter, 24.04.13, Seite 44)&lt;/a&gt;&amp;nbsp;wird das Thema und der Abend sehr gut erl&amp;auml;utert und zeigt auf, dass die Stadt Graz mit dieser Reihe im HDA schon ein wenig Offenheit zum Thema Leerstand u.a. bewiesen hat. Wir sind gespannt, wie es in Graz weitergeht. Der Fokus ist gesch&amp;auml;rft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Er&amp;ouml;ffnung: 04.04.2013, um 19:00&lt;br /&gt;Ort: HDA im Palais Thinnfeld, Mariahilferstra&amp;szlig;e 2, 8020 Graz&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Statt Leerstand Diskurs &lt;br /&gt;Statt Leerstand Konzert&lt;br /&gt;Statt Brache Picknick &lt;br /&gt;Statt Leerstand Kino &lt;br /&gt;Statt Leerstand Bar&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Podiumsdiskussion: Mittwoch 17. April 2013 19 Uhr HDA, Palais Thinnfeld Mariahilferstra&amp;szlig;e 2, 8020 Graz &lt;br /&gt;Statt Leerstand Diskurs: Vom Leerstand zur Ressource&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;TeilnehmerInnen: Bernhard Inninger, Leiter der Stadtplanung Graz, Jutta Kleedorfer, Projektkoordinatorin f&amp;uuml;r Mehrfachnutzung, MA 18 Wien, Lisa R&amp;uuml;cker, Kulturstadtr&amp;auml;tin Graz, Daniel Schnier, ZZZ - ZwischenZeitZentrale Bremen&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 10:47:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.zzz-bremen.de/zzz-in-graz-sterreich-leerstand-als-ressource/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Zwischenzeitlich im Lloydhof  </title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/zwischenzeitlich-im-lloydhof/</link>
			<description>&lt;p&gt;Nach dem Kauf des Lloydhof und der offiziellen &amp;Uuml;bernahme der Verwaltung durch die &lt;a href=&quot;http://www.wfb-bremen.de&quot;&gt;Wirtschaftsf&amp;ouml;rderung Bremen (WFB)&lt;/a&gt;&amp;nbsp;am 1. M&amp;auml;rz 2013, hat sich hier f&amp;uuml;r eine ZwischenZeit ein Fenster f&amp;uuml;r die tempor&amp;auml;re Nutzung der leerstehenden Ladengesch&amp;auml;fte ge&amp;ouml;ffnet. Bevor in ungef&amp;auml;hr zwei Jahren der Neubau eines innerst&amp;auml;dtischen Einkaufkomplexes an dieser Stelle ansteht, kann die ZZZ gemeinsam mit der WFB und der City Initiative hier tempor&amp;auml;re Angebote f&amp;uuml;r interessierte Zwischennutzer_innen schaffen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Konzept der ZZZ f&amp;uuml;r die Zwischennutzungen im Lloydhof basiert dabei auf dem Gedanken des &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/DIY&quot;&gt;Do-it-Yourself&lt;/a&gt;&amp;nbsp;und des&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Recycling&quot;&gt;Recycelns&lt;/a&gt;&amp;nbsp;und&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Upcycling&quot;&gt;Upcycelns&lt;/a&gt;&amp;nbsp;vorhandener G&amp;uuml;ter. Dies trifft im gro&amp;szlig;en nat&amp;uuml;rlich auf das Geb&amp;auml;ude des Lloydhofes zu, das als vorhandene Ressource in einer ver&amp;auml;nderten Form weiter genutzt wird, und es wird auch in den von der ZwischenZeitZentrale unterst&amp;uuml;tzten Konzepten umgesetzt. Den Startpunkt bilden dabei die Nutzungen von zwei Ladengesch&amp;auml;ften durch den &lt;a href=&quot;http://www.klimamarkt2050.de/Ueber_den_Klimamarkt.html&quot;&gt;Klimamarkt&lt;/a&gt;&amp;nbsp;des Bremer Energiekonsens und die KTL - Kleider tauschen Leute - Fashions's Boutique des &lt;a href=&quot;http://www.percy-komplizen.de&quot;&gt;Vereins Percy und Komplizen*.&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Mai 2013 werden dann l&amp;auml;ngerfristige Zwischennutzungen der Ladenlokale am Eingang Wegesende starten. Bis dahin laden wir Sie ein, bis zum 8. Mai 2013 von Dienstag bis Samstag zwischen 11Uhr und 19Uhr die &lt;a href=&quot;http://www.ktl.blogger.de&quot;&gt;KTL Fashion's Boutique&lt;/a&gt;&amp;nbsp;zu besuchen und bis zum 24. April 2013 zwischen 10Uhr und 19Uhr den &lt;a href=&quot;http://www.klimamarkt2050.de/Ueber_den_Klimamarkt.html&quot;&gt;Klimamarkt&lt;/a&gt;&amp;nbsp;aufzusuchen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 10:58:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.zzz-bremen.de/zwischenzeitlich-im-lloydhof/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Glasbox - I was hoping you'd say that. *** Re_opening!</title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/glasbox-i-was-hoping-you-d-say-that-re-opening/</link>
			<description>&lt;p&gt;Am Dienstag, den 17. Mai 2011 startete Kathrin Vorsmann mit ihrem tempor&amp;auml;ren Ladenkonzept &quot;&lt;a href=&quot;http://glasbox-bremen.tumblr.com&quot;&gt;Glasbox&lt;/a&gt;&quot;. In der Glasbox finden sich zahlreiche K&amp;uuml;nstler_innen und Kreative zusammen, stellen ihre Produkte aus und bieten diese zum Verkauf an. &amp;Auml;hnlich einer klassischen Galerie, nur, dass das Angebot sehr breit gef&amp;auml;chert - eben interdisziplin&amp;auml;r - ist und von selbstgen&amp;auml;hten Portemonnaies, Taschen und Accessoires &amp;uuml;ber Fotografien, bis hin zur selbstherausgebrachten Vinyl-Platte reicht. &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Der wichtigste gemeinsame Nenner aller Mitwirkenden ist&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;das Selbstgemachte und die Liebe zum Selbermachen.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;nbsp;Es geht um nachhaltig produzierte Unikate, statt um billige Massenware. Aus der Zusammenarbeit der Zwischenzeitzentrale Bremen (ZZZ) und Kathrin Vorsmann sind zwei anschauliche Beispiele entstanden, wie Ladenleerst&amp;auml;nde auf Zeit zwischengenutzt werden k&amp;ouml;nnen und wie es weitergehen kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nach zwei Jahren der Zwischennutzung an unterschiedlichen Orten, geht es nun zum ersten Mal ohne zeitliche Begrenzung an&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;einen neuen Ort&lt;/strong&gt;.&amp;nbsp;Der Ostertorsteinweg 100, mitten im Bremer Viertel ist das Ziel.&amp;nbsp;Die T&amp;uuml;r &amp;ouml;ffnet sich am Freitag, den 01.03.2013 um 18.00Uhr.&amp;nbsp;Wir freuen und sehr darauf und laden euch ein, dies mit uns zu feiern.&amp;nbsp;F&amp;uuml;r eine musikalische Umrahmung ist ebenfalls gesorgt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://glasbox-bremen.tumblr.com&quot;&gt;Glasbox&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ostertorsteinweg 100&lt;br /&gt;28203 Bremen&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 13:26:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.zzz-bremen.de/glasbox-i-was-hoping-you-d-say-that-re-opening/</guid>
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			<title>Zwischennutzer und ihr vermeintlicher Erfolg</title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/zwischennutzer-und-ihr-vermeintlicher-erfolg/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Im &lt;a href=&quot;http://www.german-architects.com/de/newsletters/view/346&quot;&gt;Magazinbeitrag 5|13&lt;/a&gt;&amp;nbsp;hatte Wolfgang Kil darauf hingewiesen, dass die Zwischennutzung ihre Kinder entl&amp;auml;sst. Wie sich an vielen Orten herausstellt, sind die Erfolge der Zwischennutzer nur von beschr&amp;auml;nkter Dauer. Wo Rendite wieder winkt, ist rasch Schluss mit lustig. Inzwischen sind dar&amp;uuml;ber zwei B&amp;uuml;cher erschienen, deren Autoren verschiedene Wege einschlagen. Wolfgang Kil hat sie gelesen und kann sich nur schwer entscheiden.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;leftAlone&quot; src=&quot;http://www.zzz-bremen.de/assets/Uploads/13081-Kopie-.jpg&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;198&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Am 21. Februar 2013 um 19 Uhr diskutieren Philipp Oswalt, Klaus Overmeyer und Philipp Misselwitz (Urban Catalysts) mit Daniela Brahm (ExRotaprint) und Wolfgang Kil beim Arch+ feature im alten &quot;Haus Ungarn&quot;, Karl-Liebknecht-Stra&amp;szlig;e 9, Berlin; 2 Neuerscheinungen&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Gr&amp;uuml;nder des Forschungsnetzwerks Urban Catalyst wappnen sich mit betont sachlicher Analyse gegen jede idealistische, gar euphorische Erwartung. Sie nehmen den Begriff Zwischennutzung w&amp;ouml;rtlich, in der Vorsilbe &quot;Zwischen-&quot; sehen sie die Endlichkeit der Unternehmung schon vorgegeben. Mit solcher Portion Rationalit&amp;auml;t schaffen sie es, nicht nur das kommerzielle Umkippen einiger ber&amp;uuml;hmter Gro&amp;szlig;projekte - etwa beim Spitalfield Market in London oder den &lt;a href=&quot;http://www.ndsm.nl&quot;&gt;NDSM-Werfthallen in Amsterdam&lt;/a&gt;&amp;nbsp;- zu beschreiben, sondern auch die eigenen bitteren Erfahrungen beim Kampf um den &lt;a href=&quot;http://volkspalast.com&quot;&gt;&quot;Volkspalast&quot;&lt;/a&gt;&amp;nbsp;auf der Berliner Spreeinsel zu reflektieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&quot;Verrennen Sie sich nicht in Permanenz.&quot;&lt;/strong&gt; Dieser Rat der Berkeley-Professorin Margaret Crawford k&amp;ouml;nnte gut als Motto &amp;uuml;ber dem ganzen Buch von Urban Catalyst stehen. In der Bremer &quot;ZwischenZeitZentrale&quot; sieht man das ein bisschen anders. Den Aktivisten dort geht es nicht nur um vor&amp;uuml;bergehend ver&amp;auml;nderte Spielregeln, sondern um nachhaltig ge&amp;auml;nderte Verh&amp;auml;ltnisse, weshalb in ihrem Buch der Begriff Zwischennutzung eine sanfte Ausweitung erfuhr: Second Hand Spaces (&quot;schon mal gebrauchte R&amp;auml;ume&quot;) sollen, anstelle der befristeten Freuden des L&amp;uuml;ckenf&amp;uuml;llers, zu echtem Funktionswandel f&amp;uuml;hren: Das &quot;Recyceln von Orten&quot; will am Ende g&amp;auml;nzlich neue Orte sehen. Diese Beispielsammlung kommt deutlich emotionaler daher, ihre Herausgeber hoffen und bangen mit den Akteuren der verschiedenen Projekte. Mit dieser Parteinahme bezeugen sie das unverzichtbare Motiv jeden Leerstanderoberers - jenes St&amp;uuml;ck romantischen &amp;Uuml;berschwangs, der die stete Neugier auf vakante R&amp;auml;ume tr&amp;auml;gt.&lt;br /&gt;Das Nebeneinander der zwei Positionen bringt die Kernfrage aller tempor&amp;auml;ren Aneignungen auf den Punkt: Um wen oder was soll es eigentlich gehen - um eine B&amp;auml;ndigung des vor&amp;uuml;bergehend aus dem Takt geratenen Grundst&amp;uuml;cksmarkts, oder um die &quot;Zwischennutzer&quot; als aktive und sich deutlich artikulierende Interessengruppe einer Gesellschaft im Wandel?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kompromiss und Drahtseilakt&lt;/strong&gt; Man darf sie zu den Gewinnern der Krise rechnen. Doch auch wenn die Preise f&amp;uuml;r ihren kleinen Gewerbehof im Keller und die Grundst&amp;uuml;cksverweser gro&amp;szlig;z&amp;uuml;gig waren, sind die Leute vom Hallenser Postkult e.V. sich der Konsequenzen bewusst, die der neue Aggregatzustand des Eigent&amp;uuml;merdaseins mit sich bringt: &quot;Auf das Pr&amp;auml;dikat 'Leerstandsnutzer' m&amp;uuml;ssen wir nun wohl verzichten.&quot; Trotzdem wollen sie sich nicht so rasch geschlagen geben: &quot;Das Grundst&amp;uuml;ck darf niemals zum Selbstzweck werden. Es muss immer Rahmen f&amp;uuml;r unsere Aktivit&amp;auml;ten, also ein Mittel f&amp;uuml;r unsere eigentlichen Zwecke bleiben. Ein Drahtseilakt, den wohl jeder bew&amp;auml;ltigen muss, der sich f&amp;uuml;r die soziale, kulturelle, mitunter auch bauliche Aufwertung von Quartieren einsetzt.&quot;&lt;br /&gt;Lassen sich gegen derart konfliktgeladene Kompromisse wirklich keine Vorkehrungen treffen? Die Freude &amp;uuml;ber die &quot;befreiten R&amp;auml;ume&quot; galt doch nicht dem reinen Spa&amp;szlig;vergn&amp;uuml;gen verw&amp;ouml;hnter Gro&amp;szlig;stadtkinder. An diese R&amp;auml;ume wurden doch ernsthafte Erwartungen gestellt: Nach Klaus Overmeyer sind sie keine tempor&amp;auml;ren Spielwiesen, sondern &quot;N&amp;auml;hrboden f&amp;uuml;r experimentelle Arbeits- und Wohnformen, alternative &amp;Ouml;konomien oder die Erfindung neuer kultureller Szenen -Werte, die unter herk&amp;ouml;mmlichen Bedingungen der Immobilienwirtschaft nur schwer entstehen.&quot; Die jetzt allenthalben gefeierte R&amp;uuml;ckkehr in den &quot;Normalzustand&quot; bedeutet f&amp;uuml;r die betroffenen Stadtteile also auch eine effektive Verarmung. M&amp;uuml;hselig errungene, aber notwendige Freir&amp;auml;ume gehen wieder verloren! Deren R&amp;uuml;ckverwandlung in Vermarktungsobjekte erfordert schlicht andere Nutzer. Oder man zwingt die hartn&amp;auml;ckig Ausharrenden so lange in ein Anpassungskorsett, bis noch der letzte Funken anarchischer Kreativit&amp;auml;t erlischt.  &lt;br /&gt;Immerhin zeigt die offizielle Debatte &amp;uuml;ber eine ver&amp;auml;nderte Liegenschaftspolitik in Berlin, das ein Bewusstsein f&amp;uuml;r den Wert solch unverplanter, dem Marktdruck entzogener Fl&amp;auml;chen und R&amp;auml;ume w&amp;auml;chst. Wo solche &quot;Teststrecken&quot; und &quot;Probeb&amp;uuml;hnen&quot; nicht - als Krisenfolge - im Selbstlauf und im &amp;Uuml;berfluss entstehen, w&amp;auml;re es Aufgabe der Verwaltungen, entsprechende Nischen freizuhalten. Ob Bahnhof, Lokschuppen, Kino oder Postamt seligen Angedenkens - irgendein St&amp;uuml;ck kommunaler Infrastruktur wurde doch in jeder Stadt ausgemustert. Sollte da nicht der frische Geist von Improvisation und Experiment frei wehen d&amp;uuml;rfen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&quot;Betongold&quot;&lt;/strong&gt; Eine Feststellung darf schlie&amp;szlig;lich nicht verschwiegen werden: Oft ist es gar kein wirklich neu erwachsender Nutzungsdruck, der die Nachfrage nach eben noch leeren R&amp;auml;umen und damit die Konkurrenz auf die zwischennutzenden Billigheimer antreibt. Weil das Vertrauen in die &amp;uuml;blichen Anlageformen des Bankengesch&amp;auml;fts sinkt, werden inzwischen Fl&amp;auml;chen und H&amp;auml;user ergattert, ohne sie wirklich bebauen bzw. betreiben zu wollen. Immer h&amp;auml;ufiger geht es um das panische &quot;Verbuddeln&quot; ziellos umherirrender Geldmengen. Dank international agierender Aufk&amp;auml;ufer steigen in Berlin oder M&amp;uuml;nchen die Bodenpreise inzwischen w&amp;ouml;chentlich in messbaren Margen, und wie die S&amp;uuml;ddeutsche Zeitung schon im vorigen Sommer meldete, werden mittelgro&amp;szlig;e St&amp;auml;dte Ostdeutschlands f&amp;uuml;r s&amp;uuml;d- und westdeutsche Anleger pl&amp;ouml;tzlich wieder attraktiv. Immobilienhandel zum Zwecke reiner Geldversenkung hat aber weder Nutzerbed&amp;uuml;rfnisse noch &amp;uuml;berhaupt irgendwelche gesamtst&amp;auml;dtischen Belange im Kalk&amp;uuml;l. Es gibt bereits Stimmen, die davor warnen, dass der schwunghafte Handel mit nicht real nachgefragten Fl&amp;auml;chen und R&amp;auml;umen die n&amp;auml;chste Blase riskiert. Wollen wir uns wirklich damit tr&amp;ouml;sten, dass sich in der dann drohenden Stunde der Wahrheit wieder jede Menge Leerstand auftut, neue Spielwiesen f&amp;uuml;r die &quot;Zwischennutzer&quot; der n&amp;auml;chsten Generation? Wolfgang Kil&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Literatur:&lt;br /&gt;Michael Ziehl, Sarah O&amp;szlig;wald, Oliver Hasemann und Daniel Schnier (Hrsg.): &lt;a href=&quot;http://www.secondhandspaces.de&quot;&gt;Second Hand Spaces. &amp;Uuml;ber das Recyceln von Orten im st&amp;auml;dtischen Wandel&lt;/a&gt;. Jovis Verlag, Berlin 2012&lt;br /&gt;Philipp Oswalt, Klaus Overmeyer, Philipp Misselwitz (Hrsg.): Urban Catalyst. Mit Zwischennutzungen Stadt entwickeln. Dom Publishers, Berlin 2013&lt;br /&gt;&quot;Wahnsinn Immobilie&quot;, in: S&amp;uuml;ddeutsche Zeitung vom 21.7.2012, S. 32&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.german-architects.com/de/pages/page_item/08_13_zwischennutzer&quot;&gt;(c) 2013 german-architect eMagazin aktuell&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&amp;nbsp;Autor: Wolfgang Kil&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 09:56:00 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Schlafende Häuser wecken! Dokumentation der ZwischenZeitZentrale Bremen (ZZZ) 2009 - 2012</title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/schlafende-h-user-wecken-dokumentation-der-zwischenzeitzentrale-bremen-zzz-2009-201/</link>
			<description>&lt;p&gt;Die ZwischenZeitZentrale (ZZZ) weckt seit dem 12. M&amp;auml;rz 2010 schlafende&amp;nbsp;H&amp;auml;user in ganz Bremen auf. Zu dieser Aufgabe geh&amp;ouml;rt es, Objekte und&amp;nbsp;passende Nutzer aufzusp&amp;uuml;ren, Eigent&amp;uuml;mer zu beraten, Menschen zu vernetzen,&amp;nbsp;Konzepte mitzuentwickeln und Nutzungen zu initiieren. Die ZZZ ist&amp;nbsp;Ansprechpartnerin, Vermittlerin, K&amp;uuml;mmerin und Initiatorin f&amp;uuml;r tempor&amp;auml;re&amp;nbsp;Nutzungen auf Brachfl&amp;auml;chen und in leerstehenden Geb&amp;auml;uden. Ihr Schwerpunkt&amp;nbsp;liegt auf innenstadtnahen Lagen mit B&amp;uuml;roleerst&amp;auml;nden, verlassenen&amp;nbsp;Gewerbearealen in der Peripherie Bremens und Stadterneuerungsgebieten&amp;nbsp;in verschiedenen Bremer Stadtteilen.&lt;br /&gt;Als Pilotprojekt der Nationalen Stadtentwicklungspolitik des Bauministeriums&amp;nbsp;arbeitet die ZZZ in enger Kooperation mit drei Bremer Ressorts&lt;br /&gt;sowie st&amp;auml;dtischen Eigenbetrieben. Sie funktioniert wie eine Kommunikationszentrale.&amp;nbsp;Sie verbindet das Netzwerk aus Akteuren des&amp;nbsp;Zwischennutzungsmilieus&amp;nbsp;mit &amp;ouml;ffentlichen Akteuren auf Senats- und Quartiersebene&amp;nbsp;und mit privaten Eigent&amp;uuml;mern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der dreij&amp;auml;hrigen Pilotphase hat die ZZZ drei&amp;szlig;ig Zwischennutzungsprojekte&amp;nbsp;auf den Weg gebracht und dabei gleichzeitig die M&amp;ouml;glichkeiten&amp;nbsp;von Zwischennutzungen als Instrument der Stadtentwicklung erprobt&amp;nbsp;und &amp;uuml;bertragbare Erkenntnisse f&amp;uuml;r den bundesweiten Einsatz gewonnen.&amp;nbsp;Die Projektspanne ist breit. Sie reicht von tempor&amp;auml;ren Ausstellungen&amp;nbsp;in Ladenleerst&amp;auml;nden &amp;uuml;ber die Bespielung gro&amp;szlig;er Brachfl&amp;auml;chen mit lokalen&amp;nbsp;Akteuren bis zur langfristigen Nutzung eines Gewerbeleerstands f&amp;uuml;r kollaboratives&amp;nbsp;Arbeiten. Die Nachfrage nach g&amp;uuml;nstigem Raum ist so gro&amp;szlig;, dass&amp;nbsp;sie das verf&amp;uuml;gbare Angebot an Leerst&amp;auml;nden um ein Vielfaches &amp;uuml;bersteigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Durch beispielhafte und &amp;ouml;ffentlichkeitswirksame Projekte in der Stadt f&amp;ouml;rdert&amp;nbsp;die ZZZ die Verbreitung und Anerkennung von Zwischennutzungen&amp;nbsp;und tr&amp;auml;gt dazu bei, sie als nachhaltiges und partizipatives Instrument f&amp;uuml;r&amp;nbsp;die Stadtentwicklung zu etablieren.&amp;nbsp;Die &amp;Ouml;ffentlichkeit hat in den vergangenen drei Jahren einen umfangreichen&amp;nbsp;Eindruck von der ZZZ gewinnen k&amp;ouml;nnen. Lokale und &amp;uuml;berregionale&amp;nbsp;Medien berichteten intensiv &amp;uuml;ber viele der begleiteten Projekte. Die&amp;nbsp;Bekanntheit der ZZZ hatte zahlreiche Einladungen zu Konferenzen und Veranstaltungen&amp;nbsp;im gesamten Bundesgebiet und im europ&amp;auml;ischen Ausland zur&amp;nbsp;Folge. Und nicht zuletzt bewerten Politik und Verwaltung die Arbeit der ZZZ&amp;nbsp;als so erfolgreich, dass sie die F&amp;ouml;rderung in den kommenden vier Jahren&amp;nbsp;ohne Co-Finanzierung des Bundes fortsetzen werden. Die ZZZ wird folglich&amp;nbsp;auch weiterhin vakante Orte in Bremen aufsp&amp;uuml;ren, Akteure beraten, R&amp;auml;ume&amp;nbsp;vermitteln und Projekte initiieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Dokumentation zum Download als PDF: &lt;a href=&quot;http://zzz-bremen.de/assets/Uploads/ZZZ-DokumenationWEBDARSTELLUNG130117.pdf&quot;&gt;Schlafende H&amp;auml;user wecken! Dokumentation der ZwischenZeitZentrale Bremen (ZZZ) 2009 - 2012.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 21 Dec 2012 12:04:00 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Dokumentation: Internationaler Kongress 2nd hand spaces – Die Nutzung vakanter Orte als partizipative Praktik</title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/dokumentation-internationaler-kongress-2nd-hand-spaces-die-nutzung-vakanter-orte-als-partizipative-praktik/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;2nd hand spaces&lt;/strong&gt; entstehen vielerorts auf der Basis von Zwischennutzungen. Sie erm&amp;ouml;glichen die aktive Teilhabe von Stadtbewohnern an Entwicklungs- und Gestaltungsprozessen sowie die selbstbestimmte Nutzung von (Stadt-)R&amp;auml;umen. Dadurch f&amp;ouml;rdern&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;2nd hand spaces&lt;/strong&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;Empowerment und involvieren Gruppen, die durch konventionelle Beteiligungsangebote nicht erreicht werden. Sie entfalten eine nachhaltige Wirkung durch den Aufbau sozialer Netzwerke, durch die Identit&amp;auml;tsbildung an vakanten Orten und durch eine bed&amp;uuml;rfnisorientierte Raumproduktion. Als T&amp;uuml;r&amp;ouml;ffner und Experimentierfelder k&amp;ouml;nnen sie &amp;uuml;ber tempor&amp;auml;re Nutzungen hinaus zum Ausgangspunkt prozesshafter Um- und Wiedernutzungen werden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die ZwischenZeitZentrale Bremen hat seit 2009 als Pilotprojekt der Nationalen Stadtentwicklungspolitik Zwischennutzungen im gesamten Bremer Stadtgebiet initiiert, begleitet und unterst&amp;uuml;tzt: Brachfl&amp;auml;chen wurden f&amp;uuml;r Stadtteilprojekte genutzt, Leerst&amp;auml;nde in kulturelle Produktionsst&amp;auml;tten verwandelt und ein f&amp;uuml;r den Abriss vorgesehenes Gewerbegeb&amp;auml;ude in einen selbstverwalteten Ort f&amp;uuml;r kreative Selbst&amp;auml;ndige transformiert. Ausgehend von ihren Erfahrungen lud das vierk&amp;ouml;pfige ZZZ-Team auf den Kongress ein, um &amp;uuml;ber Zwischen-, Um- und Wiedernutzungen vor dem Hintergrund partizipativer Planungs- und Aneignungsprozesse zu diskutieren.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;An dem&amp;nbsp;interdisziplin&amp;auml;ren&amp;nbsp;Kongress&amp;nbsp;&lt;strong&gt;2nd&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;HAND&amp;nbsp;SPACES&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;am 28. und 29. Juni 2012 in Bremen-Blumenthal nahmen rund 100 PlanerInnen, Zwischennutzungsakteure, Verwaltungsangestellte&amp;nbsp;und Interessierte aus ganz Deutschland, &amp;Ouml;sterreich,&amp;nbsp;der Schweiz, den Niederlanden und sogar Australien teil.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die vorliegende Dokumentation fasst die beiden Konferenztage einschlie&amp;szlig;lich des Urbanen Spaziergangs mit dem Autonomen Architektur Atelier und den Workshops zusammen und gibt die vielf&amp;auml;ltigen Konferenzinhalte wieder. Dabei werden vor allem die partizipativen Effekte von Leerstandsnutzungen betrachtet:&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;a href=&quot;http://zzz-bremen.de/assets/Uploads/DokumentationKongress2ndHandSpaces.pdf&quot;&gt;Downloadlink der 50-seitigen Kongressdokumentation als PDF:&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;h2&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: normal;&quot;&gt;Audiomitschnitte der Vortr&amp;auml;ge zum anh&amp;ouml;ren:&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.zzz-bremen.de/assets/Uploads/2nd-hand-spacesBegrungDaniel-SchnierSarah-Owald.mp3&quot;&gt;ZwischenZeitZentrale Bremen: Begr&amp;uuml;&amp;szlig;ung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.zzz-bremen.de/assets/Uploads/2nd-hand-spacesGruwortSenator-Martin-Gnthner.mp3&quot;&gt;Senator Martin G&amp;uuml;nthner (Senator f&amp;uuml;r Wirtschaft, Arbeit und H&amp;auml;fen, Bremen): Gru&amp;szlig;wort&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.zzz-bremen.de/assets/Uploads/2nd-hand-spacesVortragZwischenZeitZentrale.mp3&quot;&gt;ZwischenZeitZentrale Bremen: &quot;Haust&amp;uuml;ren und Zeitfenster f&amp;uuml;r aktive Teilhabe &amp;ouml;ffnen&quot;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.zzz-bremen.de/assets/Uploads/2nd-hand-spacesVortragStephan-Willinger.mp3&quot;&gt;Stephan Willinger (BBSR, Bonn): &quot;Partizipationen. &amp;Uuml;ber das B&amp;uuml;rgerbeteiligungsverst&amp;auml;ndnis der Nationalen Stadtentwicklungspolitik&quot;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.zzz-bremen.de/assets/Uploads/2nd-hand-spacesVortragTom-Lecke-LopattaDetlef-Sffler.mp3&quot;&gt;Tom Lecke-Lopatta und Dr. Detlev S&amp;ouml;ffler (Senator f&amp;uuml;r Umwelt, Bau und Verkehr): &quot;Neue Nutzungen f&amp;uuml;r Stadtareale in Bremen: Planungs- und Partizipationsprozesse er&amp;ouml;ffnen Horizonte und ebnen den Weg&quot;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.zzz-bremen.de/assets/Uploads/2nd-hand-spacesVortragMassimo-Bricocoli.mp3&quot;&gt;Dr. Assist. Prof. Massimo Bricocoli (Diap, Politecnico di Milano, Italia): &quot;Urban spaces as public action made durable - Learning from de-institutionalisation&quot;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.zzz-bremen.de/assets/Uploads/2nd-hand-spacesVortragAndreas-Krauth.mp3&quot;&gt;Andreas Krauth (Raumlabor Berlin): &quot;Stadt der M&amp;ouml;glichkeiten&quot;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.zzz-bremen.de/assets/Uploads/2nd-hand-spacesVortragHolger-Schmidt.mp3&quot;&gt;Prof. Dr. Ing. Holger Schmidt (TU Kaiserslautern): &quot;Initiative ergreifen in der Stadtumbaupraxis&quot;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.zzz-bremen.de/assets/Uploads/2nd-hand-spacesPodiumdiskussionBricocoliHasemannSchmidtWillinger.mp3&quot;&gt;Dr. Assist. Prof. Massimo Bricocoli , Prof. Dr. Ing. Holger Schmidt, Stephan Willinger, Oliver Hasemann: Podiumsdiskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.zzz-bremen.de/assets/Uploads/2nd-hand-spacesVortragMartina-Baum.mp3&quot;&gt;Dr. Martina Baum (ETH Z&amp;uuml;rich / STUDIO . URBANE STRATEGIEN, Karlsruhe): &quot;Mehr Chancen als Risiken &amp;ndash; Potenziale einer kooperativen prozessorientierten Stadtplanung&quot;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.zzz-bremen.de/assets/Uploads/2nd-hand-spacesVortragBertram-Schultze.mp3&quot;&gt;Bertram Schultze (Projektentwickler, Leipzig und N&amp;uuml;rnberg): &quot;Spinnerei &amp;ndash; from cotton to culture&quot;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: normal;&quot;&gt;Danksagung&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Wir danken allen ReferentInnen f&amp;uuml;r ihre interessanten Vortr&amp;auml;ge, Herrn J&amp;uuml;rgen Opielka (WFB) f&amp;uuml;r seine grandiosen kreativen L&amp;ouml;sungen, Frau Christina Ruschin f&amp;uuml;r die wunderbaren&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.wortezutaten.de&quot;&gt;Wortezutaten&lt;/a&gt;,&amp;nbsp;dem genussvollen Catering vom&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.maribondo.de/index.php?id=66&quot;&gt;Julius&lt;/a&gt;&amp;nbsp;im &lt;a href=&quot;http://www.architekturf&amp;uuml;hrer-bremen.de/n_anzeigen.php?id=386&quot;&gt;Bamberger&lt;/a&gt;,&amp;nbsp;unseren Helferinnen (Martha Damus und Petra Schielke), dem &lt;a href=&quot;http://www.zucker-club.de&quot;&gt;Zucker Club&lt;/a&gt;&amp;nbsp;f&amp;uuml;r Technik, &lt;a href=&quot;http://www.popo.de&quot;&gt;POPO&lt;/a&gt;&amp;nbsp;Bremen f&amp;uuml;r die Leihgabe der bunten St&amp;uuml;hle und vor allem allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern f&amp;uuml;r Ihr Kommen und f&amp;uuml;r ihre Diskussionsbeitr&amp;auml;ge.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 09 Nov 2012 13:15:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.zzz-bremen.de/dokumentation-internationaler-kongress-2nd-hand-spaces-die-nutzung-vakanter-orte-als-partizipative-praktik/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Stadträume neu interpretieren</title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/stadtr-ume-neu-interpretieren/</link>
