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		<title>mysite blog</title>
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			<title>Aus Zwischennutzung folgt Umnutzung - ZZZ und AAA übergeben die Schlüssel an die neue Nutzergemeinschaft Verein Plantage 9 e.V. für 3 weitere Jahre</title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/aus-zwischennutzung-folgt-umnutzung-zzz-und-aaa-bergeben-die-schl-ssel-an-die-neue-nutzergemeinschaft-verein-plantage-9-e-v-f-r-3-weitere-jahre/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial, sans-serif;&quot;&gt;Der Stra&amp;szlig;enname Plantage erinnert an eine St&amp;auml;tte wo einst vornehme Bremer ihre Sommerfrische in exotischen Gartenanlage genossen. Doch der Wandel von landwirtschaftlichen Nutzfl&amp;auml;chen in einen exklusiven Freizeitraum mit Orangerien war nur einer der Bedeutungs- und Nutzungswandel, die sich an diesem Ort vollzogen. Im 19. Jahrhundert entstanden hier neben Industrie- und Gewerbeanlagen auch Eisenbahnerwohnungen, sp&amp;auml;ter, nach den Zerst&amp;ouml;rungen im Krieg, wurde das Gewerbe teilweise wieder aufgebaut und heute, wo einige Betriebe das Areal verlassen haben, ver&amp;auml;ndert sich wieder die Nutzerstruktur.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial, sans-serif;&quot;&gt;Der Auszug der Firma Domeyer erm&amp;ouml;glichte der Stadt Bremen den Ankauf des Grundst&amp;uuml;ckes samt Geb&amp;auml;udes zum Zwecke des Baus einer Erschlie&amp;szlig;ungsstra&amp;szlig;e, die das gesamte Areal zwischen Plantage und Admiralstra&amp;szlig;e kleinr&amp;auml;umiger erreichbar machen soll. Da diese in absehbarer Zeit noch nicht gebaut wird und das Geb&amp;auml;ude seit dem Auszug 2009 immer noch in einem sehr guten baulichen Zustand ist, bot sich hier die M&amp;ouml;glichkeit einer Zwischennutzung, die, vorl&amp;auml;ufig auf Zeit eingerichtet, das Geb&amp;auml;ude in seinem guten Zustand erh&amp;auml;lt, das Gebiet entlang der Plantage belebt und die vor allem 30 Raumsuchenden einen Platz bietet um verschiedenste Ideen und Projekte zu realisieren.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial, sans-serif;&quot;&gt;Umgesetzt und betreut wird diese Zwischennutzung im Rahmen der ZwischenZeitZentrale Bremen, die als Pilotprojekt der Nationalen Stadtentwicklungspolitik des Bundesministeriums f&amp;uuml;r Bau, Verkehr und Stadtentwicklung und des Bundesinstituts f&amp;uuml;r Bau-, Stadt- und Raumforschung in Tr&amp;auml;gerschaft des Senators f&amp;uuml;r Wirtschaft und H&amp;auml;fen in Kooperation mit dem Senator f&amp;uuml;r Bau, Umwelt, Verkehr und Europa und der Senatorin f&amp;uuml;r Finanzen im gesamten Bremer Stadtgebiet Zwischennutzungen unterst&amp;uuml;tzt und umsetzt. Um die Nutzung der Plantage 9 unter dem Projekttitel Bricolage Plantage &amp;uuml;berhaupt zu erm&amp;ouml;glichen, erfolgte die Anmietung des Geb&amp;auml;udes durch das AAA - Autonome Architektur Atelier GbR, das mit zwei Kooperationspartnern mit der Umsetzung der ZZZ - ZwischenZeitZentrale Bremen beauftragt ist, als Hauptmieter.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial, sans-serif;&quot;&gt;Die Suche nach geeigneten NutzerInnen f&amp;uuml;r dieses sehr heterogene Geb&amp;auml;ude mit B&amp;uuml;ro-, Lager- und Werkstattfl&amp;auml;chen stellte sich dabei f&amp;uuml;r uns als relativ einfach dar, da es eine gen&amp;uuml;gend gro&amp;szlig;e Nachfrage nach R&amp;auml;umen in &amp;bdquo;Gebrauchszustand&amp;ldquo;, von uns als 2&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial, sans-serif;&quot;&gt;nd&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial, sans-serif;&quot;&gt; Hand Spaces bezeichnet, in Bremen gibt. Mit der Verantwortung als Hauptmieter pfleglich mit dem Geb&amp;auml;ude umzugehen und eine Nutzergemeinschaft zu finden, die auch &amp;uuml;ber das eine Jahr hinaus das Interesse und das Engagement zeigt, um die Nutzung weiterzuf&amp;uuml;hren, machten wir uns seit dem Fr&amp;uuml;hjahr 2010 auf die Suche nach geeigneten NutzerInnen. Innerhalb der ersten Monate nach dem offiziellen Einzug in das Geb&amp;auml;ude am 1. Juli 2010 gelang es uns einen Gro&amp;szlig;teil der Fl&amp;auml;chen unterzuvermieten. Dabei legten wir gro&amp;szlig;en Wert auf eine ausgewogene Mischung von NutzerInnen mit unterschiedlichen Nutzungen und einem unterschiedlichen Grad der Professionalisierung.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial, sans-serif;&quot;&gt;Die Begleitung der Nutzergemeinschaft hin zu einer weiterlaufenden Nutzung der Plantage 9 in den kommenden Jahren als einem lebendigen Anlaufpunkt in einem sich ver&amp;auml;ndernden Quartier sehen wir dabei als unsere Hauptaufgabe. Neben der Unterst&amp;uuml;tzung in akuten Fragen der Instandhaltung und Organisation des allt&amp;auml;glichen Miteinanders, sind es vor allem Fragen der rechtlichen Organisation als Vertragspartner gegen&amp;uuml;ber der WfB als Eigent&amp;uuml;merin des Geb&amp;auml;udes, in denen wir unterst&amp;uuml;tzend t&amp;auml;tig sind. Aus unserer Sicht ist es wichtig f&amp;uuml;r eine Stadt wie Bremen, das es einen Raum wie die Plantage unterst&amp;uuml;tzt, in dem sich kreative Ideengeber an ihren Projekten erproben und das (Wirtschafts)leben in der Stadt bereichern k&amp;ouml;nnen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial, sans-serif;&quot;&gt;Der Leerstand in der ehemaligen Gewerbeimmobilie Brandschutzfirma Domeyer in der Plantage 9 wurde seit 01. Juli 2010 als AAA Gbr als Zwischennutzung angemietet und als ZZZ begleitet.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial, sans-serif;&quot;&gt;Um eine m&amp;ouml;glichst gro&amp;szlig;e Bandbreite an verschiedenen NutzerInnen anzusprechen und das es &amp;uuml;berhaupt zu einem Hauptmietvertrag kommen konnte, hat das AAA GbR, diesen unterzeichnet, damit die H&amp;uuml;rde an Verwaltung (mehrere Mietvertr&amp;auml;ge, Verwaltung, etc.) m&amp;ouml;glichst gering f&amp;uuml;r den Eigent&amp;uuml;mer, in dem Fall die WFB, ausf&amp;auml;llt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial, sans-serif;&quot;&gt;In der ersten Phase haben wir als ZZZ, die NutzerInnen nicht gesucht, sie haben uns gefunden. Dies ist nicht immer so und zeigt um so mehr, dass es eine starke Nachfrage nach g&amp;uuml;nstigen und spannenden second hand spaces in Bremen gibt. Diese Resonanz best&amp;auml;rkt uns in unserem Tun und weist somit eine andere Herangehensweise auf, Menschen zusammenzuf&amp;uuml;hren, die vielleicht so gar nicht in Kontakt gekommen w&amp;auml;ren.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial, sans-serif;&quot;&gt;Ein Grund mehr, die Idee der Zwischennutzung in der Stadt Bremen weiter voranzubringen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial, sans-serif;&quot;&gt;Die Plantage 9 wird begleitet von der ZZZ, die die Plantagisten in Ihrem Weg zu einer baldigen Vereinsgr&amp;uuml;ndung untert&amp;uuml;tzt und ber&amp;auml;t. Alle Fragen von A wie Anfang bis Z wie Zerr&amp;uuml;tung werden in allmonatlichen Treffen besprochen. Verschiedene Themen werden angesprochen und gemeinsam im Konsens er&amp;ouml;rtet, formuliert und beantwortet.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial, sans-serif;&quot;&gt;Somit wurde auch die Namensgebung von Bricolage Plantage in Plantage 9 ge&amp;auml;ndert und es wurde durch die Abstimmung entschieden, was wir als ZZZ nicht lenken wollten. Es ist alles eine Absprache der NutzerInnen in der Plantage 9.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial, sans-serif;&quot;&gt;Nichtzuletzt ist es die Nutzergemeinschaft, die dieses Projekt Bricolage Plantage 9 leben und in diesem Geb&amp;auml;ude die unterschiedlichen vorhandenen R&amp;auml;ume von Werkst&amp;auml;tten bis B&amp;uuml;ror&amp;auml;ume auch in andere Nutzungen (Grafikatelier, Bildhauerei, Modeatelier, Malatelier, Fotoatelier) gemeinsam als eine Art Labor begreifen und sich ausprobieren, bzw. austauschen und gemeinsam Ziele verfolgen und in Projekte m&amp;ouml;glicherweise zu weiterplanen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial, sans-serif;&quot;&gt;Ab Freitag, den 27. April 2012 wird es ein &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial, sans-serif;&quot;&gt;Weiter &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial, sans-serif;&quot;&gt;geben und die Plantage 9 zu einem neuen Anlaufpunkt in dem Areal Plantage wachsen und verkn&amp;uuml;pfen. &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial, sans-serif;&quot;&gt;Die Schl&amp;uuml;ssel&amp;uuml;bergabe durch das AAA , als ehemaliger Hauptmieter der 1.600 m2 gro&amp;szlig;en Immobilie, an die neue Nutzergemeinschaft Verein Plantege 9 e.V. wird begleitet durch die WFB mit einer Rede von Herrn Dr. Dirk K&amp;uuml;hling ab 14Uhr.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial, sans-serif;&quot;&gt;Hinweis : Am Samstag, den 05.05.2012 findet im Haus der Plantage 9 der Tag der offenen T&amp;uuml;r statt. Weitere Informationen auch unter &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial, sans-serif;&quot;&gt;http://www.plantage9.de&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial, sans-serif;&quot;&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 14:23:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Das ehemalige Sportamt eröffnet am 30. April die Zwischennutzungssaison 2012</title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/das-ehemalige-sportamt-er-ffnet-am-30-april-die-zwischennutzungssaison-201/</link>
