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		<title>mysite blog</title>
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			<title>Stadt verlängert Frist der Hausgemeinschaft</title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/stadt-verl-ngert-frist-der-hausgemeinschaft/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Mietparteien der Plantage 9 gr&amp;uuml;nden Verein und verl&amp;auml;ngern die Zwischennutzung um drei Jahre&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mindestens f&amp;uuml;r die kommenden drei Jahre haben die drei&amp;szlig;ig Mieterinnen und Mieter der Plantage 9 ein sicheres Dach &amp;uuml;ber dem Kopf. So lange wird die Wirtschaftsf&amp;ouml;rderung Bremen (WfB) ihren Pachtvertrag f&amp;uuml;r die Zwischennutzung der ehemaligen Gewerbeimmobilie verl&amp;auml;ngern. Gleichzeitig hat sich das Projekt der &quot;ZwischenZeitZentrale Bremen&quot; (ZZZ) gerade verselbst&amp;auml;ndigt: Die Hausgemeinschaft hat einen Verein gegr&amp;uuml;ndet und &amp;uuml;bernimmt von nun an eigenverantwortlich die Rolle als Vertragspartner der WfB.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Von AnKe Velten Findorff-B&amp;uuml;rgerweide. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&quot;Es geht weiter&quot;, sagt Daniel Schnier von der ZZZ, die sich von nun an als Ex-Vermieter der Hausgemeinschaft betrachten kann, &quot;und das ist ein gro&amp;szlig;es Gl&amp;uuml;ck.&quot; Planbar war es nicht. Im Fr&amp;uuml;hjahr 2010 mietete das &lt;a href=&quot;http://www.aaa-bremen.de&quot;&gt;&quot;Autonome Architektur Atelier&quot;&lt;/a&gt; von Daniel Schnier und Oliver Hasemann das leerstehende Gewerbegeb&amp;auml;ude von der Stadt Bremen f&amp;uuml;r einen symbolischen Preis und eine Gnadenfrist. Die Stadt hatte sich das Grundst&amp;uuml;ck samt Geb&amp;auml;ude gesichert, nachdem die Firma Domeyer in die &amp;Uuml;berseestadt gezogen war. Geplant ist, dass es irgendwann abgerissen werden soll. Dann soll der Weg freigemacht werden f&amp;uuml;r eine Verbindungsstra&amp;szlig;e zwischen der Plantage und der Admiralstra&amp;szlig;e. Bis zu diesem noch unbestimmten Zeitpunkt kann das Geb&amp;auml;ude, das sich in einem guten baulichen Zustand befindet, sehr gut zwischengenutzt werden, fand man bei der ZZZ.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gute Arbeitsbedingungen &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die ans&amp;auml;ssigen K&amp;uuml;nstler, Designer, Fotografen, Studierenden und Gewerbetreibenden finden dort gute Arbeitsbedingungen zu einem bezahlbaren Preis. Mit der &lt;a href=&quot;http://www.veganbar.de/&quot;&gt;&quot;Vegan-Bar&quot;&lt;/a&gt; kann die Plantage 9 mit einem Vorzeigeunternehmen auftrumpfen, das inzwischen einen bundesweiten Bekanntheitsgrad hat, und von der Tierschutzorganisation Peta im vergangenen Jahr mit einem Preis belohnt wurde. Der &amp;ouml;kologische Imbiss geh&amp;ouml;re inzwischen sogar zum Programm ausw&amp;auml;rtiger Stadtbesucher, wei&amp;szlig; Daniel Schnier zu berichten.&lt;br /&gt;Ein Grund f&amp;uuml;r solche Erfolge sei die Tatsache, dass sich dort eine echte Hausgemeinschaft gebildet habe. &quot;Es ist eine gute Mischung, in der sich die Einzelnen mit ihren unterschiedlichen Talenten gegenseitig unterst&amp;uuml;tzen&quot;, sagt Daniel Schnier. Konkret anschaulich wird das zum Beispiel in der Hausbrosch&amp;uuml;re und in den professionell gestalteten Webseiten, die von den Designern und Fotografen des Hauses f&amp;uuml;r die Gemeinschaft erstellt wurden.&lt;br /&gt;Ma&amp;szlig;geblich sei aber auch das Wohlwollen, mit dem die Stadt die vitalisierende Hausbesetzung begleite und unterst&amp;uuml;tze. Die &quot;ZwischenZeitZentrale&quot; wurde als Pilotprojekt der Nationalen Stadtentwicklungspolitik des Bundesministeriums f&amp;uuml;r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung ins Leben gerufen. Im Auftrag der Stadt fungiert die ZZZ als Vermittler zwischen den leerstehenden st&amp;auml;dtischen Geb&amp;auml;uden und den potenziellen Nutzern. Der Bedarf l&amp;auml;sst sich in Zahlen ausdr&amp;uuml;cken: &quot;Etwa 400 Raumsuchende stehen bei der ZZZ auf der Warteliste, von K&amp;uuml;nstlern, die Ateliers suchen &amp;uuml;ber Gewerbetreibende, die Lager- oder Produktionsr&amp;auml;ume ben&amp;ouml;tigen bis zu Bildungstr&amp;auml;gern, die darin Projekte anbieten m&amp;ouml;chten&quot;, berichtet Daniel Schnier. Mit dem Bausenator, dem Wirtschaftssenator und der Finanzsenatorin stehen gleich drei Bremer Ressorts hinter dem Vorhaben, leerstehende Immobilien f&amp;uuml;r solche Projekte zur Verf&amp;uuml;gung zu stellen. &quot;Ohne diese Unterst&amp;uuml;tzung geht so etwas nicht&quot;, betont der Architekt.&lt;br /&gt;Auch an der Plantage ist das Interesse gro&amp;szlig;: &quot;Das Haus ist seit langem voll vermietet, und die Nachfrage so hoch, dass die R&amp;auml;ume doppelt und dreifach gef&amp;uuml;llt werden k&amp;ouml;nnten&quot;, wei&amp;szlig; Daniel Schnier. Dass hier kurzfristig Platz frei wird, sei allerdings unwahrscheinlich, denn es gebe kaum Fluktuation. Die beiden Unternehmen, die das Geb&amp;auml;ude inzwischen verlassen haben, gingen mit den besten Gr&amp;uuml;nden: &quot;Sie waren so erfolgreich, dass sie gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere R&amp;auml;ume brauchten.&quot; Alle Informationen &amp;uuml;ber die Plantage 9 und Kontakt zu den ans&amp;auml;ssigen Nutzern im Internet unter &lt;a href=&quot;http://www.plantage9.de&quot;&gt;www.plantage9.de&lt;/a&gt;. Informationen &amp;uuml;ber die &quot;ZwischenZeitZentrale&quot; Bremen, ihre Geschichte und die &amp;uuml;brigen Bremer Projekte gibt es im Internet unter &lt;a href=&quot;http://www.zzz-bremen.de&quot;&gt;www.zzz-bremen.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;copy; Copyright Bremer Tageszeitungen AG Ausgabe: West Seite: 3 Datum: 05.01.2012&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 14:48:00 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Ausstellung Kreide – Fotodokumentation</title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/ausstellung-kreide-fotodokumentation/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.georgschmid.com/&quot;&gt;Georg Schmid&lt;/a&gt;&amp;nbsp;hat die Ausstellung&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.zzz-bremen.de/kreide-performancereihe-und-ausstellung-in-der-bahnhofsvorstadt-bremen/&quot;&gt;Kreide&lt;/a&gt;&amp;nbsp;von&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.herrfrenster.de/&quot;&gt;Jivan Frenster&lt;/a&gt;&amp;nbsp;im ehemaligen Sozialamt Bremen fotografisch dokumentiert.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 15:17:00 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Stadt gestalten. Welche Werte formen die Stadt? ZZZ zu Besuch auf Einladung des Goethe-Instituts in Stockholm/Schweden</title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/stadt-gestalten-welche-werte-formen-die-stadt-zzz-zu-besuch-auf-einladung-des-goethe-instituts-in-stockholm-schweden/</link>