			<description>&lt;p&gt;In der aktuellen Diskussion wird die ZwischenZeitZentrale (ZZZ) als Baustein der Unterst&amp;uuml;tzung von Kreativen, als Akteur der Kreativwirtschaft oder auch als Empf&amp;auml;nger von F&amp;ouml;rdermitteln der Kultur- und Kreativwirtschaft genannt. Das Ziel einer Zwischennutzungsagentur wie der ZZZ ist die Vermittlung leer stehender Geb&amp;auml;ude und Brachfl&amp;auml;chen an Nutzerinnen, die f&amp;uuml;r begrenzte Zeit Raumbedarf haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Nutzerinnen k&amp;ouml;nnen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft stammen, Bedingung f&amp;uuml;r eine Unterst&amp;uuml;tzung der ZZZ ist dies allerdings nicht. Die ZZZ ist ein Projekt des Senators f&amp;uuml;r Wirtschaft, Arbeit und H&amp;auml;fen in Zusammenarbeit mit dem Senator f&amp;uuml;r Umwelt, Bau und Verkehr, der Senatorin f&amp;uuml;r Finanzen, dem Senator f&amp;uuml;r Kultur, der Wirtschaftsf&amp;ouml;rderung Bremen und der Immobilien Bremen, das von aktiven Zwischennutzern, dem Autonomen Architektur Atelier (AAA), Michael Ziehl aus Hamburg und Sarah O&amp;szlig;wald aus Berlin umgesetzt wird. Um die Verbindung der ZZZ zur Kultur- und Kreativwirtschaft aufzuschl&amp;uuml;sseln, ist ein Blick in den Hintergrund des Projektes hilfreich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Sommer 2006 bildete sich das &lt;a href=&quot;http://www.aaa-bremen.de&quot;&gt;AAA&lt;/a&gt; auf Initiative von Daniel Schnier mit Oliver Hasemann und Alexander Kutsch. Gemeinsam initiierten sie aus der Arbeitslosigkeit und aus einem kritischen Blick auf laufende Stadtentwicklungsprozesse &lt;strong&gt;Urbane Spazierg&amp;auml;nge&lt;/strong&gt;, auf denen den Besucherinnen neue Perspektiven auf spannende Orte im Stadtraum er&amp;ouml;ffnet wurden. &amp;Uuml;ber diese Spazierg&amp;auml;nge entwickelte sich eine Beziehung zu weiteren Akteuren der (Sub)kulturszene in Bremen, aus denen sich 2007 Projekte wie &lt;a href=&quot;http://aaa-bremen.blogspot.de/2007/03/convertibrill.html&quot;&gt;convertiBRILL&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.sproutbau.de&quot;&gt;Sproutbau&lt;/a&gt;&amp;nbsp;oder &lt;a href=&quot;http://move-it-bremen.blogspot.de&quot;&gt;move-it!!&lt;/a&gt;&amp;nbsp;entwickelten.&lt;br /&gt;Ebenfalls 2007 gab es eine Ausschreibung des Wirtschaftssenators sowie der Wirtschaftsf&amp;ouml;rderung Bremen f&amp;uuml;r eine Zwischennutzungsagentur in der &amp;Uuml;berseestadt. Diese gab den Impuls, sich auf die Ausschreibung zu bewerben (erfolglos) und sich n&amp;auml;her mit dem Themenfeld Zwischennutzung auseinanderzusetzen. Auf der Suche nach einem eigenen Domizil war das ehemalige Zollamt Hansator in den Blick ger&amp;uuml;ckt und f&amp;uuml;r dieses ein Konzept entwickelt worden, das eine Nutzung durch Existenzgr&amp;uuml;nderinnen, Kulturschaffende und Musiker vorsah. Diese Initiative traf 2008 mit Bestrebungen der Stadt und der Hochschule f&amp;uuml;r K&amp;uuml;nste zusammen, eine Art &amp;rsaquo;Kreativzentrum&amp;lsaquo; zu gr&amp;uuml;nden. Unabh&amp;auml;ngig davon und in eigener Verantwortung entstand in der &lt;a href=&quot;http://www.abfertigugn.de&quot;&gt;Abfertigung Hansator&lt;/a&gt; ab 1. Mai 2008 eine Nutzergemeinschaft auf Zwischennutzungsbasis, die Planern, Programmierern, Gestalterinnen, Texterinnen, Doktoranden, Modedesignern und K&amp;uuml;nstlern einen Arbeitsplatz bot.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die &lt;a href=&quot;http://www.abfertigung.de&quot;&gt;Abfertigung Hansator&lt;/a&gt; wurde zum Vorbild f&amp;uuml;r weitere Zwischennutzungen, wie der &lt;a href=&quot;http://www.plantage9.de&quot;&gt;Plantage 9&lt;/a&gt;, in denen Leerst&amp;auml;nde durch die Nutzergemeinschaft wieder in Nutzung gebracht werden. Sie bieten relativ g&amp;uuml;nstige und freie Arbeitsbedingungen und haben den Vorteil, dass sie Austausch und gegenseitige Unterst&amp;uuml;tzung erlauben. Mit der Abfertigung als Referenz gelang es dem AAA 2009 mit Michael Ziehl und Sarah O&amp;szlig;wald den Zuschlag f&amp;uuml;r die Umsetzung der ZZZ zu bekommen. In den folgenden drei Jahren wurden verschiedene Projekte - &lt;a href=&quot;http://glasbox-bremen.tumblr.com&quot;&gt;Glasbox&lt;/a&gt;, Plantage 9, &lt;a href=&quot;http://www.zzz-bremen.de/neuland-urbanes-labor-des-guten-lebens&quot;&gt;NEULAND&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://sportamt.blogsport.de&quot;&gt;Sportamt&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://palast-der-produktion.de/wp/&quot;&gt;Palast der Produktion&lt;/a&gt;&amp;nbsp;- initiiert und unterst&amp;uuml;tzt. Gemein ist ihnen, dass sie sowohl den leer stehenden Geb&amp;auml;uden als auch den Nutzerinnen eine langfristige Zukunft er&amp;ouml;ffnen sollen. Diese liegt nicht in monet&amp;auml;ren Gewinnen, sondern in der Entwicklung langfristiger Nutzungsmodelle der h&amp;auml;ufig maroden Objekte.&lt;br /&gt;Aus unserer Erfahrung k&amp;ouml;nnen wir berichten, dass es eine gro&amp;szlig;e Nachfrage nach Zwischennutzungsobjekten gibt. Die Ideen sind hierbei ebenso vielf&amp;auml;ltig wie die Nachfragerinnen. Sie pendeln zwischen kommerziellen und vollkommen unkommerziellen Vorhaben. Von der Kultur- und Kreativwirtschaft sehen sich diese Interessent_innen nur teilweise vertreten, gleichwohl verstehen wir die Vermittlung von bezahlbaren R&amp;auml;umen als eine Grundbedingung f&amp;uuml;r ein reges kulturelles, kreatives, soziales Zusammenleben in unserer Stadt, das wiederum Grundlage f&amp;uuml;r die Entwicklung wirtschaftlicher Standortbedingungen ist. Aus unserer erlernten Profession heraus sehen wir dabei allerdings auch immer den Erhalt und die Neuinterpretation von Stadtr&amp;auml;umen als nachhaltigen Beitrag zur Stadtentwicklung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.schlachthof-bremen.de/index.php?nav=zett-aktuelles-anzeigen&quot;&gt;(c) Z Magazin f&amp;uuml;r Stadtkultur&lt;/a&gt;, Seite 8, 101112 Herausgeber: Kulturzentrum Schlachthof, Findorffstr. 51, 28215 Bremen&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 01 Oct 2012 14:31:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.zzz-bremen.de/stadtr-ume-neu-interpretieren/</guid>
		</item>
		
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			<title>ZZZ auf dem Panel "temporary use of space and the creative city" in Groningen auf dem Open Lab Ebbinge, 20. September 2012</title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/zzz-auf-dem-panel-temporary-use-of-space-and-the-creative-city-in-groningen-auf-dem-open-lab-ebbinge-20-september-201/</link>
			<description>&lt;p&gt;ZZZ mit Oliver Hasemann auf dem Panel &quot;temporary use of space and the creative city&quot;. Au&amp;szlig;erdem mit dabei waren Jurgen Hogendoorn, Amsterdam, David Inden, Groningen, Dale Bolland, Newcastle und Tom Bergevoet/Marten van Tuijl, Amsterdam - Ein durchaus internationaler Querschnitt zum Thema mit sehr kritischen Thesen und Statements. Im Rahmen der &lt;a href=&quot;http://g3c.nl/nl/congres-g3c/programma&quot;&gt;CCC - Creative City Challenge&lt;/a&gt;&amp;nbsp;Veranstaltung haben wir sehr spannende Menschen getroffen, die sich mit dem Thema &quot;temporary use&quot; in ganz unterschiedlicher Art und Weise auseinandersetzen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Ende dieses Panels gab es von &lt;a href=&quot;http://www.temparchitecture.com&quot;&gt;temp.architectureurbanism&lt;/a&gt;&amp;nbsp;aus Amsterdam eine Ausstellungser&amp;ouml;ffnung zum Thema, die wir hier als PDF zum Download anbieten m&amp;ouml;chten. Die knapp 100seitige Arbeit lautet &lt;a href=&quot;http://zzz-bremen.de/assets/Uploads/Temp-Lab-Cahier-TBI-ENG-small.pdf&quot;&gt;&quot;TIME BASED INTERVENTIONS&quot;&lt;/a&gt;&amp;nbsp;und befa&amp;szlig;t sich mit sehr &amp;auml;hnlichen Fragestellungen, die wir hier am Nachmittag ebenso behandelt und diskutiert haben, sowohl mit dem Podium, als auch mit internationalen G&amp;auml;sten aus dem Publikum. Jurgen Hogendoorn, Stadtplaner aus Amsterdam, berichtete u.a. &amp;uuml;ber die Offenlegung von Leerstandsdaten (Brachfl&amp;auml;chen) seitens der Stadt Amsterdam auf einem &lt;a href=&quot;http://www.gisdro.nl/braakliggende_terreinen/&quot;&gt;Internetportal&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 21 Sep 2012 12:52:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.zzz-bremen.de/zzz-auf-dem-panel-temporary-use-of-space-and-the-creative-city-in-groningen-auf-dem-open-lab-ebbinge-20-september-201/</guid>
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			<title>"Jugend belebt Leerstand" am Donnerstag, den 27. September 2012 Glashaus der Arena, Berlin</title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/jugend-belebt-leerstand-am-donnerstag-den-27-september-2012-glashaus-der-arena-berlin/</link>
			<description>&lt;p&gt;Das Bundesministerium f&amp;uuml;r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung l&amp;auml;dt zur Tagung &quot;Jugend belebt Leerstand&quot; nach Berlin ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mehr als ein Jahr lang haben junge Menschen in verschiedenen Gemeinden Deutschlands geplant, gebaut und auf ihre Weise leerstehende Geb&amp;auml;ude und ungenutzte Fl&amp;auml;chen belebt. Nach einem Jahr der Jugend-Bau F&amp;ouml;rderung bietet das Glashaus der Arena Berlin nun eine Plattform f&amp;uuml;r Fachdiskussionen und Erfahrungsaustausch. Es wird Bilanz gezogen und er&amp;ouml;rtert, welchen positiven Beitrag zur Stadtentwicklung junge Akteure leisten, und welche Form der Unterst&amp;uuml;tzung sie daf&amp;uuml;r brauchen. Dieses fortschrittliche Thema der Stadtentwicklung wird mit hochrangigen Vertretern aus dem kommunalen und politischen Bereich, der Fach&amp;ouml;ffentlichkeit, den Projektakteuren und besonders auch mit den Tagungsteilnehmenden diskutiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Staatssekret&amp;auml;r Rainer Bomba wird die Tagung er&amp;ouml;ffnen. Die Ergebnisse der Forschungsassistenz des Ministeriums werden von Siri Frech, B&amp;uuml;ro Urban Catalyst Berlin, vorgestellt. Wolfgan Kil, Architekturkritiker und Publizist, wird in seinem Vortrag eine kritische Position zum Thema &amp;bdquo;Jugendliche als Raumpioniere&quot; darlegen. Anhand eines Films vermitteln die Touring Reporters eine jugendliche Perspektive auf ausgew&amp;auml;hlte Jugend-Bau Projekte. In zwei Podiumsdiskussionen sprechen Experten &amp;uuml;ber die Themen Selbstorganisation und Verstetigung von Jugend-Bau Projekten. Auf die kommunale Bedeutung von Jugend-Bau-Projekten gehen Jochem Lunebach, Leiter des Stadtplanungsamtes Leipzig, und Jutta Kleedorfer, Beauftragte f&amp;uuml;r Mehrfachnutzung, Abteilung f&amp;uuml;r Stadtentwicklung und Stadtplanung Wien, ein. Ausgew&amp;auml;hlte Jugend-Bau Projekte werden von den Projektakteuren und ihren Unterst&amp;uuml;tzern vorgestellt. Oda Scheibelhuber (BMVBS), Leiterin der Abteilung Raumentwicklung, Wohnen, Stadtentwicklung, &amp;ouml;ffentliches Baurecht, wird das Schlusswort der Veranstaltung sprechen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die ZZZ - ZwischenZeitzentrale Bremen ist in Berlin. Sehen wir uns?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das detaillierte Tagungsprogramm finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.google.de/url?sa=t&amp;amp;rct=j&amp;amp;q=&amp;amp;esrc=s&amp;amp;source=web&amp;amp;cd=1&amp;amp;cad=rja&amp;amp;ved=0CCAQFjAA&amp;amp;url=http%3A%2F%2Fwww.bmvbs.de%2Fcae%2Fservlet%2Fcontentblob%2F87540%2FpublicationFile%2F59981%2Fjugend-belebt-leerstand-programm-tagung.pdf&amp;amp;ei=EKFUUK3IHNHVsgbarICwDA&amp;amp;usg=AFQjCNEwXOrHQWTu7rEgIOaTXOw8yVDRnQ&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 15 Sep 2012 17:36:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.zzz-bremen.de/jugend-belebt-leerstand-am-donnerstag-den-27-september-2012-glashaus-der-arena-berlin/</guid>