			<description>&lt;p&gt;Nach der halbj&amp;auml;hrigen Winterpause gehts im &lt;a href=&quot;http://sportamt.blogsport.de/&quot;&gt;ehemaligen Sportamt&lt;/a&gt;&amp;nbsp;auf dem Peterswerder wieder los mit Kunst, Kultur,&amp;nbsp;Politik&amp;nbsp;und&amp;nbsp;Kaffee im Gr&amp;uuml;nen. Zur Er&amp;ouml;ffnung wird es&amp;nbsp;am&amp;nbsp;30. April 2012&amp;nbsp;ab 15 Uhr einen gem&amp;uuml;tlichen Start in die Zwischennutzungssaison 2012 geben. Kommt gerne vorbei, chillt an der Weser und besichtigt die Ateliers.&amp;nbsp;Wer Lust hat sich 2012 vor Ort zu beteiligen, R&amp;auml;ume zu nutzen, mitzuhelfen oder Veranstaltungen anzubieten kann sich gerne beim Betreiberverein &lt;a href=&quot;http://klapstul.blogsport.de/&quot;&gt;Klapstul e.V.&lt;/a&gt;&amp;nbsp;melden unter klapstul@gmx.de&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Blogeintr&amp;auml;ge zum Projekt:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.zzz-bremen.de/besuch-der-b-rgermeisterin-und-finanzsenatorin-karoline-linnert-im-sportamt/&quot;&gt;Besuch der B&amp;uuml;rgermeisterin und Finanzsenatorin Karoline Linnert im Sportamt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.zzz-bremen.de/zwischenzeitlich-ist-was-los-im-alten-sportamt/&quot;&gt;Zwischenzeitlich ist was los im alten Sportamt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.zzz-bremen.de/zwischennutzung-des-ehemaligen-sportamtes-bremen-beginnt/&quot;&gt;Zwischennutzung des ehemaligen Sportamtes Bremen beginnt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 15:55:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Urbaner Spaziergang und Diskussionsveranstaltung als Preopening für den "Palast der Produktion"</title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/urbaner-spaziergang-und-diskussionsveranstaltung-als-preopening-f-r-den-palast-der-produktion/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Produktpalette&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vortrags- und Diskussionsreihe &amp;uuml;ber den Wandel der Arbeitswelt im Rahmen des Palasts der Produktion auf dem Gel&amp;auml;nde der ehemaligen Bremer Wollk&amp;auml;mmerei (BWK).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der gesellschaftliche Wandel von der Industrie- zur Dienstleistungsgesellschaft ver&amp;auml;ndert unsere Arbeitswelt grundlegend. Wissen und Qualifikationen werden zu den wichtigsten Ressourcen. Regul&amp;auml;re Arbeitsverh&amp;auml;ltnisse mit geregelten Arbeitszeiten und vordefinierten Arbeitsinhalten nehmen ab. Gefragt sind stattdessen zeitliche und r&amp;auml;umliche Flexibilit&amp;auml;t. Die Grenzen zwischen Freizeit und Arbeit l&amp;ouml;sen sich auf. Individuelle Arbeitsgestaltung gewinnt ebenso an Bedeutung wie Kreativit&amp;auml;t und Selbst&amp;auml;ndigkeit. Neben dem Angestelltendasein und der klassischen Selbst&amp;auml;ndigkeit treten vermehrt Formen der Freiberuflichkeit und neuen Selbst&amp;auml;ndigkeit auf. Netzwerkorientierte und projektf&amp;ouml;rmige Modelle der Arbeitsorganisation nehmen zu. Das m&amp;auml;nnliche Alleinern&amp;auml;hrermodell hat schon lange ausgedient. Familien organisieren sich zunehmend individuell in Abh&amp;auml;ngigkeit ihrer Arbeitsverh&amp;auml;ltnisse.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Reihe Produktpalette reflektiert die tiefgreifenden Ver&amp;auml;nderungen der Arbeitswelt und ihre gesellschaftlichen und individuellen Auswirkungen an einem brachgefallenen Ort der Industriegesellschaft entlang von Vortr&amp;auml;gen ausgew&amp;auml;hlter Expert_innen und offener Diskussionsrunden mit dem Publikum.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dienstag, 01. Mai 2012&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;15:00 Uhr: Palastbesichtigung - in den hohen Hallen der Produktion&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Urbaner Spaziergang mit dem Autonomen Architektur Atelier (AAA)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Treffpunkt am Werkstor: Landrat-Christians-Str. 95, 28779 Bremen-Blumenthal&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;Auml;hnlich einem Palast bilden die Fabriken und Hallen der BWK den baulichen Kern Blumenthals. Tausende von Arbeiter_innen gingen tagt&amp;auml;glich durch die Werkstore zu ihren Arbeitsst&amp;auml;tten und konnten diesen Palast - zumindest auf Zeit - von Innen erleben. Sp&amp;auml;ter, mit dem schleichenden Niedergang der Produktion, verlor das Gel&amp;auml;nde an Leben und an Glanz. Der Zugang war immer weniger Blumenthaler_innen m&amp;ouml;glich und das Areal wurde zu einer Barriere zwischen Stadt und Fluss. Im Urbanen Spaziergang f&amp;uuml;hrt das AAA &amp;uuml;ber das Au&amp;szlig;engel&amp;auml;nde der BWK und durch das Geb&amp;auml;ude der fr&amp;uuml;heren Sortierung, das ab Mitte Juni 2012 als Palast der Produktion (&lt;a href=&quot;http://www.palast-der-produktion.de&quot;&gt;www.palast-der-produktion.de&lt;/a&gt;) zwischengenutzt wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;17:00 Uhr: Vorw&amp;auml;rts immer, r&amp;uuml;ckw&amp;auml;rts nimmer?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vortrag und Diskussion mit&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;Wolfgang Hien und Peter Birke&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Werksschlie&amp;szlig;ungen wie des Bremer Vulkan 1997 und der BWK 2009 markieren einen von vielen Schritten hin zu einer ver&amp;auml;nderten Arbeits- und Lebenswelt. Viele sprechen von einem radikalen Wandel. W&amp;auml;hrend die &amp;bdquo;Industriegesellschaft&quot; durch eine Entfremdung und Zergliederung der allt&amp;auml;glichen Arbeit gekennzeichnet gewesen sei, zeichne sich die &amp;bdquo;Wissensgesellschaft&quot;&amp;nbsp; durch mehr Autonomie und Freiheit aus. Aber hat sich wirklich so viel ver&amp;auml;ndert? Welche neuen Belastungen pr&amp;auml;gen heute den Arbeitsprozess, mit welchen Folgen f&amp;uuml;r die Gesundheit der Arbeitenden? Wie &amp;bdquo;autonom&quot; ist die Arbeit geworden, und finden wir das eigentlich gut? Und, falls eher nicht: Wie haben sich die Formen ver&amp;auml;ndert, in denen die Arbeitenden gegen die Zumutungen des Arbeitsprozesses rebellieren?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wolfgang Hien (*1949) ist Arbeits- und Gesundheitswissenschaftler und arbeitet an der Universit&amp;auml;t Bremen. Forschungsprojekte unter anderem zur Geschichte des Arbeiter_innen-Schutzes von 1880 bis heute und zur Lebenssituation &amp;auml;lterer ehemaliger Arbeiter des Bremer Vulkan.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Peter Birke (*1965) ist Historiker und arbeitet unter anderem an der Universit&amp;auml;t Hamburg. Er befasst sich mit &amp;nbsp;sozialen Bewegungen und Arbeitsk&amp;auml;mpfen. Koordinierender Ko-Redakteur von Sozial.Geschichte Online.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Donnerstag, 31. Mai 2012, 19:00 Uhr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Leben als Unternehmung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vortrag und Diskussion mit&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;Ulrich Br&amp;ouml;ckling und Arndt Neumann&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Selbstbestimmung und kollektives Arbeiten galt in den 1970er Jahren als Gegenentwurf zur Unterordnung in Fabriken und B&amp;uuml;ros. Doch der Arbeitsmarkt von heute verlangt uns gerade diese Qualit&amp;auml;ten ab. In allen Lebenslagen sollen wir kreativ, flexibel und eigenverantwortlich handeln. Permanent werden wir angehalten uns als &amp;bdquo;unternehmerisches Selbst&quot; zu begreifen. Welche gesellschaftlichen Probleme daraus resultieren und inwiefern es unser Leben ver&amp;auml;ndert steht im Fokus dieses Abends.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Prof. Dr. Ulrich Br&amp;ouml;ckling (*1959) ist Soziologe und lehrt an der Universit&amp;auml;t Freiburg. Seine Forschungsschwerpunkte sind unter anderem Sozial- und Selbsttechnologien; Gouvernementalit&amp;auml;t und Kultursoziologie. Er ver&amp;ouml;ffentlichte 2007 das Buch &lt;em&gt;Das unternehmerische Selbst. Soziologie einer Subjektivierungsform.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Arndt Neumann (*1978) arbeitet als Historiker und Autor in Hamburg und setzt sich mit dem Wandel der Arbeitswelt seit 1970 auseinander. Des Weiteren besch&amp;auml;ftigt er sich als Aktivist bei Euromayday Hamburg mit prek&amp;auml;ren Arbeits- und Lebensbedingungen. 2008 erschien sein Buch &lt;em&gt;Kleine Geile Firmen. Alternativprojekte zwischen Revolte und Management&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Freitag, 15. Juni 2012, 19:00 Uhr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Selbstsorge im Echtleben&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Lesung, Vortrag und Diskussion mit Katja Kullmann und Sabine Flick&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Abend der Er&amp;ouml;ffnung des Palasts der Produktion blicken Katja Kullmann und Sabine Flick hinter die Kulissen des Traums vom selbstbestimmten Arbeiten.&amp;nbsp;Es geht um Wertsch&amp;auml;tzung, Prekarit&amp;auml;t, Selbstoptimierung, Selbstzweifel und dem Streben nach Authentizit&amp;auml;t, eben dem ganz normalen Arbeitsalltag&amp;nbsp;einer bestimmten gesellschaftlichen Schicht einer Altersgruppe. Was ist mit Geld, Macht, Politik - all den Dingen, die sich au&amp;szlig;erhalb des strauchelnden Selbst abspielen? Ersch&amp;ouml;pfungserkrankungen werden in den Zusammenhang mit den ver&amp;auml;nderten Arbeitsverh&amp;auml;ltnissen gestellt und die Idee der Selbstsorge fokussiert. Ist Selbstsorge ein Synonym f&amp;uuml;r Selbstverwirklichung? Und welche Rolle spielen Freundschaften f&amp;uuml;r die Selbstsorge?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Katja Kullmann (*1970) lebt in Hamburg. Sie studierte&amp;nbsp;Politologie, Soziologie und Amerikanistik. Als Redakteurin, Ressort-Leiterin, Blattmacherin, Reporterin, freie Autorin und Textchefin und Kellnerin erhielt sie bereits unterschiedlichste Einblicke in die Neue Welt der Arbeit, woraus sie f&amp;uuml;r Ihre Publikationen sch&amp;ouml;pft. 2011 erschien ihr zweites Sachbuch&amp;nbsp; &lt;em&gt;Echtleben&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dr. des. Sabine Flick (*1978) wohnt in Frankfurt/Main. Die promovierte Soziologin arbeitet am Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit der FH Frankfurt. Sie erforscht den Zusammenhang von psychischen Krisen und Arbeitsverh&amp;auml;ltnissen. Der Titel ihrer Dissertation lautet &lt;em&gt;Leben durcharbeiten. Selbstsorge als Perspektive der Arbeitsforschung&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Samstag, 14. Juli 2012, 19:00 Uhr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Stadt als Fabrik&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vortrag und Diskussion mit Anne Querrien und Niels Boeing&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der strukturelle Wandel mit seiner Tendenz zu Dienstleistungen und Hochtechnologien hat in den westlichen L&amp;auml;ndern die Deindustrialisierung gef&amp;ouml;rdert. Die industrielle Produktion ist in Schwellenl&amp;auml;nder ausgelagert worden. Dank neuer, kleinteiligerer computergesteuerter Fertigungsverfahren k&amp;ouml;nnte ein Teil der Produktion in die St&amp;auml;dte zur&amp;uuml;ckkehren und auch diejenigen zu Produzenten machen, die bislang Konsumenten sind. Im Bereich der kulturellen und symbolischen Produktion vollzieht sich dieser Wandel bereits. Kreativarbeiter und &amp;bdquo;urbane Pioniere&quot; haben sich Teile der St&amp;auml;dte als ihre Fabrik angeeignet. Streetart, Subkulturen und Designerl&amp;auml;den verschaffen den Protagonisten ein Einkommen und machen Stadtteile attraktiv. Was kann getan werden, um diesen ver&amp;auml;nderten Anspr&amp;uuml;chen an den Stadtraum gerecht zu werden? Lassen sich Formen der kreativen Raumproduktion in die Peripherie &amp;uuml;bertragen? Und steckt hinter der Forderung nach dem Recht auf Stadt auch der Anspruch auf Arbeitsraum?