			<description>&lt;p&gt;Einkaufszentrum, &amp;ouml;ffentliche Verkehrsmittel, B&amp;uuml;ros, Kulturangebot - welche Werte pr&amp;auml;gen die Stadt? Warum wollen wir in einem ganz bestimmten Stadtteil leben? Wie k&amp;ouml;nnen Werte gemessen werden? Einige lassen sich ganz einfach in Geld messen, andere widerum scheinen unm&amp;ouml;glich messbar. Was l&amp;auml;sst die Preise f&amp;uuml;r Land und Wohnraum steigen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die ZwischenZeitZentrale Bremen (ZZZ) ist in der f&amp;uuml;r deutsche Verh&amp;auml;ltnisse armen Stadt Bremen aktiv. Durch das Finden neuer, tempor&amp;auml;rer Nutzungsformen f&amp;uuml;r verlassene Geb&amp;auml;ude in der Stadt, weht ein wenig mehr Leben durch Nachbarschaften, die immer ruhiger und verlassener werden. Ein altes Amtsgeb&amp;auml;ude wird zu einem Kulturzentrum oder ein gro&amp;szlig;es, verlassenes B&amp;uuml;rogeb&amp;auml;ude wird zu einem Atelier- und B&amp;uuml;rokomplex. ZZZ engagieren sich f&amp;uuml;r die Bewohner der Umgebung und machen Personen ausfindig, deren Ideen f&amp;uuml;r eine Verbesserung der Situation beitragen k&amp;ouml;nnen. R&amp;auml;umlichkeiten und Geb&amp;auml;uden wird neues Leben eingehaucht, es werden Werte und Arbeitspl&amp;auml;tze geschaffen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Zusammenarbeit mit F&amp;auml;rgfabriken l&amp;auml;dt das &lt;a href=&quot;http://www.goethe.de/ins/se/sto/deindex.htm&quot;&gt;Goethe-Institut&lt;/a&gt; zu einer Diskussionsrunde mit Michael Ziehl der ZZZ, Jonas Frejd der YIMBY Stockholm und Catharina Th&amp;ouml;rn, Forscherin an der G&amp;ouml;teborger Universit&amp;auml;t. Moderiert wird die Diskussionsrunde von Maria Lantz, Verantwortliche der Projektausbildung Kunst &amp;amp; Architektur mit Schwerpunkt Stadtentwicklung der Kungliga Konsth&amp;ouml;gskolan in Stockholm.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Teilnehmer: &lt;br /&gt;Michael Ziehl, ZwischenZeitZentrale Bremen&lt;br /&gt;Jonas Frejd, &lt;a href=&quot;http://www.yimby.se/&quot;&gt;YIMBY&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;Catharina Th&amp;ouml;rn, &lt;a href=&quot;http://www.gu.se/&quot;&gt;G&amp;ouml;teborgs universitet&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Moderatorin: &lt;br /&gt;Maria Lantz, &lt;a href=&quot;http://www.kkh.se/&quot;&gt;Kungliga Konsth&amp;ouml;gskolan&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein schwedischer Radiobeitrag mit Josefin F&amp;uuml;rst (&lt;a href=&quot;http://www.goethe.de/ins/se/sto/deindex.htm&quot;&gt;Goethe-Institut Stockholm&lt;/a&gt;) und Jonas Frejd (YIMBY) im &lt;a href=&quot;http://sverigesradio.se/sida/artikel.aspx?programid=2830&amp;amp;artikel=4804777&quot;&gt;sverige radio AB&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 10:48:00 +0100</pubDate>
			
			
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		<item>
			<title>ZZZ Film: Bremer Filmemacher Daniel Telkmann begleitete die ZZZ ZwischenZeitZentrale Bremen und schuf ein grandioses ZwischenZeitDokument</title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/zzz-film-bremer-filmemacher-daniel-telkmann-begleitete-die-zzz-zwischenzeitzentrale-bremen-und-schuf-ein-grandioses-zwischenzeitdokument/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;iframe src=&quot;http://player.vimeo.com/video/30695508?title=0&amp;amp;byline=0&amp;amp;portrait=0&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;225&quot; frameborder=&quot;0&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Bremer Filmemacher Daniel Telkmann begleitete im Sommer 2011 drei Monate lang die ZZZ ZwischenZeitZentrale&amp;nbsp;Bremen bei Ihrer Arbeit und&amp;nbsp;filmte Gemeinschaften, Kooperativen und nat&amp;uuml;rlich unterschiedlichste Projekte im Bereich der tempor&amp;auml;ren Nutzung in der Stadtgemeinde Bremen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 13:25:00 +0100</pubDate>
			
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Zwischenstationen für die Bahnhofsvorstadt </title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/zwischenstationen-f-r-die-bahnhofsvorstadt/</link>
			<description>&lt;p&gt;Vierteilige Vortragsreihe im Oktober 2011&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Bremer Bahnhofsvorstadt bildet den r&amp;auml;umlichen &amp;Uuml;bergang von der historischen Innenstadt zur Stadt im Zeitalter der Industrialisierung, die &amp;uuml;ber die ehemaligen Befestigungsanlagen - heute die Wallanlagen - hinaus gewachsen ist. Mit dem Bahnhof und der Hochstra&amp;szlig;e am Breitenweg wird sie heute als Transitraum und zugleich Zugangsraum zur Stadt gepr&amp;auml;gt. &lt;br /&gt;Die Bahnhofsvorstadt ist dabei auch ein Ort der Gegens&amp;auml;tze und der sozialen als auch &amp;ouml;konomischen Probleme. Der Wandel von Einkaufsgewohnheiten und ver&amp;auml;nderte Anspr&amp;uuml;che an B&amp;uuml;ror&amp;auml;ume. Die N&amp;auml;he zum Milieu entlang der Diskomeile wirkt sich zudem negativ auf das Image der Bahnhofsvorstadt aus.&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r diesen Raum er&amp;ouml;ffnen sich aber auch verschiedene neue Perspektiven, der Umbau von B&amp;uuml;rofl&amp;auml;chen zu neuen Nutzungsarten, die Zwischennutzung von Leerst&amp;auml;nden durch Nutzer_innen mit neuartigen Nutzungskonzepten und die Einbeziehung in die innerst&amp;auml;dtische Stadtentwicklung machen die Bahnhofsvorstadt f&amp;uuml;r ein Klientel interessant, dass dieses Quartier bisher nur als Transitraum nutzt.&lt;br /&gt;Mit der Veranstaltungsreihe &amp;bdquo;Zwischenstationen f&amp;uuml;r die Bahnhofsvorstadt&quot; pr&amp;auml;sentiert die ZwischenZeitZentrale Bremen Erfahrungsberichte und Perspektiven f&amp;uuml;r die Bahnhofsvorstadt. Pr&amp;auml;sentiert werden die Vortr&amp;auml;ge in der &lt;a href=&quot;http://glasbox.blogspot.com/2011/10/zwischenstationen-fur-die.html&quot;&gt;Glasbox&lt;/a&gt; am ehemaligen Siemenshochhaus, einer laufenden Zwischennutzung zum Anfassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&quot;Zwischennutzungen in der Bahnhofsvorstadt&quot; -&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Am Dienstag, den 18. Oktober 2011 &lt;/strong&gt;gibt es, nach einer Key Note von Frau Eva Herr vom Senator f&amp;uuml;r Umwelt, Bau und Verkehr, eine &amp;Uuml;bersicht &amp;uuml;ber Zwischennutzungen in Bremen und die laufenden und geplanten Aktivit&amp;auml;ten der ZwischenZeitZentrale Bremen in der Bahnhofsvorstadt.&lt;a href=&quot;Http://www.zzz-bremen.de&quot;&gt;&lt;br /&gt;Http://www.zzz-bremen.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&quot;Redevelopment von B&amp;uuml;roh&amp;auml;usern - Kommt nach dem B&amp;uuml;ro noch was?&quot; - Am Donnerstag, den 20. Oktober 2011&lt;/strong&gt; h&amp;auml;lt Carsten Venus von Blauraum Architekten Hamburg einen Vortrag &amp;uuml;ber das Redevelopment von B&amp;uuml;roh&amp;auml;usern. B&amp;uuml;robest&amp;auml;nde der 50er und 60er Jahre sind zunehmend von Leerst&amp;auml;nde betroffen. Bauliche M&amp;auml;ngel, ver&amp;auml;nderte Anforderungen aber insbesondere&lt;br /&gt;die Konkurrenz durch neue B&amp;uuml;rostandorte entziehen ihnen ihre bisherige Nutzung. In seinem Vortrag &amp;uuml;ber das Redelopment von B&amp;uuml;roh&amp;auml;usern wird Carsten Venus anhand von harten Zahlen&amp;nbsp;aus eigenen Forschungen und praktischen Erfahrungen mit Immobilieneigent&amp;uuml;mer_innen aufzeigen, welche &amp;ouml;konomischen und praktischen Gr&amp;uuml;nde eine Umnutzung beeinflussen.