		</item>
		
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			<title>Bucherscheinung: second hand spaces – über das recyceln von Orten im städtischen Wandel</title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/bucherscheinung-second-hand-spaces-ber-das-recyceln-von-orten-im-st-dtischen-wandel/</link>
			<description>&lt;p&gt;Die Macher_innen der ZZZ haben ein Buch herausgegeben. Es ist beim &lt;a href=&quot;http://www.jovis.de&quot;&gt;Jovis-Verlag&lt;/a&gt;&amp;nbsp;aus Berlin&amp;nbsp;auf &lt;a href=&quot;http://www.jovis.de/index.php?idcatside=3461&quot;&gt;Deutsch&lt;/a&gt;/&lt;a href=&quot;http://www.jovis.de/index.php?idcatside=3461&amp;amp;lang=2&quot;&gt;Englisch&lt;/a&gt;&amp;nbsp;erschienen und befasst sich mit dem Zwischen-, Um- und Wiedernutzen von aufgegebenen urbanen Orten:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Second hand spaces sch&amp;ouml;pfen an vakanten Orten aus der Atmosph&amp;auml;re, den Spuren, den &amp;Uuml;berbleibseln und der Geschichte der vorherigen Nutzung. Ihre Akteure entwickeln aus dem Ort heraus eine eigene &amp;Auml;sthetik, die durch Einfachheit und Improvisationen gekennzeichnet ist. Neue Ideen werden ausprobiert und &amp;Uuml;berraschungsmomente in der Stadt geschaffen. Second hand spaces entwickeln sich vor dem Hintergrund ver&amp;auml;nderter Anspr&amp;uuml;che an Stadtr&amp;auml;ume und bieten bei geringer Miete Platz f&amp;uuml;r Interaktion, Partizipation und Start-ups. Sie er&amp;ouml;ffnen der Stadtplanung neue Handlungsans&amp;auml;tze und leisten gleichzeitig einen nachhaltigen Beitrag zum st&amp;auml;dtischen Wandel.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Insgesamt umfasst es 9 Essays und 15 Projektbeschreibungen von 27 Autor_innen mit Texten &amp;uuml;ber die ZwischenZeitZentrale, &amp;uuml;bers &lt;a href=&quot;http://www.aufauf.blogger.de/&quot;&gt;AUFAUF&lt;/a&gt;&amp;nbsp;und den &lt;a href=&quot;http://www.sproutbau.de/&quot;&gt;Sproutbau&lt;/a&gt;&amp;nbsp;aus Bremen, das &lt;a href=&quot;http://das-gaengeviertel.info/&quot;&gt;G&amp;auml;ngeviertel&lt;/a&gt;&amp;nbsp;und ehemalige Frappant in Hamburg, der &lt;a href=&quot;http://www.tentstation.de/deutsch/index.php&quot;&gt;Tentstation&lt;/a&gt;&amp;nbsp;und &lt;a href=&quot;http://www.bar25.de/&quot;&gt;Bar25&lt;/a&gt;&amp;nbsp;in Berlin, dem urspr&amp;uuml;nglichen &lt;a href=&quot;http://www.ungeren.dk/&quot;&gt;Ungdomshuset&lt;/a&gt;&amp;nbsp;in Kopenhagen, dem Wohnprojekt und Wagenplatz &lt;a href=&quot;http://www.susi-projekt.de/&quot;&gt;Susiburg&lt;/a&gt;&amp;nbsp;in Freiburg und vielen mehr. Die Essays erg&amp;auml;nzen die Projektbeschreibungen aus theoretischer Perspektive und thematisieren die Hintergr&amp;uuml;nde, die Akteure und Auswirkungen von second hand spaces.Klappentext:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;PRESSESTIMMEN:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&quot;...Das vorliegende Buch macht unheimlich Spa&amp;szlig; zu lesen. Die Autorinnen und Autoren haben es geschafft, einen Sammelband an interessanten Beispielen von Zwischen- oder tempor&amp;auml;ren Nutzungen zusammen zu bringen und diese theoretisch zu untermauern. ... Die Sprache ist sehr angenehm, was das Lesevergn&amp;uuml;gen zus&amp;auml;tzlich steigert. Dies m&amp;ouml;chte ich besonders hervorheben, da das Buch somit auch eine Leserschaft erreichen kann, die bisher vor planungsrelevanter Literatur zur&amp;uuml;ckgeschreckt ist...&quot; &lt;a href=&quot;http://www.urbanophil.net/urbanophil/urbanoreview/buchrezension-second-hand-spaces/&quot;&gt;urbanoREVIEW/URBANOPHIL&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&quot;Durch das Buch wird eine Utopie deutlich, was Stadt auch sein k&amp;ouml;nnte, n&amp;auml;mlich ein Raum, der tagt&amp;auml;glich durch seine Nutzer_innen neu produziert wird. Es zeigt aber auch, dass eine Nutzung vakanter R&amp;auml;ume ohne ein B&amp;uuml;ndnis mit aufgeschlossenen Segmenten der Verwaltung und wom&amp;ouml;glich der Immobilienwirtschaft nur schwer m&amp;ouml;glich ist. Die Verwaltung wiederum braucht den politischen Druck, der durch soziale Proteste und Bewegungen erst entsteht: Die altbekannte Mehrdeutigkeit von Protest und Modernisierung, von Revolte und Rekuperation also.&quot; &lt;a href=&quot;http://www.dielinke-bremen.de/nc/politik/buecherkultur/detail/zurueck/buecherkultur/artikel/zwischennnutzung-im-staedtischen-raum-protest-und-modernisierung/&quot;&gt;Bernd H&amp;uuml;ttner/d&amp;eacute;rive&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Wir sind begeistert!&quot; &lt;a href=&quot;http://www.page-online.de/emag/typo/artikel/second-hand-spaces&quot;&gt;PAGEonline&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;AUTOREN/AUTHORS&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Martina Baum, Tom Lecke-Lopatta, Wolfgang Kil, Carsten Joost, Sarah O&amp;szlig;wald, Siri Frech, Klaus Overmeyer, Jakob Sturm, Oliver Hasemann, Daniel Schnier, Michael Ziehl, Arndt Neumann, Bastian Lange, Florian Haydn, Andreas Krauth, Nils Grube, Philippe Cabane, Peter Birke, Stephan Willinger, Angelus Eisinger, J&amp;ouml;rg Seifert, Niko Paech, Annika Rehm, Christina Vogelsang, Patrick T. Augenstein, Ragna K&amp;ouml;rby, Michael Rostalski&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;HERAUSGEBER&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Michael Ziehl, Sarah O&amp;szlig;wald, Oliver Hasemann und Daniel Schnier&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;DEUTSCH/ENGLISCH&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;464 Seiten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Broschur&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Format: 17 x 22 cm&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Euro 29.95 sFr 40.00&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;ISBN 978-3-86859-155-2&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erschienen im jovis Verlag, Berlin.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.secondhandspaces.de&quot;&gt;www.secondhandspaces.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 25 Jul 2012 19:06:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.zzz-bremen.de/bucherscheinung-second-hand-spaces-ber-das-recyceln-von-orten-im-st-dtischen-wandel/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Produktschau - zwei Tage der offenen Tür im Palast der Produktion am Sa. 14.07. &amp; So. 15.07.2012</title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/produktschau-zwei-tage-der-offenen-t-r-im-palast-der-produktion-am-sa-14-07-so-15-07-201/</link>
			<description>&lt;p&gt;Zum Abschluss des einmonatigen &amp;bdquo;Labors neuer Arbeitsformen&quot; pr&amp;auml;sentieren rund 70 Teilnehmer_innen aus Nah und Fern ihre Arbeiten und Projekte. Alte Labor&amp;auml;ume dienen als Theaterb&amp;uuml;hnen, Chefzimmer als coworking-spaces, Fabrikhallen als Galerien, Lager werden mit Kunst umgestaltet und in verstaubten Hallen wird &amp;uuml;ber neue Fertigungsverfahren und ver&amp;auml;nderte Anspr&amp;uuml;che an den Stadtraum diskutiert. So werden materielle und immaterielle Produkte wie Musik, Atmosph&amp;auml;ren, Installationen, Filme, Fotografie, Wissen, Performances und Lesungen an einem aufgegebenen Ort der Industriegesellschaft erlebbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Spontane Programmpunkte und weitere Informationen unter: &lt;a href=&quot;http://www.palast-der-produktion.de&quot;&gt;www.palast-der-produktion.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.palast-der-produktion.de/wp/anfahrt&quot;&gt;Anfahrt&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Samstag 14.07.2012 12:00 Uhr - 22:00 Uhr&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;12:00 - 14:00 Uhr: Mittagspause&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.radioweser.tv/&quot;&gt;RadioWeser.TV&lt;/a&gt;&amp;nbsp;sendet live aus dem Palast der Produktion&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;14:00 - 16:30 Uhr: Traum:arbeit&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Pr&amp;auml;sentation der bisherigen&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://palast-der-produktion.de/wp/dieglucke-traumarbeit-mit-janine-lancker/&quot;&gt;&quot;Traum:Arbeit&quot;&lt;/a&gt;&amp;nbsp;im Palast der Produktion und Sprechstunde mit Janine Lancker&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;15:00 Uhr: Urbaner Spaziergang&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Spaziergang mit dem &lt;a href=&quot;http://aaa-bremen.de&quot;&gt;AAA - Autonomes Architektur Atelier&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&amp;uuml;ber das BWK-Areal&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;ab 15:00 Uhr: unos cardan la lana, y otros se llevan la fama&lt;/strong&gt; (Die einen k&amp;auml;mmen die Wolle, die anderen ernten den Ruhm)&lt;br /&gt;Schwarzlichttheater vom&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.sic-theater.at/&quot;&gt;s.i.c.-Theater&lt;/a&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;(st&amp;uuml;ndliche Soloperformance)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;17:00 Uhr: ... und samstags auch mal zwei!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dieglucke.de/&quot;&gt;dieGlucke.de&lt;/a&gt;&amp;nbsp;mit Palast-Geschichten und H&amp;uuml;hner-Gedichten. Vorgetragen von Projektteilnehmer_innen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;17:30 Uhr: Palast der Produktion - eine Raumklangvisualisierung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Olaf J&amp;uuml;rss pr&amp;auml;sentiert Fotos und Musik, die er im Palast der Produktion produziert hat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;19:00 Uhr: &lt;a href=&quot;http://palast-der-produktion.de/wp/produktpalette-vortrags-und-diskussionsreihe-im-palast-der-produktion/&quot;&gt;Produktpalette&lt;/a&gt;&amp;nbsp;#4 &amp;ndash; Die Stadt als Fabrik&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Zum vierten und letzten Teil unserer Diskussionsreihe &amp;uuml;ber den Wandel der Arbeitswelt im Palst der Produktion kommen Anne Querrien aus Paris und Niels Boing vom &amp;bdquo;Recht auf Stadt&quot;-Netzwerk aus Hamburg angereist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;21:00 Uhr: &lt;a href=&quot;http://www.allesaufnull.net/&quot;&gt;Alles auf Null - Gebrauchsanweisung f&amp;uuml;r die Wirklichkeit&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Aktionlesung von Niels Boing aus seinem gleichnamigen Buch, dass 2011 im Hamburger Nautilus-Verlag erschienen ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Sonntag 15.07.2012 12:00-22:00&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;12:00 Uhr: Fadenst&amp;auml;rke &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die ProduktionBox 1118 von &lt;a href=&quot;http://www.fadein.de/&quot;&gt;B&amp;auml;rbel Kock&lt;/a&gt;&amp;nbsp;hat ge&amp;ouml;ffnet. Besucher k&amp;ouml;nnen ihr bei der Arbeit zuschauen und selbst Produkte erstellen.&lt;br /&gt;Zus&amp;auml;tzlich werden spotan von B&amp;auml;rbel Kock verfasste Texte und Lyrik gelesen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;15:00 Uhr: &quot;Palastbesichtigung - In den hohen Hallen der Produktion&quot; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Spaziergang mit dem&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.aaa-bremen.de&quot;&gt;AAA - Autonomes Architektur Atelier&lt;/a&gt;&amp;nbsp;durch die ehemalige Sortierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;16:00 Uhr: Finalrennen der &lt;a href=&quot;http://palast-der-produktion.de/wp/slotcar-garage-racing/&quot;&gt;Garage Racing Carrerabahn&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;16:00 Uhr - 20:00 Uhr:&lt;/strong&gt; Tanz der Arbeiter_innen&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.radioweser.tv/&quot;&gt;RadioWeser.TV&lt;/a&gt;&amp;nbsp;sendet live aus dem Palast der Produktion&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: normal;&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;ab 17:00 Uhr: unos cardan la lana, y otros se llevan la fama&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;(Die einen k&amp;auml;mmen die Wolle, die anderen ernten den Ruhm)&lt;br /&gt;Schwarzlichttheater vom&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.sic-theater.at/&quot;&gt;s.i.c.