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anne Querrien (*1945) ist Stadtsoziologin, ihr Forschungsinteresse gilt dem &amp;ouml;ffentlichen Raum als einem Ort der Begegnung und der Vielfalt. In den vergangenen Jahren war sie in Projekten in aufgelassenen Bahnhofsgel&amp;auml;nden in benachteiligten Vierteln von Paris beteiligt, in deren Rahmen die Bev&amp;ouml;lkerung vor Ort unterst&amp;uuml;tzt wurde, an Gartenprojekten sowie an &amp;ouml;ffentlichen Treffen mit K&amp;uuml;nstler_innen aus Frankreich und anderen europ&amp;auml;ischen L&amp;auml;ndern teilzunehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Niels Boeing, (*1967) ist Mitglied des Fab Lab St. Pauli und aktiv im Hamburger Netzwerk Recht auf Stadt. Er arbeitet als Journalist u.&amp;thinsp;a. f&amp;uuml;r Die Zeit, Freitag und Technology Review. 2011 ist von ihm im Nautilus Verlag das Buch &lt;em&gt;Alles auf Null - Gebrauchsanweisung f&amp;uuml;r die Wirklichkeit&lt;/em&gt; erschienen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Adresse:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Werkstor: Landrat-Christians-Str. 95&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Geb&amp;auml;ude: Nicolaus-H.-Schilling Stra&amp;szlig;e (Haus 43)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;28779 Bremen-Blumenthal&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Veranstaltungsraum ist vor Ort ausgeschildert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Anfahrt: &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit dem Auto ab Bremen &amp;uuml;ber die A27 auf die A270 bis Ausfahrt 2 Bremen-L&amp;uuml;ssum. Links abbiegen auf die L&amp;uuml;ssumer Stra&amp;szlig;e und nach 650 Metern recht auf die Landrat-Christians-Stra&amp;szlig;e abbiegen. Fahrzeit ab Bremen-Innenstadt ca. 22 Minuten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit der Regio-S-Bahn Linie 1 Richtung Bremen-Farge. Haltestelle Bremen-Blumenthal aussteigen und die Landrat-Christians-Stra&amp;szlig;e 200 Meter stadteinw&amp;auml;rts gehen. Fahrzeit ab Bremen-Haupbahnhof 34 Minuten, Fu&amp;szlig;weg ca. 5 Minuten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Palast der Produktion &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Freitag 15. Juni bis Sonntag 15. Juli 2012&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neue Formen des Arbeitens finden an einem vakanten Ort des Industriezeitalters ungew&amp;ouml;hnliche R&amp;auml;ume. Menschen mit unterschiedlichen Professionen aus nah und fern kommen zusammen um ihrer Arbeit nachzugehen und gemeinsam den Palast der Produktion zu gestalten. Gemeinsam wird ein Laboratorium zur Erprobung kollektiver Arbeitsformen und neuer Produktionsweisen geschaffen und ein experimentelles Arbeitsumfeld erzeugt, dass als Gegenmodell zur entgrenzten und vereinzelten Erwerbsarbeit ver&amp;auml;nderten sozialen Bed&amp;uuml;rfnissen gerecht wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Re:pr&amp;auml;sentiere deine Arbeit! Bewerbungen und weitere Informationen unter:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.palast-der-produktion.de&quot;&gt;www.palast-der-produktion.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Veranstaltungen im Palast der Produktion:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vom 15. Juni bis 15. Juli montags bis sonntags von 12 Uhr bis 18 Uhr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ausstellung zur Geschichte der BWK und Bremen-Blumenthals &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;vom Doku Blumenthal, dem K&amp;auml;mmereimuseum und dem Heimatverein Blumenthal&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sonntag 17. Juni 2012 und Sonntag 08. Juli 2012 jeweils ab 15 Uhr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zeitzeugencaf&amp;eacute;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zeitzeugen erz&amp;auml;hlen vom Leben und Arbeiten in und um die BWK.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dienstag 26. Juni 2012 19 Uhr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Spielr&amp;auml;ume in der Stadt - Strategien der informellen Stadtentwicklung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bremer Stadtdialog zu Gast im Palast der Produktion&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Donnerstag 28. Juni 2012 und Freitag 29. Juni 2012 jeweils ab 10 Uhr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2&lt;sup&gt;nd&lt;/sup&gt; Hand Spaces&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Abschlusskongress der ZwischenZeitZentrale Bremen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Samstag 14. Juli und Sonntag 15. Juli jeweils ab 12 Uhr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Produktschau&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Abschlussausstellung der Teilnehmer_innen des Palasts der Produktion&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Spontane Programmpunkte und aktuelle Informationen unter&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.palast-der-produktion.de&quot;&gt;www.palast-der-produktion.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 17:59:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.zzz-bremen.de/urbaner-spaziergang-und-diskussionsveranstaltung-als-preopening-f-r-den-palast-der-produktion/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>MS Stubnitz – Einfahrt in Bremen</title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/ms-stubnitz-einfahrt-in-bremen/</link>
			<description>&lt;p&gt;Die MS Stubnitz liegt seit Mittwoch, den 11.04.2012 in Bremen am Weserbahnhof.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ab Freitag, den 13.04.2012 wird dann gemeinsam mit verschiedenen Kulturschaffenden und Veranstalter_innen aus Bremen ein vielseitiges, internationales und lokal eingebettetes Programm an Bord geboten. Des Weiteren wird die Stubnitz t&amp;auml;glich ab 14 Uhr f&amp;uuml;r Besucher zu erkunden sein (Eintritt ist 3 &amp;euro; pro Person). Auch F&amp;uuml;hrungen durch gesch&amp;uuml;tzte technische Bereiche des Schiffes k&amp;ouml;nnen gebucht werden. (Eintritt 6 &amp;euro; pro Person, mindestens 20 &amp;euro; f&amp;uuml;r eine F&amp;uuml;hrung. Kontakt per E-Mail: blo@stubnitz.com) An Bord gibt es dann neben dem spektakul&amp;auml;ren Schiffsinneren eine von Bremer K&amp;uuml;nstlern gestaltete Videoinstallation zu bewundern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;iframe src=&quot;http://player.vimeo.com/video/40441277?title=0&amp;amp;byline=0&amp;amp;portrait=0&amp;amp;autoplay=1&quot; width=&quot;398&quot; height=&quot;299&quot; frameborder=&quot;0&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Informationen f&amp;uuml;r Besucherinnen und Besucher:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erreichbar ist der Liegeplatz am Weserbahnhof mit dem Fahrrad &amp;uuml;ber die Schlachte-Promenade, mit dem Auto &amp;uuml;ber die Eduard-Schopf-Allee und per Stra&amp;szlig;enbahn mit der Linie 3, Haltestelle Eduard-Schopf-Allee.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tickets f&amp;uuml;r Veranstaltungen gibt es an der Abendkasse vor Ort.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mehr Informationen zu dem Schiff, den Veranstaltungen, den Eintrittspreisen und der Anfahrt finden sie unter:&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://ms.stubnitz.com/&quot;&gt;http://ms.stubnitz.com/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Besuch der MS Stubnitz wurde initiiert von der ZwischenZeitZentrale Bremen (ZZZ) und wird gesondert gef&amp;ouml;rdert vom Senator f&amp;uuml;r Wirtschaft, Arbeit und H&amp;auml;fen und der&amp;nbsp;WFB Wirtschaftsf&amp;ouml;rderung Bremen GmbH.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 08:59:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.zzz-bremen.de/ms-stubnitz-einfahrt-in-bremen/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Palast der Produktion: Ein Labor der Arbeit in Bremen-Blumenthal vom 15. Juni bis 15. Juli 2012  – Aufruf zur Mitarbeit !</title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/palast-der-produktion-ein-labor-der-arbeit-in-bremen-blumenthal-vom-15-juni-bis-15-juli-2012-aufruf-zur-mitarbeit/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Selbst&amp;auml;ndige und Selbstausbeutende, K&amp;uuml;nstler_innen und Kreativarbeiter_innen, Proletarier_innen und Prek&amp;auml;re unserer neuen Arbeitswelt, vereinigt euch!&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neue Formen des Arbeitens finden an einem vakanten Ort des Industriezeitalters ungew&amp;ouml;hnliche R&amp;auml;ume. Der Palast der Produktion in Bremen-Blumenthal bietet vom 15. Juni bis 15. Juli 2012 Platz zum Arbeiten, Vernetzen und Austauschen. Mit &amp;uuml;ber 4.500m&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;sup&gt; &lt;/sup&gt;bietet die fr&amp;uuml;here Sortierung der Bremer Wollk&amp;auml;mmerei (BWK) viel Raum f&amp;uuml;r soziale Interaktionen und konzentriertes Arbeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Protagonist_innen neuer Arbeitsformen sind eingeladen sich f&amp;uuml;r die Teilnahme am Palast der Produktion zu bewerben, um dort neue Arbeitsweisen zu repr&amp;auml;sentieren und ihre Produkte zu pr&amp;auml;sentieren. Die Ausschreibung richtet sich an alle Bremer_innen und &amp;uuml;ber die Stadtgrenzen hinaus an einen internationalen Interessiertenkreis. Ziel ist es, dass Menschen mit unterschiedlichen Professionen aus nah und fern zusammen kommen, um ihrer Arbeit nachzugehen und gemeinsam den Palast der Produktion zu gestalten. So wird die alte Sortierung in ein Laboratorium zur Erprobung kollektiver Arbeitsformen und neuer Produktionsweisen verwandelt und ein experimentelles Arbeitsumfeld als Gegenmodell zu entgrenzter und vereinzelter Erwerbsarbeit geschaffen. Der Palast der Produktion ist kein fertiges Produkt, er lebt von den Interaktionen, den Ideen und dem Input seiner Nutzer_innen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Abschlussausstellung &lt;em&gt;Produktschau&lt;/em&gt; und mehrere Veranstaltungen bieten den Teilnehmer_innen die Gelegenheit ihre Ideen nach au&amp;szlig;en zu kommunizieren und ihre Produkte zu pr&amp;auml;sentieren. Die Diskussionsreihe &lt;em&gt;Produktpalette&lt;/em&gt; bringt Expert_innen verschiedener Disziplinen nach Bremen-Blumenthal und bettet den Palast der Produktion in einen wissenschaftlichen und lokalen Diskurs ein. Des Weiteren wird ein &lt;em&gt;Bremer Stadtdialog&lt;/em&gt; und der &lt;em&gt;Abschlusskongress der ZwischenZeitZentrale Bremen&lt;/em&gt; vor Ort stattfinden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Interessierte k&amp;ouml;nnen sich bis &lt;strong&gt;zum 30. April 2012 &lt;/strong&gt;bewerben. Die Zahl der Teilnehmer_innen ist begrenzt. Die Teilnahme ist kostenlos. Das Bewerbungsformular und weitere Informationen finden Sie unter:&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.palast-der-produktion.de&quot;&gt;www.palast-der-produktion.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 15:39:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.zzz-bremen.de/palast-der-produktion-ein-labor-der-arbeit-in-bremen-blumenthal-vom-15-juni-bis-15-juli-2012-aufruf-zur-mitarbeit/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Die MS Stubnitz kommt nach Bremen – Kulturschiff macht einen Monat lang am Weserbahnhof in der Überseestadt fest und bietet ein volles Programm</title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/die-ms-stubnitz-kommt-nach-bremen-kulturschiff-macht-einen-monat-lang-am-weserbahnhof-in-der-berseestadt-fest-und-bietet-ein-volles-programm/</link>