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;Http://www.blauraum.eu&quot;&gt;Http://www.blauraum.eu&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&quot;Frankfurter Bahnhofsviertel - Strategien f&amp;uuml;r ein stigmatisiertes Stadtquartier&quot; - Am Donnerstag, den 27. Oktober 2011&lt;/strong&gt; wird Felix Nowak von bb22 in Frankfurt Erfahrungen aus dem Frankfurter Bahnhofsviertel mitbringen. Das Frankfurter Bahnhofsviertel ist ob seiner Drogen- und Rotlichszene, sozialer und st&amp;auml;dtebaulicher Probleme ber&amp;uuml;hmt-ber&amp;uuml;chtigt. Als &amp;bdquo;no-go Area&quot; verschrien, haben sich hier in den vergangenen Jahren verschiedene Ans&amp;auml;tze auf sozialer und st&amp;auml;dtebaulicher Ebene entwickelt. Felix Nowak wird Beispiele aus seiner Praxis im Frankfurter Bahnhofsviertel sowie die Leitlinien st&amp;auml;dtischer Planung in diesem Quartier darlegen. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://bb22.net/&quot;&gt;http://bb22.net/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&quot;XS, M, L - Fehlbelegungen, Leerstand, Synergien&quot; - Am Montag, den 31. Oktober 2011&lt;/strong&gt; kommen Judith Hartnack, Virginia Schultheis und J&amp;uuml;rgen Zeller von AT JUJUGI aus Frankfurt am Main nach Bremen. Mit einem kleinen, mobilen &quot;Souvenirladen&quot; gaben sie in den Sp&amp;auml;tsommermonaten 2009 dem Bahnhofvorplatz in Frankfurt 3 Monate lang einen neuen Inhalt - Souvenir Frankfurt. Eine &amp;Uuml;berseekiste voll gepackt mit zeitgen&amp;ouml;ssischen Andenken. Auf Grund der gro&amp;szlig;en Resonanz wurde das Projekt weiterentwickelt. In einer vergessenen Passage im Bahnhofsviertel zwischen Samosas, afghanischen Schneidern, afrikanische Haark&amp;auml;mmen und viel Leerstand wurde ein Ladenlokal f&amp;uuml;r eine Zwischennutzung angemietet. Im Fr&amp;uuml;hsommer 2011 ergab sich bei der Suche nach neuen Leerst&amp;auml;nden die M&amp;ouml;glichkeit eine Ladenfl&amp;auml;che in der Innenstadt mit 5x soviel Fl&amp;auml;che zwischen zu nutzen. Die Eigent&amp;uuml;mer des Einkaufszentrums erkannten die Kraft von kreativen Projekten...&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.souvenir-frankfurt.de&quot;&gt;http://www.souvenir-frankfurt.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Vortr&amp;auml;ge beginnen gegen 19:30Uhr in der Glasbox am ehemaligen Siemenshochhaus, Contrescarpe 73, 28195 Bremen. Die Veranstaltungen sind kostenfrei, im Anschluss wird es jeweils die M&amp;ouml;glichkeit zur Diskussion geben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.zzz-bremen.de/assets/Uploads/Seiten-aus-hug1020111hug1617.pdf&quot;&gt;Artikel in der Haus &amp;amp; Grund, Ausgabe Oktober 2011 &quot;Zwischennutzungen als Alternative?&quot;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.glasbox.blogspot.com &quot;&gt;http://www.glasbox.blogspot.com&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://www.zzz-bremen.de/glasbox-kreativ-innovativ-interdisziplin-r&quot;&gt;http://www.zzz-bremen.de/glasbox-kreativ-innovativ-interdisziplin-r&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Veranstaltungsreihe des AAA und der ZZZ in Kooperation mit der RLI Bremen. Fotografie: Daniel Schnier (c), Gestaltung: &lt;a href=&quot;http://www.souvenir-frankfurt.de/impressum.html&quot;&gt;Gini von JUJUGI (Frankfurt/Main)&lt;/a&gt;&amp;nbsp;Text: Oliver Hasemann, Titel: AAA&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 18:19:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.zzz-bremen.de/zwischenstationen-f-r-die-bahnhofsvorstadt/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>KREIDE – Performancereihe und Ausstellung in der Bahnhofsvorstadt Bremen</title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/kreide-performancereihe-und-ausstellung-in-der-bahnhofsvorstadt-bremen/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Helvetica; font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 13px;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 10px;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&quot;Alles Wahrnehmbare ist eine Momentaufnahme zweier entgegengesetzt wirkenden Bewegungen. Die Sch&amp;ouml;pferische und die Zerst&amp;ouml;rende Bewegung formen in einem st&amp;auml;ndigen Kampf die uns umgebende Welt.&quot;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Frei nach Henri Bergson&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&quot;Dieses Wechselspiel ist Grundlage meiner Malerei. Durch das Material Kreide ist es mir m&amp;ouml;glich sowohl die sch&amp;ouml;pferische als auch die zerst&amp;ouml;rende Bewegung gleicherma&amp;szlig;en selbst zu vollf&amp;uuml;hren. Bei diesen - intuitiven Impulsen folgenden - Prozessen, trage ich innere Bewegungen nach Au&amp;szlig;en, und es entstehen abstrakte Formengebilde, die weder ein Abbild meiner Gef&amp;uuml;hle noch von etwas Dinghaftem sein wollen, sondern sich im Raum dazwischen bewegen.&quot;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Jivan Frenster&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am 16. September 2011 fand die Malerei-Performance &lt;strong&gt;KREIDE &lt;/strong&gt;des Hamburger K&amp;uuml;nstlers&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.herrfrenster.de/&quot;&gt;Jivan Frenster&lt;/a&gt;&amp;nbsp;auf dem Pr&amp;auml;sident-Kennedy Platz statt. Daran anschlie&amp;szlig;end er&amp;ouml;ffnete die Ausstellung seiner Arbeiten aus der Reihe &lt;strong&gt;KREIDE&lt;/strong&gt; im &lt;a href=&quot;http://maps.google.de/maps?client=safari&amp;amp;rls=en&amp;amp;q=auf+der+brake+18,+bremen&amp;amp;oe=UTF-8&amp;amp;redir_esc=&amp;amp;um=1&amp;amp;ie=UTF-8&amp;amp;hq=&amp;amp;hnear=0x47b12811f6ed76ed:0x41644c80947f9e60,Auf+der+Brake+18,+D-28195+Bremen&amp;amp;gl=de&amp;amp;ei=EQduTsTeA8nBswa578WPDA&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=geocode_result&amp;amp;ct=title&amp;amp;resnum=1&amp;amp;ved=0CBEQ8gEwAA&quot;&gt;ehemaligen Sozialamt Bremen&lt;/a&gt; (Auf der Brake 18).&amp;nbsp;Vielen Dank an die Firma&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.kurfuerstenimmobilien.de/&quot;&gt;Kurf&amp;uuml;rsten-Immobilien&lt;/a&gt;, die die R&amp;auml;ume zur Verf&amp;uuml;gung gestellt hat.&amp;nbsp;Am 23. September 2011 wurde die Kreidemalerei auf dem Pr&amp;auml;sident-Kennedy-Platz zeremoniell abgeschwaschen. Ab dann hatten Passanten eine Woche lang die M&amp;ouml;glichkeit, die Tafeln selbst zu gestalten.&amp;nbsp;Die Programmpunkte wurden musikalisch untermalt von Zckr Records (Bremen), Ill (Hamburg) und Moritz Zopf (Inlaub Trio).&amp;nbsp;Erm&amp;ouml;glicht wurde die Performancereihe und Ausstellung&amp;nbsp;&lt;strong&gt;KREIDE&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;in Bremen durch die ZwischenZeitZentrale Bremen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://maps.google.de/maps?saddr=Contrescarpe&amp;amp;daddr=Auf+der+Brake+18,+Bremen+28195+Bremen&amp;amp;hl=de&amp;amp;sll=53.078353,8.813685&amp;amp;sspn=0.004492,0.011415&amp;amp;geocode=FQblKQMdsIGGAA%3BFRTxKQMd5nmGACntdu32ESixRzFgnn-UgExkQQ&amp;amp;vpsrc=0&amp;amp;dirflg=w&amp;amp;mra=dme&amp;amp;mrsp=0&amp;amp;sz=17&amp;amp;t=h&amp;amp;z=17&quot;&gt;WEGBESCHREIBUNG&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.zzz-bremen.de/assets/Uploads/00322SepMITVVP03web.pdf&quot;&gt;Stadtteil-Kurier: Ein neues Stadtm&amp;ouml;bel bietet Fl&amp;auml;chen f&amp;uuml;r Intuition und Humor&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 17:42:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.zzz-bremen.de/kreide-performancereihe-und-ausstellung-in-der-bahnhofsvorstadt-bremen/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>„POST SHOPPING SHOPS – Strategien zur Revitalisierung innerstädtischer Ladenleerstände in Kaiserslautern“</title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/post-shopping-shops-strategien-zur-revitalisierung-innerst-dtischer-ladenleerst-nde-in-kaiserslautern/</link>