-Theater&lt;/a&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;(st&amp;uuml;ndliche Soloperformance)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;18.00 Uhr: live elektro sound performance und Installation&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://soundcloud.com/hectorbaide&quot;&gt;Hector Baide&lt;/a&gt;&amp;nbsp;performt seinen sound &amp;bdquo;silverpool&quot;, dazu gibt es beim &lt;a href=&quot;http://black-egg.de/&quot;&gt;black egg&lt;/a&gt;&amp;nbsp;eine Installation von Martha Damus und Marcus Oesterreich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;17:00 Uhr: Ab 18&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Szenische Lesung in der Labork&amp;uuml;che vom&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.sic-theater.at/&quot;&gt;s.i.c.-Theater&lt;/a&gt;&amp;nbsp;(keine Jugendfreigabe).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;19:00 Uhr: Kurzfilme  von &lt;a href=&quot;http://www.shortsattack.com/&quot;&gt;Shortsattack&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Shorts Attack im Juli geht aufs Ganze! Mit Roadmovies, W&amp;uuml;stenthrillern, Wettkampf, Entf&amp;uuml;hrung, Zeitverwirrung und visuellen Turbulenzen wird Raserei zum befreienden Genuss f&amp;uuml;r K&amp;ouml;rper und Geist. Ein Programm zwischen Leidenschaft und Perfektion, &lt;br /&gt;&amp;Uuml;bertreibung, Alltag und Vision. Bitte anschnallen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;19:00 Uhr: Ab 18&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Szenische Lesung in der Labork&amp;uuml;che vom&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.sic-theater.at/&quot;&gt;s.i.c.-Theater&lt;/a&gt;&amp;nbsp;(keine Jugendfreigabe).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;21:00 Uhr: Puredatacore meets Singer-Songwriter&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Konzert und Performance von &lt;a href=&quot;http://vimeo.com/user9780486&quot;&gt;Konus Kalamanda&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;ganzt&amp;auml;gig an beiden Tagen:&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;18:50 - Ausstellungsplattform kuratiert von &lt;a href=&quot;http://www.reinholdbudde.de/&quot;&gt;Reinhold Budde&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://black-egg.de/&quot;&gt;black egg&lt;/a&gt;&amp;nbsp;- die mobile Kunstgalerie zeigt Animationsfilme von Linda Perthen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Produktionsanlage f&amp;uuml;r &quot;Zukunft&quot;:&amp;nbsp;Die Maschine von &lt;a href=&quot;http://www.axelsylvester.de/&quot;&gt;Axel Sylvester&lt;/a&gt;&amp;nbsp;produziert Produkte aus den Produktlinien &amp;bdquo;Zukunftsvision&quot;, &amp;bdquo;Zukunftsutopie&quot;, &amp;bdquo;Zukunftsprodukte&quot;, &amp;bdquo;Zukunftsmethoden&quot;, &amp;bdquo;Zukunftsparadigmen&quot;. Sie unterst&amp;uuml;tzt Kuppelproduktion, entspricht aktuellen Normen, arbeitet Ressourcen schonend und wartet mit der M&amp;ouml;glichkeit der Produktion hoher St&amp;uuml;ckzahlen auf. Ehemaliges Faserlabor | Raum 3.12&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Zustand ist gut - eine Fotodokumentation rund um den Palast von &lt;a href=&quot;http://www.jens-weyers-fotografie.de/&quot;&gt;Jens Weyers&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Labor:Zukunft - die Wunschproduktion f&amp;uuml;r das BWK-Areal von &lt;a href=&quot;http://www.juergen-moldenhauer.de/&quot;&gt;J&amp;uuml;rgen Moldenhauer&lt;/a&gt;&amp;nbsp;und&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.reinholdbudde.de/&quot;&gt;Reinhold Budde&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.die-station.de/&quot;&gt;Die Station&lt;/a&gt;&amp;nbsp;- Kaffee und Pala(s)tschinken in gem&amp;uuml;tlicher Atmosph&amp;auml;re&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://palast-der-produktion.de/wp/slotcar-garage-racing/&quot;&gt;Garage Racing Carrerabahn&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://palast-der-produktion.de/wp/ausstellung-zur-geschichte-der-bwk-und-bremen-blumenthal/&quot;&gt;Historische Ausstellung&lt;/a&gt;&amp;nbsp;zu Blumenthal und dem BWK-Areal vom F&amp;ouml;rderverein K&amp;auml;mmereimuseum e.V., dem DOKU Blumenthal e.V. und dem Heimatverein Blumenthal e.V.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;iframe src=&quot;http://player.vimeo.com/video/45718437&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;281&quot; frameborder=&quot;0&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 07 Jul 2012 22:26:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.zzz-bremen.de/produktschau-zwei-tage-der-offenen-t-r-im-palast-der-produktion-am-sa-14-07-so-15-07-201/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>2nd hand spaces Kongress - Die Nutzung vakanter Orte als partizipative Praktik</title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/2nd-hand-spaces-kongress-die-nutzung-vakanter-orte-als-partizipative-praktik/</link>
			<description>&lt;h2&gt;Kongress der ZZZ am 28. und 29. Juni 2012 in Bremen-Blumenthal&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Auf dem Kongress blickten wir nach knapp 2,5 Jahren operativer Arbeit der ZwischenZeitZentrale Bremen und am Ende der F&amp;ouml;rderung durch die Nationale Stadtentwicklungspolitik zur&amp;uuml;ck auf zahlreiche sehr unterschiedliche Projekte, die wir entweder aufgesp&amp;uuml;rt und vermittelt, unterst&amp;uuml;tzt oder sogar initiiert und organisiert haben. In dieser Zeit konnten wir viel &amp;uuml;ber Zwischennutzungen erfahren und weitergeben - in der Praxis und auf zahlreichen Veranstaltungen, Diskussions- und Filmabenden und schlie&amp;szlig;lich auf dem Kongress. Dieser kn&amp;uuml;pfte an die gleichnamige Konferenz 2010 an, die bereits den Begriff &amp;bdquo;2nd hand spaces&quot; pr&amp;auml;gte, um sich vom Begriff Zwischennutzung abzusetzen, der zu sehr die zeitliche Begrenzung focusiert und die spezifischen Praktiken von Zwischennutzern &amp;uuml;bersieht. W&amp;auml;hrend das letzte Mal die nachhaltigen Momente von Zwischennutzungen im Vordergrund standen, wurden diesmal die partizipativen fokussiert. Stattgefunden hat der Kongress im Palast der Produktion. In der rohen historisch aufgeladenen Atmosph&amp;auml;re zwischen Schafswolle&amp;uuml;berbleibseln, Staub, nagelneuen bunten St&amp;uuml;hlen und einer B&amp;uuml;hne aus Metallregalen kamen etwa 100 TeilnehmerInnen und 13 ReferentInnen in der ehemaligen Sortierung der Bremer Wollk&amp;auml;mmerei zusammen, um &amp;uuml;ber die Potenziale von Zwischennutzungen f&amp;uuml;r eine partizipative Stadtentwicklung zu diskutieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor der Pr&amp;auml;sentation und Analyse der Aktivit&amp;auml;ten der ZZZ stellte Martin G&amp;uuml;nthner (Senator f&amp;uuml;r Wirtschaft, Arbeit und H&amp;auml;fen) in seinem Gru&amp;szlig;wort u.a. die Wirkungskraft des ehemaligen BWK-Areals heraus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;Uuml;ber das bundespolitische Verst&amp;auml;ndnis von B&amp;uuml;rgerbeteiligungen und ihre nicht immer einfache Durchf&amp;uuml;hrung sprach Stephan Willinger (BBSR). Tom Lecke-Lopatta und Dr. Detlev S&amp;ouml;ffler (beide beim Senator f&amp;uuml;r Bau, Umwelt und Verkehr) schlossen daran mit einem &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber Planungs- und Partizipationsprozesse in Bremen an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im zweiten und dritten Block veranschaulichten die Referenten Dr. Assist. Prof. Massimo Bricocoli (DiAP Mailand), Andreas Krauth (raumlabor Berlin) und Prof. Dr.-Ing. Holger Schmidt (TU Kaiserslautern) anhand von Praxisbeispielen aus Mailand, M&amp;uuml;lheim/Ruhr, Berlin und Dessau die partizipativen Potenziale von 2nd hand spaces und die ganz eigenen Praktiken von Zwischennutzern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Abend lasen wir und sechs weitere Autoren Passagen aus unserem im Jovis-Verlag gerade erschienenen Buch &amp;bdquo;second hand spaces - &amp;uuml;ber das Recyceln von Orten im st&amp;auml;dtischen Wandel&quot; vor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Freitag startete mit einem Urbanen Spaziergang &amp;uuml;ber das ehemalige BWK-Areal. Dr. Martina Baum (ETH Z&amp;uuml;rich und STUDIO : URBANE STRATEGIEN) und der Projektentwickler Bertram Schultze (Spinnerei Leipzig, Auf AEG N&amp;uuml;rnberg) gaben anschlie&amp;szlig;end Inputs &amp;uuml;ber prozessorientierte Stadtentwicklung. Auf dieser Basis entwickelten wir im Workshop gemeinsam m&amp;ouml;gliche k&amp;uuml;nftige Nutzungsoptionen f&amp;uuml;r den Palast der Produktion.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir danken allen ReferentInnen f&amp;uuml;r ihre interessanten Vortr&amp;auml;ge, der Bundesanstalt f&amp;uuml;r Immobilienaufgaben f&amp;uuml;r die mehrw&amp;ouml;chige Nutzung des Orts, dem genussvollen Catering (Bistro Julius im Bamberger der Stiftung Maribondo da Floresta), unseren Helferinnen (Martha Damus und Petra Schielke), dem Zucker Club f&amp;uuml;r Technik, POPO Bremen f&amp;uuml;r die Leihgabe der bunten St&amp;uuml;hle und vor allem allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern f&amp;uuml;r Ihr Kommen und f&amp;uuml;r ihre Diskussionsbeitr&amp;auml;ge.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://zzz-bremen.de/assets/Uploads/DokumentationKongress2ndHandSpaces.pdf&quot;&gt;Dokumentation Kongress 2nd hand spaces&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Podcasts der Vortr&amp;auml;ge&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;ZwischenZeitZentrale Bremen: &lt;a href=&quot;http://www.zzz-bremen.de/assets/Uploads/2nd-hand-spacesBegrungDaniel-SchnierSarah-Owald.mp3&quot;&gt;Begr&amp;uuml;&amp;szlig;ung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Senator Martin G&amp;uuml;nthner (Senator f&amp;uuml;r Wirtschaft, Arbeit und H&amp;auml;fen, Bremen): &lt;a href=&quot;http://www.zzz-bremen.de/assets/Uploads/2nd-hand-spacesGruwortSenator-Martin-Gnthner.mp3&quot;&gt;Gru&amp;szlig;wort&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;ZwischenZeitZentrale Bremen: &quot;&lt;a href=&quot;http://www.zzz-bremen.de/assets/Uploads/2nd-hand-spacesVortragZwischenZeitZentrale.mp3&quot;&gt;Haust&amp;uuml;ren und Zeitfenster f&amp;uuml;r aktive Teilhabe &amp;ouml;ffnen&lt;/a&gt;&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Stephan Willinger (BBSR, Bonn): &quot;&lt;a href=&quot;http://www.zzz-bremen.de/assets/Uploads/2nd-hand-spacesVortragStephan-Willinger.mp3&quot;&gt;Partizipationen. &amp;Uuml;ber das B&amp;uuml;rgerbeteiligungsverst&amp;auml;ndnis der Nationalen Stadtentwicklungspolitik&lt;/a&gt;&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tom Lecke-Lopatta und Dr. Detlev S&amp;ouml;ffler (Senator f&amp;uuml;r Umwelt, Bau und Verkehr): &quot;&lt;a href=&quot;http://www.zzz-bremen.de/assets/Uploads/2nd-hand-spacesVortragTom-Lecke-LopattaDetlef-Sffler.mp3&quot;&gt;Neue Nutzungen f&amp;uuml;r Stadtareale in Bremen: Planungs- und Partizipationsprozesse er&amp;ouml;ffnen Horizonte und ebnen den Weg&lt;/a&gt;&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dr. Assist. Prof. Massimo Bricocoli (Diap, Politecnico di Milano, Italia): &quot;&lt;a href=&quot;http://www.zzz-bremen.de/assets/Uploads/2nd-hand-spacesVortragMassimo-Bricocoli.mp3&quot;&gt;Urban spaces as public action made durable - Learning from de-institutionalisation&lt;/a&gt;&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Andreas Krauth (Raumlabor Berlin): &quot;&lt;a href=&quot;http://www.zzz-bremen.de/assets/Uploads/2nd-hand-spacesVortragAndreas-Krauth.mp3&quot;&gt;Stadt der M&amp;ouml;glichkeiten&lt;/a&gt;&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Prof. Dr. Ing. Holger Schmidt (TU Kaiserslautern): &quot;&lt;a href=&quot;http://www.zzz-bremen.de/assets/Uploads/2nd-hand-spacesVortragHolger-Schmidt.mp3&quot;&gt;Initiative ergreifen in der Stadtumbaupraxis&lt;/a&gt;&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dr. Assist. Prof. Massimo Bricocoli ,&amp;nbsp;Prof. Dr. Ing. Holger Schmidt,&amp;nbsp;Stephan Willinger, Oliver Hasemann: &lt;a href=&quot;http://www.zzz-bremen.de/assets/Uploads/2nd-hand-spacesPodiumdiskussionBricocoliHasemannSchmidtWillinger.mp3&quot;&gt;Podiumsdiskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dr. Martina Baum (ETH Z&amp;uuml;rich / STUDIO . URBANE STRATEGIEN, Karlsruhe): &quot;&lt;a href=&quot;http://www.zzz-bremen.de/assets/Uploads/2nd-hand-spacesVortragMartina-Baum.mp3&quot;&gt;Mehr Chancen als Risiken - Potenziale einer kooperativen prozessorientierten Stadtplanung&lt;/a&gt;&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bertram Schultze (Projektentwickler, Leipzig und N&amp;uuml;rnberg): &quot;&lt;a href=&quot;http://www.zzz-bremen.de/assets/Uploads/2nd-hand-spacesVortragBertram-Schultze.mp3&quot;&gt;Spinnerei - from cotton to culture&lt;/a&gt;&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 05 Jul 2012 13:47:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.zzz-bremen.de/2nd-hand-spaces-kongress-die-nutzung-vakanter-orte-als-partizipative-praktik/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>CircleLine - macht Huchting erfahrbar am 06.07.-08.07.2012</title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/circleline-macht-huchting-erfahrbar-am-06-07-08-07-201/</link>