			<description>&lt;p&gt;Am Mittwoch, den 11.04.2012 um ca. 19 Uhr wird die MS Stubnitz an der unteren Schlachte am &amp;Uuml;bergang zur &amp;Uuml;berseestadt Bremen (Liegeplatz Weserbahnhof) festmachen. Ab Freitag, den 13.04.2012 wird dann gemeinsam mit verschiedenen Kulturschaffenden und Veranstalter_innen aus Bremen ein vielseitiges, internationales und lokal eingebettetes Programm an Bord geboten. Des Weiteren wird die Stubnitz t&amp;auml;glich ab 14 Uhr f&amp;uuml;r Besucher zu erkunden sein (Eintritt ist 3 &amp;euro; pro Person). Auch F&amp;uuml;hrungen durch gesch&amp;uuml;tzte technische Bereiche des Schiffes k&amp;ouml;nnen gebucht werden. (Eintritt 6 &amp;euro; pro Person, mindestens 20 &amp;euro; f&amp;uuml;r eine F&amp;uuml;hrung. Kontakt per E-Mail: &lt;a href=&quot;mailto:blo@stubnitz.com&quot;&gt;blo@stubnitz.com&lt;/a&gt;) An Bord gibt es dann neben dem spektakul&amp;auml;ren Schiffsinneren eine von Bremer K&amp;uuml;nstlern gestaltete Videoinstallation zu bewundern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Stubnitz_(Schiff)&quot;&gt;MS Stubnitz&lt;/a&gt;&amp;nbsp;ist ein fr&amp;uuml;heres K&amp;uuml;hlschiff der ehemaligen DDR-Hochseefischfangflotte mit Heimathafen Rostock. Das denkmalgesch&amp;uuml;tzte Schiff wurde aufwendig umgebaut und wird von dem gemeinn&amp;uuml;tzigen Verein Motorschiff Stubnitz e.V. als schwimmende Plattform f&amp;uuml;r Musik, kulturelle Veranstaltungen, Dokumentation und Kommunikation betrieben. Drei ehemalige Lader&amp;auml;ume des rund 80 Meter langen Schiffs bieten insgesamt Platz f&amp;uuml;r bis zu 700 Besucher. Die Veranstaltungsr&amp;auml;ume werden f&amp;uuml;r Konzerte, Ausstellungen, Parties, Performances und Installationen genutzt. Im Jahr besuchen 20.000 bis 30.000 G&amp;auml;ste in verschiedenen Hafenst&amp;auml;dten des Nord- und Ostseeraums die j&amp;auml;hrlich &amp;uuml;ber 100 Veranstaltungen mit rund 200 Konzerten und Performances auf der MS Stubnitz. Als Kulturschiff hat die MS Stubnitz unter anderem in Rotterdam, Amsterdam, Riga, Kopenhagen, Newcastle und Hamburg geankert. Nun ist es endlich so weit, dass die MS Stubnitz nach Bremen kommt!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit dem im Zuge der Entwicklung der &amp;Uuml;berseestadt Bremen hergerichteten Liegeplatz am Weserbahnhof - direkt vor dem Weser Tower gelegen (unmittelbar flussabw&amp;auml;rts der Stephanibr&amp;uuml;cke) - bietet sich der MS Stubnitz ein zentrumsnaher und attraktiver Liegeplatz in Bremen. An diesem Ort wird das Veranstaltungsschiff zur Entwicklung der neu gestalteten Verl&amp;auml;ngerung der Schlachte in die &amp;Uuml;berseestadt als lebendige Ufer-Promenade beitragen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Informationen f&amp;uuml;r Besucherinnen und Besucher:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erreichbar ist der Liegeplatz am Weserbahnhof mit dem Fahrrad &amp;uuml;ber die Schlachte-Promenade, mit dem Auto &amp;uuml;ber die Eduard-Schopf-Allee und per Stra&amp;szlig;enbahn mit der Linie 3, Haltestelle Eduard-Schopf-Allee.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tickets f&amp;uuml;r Veranstaltungen gibt es an der Abendkasse vor Ort.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mehr Informationen zu dem Schiff, den Veranstaltungen, den Eintrittspreisen und der Anfahrt finden sie unter: &lt;a href=&quot;http://ms.stubnitz.com/&quot;&gt;http://ms.stubnitz.com/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Besuch der MS Stubnitz wurde initiiert von der ZwischenZeitZentrale Bremen (ZZZ) und wird gesondert gef&amp;ouml;rdert vom Senator f&amp;uuml;r Wirtschaft, Arbeit und H&amp;auml;fen und der&amp;nbsp;WFB Wirtschaftsf&amp;ouml;rderung Bremen GmbH.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 13:35:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.zzz-bremen.de/die-ms-stubnitz-kommt-nach-bremen-kulturschiff-macht-einen-monat-lang-am-weserbahnhof-in-der-berseestadt-fest-und-bietet-ein-volles-programm/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Brache am Willakedamm in Huchting wird farbig und tierisch belebt! </title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/die-brache-am-willakedamm-in-huchting-wird-farbig-und-tierisch-belebt-2/</link>
			<description>&lt;p&gt;Die Fl&amp;auml;che des ehemaligen Schulzentrums Willakedamm liegt seit dem Abriss der Schulgeb&amp;auml;ude verlassen da und erinnert mittlerweile eher an eine Parklandschaft. Diese wird am kommenden&amp;nbsp;&lt;strong&gt;Freitag, den 23.03.2012 um 12 Uhr&lt;/strong&gt; durch das Aufh&amp;auml;ngen von Designer - Nistk&amp;auml;sten belebt. Zusammen mit dem Lehrer Wolfgang Wei&amp;szlig; haben Sch&amp;uuml;lerInnen der Wilhelm Wagenfeld Schule die Nistk&amp;auml;sten entworfen, angefertigt und gestaltet. Dabei wurden sie professionell von einem Ornithologen des Nabu Bremen, Thomas Kuppel, beraten. Die gesamte Nistzeit &amp;uuml;ber werden Sch&amp;uuml;lerInnen der 6. Klasse des Alexander von Humboldt Gymnasiums die Nistk&amp;auml;sten und das Verhalten der V&amp;ouml;gel mit ihrer Biologielehrerin beobachten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die, vorerst nur tierische, Belebung des Willakedamm, greift dem Projekt &lt;em&gt;&quot;Circle Line - macht Huchting erfahrbar&quot;&lt;/em&gt; voraus, das ab Juni 2012 die Fl&amp;auml;che tempor&amp;auml;r beleben und gestalten wird. Diese Belebung und Gestaltung wird mit vorhandenen Materialien des Ortes erfolgen und vor allem Elemente der Landschaftskunst nutzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Circle Line ist ein Projekt des Quartiersbildungszentrums Robinsbalje, des Kulturladens Huchting, der ZZZ - ZwischenZeitZentrale Bremen und weiteren Kooperationspartnern aus dem Stadtteil, sowie der Arbeitnehmerkammer Bremen und dem Programm Wohnen in Nachbarschaft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Es findet im Zeitraum von April bis Juli 2012 in Zusammenarbeit mit Huchtingerinnen und Huchtingern statt, die ungenutzte und leerstehende Geb&amp;auml;ude und markante Orte dem Stadtteil k&amp;uuml;nstlerisch gestalten werden. Am Wochenende vom 06. Juli bis zum 08. Juli 2012 wird im Rahmen des Projekts auch die Brache am Willakedamm bespielt und tempor&amp;auml;r intensiv genutzt.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r das Projekt &lt;em&gt;&quot;Circle Line - macht Huchting&amp;nbsp;erfahrbar&quot;&lt;/em&gt; ist das QBZ Robinsbalje noch auf der Suche nach Spenden in Form von Wolle und Stricknadeln, sowie roten Stoffen oder alter roter Kleidung.&amp;nbsp;SpenderInnen k&amp;ouml;nnen sich bei Anne Bock&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;mailto:anne.bock@schulverwaltung.bremen.de&quot;&gt;anne.bock@schulverwaltung.bremen.de&lt;/a&gt;&amp;nbsp;und unter: 0421 361 18 484 melden.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 17:09:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.zzz-bremen.de/die-brache-am-willakedamm-in-huchting-wird-farbig-und-tierisch-belebt-2/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>BWK beherbergt „Palast der Produktion“ </title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/bwk-beherbergt-palast-der-produktion/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Soziales Experiment soll auf dem fr&amp;uuml;heren Industriegel&amp;auml;nde kreative K&amp;ouml;pfe zusammenbringen&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;VON J&amp;Uuml;RGEN THEINER &lt;strong&gt;Blumenthal&lt;/strong&gt;. Ein historisches Geb&amp;auml;ude der Bremer Woll-K&amp;auml;mmerei soll im Sommer Schauplatz eines sozialen Experiments werden. In der fr&amp;uuml;heren Sortierung, einem Bau aus dem Jahr 1915, will die Zwischenzeitzentrale (ZZZ) Bremen ein &amp;bdquo;Laboratorium zur Erprobung neuer Arbeitsformen und Produktionsweisen&quot; einrichten. Das Konzept tr&amp;auml;gt den Namen &amp;bdquo;Palast der Produktion&quot;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Geplant ist, vier Wochen lang Selbstst&amp;auml;ndige aus der Kreativwirtschaft, Handwerker, K&amp;uuml;nstler, T&amp;uuml;ftler und mobile &amp;bdquo;Bildschirmarbeiter&quot; aus nah und fern unter einem Dach zu versammeln. &amp;bdquo;Das gemeinschaftliche Arbeiten im Rahmen des Projektes ist ein Gegenentwurf zum Einzelk&amp;auml;mpfertum&quot;, hei&amp;szlig;t es in dem Konzept. &amp;bdquo;Es wirkt Vereinzelung entgegen und schafft Innovationen durch interdisziplin&amp;auml;ren Erfahrungs- und Wissensaustausch&quot;.&lt;br /&gt;Wie genau man sich das Zusammenleben- und wirken der Teilnehmer im &amp;bdquo;Produktlabor&quot; vorstellen muss, bleibt in dem Konzept ein wenig im Ungef&amp;auml;hren. Von gegenseitiger&amp;nbsp;Befruchtung und Netzwerkerei ist die Rede und davon, dass es letztlich an den Teilnehmern liege, wie der &amp;bdquo;Experimentierraum &amp;bdquo;gef&amp;uuml;llt beziehungsweise genutzt wird&quot;. Konkreter werden die Planer von der ZZZ bei einigen Sonderveranstaltungen, die im Rahmen des &amp;bdquo;Palastes der Produktion&quot; stattfinden sollen. So werden f&amp;uuml;r das letzte Juni-Wochenende rund 200&amp;nbsp;Teilnehmer aus dem deutschsprachigen Raum zum Kongress &amp;bdquo;2nd hand spaces&quot; erwartet. Auch dabei geht es um das Thema Zwischennutzung brachgefallener Immobilien. Vorgesehen sind au&amp;szlig;erdem ein &amp;bdquo;Stadtdialog&quot; zur Stadtentwicklung durch Kunst und Kultur und eine Vortragsreihe mit ausgew&amp;auml;hlten Experten.