			<description>&lt;p&gt;Vom 24. - 27. September 2011 findet in Kaiserslautern ein sogenannter Project Space der europ&amp;auml;ischen Architekturplattform Wonderland und MESS zum Thema &lt;a href=&quot;http://www.m-e-s-s.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=71:2011-project-space-kaiserslautern&quot;&gt;&amp;bdquo;POST SHOPPING SHOPS - Strategien zur Revitalisierung innerst&amp;auml;dtischer Ladenleerst&amp;auml;nde in Kaiserslautern&quot;&lt;/a&gt; statt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Rahmen dieser Veranstaltung werden die Ergebnisse eines europaweiten Ideenwettbewerbs zum gleichlautenden Thema pr&amp;auml;sentiert, ausgestellt und vertieft.  Dazu sind drei interdisziplin&amp;auml;re Gewinnerteams des Wettbewerbs eingeladen vor Ort ihre Konzepte vorzustellen, gemeinsam in einem Workshop weiterzuentwickeln sowie die Ergebnisse mit internationalen Experten, lokalen Akteuren und der &amp;Ouml;ffentlichkeit zu debattieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Interessierte sind hierzu herzlich eingeladen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am 25.09.2011 um 19:30 werden in einer Auftaktveranstaltung in den R&amp;auml;umlichkeiten der  &lt;a href=&quot;http://www.architekturgalerie.org/&quot;&gt;Architekturgalerie Kaiserslautern&lt;/a&gt; die Ergebnisse des Ideenwettbewerbes pr&amp;auml;sentiert und ausgestellt. Dazu werden internationale Experten Konzepte und Strategien zum Umgang mit Ladenleerst&amp;auml;nden in Kurzvortr&amp;auml;gen aufzeigen und diskutieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am 27.09.2011 um 19:30 werden die abschlie&amp;szlig;enden Ergebnisse des Workshops durch die Teilnehmer in der Architekturgalerie vorgestellt und mit der &amp;Ouml;ffentlichkeit diskutiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zugleich werden die Ergebnisse des Ideenwettbewerbs in einer Ausstellung pr&amp;auml;sentiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;WONDERLAND?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wonderland - platform for european architecture ist ein in Wien basiertes Netzwerk zum Austausch von Erfahrungen, Informationen und Wissen junger europ&amp;auml;ischer Architektur- und Planungsschaffender. Das Netzwerk umfasst in der Zwischenzeit Mitglieder aus 13 europ&amp;auml;ischen L&amp;auml;ndern.   &lt;br /&gt;Wonderland initiiert kontinuierlich Kooperationsprojekte f&amp;uuml;r internationale und interdisziplin&amp;auml;re Teams um den fachbezogenen europ&amp;auml;ischen Austausch zu f&amp;ouml;rdern. &lt;br /&gt;Neben der Organisation von Vortr&amp;auml;gen, Symposien und Workshops, forscht Wonderland an aktuellen Herausforderungen und L&amp;ouml;sungsans&amp;auml;tzen im Bereich Architektur und Stadtentwicklung und stellt die Ergebnisse durch Ausstellungen und Publikationen zur Debatte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;PROJECT SPACES?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So finden j&amp;auml;hrlich an unterschiedlichen europ&amp;auml;ischen Orten in Kooperation mit lokalen Partnern sogenannte Project Spaces statt. &lt;br /&gt;2011 wird die Reihe der Project Spaces in Cluj (Rum&amp;auml;nien), Paris - Saint-Denis (Frankreich) und Kaiserslautern (Deutschland) fortgesetzt. &lt;br /&gt;Die Project Spaces verfolgen die Idee in interdisziplin&amp;auml;r und international zusammengesetzten Teams nachhaltige Entwicklungsstrategien vor Ort durch workshops, Vortr&amp;auml;ge und Diskussionsrunden zu entwickeln und zu erproben. &lt;br /&gt;Dazu werden in eine europ&amp;auml;ischen Ideenwettbewerb j&amp;auml;hrlich Teams aufgerufen sich mit ihren Ideen, Visionen und Konzepten zu bewerben. &lt;br /&gt;Eine Jury aus wonderland - Mitgliedern und lokalen Kooperationspartnern w&amp;auml;hlt dann f&amp;uuml;r jede Stadt die drei interessantesten Ideen aus. &lt;br /&gt;Die Gewinner werden zu dem jeweiligen Project Space eingeladen, um dort ihre Konzepte vorzustellen und gemeinsam weiterzuentwickeln.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 22:30:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.zzz-bremen.de/post-shopping-shops-strategien-zur-revitalisierung-innerst-dtischer-ladenleerst-nde-in-kaiserslautern/</guid>
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			<title>Besuch der Bürgermeisterin und Finanzsenatorin Karoline Linnert im Sportamt</title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/besuch-der-b-rgermeisterin-und-finanzsenatorin-karoline-linnert-im-sportamt/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Am Donnerstag, den 25. August 2011 bekamen der Verein Klapstul e.V. und das Caf&amp;eacute; Sue Sylvester`s in der laufenden Zwischennutzung des ehemaligen Sportamts auf dem Peterswerder 44 Besuch von B&amp;uuml;rgermeisterin und Finanzsenatorin Frau Karoline Linnert in Begleitung von Herrn Dr. Oliver Bongartz, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Immobilien Bremen. Sie wurden von den Vertreter_innen des Vereins &amp;uuml;ber das Gel&amp;auml;nde und durch die R&amp;auml;ume des Sportamts gef&amp;uuml;hrt und bekamen dabei einen umfassenden &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber die seit Mitte Juni 2011 laufenden Aktivit&amp;auml;ten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Vertreter_innen von Klapstul e.V. und dem Caf&amp;eacute; Sue Sylvester`s verwiesen insbesondere darauf, dass das Sportamt inzwischen zu einem Anlaufpunkt f&amp;uuml;r verschiedenste Aktivit&amp;auml;ten und Anfragen geworden ist und sich ein sozio-kulturelles Programm etabliert hat, das von Theaterst&amp;uuml;cken, Kinderspiel- und Lernprogrammen, Volksk&amp;uuml;che, Konzerten, Filmvorf&amp;uuml;hrungen, Lesungen, Diskussionen bis hin zu einem Angebot von Selbstverteidigungs- und Spanischkursen reicht. Hervorgehoben wurde dabei auch das gute Verh&amp;auml;ltnis zu den Nachbar_innen in den umliegenden Kleingartengebieten und zum Ortsamt und Beirat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Gespr&amp;auml;ch zwischen Frau Linnert, Herrn Dr. Bongartz, den Vertreter_innen von Klapstul e.V., Sue Sylvester`s sowie der ZwischenZeitZentrale Bremen &amp;auml;u&amp;szlig;erten die Zwischennutzer_innen den Wunsch, ihr begonnenes Projekt auch im kommenden Jahr 2012 weiterzuf&amp;uuml;hren und die Grundlagen daf&amp;uuml;r, m&amp;ouml;glichst fr&amp;uuml;hzeitig zu legen. Sowohl Frau Linnert als auch Herr Dr. Bongartz &amp;auml;u&amp;szlig;erten beide, dass es in ihrem Interesse sei und sie es sehr begr&amp;uuml;&amp;szlig;en w&amp;uuml;rden, wenn das Projekt weitergef&amp;uuml;hrt werden k&amp;ouml;nnte.