			<description>&lt;p&gt;Das Kulturprojekt &amp;bdquo;CircleLine - macht Huchting erfahrbar&quot; macht mit &amp;ouml;ffentlich wahrnehmbaren Aktionen und Aktivit&amp;auml;ten auf den Stadtteil Huchting, spezielle auf Leerst&amp;auml;nde und Brachfl&amp;auml;chen im Stadtteil aufmerksam.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Freitag, den 6. Juli - Sonntag, den 8. Juli 2012 kann man ein buntes und vielf&amp;auml;ltiges Huchting erleben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Programmelement 1) 	CircleLine - Touren &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Mit einem gro&amp;szlig;en Bus geht es am Freitag, den 06. Juli 2012, ab 15 Uhr und am 07. Juli 2012, um 16 Uhr und 19 Uhr durch den gesamten Stadtteil.&amp;nbsp;Mit dabei sind vier erfahrene Bremer Geschichtenerz&amp;auml;hlerInnen, ein Klanginstallateur, eine bildende K&amp;uuml;nstlerin und die &lt;strong&gt;StelzenSippe&lt;/strong&gt;, die im Bus und an einzelnen Stationen vor und in Leerst&amp;auml;nden improvisieren und die Fantasie der BesucherInnen anregen.&amp;nbsp;Im Vorfeld sind diese Orte bereits von Sch&amp;uuml;lerInnen der Grundschulen Robinsbalje, Delfterstr. und Grolland und der Roland zu Bremen Oberschule, sowie von K&amp;uuml;nstlerInnen aus dem Kulturladen und den &lt;strong&gt;Freizeitk&amp;uuml;nstlern e.V.&lt;/strong&gt; durch farbige Installationen (&amp;bdquo;Urban Wrapping&quot; und &amp;bdquo;Urban Weaving&quot;) ver&amp;auml;ndert worden. Leerst&amp;auml;nde verwandeln sich von &amp;bdquo;Schandflecken&quot; zu Phantasie- und M&amp;ouml;glichkeitsr&amp;auml;umen.&lt;strong&gt;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Umsonst-Tickets f&amp;uuml;r die CircleLine - Touren &lt;/strong&gt;sind in der Innenstadt bei der BTZ Tourist-Information, im Viertel im Lift - Internetcaf&amp;eacute; und in Huchting im QBZ (Tel. 361 18 484) und Kulturladen (Tel. 570293) erh&amp;auml;ltlich. &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Programmelement 2) 	Aktionen auf der Brachfl&amp;auml;che Willakedamm&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Auf der Brachfl&amp;auml;che am Willakedamm kann man vom 6. - 8. Juli die Natur und ein vielf&amp;auml;ltiges Kulturprogramm genie&amp;szlig;en. Neben Kunstwerken von Sch&amp;uuml;lerInnen der Wilhem-Wagenfeld-Schule, einem &lt;strong&gt;Schmetterlingsbeet gestaltet&lt;/strong&gt; von Sch&amp;uuml;lerInnen der Roland zu Bremen Oberschule in Kooperation mit Arbeit und &amp;Ouml;kologie kann man am 7. Juli, um 14 Uhr an einer &lt;strong&gt;F&amp;uuml;hrung zur Flora von Brachfl&amp;auml;chen&lt;/strong&gt; teilnehmen. &lt;br /&gt;Am Freitag, 06. Juli 2012 gibt es ab 17.30 Uhr unterschiedliche Theaterauff&amp;uuml;hrungen, in Kooperation mit dem &lt;a href=&quot;http://www.alsomirschmeckts-theater.de/&quot;&gt;Bremer Alsomirschmeckts!-Theater&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;Am Samstag, 07. Juli 2012, ab 21 Uhr treten die Bremer Bands: &lt;strong&gt;Dona Quichote, Dr. DogTurd Allstars&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Johannes Haase&lt;/strong&gt; auf. &lt;br /&gt;Am Sonntag, 08. Juli 2012 kann man die kulturelle Vielfalt Huchtings erleben. Huchtingerinnen und Huchtinger picknicken gemeinsam mit anderen Bremerinnen und Bremern, tauschen kulinarische K&amp;ouml;stlichkeiten aus und werden begleitet von einem musikalischen Programm. Alle, die Lust haben, sich mit ihrem K&amp;ouml;nnen zu pr&amp;auml;sentieren, k&amp;ouml;nnen am Sonntag&lt;strong&gt; auf der offenen B&amp;uuml;hne&lt;/strong&gt; auftreten. Anmeldung direkt vor Ort oder im Vorfeld bei: anne.bock@schulverwaltung.bremen.de&lt;/p&gt;
&lt;!-- zg_insert_badge = function() { var zg_bg_color = 'ffffff'; var zgi_url = 'http://www.flickr.com/apps/badge/badge_iframe.gne?zg_bg_color='+zg_bg_color+'&amp;zg_person_id=65406891%40N00&amp;zg_set_id=72157629640764803&amp;zg_context=in%2Fset-72157629640764803%2F'; document.write('&lt;iframe style=&quot;background-color:#'+zg_bg_color+'; border-color:#'+zg_bg_color+'; border:none;&quot; mce_style=&quot;background-color:#'+zg_bg_color+'; border-color:#'+zg_bg_color+'; border:none;&quot; width=&quot;113&quot; height=&quot;151&quot; frameborder=&quot;0&quot; scrolling=&quot;no&quot; src=&quot;'+zgi_url+'&quot; mce_src=&quot;http://www.zzz-bremen.de/'+zgi_url+'&quot; title=&quot;Flickr Badge&quot;&gt;&lt;\/iframe&gt;'); if (document.getElementById) document.write('
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&lt;div id=&quot;zg_whatdiv&quot;&gt;Dies ist ein Flickr Modul mit Elementen aus dem Album &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/65406891@N00/sets/72157629640764803&quot;&gt;Circle Line - macht Huchting erfahrbar&lt;/a&gt;.&lt;/strong&gt; Ihr eigenes Modul k&amp;ouml;nnen Sie &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/badge.gne&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; erstellen. Internet-Seite von CircleLine: &lt;strong&gt;http://www.circleline.blogger.de&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 02 Jul 2012 18:26:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.zzz-bremen.de/circleline-macht-huchting-erfahrbar-am-06-07-08-07-201/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Palast der Produktion ist eröffnet</title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/palast-der-produktion-ist-er-ffnet/</link>
			<description>&lt;p&gt;Heute wurde der &lt;a href=&quot;http://www.palast-der-produktion.de&quot;&gt;Palast der Produktion&lt;/a&gt;&amp;nbsp;er&amp;ouml;ffnet! Ab 10 Uhr sind die ersten Teilnehmer_innen eingetroffen und es wurden die ersten R&amp;auml;ume bezogen. Mitunter sieht es schon recht heimelig aus in den seit Jahren leerstehenden B&amp;uuml;ros, Labors und Werkhallen. Die Stimmung war gut und ein freudiges &quot;sich kennenlernen&quot; lag den ganzen Tag &amp;uuml;ber in der Luft. Kurz nach 19 Uhr wurde der Palast dann auch offiziell er&amp;ouml;ffnet anl&amp;auml;sslich der &lt;a href=&quot;http://palast-der-produktion.de/wp/produktpalette-vortrags-und-diskussionsreihe-im-palast-der-produktion/&quot;&gt;Produktpalette&lt;/a&gt;&amp;nbsp;#3 mit Katja Kullmann und Sabine Flick. Zu der Veranstaltung mit dem Titel &quot;Selbstsorge im Echtleben&quot; waren rund 50 Besucher_innen gekommen und haben wie die letzten Male nach den gehaltvollen Inputs der Referent_innen f&amp;uuml;r eine lebhafte und interessante Diskussion gesorgt. Nach diesem sch&amp;ouml;nen Tag freuen wir uns sehr auf den kommenden Monat im Palast der Produktion!&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 18 Jun 2012 10:18:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.zzz-bremen.de/palast-der-produktion-ist-er-ffnet/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Zweitägiger Kongress "2nd hand spaces – die Nutzung vakanter Orte als partizipative Praktik" in Bremen - Blumenthal</title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/zweit-giger-kongress-2nd-hand-spaces-die-nutzung-vakanter-orte-als-partizipative-praktik-in-bremen-blumenthal/</link>
			<description>&lt;h2&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: normal;&quot;&gt;Kongress der ZwischenZeitZentrale am Donnerstag, den 28. Juni 2012 und Freitag, den 29. Juni 2012 im Palast der Produktion in Bremen-Blumenthal&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;(for english version please scroll down)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2&lt;sup&gt;nd&lt;/sup&gt; hand spaces&lt;/strong&gt; entstehen vielerorts auf der Basis von Zwischennutzungen. Sie erm&amp;ouml;glichen die aktive Teilhabe von Stadtbewohner_innen an Entwicklungs- und Gestaltungsprozessen sowie die selbstbestimmte Nutzung von (Stadt-)R&amp;auml;umen. Dadurch f&amp;ouml;rdern &lt;strong&gt;2&lt;sup&gt;nd&lt;/sup&gt; hand spaces&lt;/strong&gt; Empowerment und involvieren Gruppen, die durch konventionelle Beteiligungsangebote nicht erreicht werden. Sie entfalten eine nachhaltige Wirkung durch den Aufbau sozialer Netzwerke, durch die Identit&amp;auml;tsbildung an vakanten Orten und durch eine bed&amp;uuml;rfnisorientierte Raumproduktion. Als T&amp;uuml;r&amp;ouml;ffner und Experimentierfelder k&amp;ouml;nnen sie &amp;uuml;ber tempor&amp;auml;re Nutzungen hinaus zum Ausgangspunkt prozesshafter Um- und Wiedernutzungen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die ZwischenZeitZentrale hat &amp;uuml;ber drei Jahre als Pilotprojekt der Nationalen Stadtentwicklungspolitik Zwischennutzungen im gesamten Bremer Stadtgebiet initiiert und begleitet: Brachfl&amp;auml;chen wurden f&amp;uuml;r Stadtteilprojekte genutzt, Leerst&amp;auml;nde in kulturelle Produktionsst&amp;auml;tten verwandelt und ein f&amp;uuml;r den Abriss vorgesehenes Gewerbegeb&amp;auml;ude in einen selbstverwalteten Ort f&amp;uuml;r kreative Selbst&amp;auml;ndige transformiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ausgehend von diesen Erfahrungen wird am &lt;strong&gt;ersten Kongresstag&lt;/strong&gt; &amp;uuml;ber Zwischen-, Um- und Wiedernutzungen vor dem Hintergrund partizipativer Planungs- und Aneignungsprozesse diskutiert. In drei Themenbl&amp;ouml;cken referieren Expert_innen verschiedener Disziplinen entlang folgender Fragen: Wie werden Zwischen-, Um- und Wiedernutzungen den Bed&amp;uuml;rfnissen ihrer Nutzer_innen angesichts ver&amp;auml;nderter Anspr&amp;uuml;chen an den Stadtraum gerecht? Sind Zwischennutzungen als Ausgangspunkte partizipativer Stadtentwicklungsprozesse geeignet? Warum bleiben sie vielerorts auf situationsbezogenes Taktieren in Problemlagen beschr&amp;auml;nkt? Welche Chancen bieten Zwischennutzungen f&amp;uuml;r einen nachhaltigeren Umgang mit dem Bestand und der Stadt?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am &lt;strong&gt;zweiten &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Kongresstag&lt;/strong&gt; steht der Veranstaltungsort im Vordergrund. Er beginnt mit einem Urbanen Spaziergang &amp;uuml;ber das Areal der ehemaligen Bremer Wollk&amp;auml;mmerei (BWK). Anschlie&amp;szlig;end stellen Expert_innen Beispiele &amp;uuml;ber die Entwicklungsprozesse auf unterschiedlichen aufgegebenen Industriearealen vor. Im folgenden Workshop werden Nutzungsoptionen f&amp;uuml;r das Geb&amp;auml;ude der ehemaligen Sortierung der BWK entwickelt. Grundlage daf&amp;uuml;r bilden die tempor&amp;auml;re Nutzung des Geb&amp;auml;udes als &amp;bdquo;Palast der Produktion&quot; und die Erkenntnisse aus der begleitenden &amp;bdquo;Wunschproduktion&quot;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: normal;&quot;&gt;PROGRAMM&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: normal;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Donnerstag, den 28.06.2012&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;10:00 Begr&amp;uuml;&amp;szlig;ung &lt;/strong&gt;ZwischenZeitZentrale Bremen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;10:15 Gru&amp;szlig;wort &lt;/strong&gt;Senator Martin G&amp;uuml;nthner (Senator f&amp;uuml;r Wirtschaft, Arbeit und H&amp;auml;fen, Bremen)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;I Partizipation und Stadtentwicklungspolitik&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;10:30 Haust&amp;uuml;ren und Zeitfenster f&amp;uuml;r aktive Teilhabe &amp;ouml;ffnen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;ZwischenZeitZentrale Bremen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;11:15 Partizipationen. &amp;Uuml;ber das B&amp;uuml;rgerbeteiligungsverst&amp;auml;ndnis der Nationalen Stadtentwicklungspolitik&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Stephan Willinger (BBSR, Bonn)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;12:00 Neue Nutzungen f&amp;uuml;r Stadtareale in Bremen: Planungs- und Partizipationsprozesse er&amp;ouml;ffnen Horizonte und ebnen den Weg&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Franz-Joseph H&amp;ouml;ing (Senatsbaudirektor Bremen)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;12:45 Mittagspause&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;II Praktiken der Raumproduktion&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;13:30&amp;nbsp;Urban spaces as public action made durable - Learning from de-institutionalisation &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dr. Assist. Prof.