&lt;br /&gt;Stattfinden soll das Ganze von Mitte Juni bis Mitte Juli - Betonung auf &amp;bdquo;soll&quot;, denn f&amp;uuml;r das Projekt sind noch Vertr&amp;auml;ge zu unterzeichnen und Genehmigungen des Bauamtes&amp;nbsp;einzuholen. ZZZ-Mitarbeiter Oliver Hasemann ist jedoch zuversichtlich, dass die offenen Punkte bald abgehandelt sind. Finanzielle Probleme gibt es offenbar nicht,&amp;nbsp;denn die ZZZ kann sich als &amp;bdquo;Pilotprojekt der Nationalen Stadtentwicklungspolitik&quot; auf F&amp;ouml;rdergelder des Bundesministeriums f&amp;uuml;r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung st&amp;uuml;tzen. Weitere Partner sind das Senatsressort f&amp;uuml;r Wirtschaft, Bau und Finanzen sowie die Wirtschaftsf&amp;ouml;rderung Bremen (WFB) und die st&amp;auml;dtische Liegenschaftsverwaltung Immobilien Bremen. Die WFB ist Eigent&amp;uuml;merin der fr&amp;uuml;heren Sortierung. Sie hat ein Vermarktungsinteresse f&amp;uuml;r das historische Gem&amp;auml;uer und weitere Geb&amp;auml;ude und Grundst&amp;uuml;cke auf dem BWK-Gel&amp;auml;nde.&lt;br /&gt;Der &amp;bdquo;Palast der Produktion&quot; ist insofern willkommene Werbung.&lt;br /&gt;Die Zwischenzeitzentrale ist f&amp;uuml;r Interessenten an dem Projekt unter Tel. 6958126 oder &amp;uuml;ber ihre Website &lt;a href=&quot;http://www.zzz-bremen.de&quot;&gt;www.zzz-bremen.de&lt;/a&gt;&amp;nbsp;erreichbar. Das BWK-Gel&amp;auml;nde steht seit einiger Zeit&amp;nbsp;im Fokus der Stadtplaner. F&amp;uuml;r die Restrukturierung der Industriebrache sollen in den n&amp;auml;chsten Jahren erhebliche Mittel aufgewendet werden.&lt;br /&gt;&amp;copy; Copyright Die Norddeutsche, Seite: 1 Datum: 07.03.2012, Bericht von J&amp;uuml;rgen Theiner&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 11:05:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.zzz-bremen.de/bwk-beherbergt-palast-der-produktion/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Neu: Die Glasbox ist umgezogen! </title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/neu-die-glasbox-ist-umgezogen/</link>
			<description>&lt;p&gt;Am &lt;strong&gt;Freitag, den 02.03.2012 um 19.30 Uhr&lt;/strong&gt; ist es soweit und die Pforten werden f&amp;uuml;r ein weiteres Jahr an einem anderen neu zu belebenden Ort ge&amp;ouml;ffnet:Denn mit gro&amp;szlig;er Freude k&amp;ouml;nnen wir verk&amp;uuml;nden, dass die Glasbox ein neues Zuhause gefunden hat.&amp;nbsp;Einiges bleibt, wie ist ist, anderes wird aber auch neu sein.&amp;nbsp;Lasst Euch &amp;uuml;berraschen und seht selbst!&amp;nbsp;...h&amp;ouml;rt aber auch selbst.&amp;nbsp;Denn musikalisch haben wir etwas in der Hinterhand: ZCKR-Records.&amp;nbsp;Adel Akram, Playmodul und Stig Inge geben dem Abend eine besondere Note.&amp;nbsp;Wir freuen uns auf Euch!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r eine sichere Anfahrt: Mit Rad, oder Bahn zum Sch&amp;uuml;sselkorb, dann zur Bischofsnadel (auf der Ecke ist &quot;vom Fass&quot;) und die Treppen hoch gehen. Bei dem gl&amp;auml;sernen Fahrstuhl rechts abbiegen und auf der linken Seite die Glasbox erblicken.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Glasbox, Ostertorswallstra&amp;szlig;e 66, 28195 Bremen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als letzten Teaser: Kaltgetr&amp;auml;nke stehen nat&amp;uuml;rlich bereit!&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 14:37:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.zzz-bremen.de/neu-die-glasbox-ist-umgezogen/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Stadt verlängert Frist der Hausgemeinschaft</title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/stadt-verl-ngert-frist-der-hausgemeinschaft/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Mietparteien der Plantage 9 gr&amp;uuml;nden Verein und verl&amp;auml;ngern die Zwischennutzung um drei Jahre&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mindestens f&amp;uuml;r die kommenden drei Jahre haben die drei&amp;szlig;ig Mieterinnen und Mieter der Plantage 9 ein sicheres Dach &amp;uuml;ber dem Kopf. So lange wird die Wirtschaftsf&amp;ouml;rderung Bremen (WfB) ihren Pachtvertrag f&amp;uuml;r die Zwischennutzung der ehemaligen Gewerbeimmobilie verl&amp;auml;ngern. Gleichzeitig hat sich das Projekt der &quot;ZwischenZeitZentrale Bremen&quot; (ZZZ) gerade verselbst&amp;auml;ndigt: Die Hausgemeinschaft hat einen Verein gegr&amp;uuml;ndet und &amp;uuml;bernimmt von nun an eigenverantwortlich die Rolle als Vertragspartner der WfB.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Von AnKe Velten Findorff-B&amp;uuml;rgerweide. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&quot;Es geht weiter&quot;, sagt Daniel Schnier von der ZZZ, die sich von nun an als Ex-Vermieter der Hausgemeinschaft betrachten kann, &quot;und das ist ein gro&amp;szlig;es Gl&amp;uuml;ck.&quot; Planbar war es nicht. Im Fr&amp;uuml;hjahr 2010 mietete das &lt;a href=&quot;http://www.aaa-bremen.de&quot;&gt;&quot;Autonome Architektur Atelier&quot;&lt;/a&gt; von Daniel Schnier und Oliver Hasemann das leerstehende Gewerbegeb&amp;auml;ude von der Stadt Bremen f&amp;uuml;r einen symbolischen Preis und eine Gnadenfrist. Die Stadt hatte sich das Grundst&amp;uuml;ck samt Geb&amp;auml;ude gesichert, nachdem die Firma Domeyer in die &amp;Uuml;berseestadt gezogen war. Geplant ist, dass es irgendwann abgerissen werden soll. Dann soll der Weg freigemacht werden f&amp;uuml;r eine Verbindungsstra&amp;szlig;e zwischen der Plantage und der Admiralstra&amp;szlig;e. Bis zu diesem noch unbestimmten Zeitpunkt kann das Geb&amp;auml;ude, das sich in einem guten baulichen Zustand befindet, sehr gut zwischengenutzt werden, fand man bei der ZZZ.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gute Arbeitsbedingungen &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die ans&amp;auml;ssigen K&amp;uuml;nstler, Designer, Fotografen, Studierenden und Gewerbetreibenden finden dort gute Arbeitsbedingungen zu einem bezahlbaren Preis. Mit der &lt;a href=&quot;http://www.veganbar.de/&quot;&gt;&quot;Vegan-Bar&quot;&lt;/a&gt; kann die Plantage 9 mit einem Vorzeigeunternehmen auftrumpfen, das inzwischen einen bundesweiten Bekanntheitsgrad hat, und von der Tierschutzorganisation Peta im vergangenen Jahr mit einem Preis belohnt wurde. Der &amp;ouml;kologische Imbiss geh&amp;ouml;re inzwischen sogar zum Programm ausw&amp;auml;rtiger Stadtbesucher, wei&amp;szlig; Daniel Schnier zu berichten.&lt;br /&gt;Ein Grund f&amp;uuml;r solche Erfolge sei die Tatsache, dass sich dort eine echte Hausgemeinschaft gebildet habe. &quot;Es ist eine gute Mischung, in der sich die Einzelnen mit ihren unterschiedlichen Talenten gegenseitig unterst&amp;uuml;tzen&quot;, sagt Daniel Schnier. Konkret anschaulich wird das zum Beispiel in der Hausbrosch&amp;uuml;re und in den professionell gestalteten Webseiten, die von den Designern und Fotografen des Hauses f&amp;uuml;r die Gemeinschaft erstellt wurden.&lt;br /&gt;Ma&amp;szlig;geblich sei aber auch das Wohlwollen, mit dem die Stadt die vitalisierende Hausbesetzung begleite und unterst&amp;uuml;tze. Die &quot;ZwischenZeitZentrale&quot; wurde als Pilotprojekt der Nationalen Stadtentwicklungspolitik des Bundesministeriums f&amp;uuml;r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung ins Leben gerufen. Im Auftrag der Stadt fungiert die ZZZ als Vermittler zwischen den leerstehenden st&amp;auml;dtischen Geb&amp;auml;uden und den potenziellen Nutzern. Der Bedarf l&amp;auml;sst sich in Zahlen ausdr&amp;uuml;cken: &quot;Etwa 400 Raumsuchende stehen bei der ZZZ auf der Warteliste, von K&amp;uuml;nstlern, die Ateliers suchen &amp;uuml;ber Gewerbetreibende, die Lager- oder Produktionsr&amp;auml;ume ben&amp;ouml;tigen bis zu Bildungstr&amp;auml;gern, die darin Projekte anbieten m&amp;ouml;chten&quot;, berichtet Daniel Schnier. Mit dem Bausenator, dem Wirtschaftssenator und der Finanzsenatorin stehen gleich drei Bremer Ressorts hinter dem Vorhaben, leerstehende Immobilien f&amp;uuml;r solche Projekte zur Verf&amp;uuml;gung zu stellen. &quot;Ohne diese Unterst&amp;uuml;tzung geht so etwas nicht&quot;, betont der Architekt.&lt;br /&gt;Auch an der Plantage ist das Interesse gro&amp;szlig;: &quot;Das Haus ist seit langem voll vermietet, und die Nachfrage so hoch, dass die R&amp;auml;ume doppelt und dreifach gef&amp;uuml;llt werden k&amp;ouml;nnten&quot;, wei&amp;szlig; Daniel Schnier. Dass hier kurzfristig Platz frei wird, sei allerdings unwahrscheinlich, denn es gebe kaum Fluktuation. Die beiden Unternehmen, die das Geb&amp;auml;ude inzwischen verlassen haben, gingen mit den besten Gr&amp;uuml;nden: &quot;Sie waren so erfolgreich, dass sie gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere R&amp;auml;ume brauchten.&quot; Alle Informationen &amp;uuml;ber die Plantage 9 und Kontakt zu den ans&amp;auml;ssigen Nutzern im Internet unter &lt;a href=&quot;http://www.plantage9.de&quot;&gt;www.plantage9.de&lt;/a&gt;. Informationen &amp;uuml;ber die &quot;ZwischenZeitZentrale&quot; Bremen, ihre Geschichte und die &amp;uuml;brigen Bremer Projekte gibt es im Internet unter &lt;a href=&quot;http://www.zzz-bremen.de&quot;&gt;www.zzz-bremen.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;copy; Copyright Bremer Tageszeitungen AG Ausgabe: West Seite: 3 Datum: 05.01.2012&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 14:48:00 +0100</pubDate>
			
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Ausstellung Kreide – Fotodokumentation</title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/ausstellung-kreide-fotodokumentation/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.georgschmid.com/&quot;&gt;Georg Schmid&lt;/a&gt;&amp;nbsp;hat die Ausstellung&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.zzz-bremen.de/kreide-performancereihe-und-ausstellung-in-der-bahnhofsvorstadt-bremen/&quot;&gt;Kreide&lt;/a&gt;&amp;nbsp;von&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.herrfrenster.de/&quot;&gt;Jivan Frenster&lt;/a&gt;&amp;nbsp;im ehemaligen Sozialamt Bremen fotografisch dokumentiert.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 15:17:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.zzz-bremen.de/ausstellung-kreide-fotodokumentation/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Stadt gestalten. Welche Werte formen die Stadt? ZZZ zu Besuch auf Einladung des Goethe-Instituts in Stockholm/Schweden</title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/stadt-gestalten-welche-werte-formen-die-stadt-zzz-zu-besuch-auf-einladung-des-goethe-instituts-in-stockholm-schweden/</link>