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 14:44:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Ein neues Stadtmöbel bietet Flächen für Intuition und Humor </title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/ein-neues-stadtm-bel-bietet-fl-chen-f-r-intuition-und-humor/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ostertor (ela).&lt;/strong&gt; &quot;Ungef&amp;auml;hr um virtel nach f&amp;uuml;nf passiehrt hir was&quot; - so stand es anf&amp;auml;nglich auf einer schwarzen Tafel, die seit vergangenem Freitag den Pr&amp;auml;sident-Kennedy Platz m&amp;ouml;bliert. Doch dann passiert tats&amp;auml;chlich was: Ein junger Mann beginnt, die Kreidelinien zu verwischen. Indem er das tut, entstehen aus den verwischten Farbpigmenten abstrakte Bilder. Kunst? Zufall? Unsinn? &quot;Etwas Komisches&quot; ist schlie&amp;szlig;lich noch zu lesen, und &quot;Gehirn&quot; und &quot;Humor&quot;. Der Hamburger Performance-K&amp;uuml;nstler Jivan Frenster hat sich dazu seine eigenen Gedanken gemacht und philosophische Vorbilder einbezogen. &lt;br /&gt;&quot;Von der vor&amp;uuml;bergleitenden Realit&amp;auml;t nehmen wir sozusagen Momentbilder auf&quot;, hat etwa der franz&amp;ouml;sische Nobelpreistr&amp;auml;ger Henri Bergson gesagt, und &lt;a href=&quot;http://www.herrfrenster.de&quot;&gt;Jivan Frenster&lt;/a&gt; entlehnt diesem Ansatz eine Erkl&amp;auml;rung seiner k&amp;uuml;nstlerischen Arbeitsweise. &quot;Die sch&amp;ouml;pferische und die zerst&amp;ouml;rende Bewegung formen in einem st&amp;auml;ndigen Kampf die uns umgebende Welt&quot;, erkl&amp;auml;rt er. &quot;Dieses Wechselspiel ist Grundlage meiner Malerei. Durch das Material Kreide ist es mir m&amp;ouml;glich, sowohl die sch&amp;ouml;pferische als auch die zerst&amp;ouml;rende Bewegung gleicherma&amp;szlig;en selbst zu vollf&amp;uuml;hren.&quot; Intuitive Impulse seien es, die innere Bewegungen nach au&amp;szlig;en tr&amp;uuml;gen, &quot;in abstrakte Formengebilde, die weder ein Abbild meiner Gef&amp;uuml;hle noch von etwas Dinghaftem sein wollen, sondern sich im Raum dazwischen bewegen&quot;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Mehr davon zeigt seine Ausstellung &quot;KREIDE&quot; noch bis Freitag, 23. September, im ehemaligen Sozialamt Bremen (Auf der Brake 18). W&amp;auml;hrend der Ausstellungszeiten wird der K&amp;uuml;nstler anwesend sein. Am Freitag findet vor der Finissage um 20 Uhr zun&amp;auml;chst um 17 Uhr eine &quot;zeremonielle Abwaschung&quot; der Kreidemalerei auf dem Pr&amp;auml;sident-Kennedy-Platz statt. Ab dann haben Passanten die M&amp;ouml;glichkeit, die Tafeln f&amp;uuml;r eine Woche selbst zu gestalten.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;copy; Copyright Bremer Tageszeitungen AG Ausgabe: Mitte Seite: 3 Datum: 22.09.2011&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 12:29:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>ZZZ und CREATIVITY AND THE CAPITALIST CITY im Sportamt am Donnerstag, den 08. September 2011 um 20Uhr</title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/zzz-und-creativity-and-the-capitalist-city-im-sportamt-am-donnerstag-den-08-september-2011-um-20uhr/</link>
			<description>&lt;p&gt;Kreativit&amp;auml;t ist schillernd, glamour&amp;ouml;s und h&amp;uuml;bsch anzusehen. Wer kann schon gegen Kreativit&amp;auml;t sein? Zeitgleich wird Kreativit&amp;auml;t sehr gezielt - meist f&amp;uuml;r &amp;ouml;konomische Zwecke - genutzt oder eingesetzt. Dabei basiert sie auf prek&amp;auml;rer bis hin zu harter Arbeit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieser Film thematisiert Kreativit&amp;auml;t als &amp;Uuml;berlebenskunst in hoch entwickelten, westlichen St&amp;auml;dten. Er ist auf der Suche nach bezahlbarem Wohn- und Arbeitsraum in Amsterdam, d.h. Zwischennutzungen, Hausbesetzungen, Anti-Squat und einer Art institutionellen Synthese: Brutpl&amp;auml;tze in Amsterdam.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieser Film ist mehr als ein Dokumentarfilm &amp;uuml;ber Amsterdam. Er beschreibt das dominante Stadtentwicklungsmantra dieser Zeit. Der Hype um die kreative Stadt ist bereits zehn Jahre alt, er ist global g&amp;uuml;ltig und kurz vor seinem H&amp;ouml;hepunkt. Seit Richard Florida's einflu&amp;szlig;reichem Buch &amp;bdquo;The Rise of the Creative Class&quot; (2002) ist Kreativit&amp;auml;t das Zauberwort in der kapitalistischen Stadterneuerung: Der neue amerikanische Traum.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was ist so neu an diesem Traum? Was passiert, wenn der Hype vorbei ist? Wohnen als Job oder Recht auf Stadt?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Mit dabei an diesem Abend ist der Filmemacher Tino Buchholz aus Groningen/NL.&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Film + Diskussion 08. Sept. 2011 - 20 Uhr im SPORTAMT / Auf dem Peterswerder 44 in Bremen&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.sportamt.blogsport.de&quot;&gt;http://www.sportamt.blogsport.de/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.creativecapitalistcity.org/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span&gt;http://www.creativecapital&lt;/span&gt;istcity.org/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 17:57:00 +0200</pubDate>
			
			
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		<item>
			<title>Neuland Detroit - Filmreihe über den Niedergang und die Neuerfindung der Motor City </title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/neuland-detroit-filmreihe-ber-den-niedergang-und-die-neuerfindung-der-motor-city/</link>
			<description>&lt;p&gt;Im Rahmen des Neuland-Projektes (&lt;a href=&quot;http://www.neuland-bremen.org&quot;&gt;www.neuland-bremen.org&lt;/a&gt;), das dieses Jahr in der Spedition am&amp;nbsp;G&amp;uuml;terbahnhof stattfindet, widmet sich die ZwischenZeitZentrale Bremen (www.zzz-bremen.de) an zwei&amp;nbsp;Abenden dem Niedergang und der Neuerfindung Detroits mit zwei aktuellen und vielfach ausgezeichneten&amp;nbsp;Filmen. Danach gibt es Soul, Funk, House und Techno vom Plattenteller bis open end.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Dienstag, 26.07.2011 um 20 Uhr:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&quot;Requiem for Detroit&quot; von Julien Temple, 2009, Englisch, 75 min.&lt;br /&gt;Die Dokumentation veranschaulicht in beeindruckenden Bildern den rasanten Aufstieg Detroits zur &amp;bdquo;Motor-City&quot;&lt;br /&gt;und den bis heute andauernden Verfall mit seinen verheerenden sozialen und strukturellen&lt;br /&gt;Zersetzungserscheinungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Donnerstag, 18.08.2011 um 20 Uhr:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&quot;Grown in Detroit&quot; von Mascha und Manfred Poppenk, 2009, Englisch, 60 min.