&amp;nbsp;Massimo Bricocoli (Diap,&amp;nbsp;Politecnico di Milano, Italia)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;14:15 Henri Lefebvre und das Recht auf die Stadt&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Klaus Ronneberger (Stadtsoziologe, Frankfurt am Main)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;15:00 Kaffeepause&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;III Praxisbeispiele: Vakanz und Partizipation&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;15:15 Stadt der M&amp;ouml;glichkeiten&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Andreas Krauth (Raumlabor Berlin)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;16:00 Initiative ergreifen in der Stadtumbaupraxis&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Prof. Dr. Ing. Holger Schmidt (TU Kaiserslautern)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;16:45 Podiumsdiskussion&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;17:30 Get together&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;18:30 Abendessen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;20:00 Buchvorstellung&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;second hand spaces&lt;strong&gt; - &lt;/strong&gt;&amp;uuml;ber das Recyceln von Orten im st&amp;auml;dtischen Wandel / Recycling Sites Undergoing Urban Transformation (im Erscheinen, Jovis Verlag, Berlin)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Freitag, den 29.06.2012&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;10:00 Urbaner Spaziergang &quot;Palastbesichtigung&quot; &lt;/strong&gt;mit dem AAA - Autonomes Architektur Atelier&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Praxisbeispiele: sukzessive Entwicklung von Industriearealen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;11:30 Mehr Chancen als Risiken - Potenziale einer kooperativen prozessorientierten Stadtplanung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dr. Martina Baum (ETH Z&amp;uuml;rich / STUDIO . URBANE STRATEGIEN, Karlsruhe)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;12:15 &quot;Spinnerei - from cotton to culture&quot;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bertram Schultze (Projektentwickler, Leipzig und N&amp;uuml;rnberg)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;13:00 Mittagessen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;14:00 Workshop&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;Gemeinsame Entwicklung von Nutzungsoptionen f&amp;uuml;r das Geb&amp;auml;ude der ehemaligen Sortierung und dem BWK-Areal.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;16:00 Pr&amp;auml;sentation der Ergebnisse&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;17:30 Ende&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;ORT&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der zweit&amp;auml;gige Kongress findet im &amp;bdquo;Palast der Produktion&quot; statt (Landrat-Christians-Stra&amp;szlig;e 95, 28779 Bremen-Blumenthal). In diesem Rahmen wird die fr&amp;uuml;here Sortierung der ehemaligen Bremer Wollk&amp;auml;mmerei (BWK) als Laboratorium neuer Arbeitsformen zwischengenutzt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mehr Informationen zum Projekt finden Sie unter&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.palast-der-produktion.de/&quot;&gt;www.palast-der-produktion.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://palast-der-produktion.de/wp/contact/anfahrt/&quot;&gt;Anfahrt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;ANMELDUNG&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Teilnahme ist kostenlos. Die Teilnehmer_innenzahl ist an beiden Tagen begrenzt. &lt;strong&gt;Bitte melden Sie sich sp&amp;auml;testens bis zum 22. Juni 2012 verbindlich per E-Mail an: &lt;a href=&quot;mailto:sarah.osswald@zzz-bremen.de&quot;&gt;sarah.osswald@zzz-bremen.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Kongress findet bis auf den Vortrag von Massimo Bricocoli in Deutsch statt. Sollten Sie eine &amp;Uuml;bersetzung ins Englische w&amp;uuml;nschen, nehmen Sie bitte fr&amp;uuml;hzeitig Kontakt mit uns auf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Dokumentation und weitere Informationen zum Auftakt-Kongress der ZZZ&amp;nbsp;&lt;strong&gt;2nd hand spaces - nachhaltige Gestaltung des st&amp;auml;dtischen Wandels durch Zwischennutzung&lt;/strong&gt; vom 05. und 06. Mai 2010 finden sie&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.zzz-bremen.de/2nd-hand-spaces-nachhaltige-gestaltung-des-st-dtischen-wandels-durch-zwischennutzung/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: normal;&quot;&gt;ENGLISH&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: normal;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Congress of the ZZZ on 28&lt;sup&gt;th&lt;/sup&gt; and 29&lt;sup&gt;th&lt;/sup&gt;&amp;nbsp; June 2012 in Bremen-Blumenthal&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;&lt;strong&gt;2&lt;sup&gt;nd &lt;/sup&gt;hand spaces -&amp;nbsp; the use of vacant sites as a participatory practice&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2&lt;sup&gt;nd&lt;/sup&gt; hand spaces&lt;/strong&gt; often arise out of temporary uses. They enable city residents to participate on developing and designing processes and initiate the use of self-determined&amp;nbsp;(urban)areas. They promote empowerment and involve groups that are usually not reached by conventional participation processes. They develop a lasting impact by building social networks, creating a new identity of vacant sites and through a need-based production of space.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As a pilot project of the National Urban Development Policy the ZZZ - ZwischenZeitZentrale Bremen (Agency of Short Term Uses) started to initiate and accompany temporary uses throughout Bremen three years ago. Brownfield sites were used for suburban projects and vacant buildings were transformed into places of cultural production and for start-ups.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Based on these experiences the first day of the congress is about relocation and reuses in the context of participation. In three different blocks, experts will speak along the following questions:&amp;nbsp;How do intermediate, conversion and reused sites meet the users&amp;acute; needs? Are temporary uses suitable as starting points for participation processes? Why are they often limited to places in problem situations? What opportunities offer interim uses for a more sustainable management of the inventory property and the city?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;The second day focuses the venue. We start with an Urban Walk through the former wool combing works (BWK). Afterwards different experts give examples for various reused industrial sites. Finally we gather new options for the building in the workshop.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;The workshop is based on the temporary use of the building as the &quot;Palace of Production&quot; and the findings of the accompanying &quot;desire production&quot;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;LOCATION&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;The two-day congress will take place in the &quot;Palace of production&quot;, a former wool combing works (BWK). The address is Landrat-Christians-Strasse 95, 28779 Bremen-Blumenthal.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;The Palace of the Production is designed as a temporary laboratory for testing new ways of working and production methods.&amp;nbsp;The project invites all kind of people to artistic and practical approaches to work, on a&amp;nbsp;vacant&amp;nbsp;place of the industrial age.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;More information at: &lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.palast-der-produktion.de&quot;&gt;www.palast-der-produktion.de&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://palast-der-produktion.de/wp/en/contact/anfahrt/&quot;&gt;Find us&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;REGISTRATION&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Participation is free. The number of participants is limited. The conference language is German only! Please register by June 22 via email: &lt;a href=&quot;mailto:sarah.osswald@zzz-bremen.de&quot;&gt;sarah.osswald@zzz-bremen.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;The congress will be in German, except the lecture by Massimo Bricocoli. If you would like a translation into English, please contact us early.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: normal;&quot;&gt;VITEN DER REFERENT_INNEN / SPEAKERS BIOGRAPHIES&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: normal;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Dr. Martina Baum&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(*1977) arbeitet als Dozentin und Forscherin am Institut f&amp;uuml;r St&amp;auml;dtebau der ETH Z&amp;uuml;rich sowie als Planerin und Beraterin in ihrem B&amp;uuml;ro STUDIO . URBANE STRATEGIEN in Karlsruhe. Seit 2001 ist sie gleicherma&amp;szlig;en in der Praxis, Lehre und Forschung t&amp;auml;tig. Ihre Arbeiten fokussieren auf die Themen Urbanit&amp;auml;t, strategische Stadtentwicklung und Transformationsprozesse. &lt;a href=&quot;http://www.urbane-strategien.com&quot;&gt;www.urbane-strategien.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(*1977) works as a lecturer and researcher at the Institute for Urban Design at the Swiss Federal Institute of Technology Zurich and as a planner and consultant in her office STUDIO . URBANE STRATEGIEN in Karlsruhe. She has been active in equal measure in praxis, teaching, and research since 2001. Her work focuses on the issues of urbanity, strategic urban development, and processes of transformation. &lt;a href=&quot;http://www.urbane-strategien.com&quot;&gt;www.urbane-strategien.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Massimo Bricocoli&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(*1967) PhD in Urban and Regional Planning, Assistenzprofessur am Politecnico di Milano. Forschungsschwerpunkte: stadtplanerische und soziale Politikfelder, Quartierprogramme und Sicherheitspolitik. 2009 - 2010 Forschungsstipendiat der Alexander-von-Humboldt-Stiftung an der HaferCity Universit&amp;auml;t Hamburg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(*1967) PhD in Urban and Regional Planning, assistant professor at the Politecnico di Milano. Focuses of research: Urban planning and social Policy, neighborhood programs, and savety policies. 2009-2010: Grant recipient from the Alexander-von-Humboldt-Stiftung at HaferCity University Hamburg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Oliver Hasemann&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(*1975) lebt in Bremen. Er ist Dipl.-Ing. Fachrichtung Raumplanung und Teilzeitautor. Gemeinsam mit Daniel Schnier gr&amp;uuml;ndete er 2006 das Autonome Architektur Atelier, das Urbane Spazierg&amp;auml;nge und tempor&amp;auml;re Projekte in Bremen initiiert und begleitet. Seit 2009 setzt er die ZwischenZeitZentrale mit um. In seiner Freizeit l&amp;auml;sst er sich gerne durch die st&amp;auml;dtische Landschaft treiben. www.aaa-bremen.de&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(*1975) lives in Bremen. He is a graduate engineer in the field of spatial planning and a part-time author. In 2006, he and Daniel Schnier founded the Autonome Architektur Atelier, which initiates and supervises urban walks and temporary projects in Bremen. He has been contributing to the implementation of the ZwischenZeitZentrale since 2009. In his leisure time he likes to drift through the urban landscape. &lt;a href=&quot;http://www.aaa-bremen.de&quot;&gt;www.aaa-bremen.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Franz-Joseph H&amp;ouml;ing&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(*1966) studierte Raumplanung in Dortmund und arbeitete unter anderem in Wien, Aachen und Hamburg, wo er die &quot;Projektgruppe Hafencity&quot; leitete. Als Professor f&amp;uuml;r St&amp;auml;dtebau lehrte er an der M&amp;uuml;nster School of Architecture bis er 2008 als Senatsbaudirektor nach Bremen berufen wurde. 2012 wurde er zum Dezernenten f&amp;uuml;r Planen und Bauen der Stadt K&amp;ouml;ln gew&amp;auml;hlt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(*1966) studied spatial planning in Dortmund and worked in Vienna, Hamburg and Aachen, where he led the &quot;Project Group Port City.&quot; As a professor of urban planning, he taught at the M&amp;uuml;nster School of Architecture. He was appointed to the Senate Building Director to Bremen in 2008. 2012 he was elected to the councilor for planning and building of Cologne.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Andreas Krauth&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(*1983) studierte Architektur an der TU M&amp;uuml;nchen und der UdK Berlin. Er arbeitet am Lehrstuhl St&amp;auml;dtebau und Regionalplanung bei Sophie Wolfrum unter anderem zur Ausstellung und zum Buch &lt;em&gt;Multiple City&lt;/em&gt; in der Pinakothek der Moderne. 