			<description>&lt;p&gt;Einkaufszentrum, &amp;ouml;ffentliche Verkehrsmittel, B&amp;uuml;ros, Kulturangebot - welche Werte pr&amp;auml;gen die Stadt? Warum wollen wir in einem ganz bestimmten Stadtteil leben? Wie k&amp;ouml;nnen Werte gemessen werden? Einige lassen sich ganz einfach in Geld messen, andere widerum scheinen unm&amp;ouml;glich messbar. Was l&amp;auml;sst die Preise f&amp;uuml;r Land und Wohnraum steigen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die ZwischenZeitZentrale Bremen (ZZZ) ist in der f&amp;uuml;r deutsche Verh&amp;auml;ltnisse armen Stadt Bremen aktiv. Durch das Finden neuer, tempor&amp;auml;rer Nutzungsformen f&amp;uuml;r verlassene Geb&amp;auml;ude in der Stadt, weht ein wenig mehr Leben durch Nachbarschaften, die immer ruhiger und verlassener werden. Ein altes Amtsgeb&amp;auml;ude wird zu einem Kulturzentrum oder ein gro&amp;szlig;es, verlassenes B&amp;uuml;rogeb&amp;auml;ude wird zu einem Atelier- und B&amp;uuml;rokomplex. ZZZ engagieren sich f&amp;uuml;r die Bewohner der Umgebung und machen Personen ausfindig, deren Ideen f&amp;uuml;r eine Verbesserung der Situation beitragen k&amp;ouml;nnen. R&amp;auml;umlichkeiten und Geb&amp;auml;uden wird neues Leben eingehaucht, es werden Werte und Arbeitspl&amp;auml;tze geschaffen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Zusammenarbeit mit F&amp;auml;rgfabriken l&amp;auml;dt das &lt;a href=&quot;http://www.goethe.de/ins/se/sto/deindex.htm&quot;&gt;Goethe-Institut&lt;/a&gt; zu einer Diskussionsrunde mit Michael Ziehl der ZZZ, Jonas Frejd der YIMBY Stockholm und Catharina Th&amp;ouml;rn, Forscherin an der G&amp;ouml;teborger Universit&amp;auml;t. Moderiert wird die Diskussionsrunde von Maria Lantz, Verantwortliche der Projektausbildung Kunst &amp;amp; Architektur mit Schwerpunkt Stadtentwicklung der Kungliga Konsth&amp;ouml;gskolan in Stockholm.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Teilnehmer: &lt;br /&gt;Michael Ziehl, ZwischenZeitZentrale Bremen&lt;br /&gt;Jonas Frejd, &lt;a href=&quot;http://www.yimby.se/&quot;&gt;YIMBY&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;Catharina Th&amp;ouml;rn, &lt;a href=&quot;http://www.gu.se/&quot;&gt;G&amp;ouml;teborgs universitet&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Moderatorin: &lt;br /&gt;Maria Lantz, &lt;a href=&quot;http://www.kkh.se/&quot;&gt;Kungliga Konsth&amp;ouml;gskolan&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein schwedischer Radiobeitrag mit Josefin F&amp;uuml;rst (&lt;a href=&quot;http://www.goethe.de/ins/se/sto/deindex.htm&quot;&gt;Goethe-Institut Stockholm&lt;/a&gt;) und Jonas Frejd (YIMBY) im &lt;a href=&quot;http://sverigesradio.se/sida/artikel.aspx?programid=2830&amp;amp;artikel=4804777&quot;&gt;sverige radio AB&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 10:48:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.zzz-bremen.de/stadt-gestalten-welche-werte-formen-die-stadt-zzz-zu-besuch-auf-einladung-des-goethe-instituts-in-stockholm-schweden/</guid>
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		<item>
			<title>ZZZ Film: Bremer Filmemacher Daniel Telkmann begleitete die ZZZ ZwischenZeitZentrale Bremen und schuf ein grandioses ZwischenZeitDokument</title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/zzz-film-bremer-filmemacher-daniel-telkmann-begleitete-die-zzz-zwischenzeitzentrale-bremen-und-schuf-ein-grandioses-zwischenzeitdokument/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;iframe src=&quot;http://player.vimeo.com/video/30695508?title=0&amp;amp;byline=0&amp;amp;portrait=0&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;225&quot; frameborder=&quot;0&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Bremer Filmemacher Daniel Telkmann begleitete im Sommer 2011 drei Monate lang die ZZZ ZwischenZeitZentrale&amp;nbsp;Bremen bei Ihrer Arbeit und&amp;nbsp;filmte Gemeinschaften, Kooperativen und nat&amp;uuml;rlich unterschiedlichste Projekte im Bereich der tempor&amp;auml;ren Nutzung in der Stadtgemeinde Bremen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 13:25:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.zzz-bremen.de/zzz-film-bremer-filmemacher-daniel-telkmann-begleitete-die-zzz-zwischenzeitzentrale-bremen-und-schuf-ein-grandioses-zwischenzeitdokument/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Zwischenstationen für die Bahnhofsvorstadt </title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/zwischenstationen-f-r-die-bahnhofsvorstadt/</link>
			<description>&lt;p&gt;Vierteilige Vortragsreihe im Oktober 2011&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Bremer Bahnhofsvorstadt bildet den r&amp;auml;umlichen &amp;Uuml;bergang von der historischen Innenstadt zur Stadt im Zeitalter der Industrialisierung, die &amp;uuml;ber die ehemaligen Befestigungsanlagen - heute die Wallanlagen - hinaus gewachsen ist. Mit dem Bahnhof und der Hochstra&amp;szlig;e am Breitenweg wird sie heute als Transitraum und zugleich Zugangsraum zur Stadt gepr&amp;auml;gt. &lt;br /&gt;Die Bahnhofsvorstadt ist dabei auch ein Ort der Gegens&amp;auml;tze und der sozialen als auch &amp;ouml;konomischen Probleme. Der Wandel von Einkaufsgewohnheiten und ver&amp;auml;nderte Anspr&amp;uuml;che an B&amp;uuml;ror&amp;auml;ume. Die N&amp;auml;he zum Milieu entlang der Diskomeile wirkt sich zudem negativ auf das Image der Bahnhofsvorstadt aus.&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r diesen Raum er&amp;ouml;ffnen sich aber auch verschiedene neue Perspektiven, der Umbau von B&amp;uuml;rofl&amp;auml;chen zu neuen Nutzungsarten, die Zwischennutzung von Leerst&amp;auml;nden durch Nutzer_innen mit neuartigen Nutzungskonzepten und die Einbeziehung in die innerst&amp;auml;dtische Stadtentwicklung machen die Bahnhofsvorstadt f&amp;uuml;r ein Klientel interessant, dass dieses Quartier bisher nur als Transitraum nutzt.&lt;br /&gt;Mit der Veranstaltungsreihe &amp;bdquo;Zwischenstationen f&amp;uuml;r die Bahnhofsvorstadt&quot; pr&amp;auml;sentiert die ZwischenZeitZentrale Bremen Erfahrungsberichte und Perspektiven f&amp;uuml;r die Bahnhofsvorstadt. Pr&amp;auml;sentiert werden die Vortr&amp;auml;ge in der &lt;a href=&quot;http://glasbox.blogspot.com/2011/10/zwischenstationen-fur-die.html&quot;&gt;Glasbox&lt;/a&gt; am ehemaligen Siemenshochhaus, einer laufenden Zwischennutzung zum Anfassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&quot;Zwischennutzungen in der Bahnhofsvorstadt&quot; -&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Am Dienstag, den 18. Oktober 2011 &lt;/strong&gt;gibt es, nach einer Key Note von Frau Eva Herr vom Senator f&amp;uuml;r Umwelt, Bau und Verkehr, eine &amp;Uuml;bersicht &amp;uuml;ber Zwischennutzungen in Bremen und die laufenden und geplanten Aktivit&amp;auml;ten der ZwischenZeitZentrale Bremen in der Bahnhofsvorstadt.&lt;a href=&quot;Http://www.zzz-bremen.de&quot;&gt;&lt;br /&gt;Http://www.zzz-bremen.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&quot;Redevelopment von B&amp;uuml;roh&amp;auml;usern - Kommt nach dem B&amp;uuml;ro noch was?&quot; - Am Donnerstag, den 20. Oktober 2011&lt;/strong&gt; h&amp;auml;lt Carsten Venus von Blauraum Architekten Hamburg einen Vortrag &amp;uuml;ber das Redevelopment von B&amp;uuml;roh&amp;auml;usern. B&amp;uuml;robest&amp;auml;nde der 50er und 60er Jahre sind zunehmend von Leerst&amp;auml;nde betroffen. Bauliche M&amp;auml;ngel, ver&amp;auml;nderte Anforderungen aber insbesondere&lt;br /&gt;die Konkurrenz durch neue B&amp;uuml;rostandorte entziehen ihnen ihre bisherige Nutzung. In seinem Vortrag &amp;uuml;ber das Redelopment von B&amp;uuml;roh&amp;auml;usern wird Carsten Venus anhand von harten Zahlen&amp;nbsp;aus eigenen Forschungen und praktischen Erfahrungen mit Immobilieneigent&amp;uuml;mer_innen aufzeigen, welche &amp;ouml;konomischen und praktischen Gr&amp;uuml;nde eine Umnutzung beeinflussen.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;Http://www.blauraum.eu&quot;&gt;Http://www.blauraum.eu&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&quot;Frankfurter Bahnhofsviertel - Strategien f&amp;uuml;r ein stigmatisiertes Stadtquartier&quot; - Am Donnerstag, den 27. Oktober 2011&lt;/strong&gt; wird Felix Nowak von bb22 in Frankfurt Erfahrungen aus dem Frankfurter Bahnhofsviertel mitbringen. Das Frankfurter Bahnhofsviertel ist ob seiner Drogen- und Rotlichszene, sozialer und st&amp;auml;dtebaulicher Probleme ber&amp;uuml;hmt-ber&amp;uuml;chtigt. Als &amp;bdquo;no-go Area&quot; verschrien, haben sich hier in den vergangenen Jahren verschiedene Ans&amp;auml;tze auf sozialer und st&amp;auml;dtebaulicher Ebene entwickelt. Felix Nowak wird Beispiele aus seiner Praxis im Frankfurter Bahnhofsviertel sowie die Leitlinien st&amp;auml;dtischer Planung in diesem Quartier darlegen. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://bb22.net/&quot;&gt;http://bb22.net/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&quot;XS, M, L - Fehlbelegungen, Leerstand, Synergien&quot; - Am Montag, den 31. Oktober 2011&lt;/strong&gt; kommen Judith Hartnack, Virginia Schultheis und J&amp;uuml;rgen Zeller von AT JUJUGI aus Frankfurt am Main nach Bremen. Mit einem kleinen, mobilen &quot;Souvenirladen&quot; gaben sie in den Sp&amp;auml;tsommermonaten 2009 dem Bahnhofvorplatz in Frankfurt 3 Monate lang einen neuen Inhalt - Souvenir Frankfurt. Eine &amp;Uuml;berseekiste voll gepackt mit zeitgen&amp;ouml;ssischen Andenken. Auf Grund der gro&amp;szlig;en Resonanz wurde das Projekt weiterentwickelt. In einer vergessenen Passage im Bahnhofsviertel zwischen Samosas, afghanischen Schneidern, afrikanische Haark&amp;auml;mmen und viel Leerstand wurde ein Ladenlokal f&amp;uuml;r eine Zwischennutzung angemietet. Im Fr&amp;uuml;hsommer 2011 ergab sich bei der Suche nach neuen Leerst&amp;auml;nden die M&amp;ouml;glichkeit eine Ladenfl&amp;auml;che in der Innenstadt mit 5x soviel Fl&amp;auml;che zwischen zu nutzen. Die Eigent&amp;uuml;mer des Einkaufszentrums erkannten die Kraft von kreativen Projekten...&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.souvenir-frankfurt.de&quot;&gt;http://www.souvenir-frankfurt.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Vortr&amp;auml;ge beginnen gegen 19:30Uhr in der Glasbox am ehemaligen Siemenshochhaus, Contrescarpe 73, 28195 Bremen. Die Veranstaltungen sind kostenfrei, im Anschluss wird es jeweils die M&amp;ouml;glichkeit zur Diskussion geben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.zzz-bremen.de/assets/Uploads/Seiten-aus-hug1020111hug1617.pdf&quot;&gt;Artikel in der Haus &amp;amp; Grund, Ausgabe Oktober 2011 &quot;Zwischennutzungen als Alternative?