&lt;br /&gt;Die Dokumentation zeigt, wie durch die Rekultivierung von Brachfl&amp;auml;chen und die Reaktivierung landwirtschaftlichen Wissens nachhaltige Perspektiven f&amp;uuml;r junge Menschen in der vom Armut und Kriminalit&amp;auml;t gepr&amp;auml;gten Stadt entstehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.spedition-bremen.org/&quot;&gt;Spedition am G&amp;uuml;terbahnhof&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Beim Handelsmuseum&lt;br /&gt;28195 Bremen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hintergrundinfo:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Keine andere Metropole wurde durch eine einzige Industrie strukturell und kulturell so stark gepr&amp;auml;gt wie Detroit&lt;br /&gt;durch die Automobilherstellung. Verkehrsampeln und Stadtautobahnen, aber auch Motown-Soul und Detroit-&lt;br /&gt;Techno wurden hier erfunden. Und kaum eine andere Stadt wurde durch den Wandel der westlichen&lt;br /&gt;Industriegesellschaft mehr zerst&amp;ouml;rt als die &amp;bdquo;Motor City&quot; seit den 60er Jahren. Die Folgen von&lt;br /&gt;Arbeitsplatzverlust, Abwanderung und Schrumpfung pr&amp;auml;gen heute das Bild der Stadt - Verfall, Abriss,&lt;br /&gt;Leerst&amp;auml;nde und Brachfl&amp;auml;chen in extremen Ausma&amp;szlig;en. Detroit schrumpfte von 2 Millionen auf etwa 900 000&lt;br /&gt;Einwohner, ein Drittel aller Grundst&amp;uuml;cke sind nicht mehr bebaut, &amp;uuml;ber 35 000 H&amp;auml;user unbewohnbar. Doch die&lt;br /&gt;verbliebenen Bewohner betreten Neuland und erfinden ihre Stadt neu. Brachliegende Grundst&amp;uuml;cke werden&lt;br /&gt;landwirtschaftlich genutzt und die Stadt entwickelt sich langsam zu einer gro&amp;szlig;en st&amp;auml;dtischen Farm mit lokal&lt;br /&gt;organisierten Gemeinschaften. Dadurch er&amp;ouml;ffnet sich eine nachhaltige Zukunftsperspektive vor allem f&amp;uuml;r junge&lt;br /&gt;Menschen. Damit wird Detroit zum Vorbild f&amp;uuml;r weitere St&amp;auml;dte, die vom Strukturwandel betroffen sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unterst&amp;uuml;tzt von der ZwischenZeitZentrale Bremen (www.zzz-bremen.de) Dank an NEULAND II + Sanne Neumuth + Michael Ziehl.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;iframe src=&quot;http://player.vimeo.com/video/10554065?title=0&amp;amp;byline=0&amp;amp;portrait=0&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;225&quot; frameborder=&quot;0&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://vimeo.com/10554065&quot;&gt;BBC Documentary: Requiem For Detroit&lt;/a&gt;&amp;nbsp;from&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://vimeo.com/logansiegel&quot;&gt;Logan Siegel&lt;/a&gt;&amp;nbsp;on&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://vimeo.com&quot;&gt;Vimeo&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;iframe src=&quot;http://player.vimeo.com/video/6623608?title=0&amp;amp;byline=0&amp;amp;portrait=0&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;220&quot; frameborder=&quot;0&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://vimeo.com/6623608&quot;&gt;'Grown in Detroit' trailer of award winning documentary&lt;/a&gt;&amp;nbsp;from&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://vimeo.com/user2315326&quot;&gt;Mascha Poppenk&lt;/a&gt;&amp;nbsp;on&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://vimeo.com&quot;&gt;Vimeo&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 14:12:00 +0200</pubDate>
			
			
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		</item>
		
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			<title>Urban Gardening, Urban Farming Diskussionsrunde mit der ZwischenZeitZentrale Bremen in Kooperation mit dem Kuratorium der laufenden Ausstellung "zur Nachahmung empfohlen!"</title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/urban-gardening-urban-farming-diskussionsrunde-mit-der-zwischenzeitzentrale-bremen-in-kooperation-mit-dem-kuratorium-der-laufenden-ausstellung-zur-nachahmung-empfohlen/</link>
			<description>&lt;p&gt;Urban Gardening, Urban Farming: G&amp;auml;rtnern im st&amp;auml;dtischen Stressgebiet. Zwischen gr&amp;uuml;nem Culture Jamming, kollektivem Anpflanzen des Gemeinschaftsbeets und &amp;ouml;konomischer Form st&amp;auml;dtischer Subsistenzwirtschaft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Derzeit sprie&amp;szlig;t in den Innenst&amp;auml;dten g&amp;auml;rtnerisches Potenzial. Brachen werden zu mobilen Gemeinschaftsbeeten umfunktioniert, Interkulturelle G&amp;auml;rten ins Leben gerufen und stillgelegte Hochstra&amp;szlig;en zu landschaftsarchitektonischen Hot-spots designt. Die Sehnsucht nach mehr N&amp;auml;he zur Natur und zur Beteiligung an der Nahrungsmittelproduktion ist eine der Triebfedern dieser wiederentdeckten Bewegung. Aber auch als Mittel zur Stadtentwicklung wird Urban Gardening gern gesehen. Denn die infolge von Schrumpfungsprozessen entstehenden innerst&amp;auml;dtischen Brachfl&amp;auml;chen k&amp;ouml;nnen mit wenig Mitteln Raum bieten f&amp;uuml;r gemeinschaftliche, sozial integrierende Garten-Aktivit&amp;auml;ten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Ans&amp;auml;tze des urbanen G&amp;auml;rtnerns finden sich bereits in Bremen? Im Rahmen der Ausstellung &quot;zur Nachahmung empfohlen&quot; wird anhand eines konkreten Beispiels und einer m&amp;ouml;glichen Vision die Lust am Gr&amp;uuml;n und der lange Atem der Gartenbetreiber er&amp;ouml;rtert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;04.08.2011 um 19 Uhr in der Umgedrehten Kommode (Wasserkunst) auf dem Stadtwerder. In Kooperation mit dem Kuratorium der laufenden Ausstellung &lt;a href=&quot;http://www.z-n-e.info&quot;&gt;&quot;zur nachahmung empfohlen!&quot;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gespr&amp;auml;ch mit Thomas Lecke-Lopatta, Referent f&amp;uuml;r Fl&amp;auml;chennutzungsplanung (Moderation), &lt;strong&gt;Oliver Hasemann, ZwischenZeitZentrale Bremen, &lt;/strong&gt;Piet Trantel, Pflanzenpflegestation &lt;a href=&quot;http://www.aller-ort.de&quot;&gt;www.aller-ort.de&lt;/a&gt;, Dorothea Becker, Internationaler Garten Walle und Thomas Knode, Referat Gr&amp;uuml;nordnung.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 19:45:00 +0200</pubDate>
			
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Hafen-Kaserne bietet viel Platz für Kreative Podiumsdiskussion: Osnabrück will von Bremen lernen</title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/hafen-kaserne-bietet-viel-platz-f-r-kreative-podiumsdiskussion-osnabr-ck-will-von-bremen-lernen/</link>