2010 diplomierte er &amp;uuml;ber prozesshafte Stadtentwicklung in Red Hook (Brooklyn, NY). Seit 2008 arbeitet er bei raumlaborberlin mit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(*1983) studied Architecture at the TU in Munich and Berlin University of the Arts. He is working with Sophie Wolfrum at the Chair for Urban Design and Regional Planning, among other things on the exhibition&lt;em&gt; Multiple City&lt;/em&gt; at the Pinakothek der Moderne and its accompanying catalogue. He graduated in 2010 with a thesis on processual urban development in Red Hook (Brooklyn, NY).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sarah O&amp;szlig;wald&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(*1978) ist Diplom-Geographin. Sie studierte in Frankfurt/Main und Berlin und besch&amp;auml;ftigt sich seit 2005 in Theorie und Praxis mit Zwischennutzungen. Sie ist Initiatorin und Mitbetreiberin des Berliner Zeltplatzes Tentstation. Seit 2009 arbeitet sie bei der ZwischenZeitZentrale Bremen mit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(*1978) has a degree in Geography. She studied in Frankfurt am Main and Berlin, and since 2005 she has been pursuing the issue of temporary use in theory and practice. She is the initiator and co-operator of the Tentstation campsite in Berlin. She has contributed to the ZwischenZeitZentrale Bremen since 2009.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Klaus Ronneberger&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(*1950) studierte Sozialp&amp;auml;dagogik, Kulturwissenschaft und Soziologie. Er war langj&amp;auml;hriger Mitarbeiter des Instituts f&amp;uuml;r Sozialforschung in Frankfurt am Main und arbeitet heute als freier Publizist. Er ist Mitglied der Stadtforschungsgruppe &quot;spacelab&quot;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(*1950) studied social pedagogy, cultural studies and sociology. He was a long time employee of the Institute for Social Research in Frankfurt. Today he works as a freelance journalist. He is a member of the Urban Research Group &quot;spacelab&quot;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Prof. Dr.-Ing. Holger Schmidt&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(*1959) studierte an der heutigen Bauhaus-Universit&amp;auml;t in Weimar in der Fachrichtung Stadtplanung, wo er im Rahmen eines Promotionsstipendiums im Herbst 1989 auch seine Doktorarbeit verteidigte. Danach war er zehn Jahre an der Stiftung Bauhaus in Dessau als st&amp;auml;ndiger Leiter der Akademie und als wissenschaftlicher Mitarbeiter t&amp;auml;tig. Im Jahr 2000 hat er auf eigenen Wunsch das Bauhaus verlassen und betreibt seitdem ein freies B&amp;uuml;ro f&amp;uuml;r Stadterneuerung und Stadtumbau. Er verf&amp;uuml;gt somit &amp;uuml;ber reichlich praktische Erfahrung und hat eine Reihe an innovativen Stadtumbauprojekten erfolgreich realisieren k&amp;ouml;nnen. Seit 2009 ist er ordentlicher Professor f&amp;uuml;r Stadtumbau und Ortserneuerung an der TU Kaiserslautern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(*1959)&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;studied at the Bauhaus University in Weimar in the Department of City Planning, where he defended his doctoral thesis in fall 1989. After that, he spent ten years at the Bauhaus foundation in Dessau as permanent conductor of the Academy and as a research assistant. In 2000 he left the foundation on his own request and started a free office for urban renewal and urban redevelopment. He has plenty of practical experience and has realized a number of innovative&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;urban redevelopment projects successfully. Since 2009 he is professor of urban redevelopment and renewal at the University of Kaiserslautern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Daniel Schnier&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(*1977) lebt in Bremen und ist Dipl.-Ing. Fachrichtung Architektur. Er absolvierte sein Studium an der Hochschule Bremen und schrieb seine Diplomarbeit &amp;uuml;ber die &lt;em&gt;Revitalisierung des alten Wasserwerksgel&amp;auml;ndes Stadtwerder&lt;/em&gt;. Nebenbei arbeitete er als Bauleitungsassistent am Umbau und der Umnutzung des Speicher XI. Danach absolvierte er ein Aufbaustudium der Kunst- und Kulturwissenschaften an der Universit&amp;auml;t Bremen. Seit Juli 2006 ist er Initiator und Mitbetreiber&amp;nbsp;des AAA - Autonomes Architektur Atelier. Seit 2009 setzt er die ZZZ - ZwischenZeitZentrale Bremen in der ABFERTIGUNG mit um. www.aaa-bremen.de&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(*1977) lives in Bremen and is a graduate engineer in the field of Architecture. He studied at the University of Bremen and wrote his thesis on Revitalization of the Old Stadtwerder Water Works Site while working as a site management assistant during the conversion and alternative use of the Speicher XI. He went on to do postgraduate work in the Fine Arts and the Cultural Sciences at the University of Bremen. In July 2006 he initiated the AAA-Autonomes Architektur Atelier and has been a joint partner ever since. He has been contributing to the implementation of ABFERTIGUNG project within the scope of the ZZZ-ZwischenZeitZentrale Bremen since 2009. www.aaa-bremen.de&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bertram Schultze&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(*1969) aufgewachsen in Kenia und Mittelfranken. Abitur 1990 Entwicklung und Revitalisierung des Stelzenhauses in Leipzig Plagwitz, ein einzigartiges industrielles Architekturdenkmal. Seit 2001 Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Leipziger Baumwollspinnerei Verwaltungsgesellschaft mbH. Entwicklung der Spinnerei bis heute zu einem international relevanten Kunststandort als kommerzielle Unternehmung. Seit 2007 f&amp;uuml;r die MIB AG verantwortlich f&amp;uuml;r die Entwicklung der ehemaligen AEG Fabrik in N&amp;uuml;rnberg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(*1969) studies for Architecture and Economics in N&amp;uuml;rnberg and Leipzig until 1997. Freelance work as real estate agent and developer until 1999. First factory development 1999 to 2001 of the so called Stelzenhaus in Leipzig as junior partner of MIB AG. Since 2001 responsible CEO for the commercial conversion and development of the once biggest cotton spinning mill of continental europe to a world wide known Art Center, the Spinnerei in Leipzig. Since 2007 also responsible for the revitalisation of the former AEG factory in N&amp;uuml;rnberg. A complex of 170.000 sqm. turns into a new urban quarter.in Augsburg, Studium der Architektur in N&amp;uuml;rnberg (FH) bis 1994. Studium der Immobilienwirtschaft in Leipzig (BA), Diplom 1997. Selbstst&amp;auml;ndige T&amp;auml;tigkeit als Immobilienmakler bis 1999. Partnerschaft und Projektleitung mit der MIB AG bei der&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Stephan Willinger&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(*1965) studierte Raumplanung und Stadtsoziologie an den Universit&amp;auml;ten Dortmund, Berlin, Wien und Aix-en-Provence. Seit 2002 arbeitet er im Bundesinstitut f&amp;uuml;r Bau-, Stadt- und Raumforschung als Projektleiter der Nationalen Stadtentwicklungspolitik und verschiedener Forschungsfelder zu neuen Planungskonzepten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(*1965) studied spatial planning and urban sociology at the University of Dortmund, Berlin, Vienna and Aix-en-Provence. Since 2002 he has worked at the Federal Institute of Urban Affairs and Spatial Development as a project manager of the National Urban Development Policy and research of various fields to new planning concepts.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Michael Ziehl&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(*1980)&amp;nbsp;lebt in Hamburg und ist Dipl.-Ing. Fachrichtung Architektur. 2007 nahm er das Masterstudium der Stadtplanung an der HCU Hamburg auf. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Zwischennutzungen und partizipative Stadtentwicklung. Neben verschiedenen Projektarbeiten ist er Mitbetreiber der ZwischenZeitZentrale Bremen, Mitbegr&amp;uuml;nder der Initiative &amp;bdquo;Komm in die G&amp;auml;nge&quot; in Hamburg, Gr&amp;uuml;ndungs- und Aufsichtsratmitglied der &amp;bdquo;G&amp;auml;ngeviertel Genossenschaft 2010 eG&quot; und Mitinitiator von &amp;bdquo;Leerstandsmelder.de&quot;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(*1980)&amp;nbsp;lives in Hamburg and is a graduate engineer in the field of Architecture. In 2007 he entered the masters program for Urban Planning at the HCU Hamburg. His work focuses on temporary uses and participative urban development. Besides various project-related activities, he is also the co-operator of the ZwischenZeitZentrale Bremen, cofounder of the initiative &quot;Komm in die G&amp;auml;nge&quot; in Hamburg, founding and supervisory board member of the &quot;G&amp;auml;ngeviertel Genossenschaft 2010 eG,&quot; and co-initiator of &quot;Leerstandsmelder.de.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 07 Jun 2012 14:32:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>ZZZ von Bremen nach Basel und zurück bei "SPIEL und BROTE" </title>
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			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Stichwort Zwischennutzungen.&lt;/strong&gt; Die kulturelle Stadtessenz?! - Gr&amp;uuml;ndungsmitglieder von namhaften Zwischennutzungen aus aller Welt pr&amp;auml;sentieren sich direkt und unverbl&amp;uuml;mt via Live-Schaltung per Skype. Sei es ein altes Busdepot aus Australien, raue Industriew&amp;auml;nde aus Belgien oder ein open sky Gartenprojekt aus den USA: die Initiatoren f&amp;uuml;hren uns einmalig durch ihre umgenutzen Raumsituationen, erkl&amp;auml;ren uns, wie es dazu gekommen ist und, allenfalls, warum die Bagger bereits vor der T&amp;uuml;r stehen. Die moderierten Schaltungen werden auf den grossen Screen &amp;uuml;bertragen. &amp;laquo;Spiel und Brote&amp;raquo; bietet einen breiten und internationalen Einblick in die M&amp;ouml;glichkeiten und das Potential von Zwischennutzungen. Ein t&amp;auml;gliches Highlight in die Welt der sozio-kulturellen Stadtnutzung - &lt;a href=&quot;http://www.spielundbrote.ch/zwischennutzungen/skype-dialoge/&quot; title=&quot;Skype-Dialoge &amp;laquo;Raumfahrt zeigt:&amp;raquo;&quot;&gt;Skype Dialoge &amp;lt;Raumfahrt zeigt:&amp;gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=&quot;font-family: 'Times New Roman', Times, serif; color: #2f1c96;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px; line-height: 14px;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;PROGRAMM&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Intervention &amp;laquo;Spiel und Brote&amp;raquo; vereint auf frische und skurrile Weise verschiedene Kunstrichtungen wie Performance, Musik und Kunst im tempor&amp;auml;ren, umgenutzten Ausstellungsort der Hall of Universe. Es ist die einzige kulturelle Veranstaltung vor dem Abbruch der Halle.&lt;br /&gt;&amp;laquo;Spiel und Brote&amp;raquo; findet vom 1. bis 16. Juni in zwei grossen Rahmenprogrammen vor und w&amp;auml;hrend der Art Basel statt. Im ersten Teil, vom 1. bis 10. Juni, gibt es eine Ausstellung, die durch K&amp;uuml;nstler sowie diverse Kreative der Stadt Basel getragen wird. Abends werden kostenfreie Spiele, Performances und Theatervorf&amp;uuml;hrungen gezeigt. Anschliessend im zweiten Teil wird ein Dinner vom 11. bis zum 16. Juni f&amp;uuml;r die Galeristen und die Kunstszene der Art Basel serviert.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Programmatischer Leitfaden&lt;br /&gt;&amp;laquo;Spiel und Brote&amp;raquo; versteht sich selbst als eine Zwischennutzung und zeigt auf kreative Art und Weise, welches Potential Zwischennutzungen f&amp;uuml;r die Stadtentwicklung beziehungsweise f&amp;uuml;r das kulturelle und soziale Leben bietet. Das Programm ist daher vielf&amp;auml;ltig und bunt. Neben Kunst, Kultur und Musik bildet das Thema Zwischennutzung einen thematischen Rahmenbezug zum NT-Areal. Per Skype schalten sich verschiedene Zwischennutzungensprojekte aus aller Welt nach Basel ein. Das Thema wird inhaltlich-spielerisch auch in einem Podium aufgegriffen. An einem Spiele-Abend beteiligen sich Vertreter von lokalen Zwischennutzungen.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Kreatives Mitgestalten&lt;br /&gt;Mitgestalten und Mitmachen ist allgemein ein wichtiges Element bei einer Zwischennutzung. Die Anl&amp;auml;sse sollen durch die Kreativszene der Stadt Basel und der Umgebung mitgetragen werden. Dies garantiert eine breite Verankerung und hilft verschiedenste communities vor Ort zu bringen.&lt;br /&gt;In diesem Sinne erhalten K&amp;uuml;nstlerinnen und K&amp;uuml;nstler aus Basel und Umgebung unter dem Stichwort &amp;laquo;Kunst-Spiele&amp;raquo; eine Plattform, ihre Werke auszustellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mehr unter :&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.spielundbrote.ch/&quot;&gt;http://www.spielundbrote.ch&lt;/a&gt;/&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 30 May 2012 12:39:00 +0200</pubDate>
			
			
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