&quot;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.glasbox.blogspot.com &quot;&gt;http://www.glasbox.blogspot.com&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://www.zzz-bremen.de/glasbox-kreativ-innovativ-interdisziplin-r&quot;&gt;http://www.zzz-bremen.de/glasbox-kreativ-innovativ-interdisziplin-r&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Veranstaltungsreihe des AAA und der ZZZ in Kooperation mit der RLI Bremen. Fotografie: Daniel Schnier (c), Gestaltung: &lt;a href=&quot;http://www.souvenir-frankfurt.de/impressum.html&quot;&gt;Gini von JUJUGI (Frankfurt/Main)&lt;/a&gt;&amp;nbsp;Text: Oliver Hasemann, Titel: AAA&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 18:19:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.zzz-bremen.de/zwischenstationen-f-r-die-bahnhofsvorstadt/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>KREIDE – Performancereihe und Ausstellung in der Bahnhofsvorstadt Bremen</title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/kreide-performancereihe-und-ausstellung-in-der-bahnhofsvorstadt-bremen/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Helvetica; font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 13px;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 10px;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&quot;Alles Wahrnehmbare ist eine Momentaufnahme zweier entgegengesetzt wirkenden Bewegungen. Die Sch&amp;ouml;pferische und die Zerst&amp;ouml;rende Bewegung formen in einem st&amp;auml;ndigen Kampf die uns umgebende Welt.&quot;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Frei nach Henri Bergson&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&quot;Dieses Wechselspiel ist Grundlage meiner Malerei. Durch das Material Kreide ist es mir m&amp;ouml;glich sowohl die sch&amp;ouml;pferische als auch die zerst&amp;ouml;rende Bewegung gleicherma&amp;szlig;en selbst zu vollf&amp;uuml;hren. Bei diesen - intuitiven Impulsen folgenden - Prozessen, trage ich innere Bewegungen nach Au&amp;szlig;en, und es entstehen abstrakte Formengebilde, die weder ein Abbild meiner Gef&amp;uuml;hle noch von etwas Dinghaftem sein wollen, sondern sich im Raum dazwischen bewegen.&quot;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Jivan Frenster&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am 16. September 2011 fand die Malerei-Performance &lt;strong&gt;KREIDE &lt;/strong&gt;des Hamburger K&amp;uuml;nstlers&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.herrfrenster.de/&quot;&gt;Jivan Frenster&lt;/a&gt;&amp;nbsp;auf dem Pr&amp;auml;sident-Kennedy Platz statt. Daran anschlie&amp;szlig;end er&amp;ouml;ffnete die Ausstellung seiner Arbeiten aus der Reihe &lt;strong&gt;KREIDE&lt;/strong&gt; im &lt;a href=&quot;http://maps.google.de/maps?client=safari&amp;amp;rls=en&amp;amp;q=auf+der+brake+18,+bremen&amp;amp;oe=UTF-8&amp;amp;redir_esc=&amp;amp;um=1&amp;amp;ie=UTF-8&amp;amp;hq=&amp;amp;hnear=0x47b12811f6ed76ed:0x41644c80947f9e60,Auf+der+Brake+18,+D-28195+Bremen&amp;amp;gl=de&amp;amp;ei=EQduTsTeA8nBswa578WPDA&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=geocode_result&amp;amp;ct=title&amp;amp;resnum=1&amp;amp;ved=0CBEQ8gEwAA&quot;&gt;ehemaligen Sozialamt Bremen&lt;/a&gt; (Auf der Brake 18).&amp;nbsp;Vielen Dank an die Firma&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.kurfuerstenimmobilien.de/&quot;&gt;Kurf&amp;uuml;rsten-Immobilien&lt;/a&gt;, die die R&amp;auml;ume zur Verf&amp;uuml;gung gestellt hat.&amp;nbsp;Am 23. September 2011 wurde die Kreidemalerei auf dem Pr&amp;auml;sident-Kennedy-Platz zeremoniell abgeschwaschen. Ab dann hatten Passanten eine Woche lang die M&amp;ouml;glichkeit, die Tafeln selbst zu gestalten.&amp;nbsp;Die Programmpunkte wurden musikalisch untermalt von Zckr Records (Bremen), Ill (Hamburg) und Moritz Zopf (Inlaub Trio).&amp;nbsp;Erm&amp;ouml;glicht wurde die Performancereihe und Ausstellung&amp;nbsp;&lt;strong&gt;KREIDE&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;in Bremen durch die ZwischenZeitZentrale Bremen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://maps.google.de/maps?saddr=Contrescarpe&amp;amp;daddr=Auf+der+Brake+18,+Bremen+28195+Bremen&amp;amp;hl=de&amp;amp;sll=53.078353,8.813685&amp;amp;sspn=0.004492,0.011415&amp;amp;geocode=FQblKQMdsIGGAA%3BFRTxKQMd5nmGACntdu32ESixRzFgnn-UgExkQQ&amp;amp;vpsrc=0&amp;amp;dirflg=w&amp;amp;mra=dme&amp;amp;mrsp=0&amp;amp;sz=17&amp;amp;t=h&amp;amp;z=17&quot;&gt;WEGBESCHREIBUNG&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.zzz-bremen.de/assets/Uploads/00322SepMITVVP03web.pdf&quot;&gt;Stadtteil-Kurier: Ein neues Stadtm&amp;ouml;bel bietet Fl&amp;auml;chen f&amp;uuml;r Intuition und Humor&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 17:42:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.zzz-bremen.de/kreide-performancereihe-und-ausstellung-in-der-bahnhofsvorstadt-bremen/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>„POST SHOPPING SHOPS – Strategien zur Revitalisierung innerstädtischer Ladenleerstände in Kaiserslautern“</title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/post-shopping-shops-strategien-zur-revitalisierung-innerst-dtischer-ladenleerst-nde-in-kaiserslautern/</link>
			<description>&lt;p&gt;Vom 24. - 27. September 2011 findet in Kaiserslautern ein sogenannter Project Space der europ&amp;auml;ischen Architekturplattform Wonderland und MESS zum Thema &lt;a href=&quot;http://www.m-e-s-s.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=71:2011-project-space-kaiserslautern&quot;&gt;&amp;bdquo;POST SHOPPING SHOPS - Strategien zur Revitalisierung innerst&amp;auml;dtischer Ladenleerst&amp;auml;nde in Kaiserslautern&quot;&lt;/a&gt; statt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Rahmen dieser Veranstaltung werden die Ergebnisse eines europaweiten Ideenwettbewerbs zum gleichlautenden Thema pr&amp;auml;sentiert, ausgestellt und vertieft.  Dazu sind drei interdisziplin&amp;auml;re Gewinnerteams des Wettbewerbs eingeladen vor Ort ihre Konzepte vorzustellen, gemeinsam in einem Workshop weiterzuentwickeln sowie die Ergebnisse mit internationalen Experten, lokalen Akteuren und der &amp;Ouml;ffentlichkeit zu debattieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Interessierte sind hierzu herzlich eingeladen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am 25.09.2011 um 19:30 werden in einer Auftaktveranstaltung in den R&amp;auml;umlichkeiten der  &lt;a href=&quot;http://www.architekturgalerie.org/&quot;&gt;Architekturgalerie Kaiserslautern&lt;/a&gt; die Ergebnisse des Ideenwettbewerbes pr&amp;auml;sentiert und ausgestellt. Dazu werden internationale Experten Konzepte und Strategien zum Umgang mit Ladenleerst&amp;auml;nden in Kurzvortr&amp;auml;gen aufzeigen und diskutieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am 27.09.2011 um 19:30 werden die abschlie&amp;szlig;enden Ergebnisse des Workshops durch die Teilnehmer in der Architekturgalerie vorgestellt und mit der &amp;Ouml;ffentlichkeit diskutiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zugleich werden die Ergebnisse des Ideenwettbewerbs in einer Ausstellung pr&amp;auml;sentiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;WONDERLAND?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wonderland - platform for european architecture ist ein in Wien basiertes Netzwerk zum Austausch von Erfahrungen, Informationen und Wissen junger europ&amp;auml;ischer Architektur- und Planungsschaffender. Das Netzwerk umfasst in der Zwischenzeit Mitglieder aus 13 europ&amp;auml;ischen L&amp;auml;ndern.   &lt;br /&gt;Wonderland initiiert kontinuierlich Kooperationsprojekte f&amp;uuml;r internationale und interdisziplin&amp;auml;re Teams um den fachbezogenen europ&amp;auml;ischen Austausch zu f&amp;ouml;rdern. &lt;br /&gt;Neben der Organisation von Vortr&amp;auml;gen, Symposien und Workshops, forscht Wonderland an aktuellen Herausforderungen und L&amp;ouml;sungsans&amp;auml;tzen im Bereich Architektur und Stadtentwicklung und stellt die Ergebnisse durch Ausstellungen und Publikationen zur Debatte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;PROJECT SPACES?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So finden j&amp;auml;hrlich an unterschiedlichen europ&amp;auml;ischen Orten in Kooperation mit lokalen Partnern sogenannte Project Spaces statt. &lt;br /&gt;2011 wird die Reihe der Project Spaces in Cluj (Rum&amp;auml;nien), Paris - Saint-Denis (Frankreich) und Kaiserslautern (Deutschland) fortgesetzt. &lt;br /&gt;Die Project Spaces verfolgen die Idee in interdisziplin&amp;auml;r und international zusammengesetzten Teams nachhaltige Entwicklungsstrategien vor Ort durch workshops, Vortr&amp;auml;ge und Diskussionsrunden zu entwickeln und zu erproben. &lt;br /&gt;Dazu werden in eine europ&amp;auml;ischen Ideenwettbewerb j&amp;auml;hrlich Teams aufgerufen sich mit ihren Ideen, Visionen und Konzepten zu bewerben. &lt;br /&gt;Eine Jury aus wonderland - Mitgliedern und lokalen Kooperationspartnern w&amp;auml;hlt dann f&amp;uuml;r jede Stadt die drei interessantesten Ideen aus. &lt;br /&gt;Die Gewinner werden zu dem jeweiligen Project Space eingeladen, um dort ihre Konzepte vorzustellen und gemeinsam weiterzuentwickeln.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 22:30:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Besuch der Bürgermeisterin und Finanzsenatorin Karoline Linnert im Sportamt</title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/besuch-der-b-rgermeisterin-und-finanzsenatorin-karoline-linnert-im-sportamt/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Am Donnerstag, den 25. August 2011 bekamen der Verein Klapstul e.V. und das Caf&amp;eacute; Sue Sylvester`s in der laufenden Zwischennutzung des ehemaligen Sportamts auf dem Peterswerder 44 Besuch von B&amp;uuml;rgermeisterin und Finanzsenatorin Frau Karoline Linnert in Begleitung von Herrn Dr. Oliver Bongartz, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Immobilien Bremen. Sie wurden von den Vertreter_innen des Vereins &amp;uuml;ber das Gel&amp;auml;nde und durch die R&amp;auml;ume des Sportamts gef&amp;uuml;hrt und bekamen dabei einen umfassenden &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber die seit Mitte Juni 2011 laufenden Aktivit&amp;auml;ten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Vertreter_innen von Klapstul e.V. und dem Caf&amp;eacute; Sue Sylvester`s verwiesen insbesondere darauf, dass das Sportamt inzwischen zu einem Anlaufpunkt f&amp;uuml;r verschiedenste Aktivit&amp;auml;ten und Anfragen geworden ist und sich ein sozio-kulturelles Programm etabliert hat, das von Theaterst&amp;uuml;cken, Kinderspiel- und Lernprogrammen, Volksk&amp;uuml;che, Konzerten, Filmvorf&amp;uuml;hrungen, Lesungen, Diskussionen bis hin zu einem Angebot von Selbstverteidigungs- und Spanischkursen reicht. Hervorgehoben wurde dabei auch das gute Verh&amp;auml;ltnis zu den Nachbar_innen in den umliegenden Kleingartengebieten und zum Ortsamt und Beirat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Gespr&amp;auml;ch zwischen Frau Linnert, Herrn Dr. Bongartz, den Vertreter_innen von Klapstul e.V., Sue Sylvester`s sowie der ZwischenZeitZentrale Bremen &amp;auml;u&amp;szlig;erten die Zwischennutzer_innen den Wunsch, ihr begonnenes Projekt auch im kommenden Jahr 2012 weiterzuf&amp;uuml;hren und die Grundlagen daf&amp;uuml;r, m&amp;ouml;glichst fr&amp;uuml;hzeitig zu legen. Sowohl Frau Linnert als auch Herr Dr. Bongartz &amp;auml;u&amp;szlig;erten beide, dass es in ihrem Interesse sei und sie es sehr begr&amp;uuml;&amp;szlig;en w&amp;uuml;rden, wenn das Projekt weitergef&amp;uuml;hrt werden k&amp;ouml;nnte.