			<description>&lt;p&gt;Von Regine Bruns&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;OSNABR&amp;Uuml;CK. &amp;bdquo;Unsere&amp;nbsp;Stadt muss sich zukunftsf&amp;auml;hig&amp;nbsp;aufstellen. Nach dem&amp;nbsp;Zeitalter der Schwerindustrie&amp;nbsp;m&amp;uuml;ssen wir unseren Blick&amp;nbsp;auf neue Entwicklungsbranchenwie die Kreativwirtschaft&amp;nbsp;richten&quot;, betonte&amp;nbsp;Oberb&amp;uuml;rgermeister Boris&amp;nbsp;Pistorius in der Podiumsdiskussion&amp;nbsp;zum Thema Kreativr&amp;auml;ume&amp;nbsp;in Osnabr&amp;uuml;ck.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Referat f&amp;uuml;r Stadtentwicklung&amp;nbsp;und B&amp;uuml;rgerbeteiligung&amp;nbsp;hatte in Kooperation&amp;nbsp;mit dem &amp;bdquo;werk.statt Medienlabor&quot;&amp;nbsp;zu dieser Diskussionsrunde&amp;nbsp;eingeladen, die den Auftakt zu einer Veranstaltungsreihe&amp;nbsp;zum Stadtentwicklungskonzept&amp;bdquo;Wissen &amp;amp;&amp;nbsp;Kreativit&amp;auml;t&quot; bildet. Das Interesse&amp;nbsp;war immens. Der improvisierte&amp;nbsp;Veranstaltungsraum&amp;nbsp;in der ehemaligen Winkelhausenkaserne&amp;nbsp;war ausgebucht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Pistorius zitierte Experteninterviews,&amp;nbsp;wonach Osnabr&amp;uuml;ck&amp;nbsp;zwar Potenzial habe,&amp;nbsp;aber mehr Mut brauche, seinen&amp;nbsp;eigenen Weg zu gehen.&amp;nbsp;Hier seien die Kreativen&amp;nbsp;selbst gefragt, der Rat k&amp;ouml;nne&amp;nbsp;eine Moderatorenrolle &amp;uuml;bernehmen.&amp;nbsp;In einem Impulsvortrag&amp;nbsp;berichteten Daniel Schnier&amp;nbsp;und Oliver Hasemann von&amp;nbsp;der &amp;bdquo;ZwischenZeitZentrale&quot;&amp;nbsp;in Bremen &amp;uuml;ber Zwischennutzungen leer stehender&amp;nbsp;Geb&amp;auml;ude durch Kreative. Als&amp;nbsp;Mittler zwischen den privaten&amp;nbsp;oder &amp;ouml;ffentlichen Eigent&amp;uuml;mern&amp;nbsp;und den Kreativen&amp;nbsp;haben sie unter anderem im&amp;nbsp;ehemaligen &lt;a href=&quot;http://www.sportamt.blogsport.de&quot;&gt;Sportamt&lt;/a&gt; der&amp;nbsp;Stadt Bremen nach sechsj&amp;auml;hrigem&amp;nbsp;Leerstand Ateliers f&amp;uuml;r&amp;nbsp;K&amp;uuml;nstler eingerichtet. Das&amp;nbsp;ehemalige Gewerbegeb&amp;auml;ude&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.plantage9.de&quot;&gt;Plantage 9&lt;/a&gt; beherbergt B&amp;uuml;ros&amp;nbsp;f&amp;uuml;r junge Start-ups und&amp;nbsp;Denkfabriken.&lt;br /&gt;Daniel Schnier betonte,&amp;nbsp;dass die kreativen Zwischennutzer&amp;nbsp;Verantwortung f&amp;uuml;r die&amp;nbsp;Geb&amp;auml;ude &amp;uuml;bernehmen und&amp;nbsp;sorgsam mit den R&amp;auml;umen&amp;nbsp;umgehen. &amp;bdquo;Erst stie&amp;szlig;en wir&amp;nbsp;bei der Stadt auf gro&amp;szlig;e Skepsis,&amp;nbsp;nun wirbt Bremen sogar&amp;nbsp;mit unseren Kreativquartieren&quot;,&amp;nbsp;sagte Oliver Hasemann.&lt;br /&gt;Die Zwischennutzungsprojekte&amp;nbsp;in Bremen werden&amp;nbsp;durch die Wirtschaftsf&amp;ouml;rderung&amp;nbsp;Bremen und die nationale &amp;nbsp;Stadtentwicklungspolitik finanziert.&amp;nbsp;Im Gegensatz zu Bremen&amp;nbsp;verf&amp;uuml;gt die Stadt Osnabr&amp;uuml;ck&amp;nbsp;&amp;uuml;ber keine eigenen Fl&amp;auml;chen,&amp;nbsp;die sie Kreativen &amp;uuml;berlassen&amp;nbsp;k&amp;ouml;nnte, auch eine F&amp;ouml;rderung&amp;nbsp;des Bundes gibt es nicht.&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Aber auch in Osnabr&amp;uuml;ck&amp;nbsp;ist in den letzten Jahren&amp;nbsp;schon viel passiert&quot;, sagte&amp;nbsp;Moderator Holger Schwettler&amp;nbsp;vom &amp;bdquo;werk.statt Medienlabor&quot;&amp;nbsp;und sprach damit unter&amp;nbsp;anderem das Gel&amp;auml;nde am&amp;nbsp;G&amp;uuml;terbahnhof und die ehemaligen&amp;nbsp;Scharnhorstkasernen&amp;nbsp;an.&lt;br /&gt;Nicolas Meyer, der mit seinem&amp;nbsp;jungen Unternehmen&amp;nbsp;Onyx composites als erster&amp;nbsp;Mieter in die britischen Kasernen&amp;nbsp;am Westerberg einzog,&amp;nbsp;versteht sich als Pionier&amp;nbsp;auf dem Gel&amp;auml;nde.&lt;br /&gt;Der K&amp;uuml;nstler und Kurator&amp;nbsp;Jakob Bartnik berichtete von&amp;nbsp;einem viel beachteten&amp;nbsp;Kunst-Flash-Mob am G&amp;uuml;terbahnhof&amp;nbsp;und einer Kunstausstellung&amp;nbsp;im Luftschutzbunker&amp;nbsp;an der Redlingerstra&amp;szlig;e.&lt;br /&gt;Tim Helbrecht (Helbrecht-Immobilien) ist Besitzer&amp;nbsp;des leer stehenden Bunkers.&amp;nbsp;&amp;bdquo;Es ist spannend zu beobachten,&amp;nbsp;wie der Bunker mit&amp;nbsp;Leben gef&amp;uuml;llt wurde&quot;, sagte&amp;nbsp;Helbrecht. &amp;bdquo;Und die Osnabr&amp;uuml;cker&amp;nbsp;kennen jetzt den&amp;nbsp;Bunker und verbinden etwas&amp;nbsp;mit diesem Ort.&quot;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Im W&amp;ouml;hrl-Geb&amp;auml;ude?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Wolf Goertz, Initiator und&amp;nbsp;Miteigent&amp;uuml;mer des neuen&amp;nbsp;Co-Working-Space in der&amp;nbsp;Georgstra&amp;szlig;e, kritisierte den&amp;nbsp;Leerstand in Osnabr&amp;uuml;ck und&amp;nbsp;sprach dabei insbesondere&amp;nbsp;das ehemalige W&amp;ouml;hrl-Geb&amp;auml;ude&amp;nbsp;am Neumarkt an. &amp;bdquo;Bis&amp;nbsp;&amp;uuml;ber die Weiternutzung der&amp;nbsp;Immobilien entschieden ist,&amp;nbsp;k&amp;ouml;nnten Kreative die R&amp;auml;umlichkeiten&amp;nbsp;nutzen und damit&amp;nbsp;einen neuen Anziehungspunkt&amp;nbsp;f&amp;uuml;r die Stadt schaffen.&quot;&lt;br /&gt;In der Diskussion mit Prof.&amp;nbsp;Stephan Rolfes aus dem Vorstand&amp;nbsp;der Stadtwerke Osnabr&amp;uuml;ck&amp;nbsp;und Andreas Ost, Vorstandsvorsitzender&amp;nbsp;der Kaffee&amp;nbsp;Partner Leasing AG, ging&amp;nbsp;es anschlie&amp;szlig;end um die Nutzung&amp;nbsp;des verlassenen Kasernengel&amp;auml;ndes&amp;nbsp;am Hafen als&amp;nbsp;Kreativquartier.&lt;br /&gt;Rolfes zeigte sich von der&amp;nbsp;Idee der Zwischennutzungen&amp;nbsp;durch Kreative fasziniert.&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Aber es br&amp;auml;uchte auch in&amp;nbsp;Osnabr&amp;uuml;ck eine Einrichtung&amp;nbsp;wie die &amp;bdquo;ZwischenZeitZentrale&quot;,&amp;nbsp;die juristisch verantwortlich&amp;nbsp;ist und eine Dolmetscherfunktion&amp;nbsp;zwischen Kreativen&amp;nbsp;und Besitzern &amp;uuml;bernimmt.&quot;&amp;nbsp;Andreas Ost sagte,&amp;nbsp;wer sinnvolle Projekte f&amp;uuml;r&amp;nbsp;Zwischennutzungen habe,&amp;nbsp;k&amp;ouml;nne ihn einfach ansprechen.&lt;br /&gt;Prof. Thomas Hofmann,&amp;nbsp;Studiengangsleiter f&amp;uuml;r Industrial&amp;nbsp;Design an der Hochschule&amp;nbsp;Osnabr&amp;uuml;ck, stellte im&amp;nbsp;Rahmen einer Pr&amp;auml;sentation&amp;nbsp;eine Vision seiner Studenten&amp;nbsp;f&amp;uuml;r die zuk&amp;uuml;nftige Hafengestaltung&amp;nbsp;als Hochschul- und&amp;nbsp;Kreativquartier vor. &amp;bdquo;Mit einem&amp;nbsp;solchen Kreativraum in&amp;nbsp;Osnabr&amp;uuml;ck k&amp;ouml;nnten wir in&amp;nbsp;Zukunft mehr Absolventen&amp;nbsp;in der Stadt halten. Bislang&amp;nbsp;hat Osnabr&amp;uuml;ck noch wenig&amp;nbsp;Attraktivit&amp;auml;t f&amp;uuml;r kreative und&amp;nbsp;innovative Unternehmen&quot;,&amp;nbsp;erkl&amp;auml;rte Hofmann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(c) 2011,&amp;nbsp;Neue Osnabr&amp;uuml;cker Zeitung GmbH &amp;amp; Co. KG, Regine Bruns, Breiter Gang 10-16/Gro&amp;szlig;e Stra&amp;szlig;e 17-19 49074 Osnabr&amp;uuml;ck&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 14:47:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.zzz-bremen.de/hafen-kaserne-bietet-viel-platz-f-r-kreative-podiumsdiskussion-osnabr-ck-will-von-bremen-lernen/</guid>
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			<title>Zwischenzeitlich ist was los im alten Sportamt  </title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/zwischenzeitlich-ist-was-los-im-alten-sportamt/</link>