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 14:44:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Ein neues Stadtmöbel bietet Flächen für Intuition und Humor </title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/ein-neues-stadtm-bel-bietet-fl-chen-f-r-intuition-und-humor/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ostertor (ela).&lt;/strong&gt; &quot;Ungef&amp;auml;hr um virtel nach f&amp;uuml;nf passiehrt hir was&quot; - so stand es anf&amp;auml;nglich auf einer schwarzen Tafel, die seit vergangenem Freitag den Pr&amp;auml;sident-Kennedy Platz m&amp;ouml;bliert. Doch dann passiert tats&amp;auml;chlich was: Ein junger Mann beginnt, die Kreidelinien zu verwischen. Indem er das tut, entstehen aus den verwischten Farbpigmenten abstrakte Bilder. Kunst? Zufall? Unsinn? &quot;Etwas Komisches&quot; ist schlie&amp;szlig;lich noch zu lesen, und &quot;Gehirn&quot; und &quot;Humor&quot;. Der Hamburger Performance-K&amp;uuml;nstler Jivan Frenster hat sich dazu seine eigenen Gedanken gemacht und philosophische Vorbilder einbezogen. &lt;br /&gt;&quot;Von der vor&amp;uuml;bergleitenden Realit&amp;auml;t nehmen wir sozusagen Momentbilder auf&quot;, hat etwa der franz&amp;ouml;sische Nobelpreistr&amp;auml;ger Henri Bergson gesagt, und &lt;a href=&quot;http://www.herrfrenster.de&quot;&gt;Jivan Frenster&lt;/a&gt; entlehnt diesem Ansatz eine Erkl&amp;auml;rung seiner k&amp;uuml;nstlerischen Arbeitsweise. &quot;Die sch&amp;ouml;pferische und die zerst&amp;ouml;rende Bewegung formen in einem st&amp;auml;ndigen Kampf die uns umgebende Welt&quot;, erkl&amp;auml;rt er. &quot;Dieses Wechselspiel ist Grundlage meiner Malerei. Durch das Material Kreide ist es mir m&amp;ouml;glich, sowohl die sch&amp;ouml;pferische als auch die zerst&amp;ouml;rende Bewegung gleicherma&amp;szlig;en selbst zu vollf&amp;uuml;hren.&quot; Intuitive Impulse seien es, die innere Bewegungen nach au&amp;szlig;en tr&amp;uuml;gen, &quot;in abstrakte Formengebilde, die weder ein Abbild meiner Gef&amp;uuml;hle noch von etwas Dinghaftem sein wollen, sondern sich im Raum dazwischen bewegen&quot;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Mehr davon zeigt seine Ausstellung &quot;KREIDE&quot; noch bis Freitag, 23. September, im ehemaligen Sozialamt Bremen (Auf der Brake 18). W&amp;auml;hrend der Ausstellungszeiten wird der K&amp;uuml;nstler anwesend sein. Am Freitag findet vor der Finissage um 20 Uhr zun&amp;auml;chst um 17 Uhr eine &quot;zeremonielle Abwaschung&quot; der Kreidemalerei auf dem Pr&amp;auml;sident-Kennedy-Platz statt. Ab dann haben Passanten die M&amp;ouml;glichkeit, die Tafeln f&amp;uuml;r eine Woche selbst zu gestalten.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;copy; Copyright Bremer Tageszeitungen AG Ausgabe: Mitte Seite: 3 Datum: 22.09.2011&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 12:29:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>ZZZ und CREATIVITY AND THE CAPITALIST CITY im Sportamt am Donnerstag, den 08. September 2011 um 20Uhr</title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/zzz-und-creativity-and-the-capitalist-city-im-sportamt-am-donnerstag-den-08-september-2011-um-20uhr/</link>
			<description>&lt;p&gt;Kreativit&amp;auml;t ist schillernd, glamour&amp;ouml;s und h&amp;uuml;bsch anzusehen. Wer kann schon gegen Kreativit&amp;auml;t sein? Zeitgleich wird Kreativit&amp;auml;t sehr gezielt - meist f&amp;uuml;r &amp;ouml;konomische Zwecke - genutzt oder eingesetzt. Dabei basiert sie auf prek&amp;auml;rer bis hin zu harter Arbeit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieser Film thematisiert Kreativit&amp;auml;t als &amp;Uuml;berlebenskunst in hoch entwickelten, westlichen St&amp;auml;dten. Er ist auf der Suche nach bezahlbarem Wohn- und Arbeitsraum in Amsterdam, d.h. Zwischennutzungen, Hausbesetzungen, Anti-Squat und einer Art institutionellen Synthese: Brutpl&amp;auml;tze in Amsterdam.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieser Film ist mehr als ein Dokumentarfilm &amp;uuml;ber Amsterdam. Er beschreibt das dominante Stadtentwicklungsmantra dieser Zeit. Der Hype um die kreative Stadt ist bereits zehn Jahre alt, er ist global g&amp;uuml;ltig und kurz vor seinem H&amp;ouml;hepunkt. Seit Richard Florida's einflu&amp;szlig;reichem Buch &amp;bdquo;The Rise of the Creative Class&quot; (2002) ist Kreativit&amp;auml;t das Zauberwort in der kapitalistischen Stadterneuerung: Der neue amerikanische Traum.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was ist so neu an diesem Traum? Was passiert, wenn der Hype vorbei ist? Wohnen als Job oder Recht auf Stadt?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Mit dabei an diesem Abend ist der Filmemacher Tino Buchholz aus Groningen/NL.&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Film + Diskussion 08. Sept. 2011 - 20 Uhr im SPORTAMT / Auf dem Peterswerder 44 in Bremen&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.sportamt.blogsport.de&quot;&gt;http://www.sportamt.blogsport.de/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.creativecapitalistcity.org/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span&gt;http://www.creativecapital&lt;/span&gt;istcity.org/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 17:57:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Neuland Detroit - Filmreihe über den Niedergang und die Neuerfindung der Motor City </title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/neuland-detroit-filmreihe-ber-den-niedergang-und-die-neuerfindung-der-motor-city/</link>
			<description>&lt;p&gt;Im Rahmen des Neuland-Projektes (&lt;a href=&quot;http://www.neuland-bremen.org&quot;&gt;www.neuland-bremen.org&lt;/a&gt;), das dieses Jahr in der Spedition am&amp;nbsp;G&amp;uuml;terbahnhof stattfindet, widmet sich die ZwischenZeitZentrale Bremen (www.zzz-bremen.de) an zwei&amp;nbsp;Abenden dem Niedergang und der Neuerfindung Detroits mit zwei aktuellen und vielfach ausgezeichneten&amp;nbsp;Filmen. Danach gibt es Soul, Funk, House und Techno vom Plattenteller bis open end.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Dienstag, 26.07.2011 um 20 Uhr:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&quot;Requiem for Detroit&quot; von Julien Temple, 2009, Englisch, 75 min.&lt;br /&gt;Die Dokumentation veranschaulicht in beeindruckenden Bildern den rasanten Aufstieg Detroits zur &amp;bdquo;Motor-City&quot;&lt;br /&gt;und den bis heute andauernden Verfall mit seinen verheerenden sozialen und strukturellen&lt;br /&gt;Zersetzungserscheinungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Donnerstag, 18.08.2011 um 20 Uhr:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&quot;Grown in Detroit&quot; von Mascha und Manfred Poppenk, 2009, Englisch, 60 min.&lt;br /&gt;Die Dokumentation zeigt, wie durch die Rekultivierung von Brachfl&amp;auml;chen und die Reaktivierung landwirtschaftlichen Wissens nachhaltige Perspektiven f&amp;uuml;r junge Menschen in der vom Armut und Kriminalit&amp;auml;t gepr&amp;auml;gten Stadt entstehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.spedition-bremen.org/&quot;&gt;Spedition am G&amp;uuml;terbahnhof&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Beim Handelsmuseum&lt;br /&gt;28195 Bremen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hintergrundinfo:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Keine andere Metropole wurde durch eine einzige Industrie strukturell und kulturell so stark gepr&amp;auml;gt wie Detroit&lt;br /&gt;durch die Automobilherstellung. Verkehrsampeln und Stadtautobahnen, aber auch Motown-Soul und Detroit-&lt;br /&gt;Techno wurden hier erfunden. Und kaum eine andere Stadt wurde durch den Wandel der westlichen&lt;br /&gt;Industriegesellschaft mehr zerst&amp;ouml;rt als die &amp;bdquo;Motor City&quot; seit den 60er Jahren. Die Folgen von&lt;br /&gt;Arbeitsplatzverlust, Abwanderung und Schrumpfung pr&amp;auml;gen heute das Bild der Stadt - Verfall, Abriss,&lt;br /&gt;Leerst&amp;auml;nde und Brachfl&amp;auml;chen in extremen Ausma&amp;szlig;en. Detroit schrumpfte von 2 Millionen auf etwa 900 000&lt;br /&gt;Einwohner, ein Drittel aller Grundst&amp;uuml;cke sind nicht mehr bebaut, &amp;uuml;ber 35 000 H&amp;auml;user unbewohnbar. Doch die&lt;br /&gt;verbliebenen Bewohner betreten Neuland und erfinden ihre Stadt neu. Brachliegende Grundst&amp;uuml;cke werden&lt;br /&gt;landwirtschaftlich genutzt und die Stadt entwickelt sich langsam zu einer gro&amp;szlig;en st&amp;auml;dtischen Farm mit lokal&lt;br /&gt;organisierten Gemeinschaften. Dadurch er&amp;ouml;ffnet sich eine nachhaltige Zukunftsperspektive vor allem f&amp;uuml;r junge&lt;br /&gt;Menschen. Damit wird Detroit zum Vorbild f&amp;uuml;r weitere St&amp;auml;dte, die vom Strukturwandel betroffen sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unterst&amp;uuml;tzt von der ZwischenZeitZentrale Bremen (www.zzz-bremen.de) Dank an NEULAND II + Sanne Neumuth + Michael Ziehl.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;iframe src=&quot;http://player.vimeo.com/video/10554065?title=0&amp;amp;byline=0&amp;amp;portrait=0&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;225&quot; frameborder=&quot;0&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://vimeo.com/10554065&quot;&gt;BBC Documentary: Requiem For Detroit&lt;/a&gt;&amp;nbsp;from&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://vimeo.com/logansiegel&quot;&gt;Logan Siegel&lt;/a&gt;&amp;nbsp;on&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://vimeo.com&quot;&gt;Vimeo&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;iframe src=&quot;http://player.vimeo.com/video/6623608?title=0&amp;amp;byline=0&amp;amp;portrait=0&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;220&quot; frameborder=&quot;0&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://vimeo.com/6623608&quot;&gt;'Grown in Detroit' trailer of award winning documentary&lt;/a&gt;&amp;nbsp;from&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://vimeo.com/user2315326&quot;&gt;Mascha Poppenk&lt;/a&gt;&amp;nbsp;on&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://vimeo.com&quot;&gt;Vimeo&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 14:12:00 +0200</pubDate>
			
			
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