			<description>&lt;p&gt;Auf dem Peterswerder entsteht ein tempor&amp;auml;rer Raum f&amp;uuml;r Kunst- und Kulturinteressierte &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Von Bastienne Ehl Peterswerder. Seit 2006 stand das alte Sportamt auf dem Peterswerder leer. Doch jetzt ist wieder was los in dem 35 Jahre alten B&amp;uuml;rogeb&amp;auml;ude. Bis zum Herbst ist dort Platz f&amp;uuml;r vier K: Kinder, Kultur, Kunst und Kaffee. Das Konzept f&amp;uuml;r die Zwischennutzung des alten Sportamtes haben die Macherinnen und Macher der ZwischenZeitZentrale (ZZZ) zusammen mit Bremer Kunst- und Kulturschaffenden erarbeitet.&lt;br /&gt;&quot;W&amp;auml;hrend des Stadionumbaus wurde das Geb&amp;auml;ude kurzzeitig als Planungsb&amp;uuml;ro genutzt. Ansonsten steht es seit Auszug des Sportamtes 2006 leer&quot;, sagt Michael Ziehl von der ZZZ, der in Hamburg wohnt. Das Geb&amp;auml;ude wird von Immobilien Bremen verwaltet und die hat es der ZZZ zur Zwischennutzung bis Ende Oktober angeboten. &quot;Das Objekt wird nicht mehr vermarktet werden und wahrscheinlich irgendwann abgerissen. Und bis dahin l&amp;auml;sst es sich gut zwischennutzen&quot;, sagt Ziehl, der Architektur in Bremen studiert hat. &lt;br /&gt;Vier K Ideen, wie das alte Sportamt zwischengenutzt werden k&amp;ouml;nnte, habe es viele gegeben. &quot;Wir haben versucht, m&amp;ouml;glichst viele Nutzungsinteressen zu decken und uns f&amp;uuml;r die entschieden, die uns sinnvoll erschienen.&quot; Vorschl&amp;auml;ge, auf dem Peterswerder Partys mit lauter zu Musik zu veranstalten, wurden aus R&amp;uuml;cksicht auf die Nachbarn von vorhinein ausgeschlossen. Nach einem achtmonatigen Findungsprozess steht das Konzept f&amp;uuml;r die Zwischennutzung des alten Sportamts fest: Kinder, Kultur, Kunst und Kaffee.&lt;br /&gt;Tr&amp;auml;ger des Projekts und damit Vertragspartner der Stadt ist der Verein zur F&amp;ouml;rderung unkommerzieller Kunst und Kultur &quot;Klapstul - Ist das Kunst oder kann das weg?&quot;, der sich Anfang dieses Jahres gegr&amp;uuml;ndet hat. Die Vereinsmitglieder richten im Obergeschoss des Geb&amp;auml;udes ihre Vereinsr&amp;auml;ume, Ateliers und gemeinsamen Werkst&amp;auml;tten ein. &lt;br /&gt;Geplant sind beispielsweise ein Foto- und Malereiatelier sowie eine Druck- und N&amp;auml;hwerkstatt. &quot;Von den K&amp;uuml;nstlern der Ateliers werden auch Workshops f&amp;uuml;r Kulturinteressierte angeboten. Zum Beispiel Fotografie, Malerei oder auch Siebdruck&quot;, sagt Michael Ziehl. Auf den Au&amp;szlig;enfl&amp;auml;chen sollen neben Ausstellungen regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig Film-, Theater- und Musikauff&amp;uuml;hrungen organisiert werden. &lt;br /&gt;F&amp;uuml;r Kinder zwischen vier und zehn Jahren soll es verschiedene Spiel- und Bildungsworkshops geben. Unter dem Motto &quot;Kunstlabor - experimentieren erw&amp;uuml;nscht&quot; wird die P&amp;auml;dagogin Sabrina Hinrichs aus der Neustadt zusammen mit einer Kollegin einmal pro Woche Kunstworkshops f&amp;uuml;r Kinder anbieten. &quot;Bei jedem Termin soll ein bestimmtes Material im Mittelpunkt stehen, an das wir die Kinder langsam heranf&amp;uuml;hren wollen&quot;, sagt Hinrichs. Dazu geh&amp;ouml;ren beispielsweise Farbe, Pappmach&amp;eacute; und Kleister oder auch Skulpturenbauen aus Naturmaterialien. Eine Umweltp&amp;auml;dagogin wird f&amp;uuml;r Kinder und Erwachsene au&amp;szlig;erdem Natur- und Gel&amp;auml;nderallyes, Orientierungstouren, F&amp;auml;hrtenlesen und Ausfl&amp;uuml;ge anbieten. Das Workshop-Programm soll noch vor den Sommerferien starten.&lt;br /&gt;Jetzt schon gestartet ist das &quot;Sue Sylvester's - Caf&amp;eacute; und Erfrischungen&quot;. In einem umgebauten Seecontainer auf dem Hof des alten Sportamtes bieten die Macher von &quot;Sue Sylvester's&quot; donnerstags bis sonntags, von 11 bis 22 Uhr, Kaffee, Kaltgetr&amp;auml;nke und bald auch selbst gebackenen Kuchen an. &lt;br /&gt;Serviert wird an Tischen auf dem Hof, mit direktem Weserblick. &quot;Den Seecontainer haben wir von einem Containerverleih und haben ihn dann zu einem Caf&amp;eacute; mit Bar umgebaut&quot;, sagt Thomas Prechter aus dem Fesenfeld, der zusammen mit Thomas B&amp;ouml;ker aus dem Ostertor das &quot;Sue Sylvester's&quot; eingerichtet hat.&lt;br /&gt;Auf die Idee f&amp;uuml;r das ungew&amp;ouml;hnliche Gartencaf&amp;eacute; kamen die beiden w&amp;auml;hrend eines urbanen Stadtspaziergangs mit den Machern der ZwischenZeitZentrale im vergangenen Jahr. &quot;Wir sind hier am leerstehenden Sportamt vorbeigekommen und da dachte ich sofort, dass das ein perfekter Ort f&amp;uuml;r ein Caf&amp;eacute; w&amp;auml;re&quot;, sagt Thomas Prechter, der au&amp;szlig;erdem als Koch arbeitet. Dass die beiden das Projekt gemeinsam stemmen wollen, stand schnell fest. &quot;Wir kennen uns schon lange und haben schon bei vielen selbstorganisierten Projekten gut zusammen gearbeitet&quot;, sagt Thomas B&amp;ouml;ker, der auch seit Jahren in der Gastronomie arbeitet und den viele von der Theke des Schauburg-Caf&amp;eacute;s kennen.&lt;br /&gt;Offen ist das &quot;Sue Sylvester's&quot; f&amp;uuml;r alle. F&amp;uuml;r Spazierg&amp;auml;nger, Radfahrer, Bewohner der angrenzenden Quartiere genauso wie f&amp;uuml;r Neugierige, die einfach mal in den Ateliers vorbeischauen wollen. &quot;Und nat&amp;uuml;rlich f&amp;uuml;r die Leute in den Ateliers und die Leute, die an den Workshops teilnehmen&quot;, sagt Thomas Prechter.&lt;br /&gt;Altes Sportamt, Auf dem Peterswerder 44. Mehr unter &lt;a href=&quot;http://www.sportamt.blogsport.de&quot;&gt;www.sportamt.blogsport.de&lt;/a&gt;. &quot;Sue Sylvester's&quot; ist donnerstags bis sonntags, von 11 bis 22 Uhr, ge&amp;ouml;ffnet.Infos zu Terminen und Anmeldung f&amp;uuml;r die Workshops an der Pinnwand und im Vereinsb&amp;uuml;ro auf dem Hof des alten Sportamtes.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;copy; Copyright Bremer Tageszeitungen AG Ausgabe: Mitte Seite: 2 Datum: 23.06.2011&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 14:04:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Zwischennutzung des ehemaligen Sportamtes Bremen beginnt</title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/zwischennutzung-des-ehemaligen-sportamtes-bremen-beginnt/</link>
			<description>&lt;p&gt;Nach vielen Jahren des Leerstandes wurde das ehemalige Sportamt Bremen diesen Samstag, den 18.06.2011 ab 11 Uhr zu neuem Leben erweckt. In einmaliger Lage entsteht auf dem Peterswerder ein tempor&amp;auml;rer Ort von und f&amp;uuml;r Kunst- und Kulturinteressierte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der neu gegr&amp;uuml;ndete&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.klapstul.blogsport.de&quot;&gt;&amp;bdquo;Klapstul e.V. - ist das Kunst oder kann das weg&quot;&lt;/a&gt;&amp;nbsp;richtet in dem Geb&amp;auml;ude&amp;nbsp;f&amp;uuml;r den Zeitraum bis Ende September 2011 seine Vereinsr&amp;auml;ume und&amp;nbsp;Ateliers zum gemeinschaftlichen Arbeiten ein. Auf den Au&amp;szlig;enfl&amp;auml;chen werden neben Ausstellungen und einem bunten Kulturprogramm mit Film-, Theater- und Musikauff&amp;uuml;hrungen regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig Workshops f&amp;uuml;r Kinder und Kulturinteressierte angeboten. Im Hof des Sportamtes bietet &quot;Sue Sylvester's&quot; donnerstags bis sonntags von 11 Uhr bis 22 Uhr Kaffee und Erfrischungen an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das stadteigene Areal wurde von der Immobilien Bremen f&amp;uuml;r Zwischennutzungen&amp;nbsp;zur Verf&amp;uuml;gung gestellt. Die ZwischenZeitZentrale Bremen&amp;nbsp;hat das Areal an die Kulturschaffenden vermittelt und mit ihnen das Zwischennutzungskonzept entwickelt. Die Tr&amp;auml;gerschaft der Zwischennutzung &amp;uuml;bernimmt der Verein &amp;bdquo;Klapstul&quot;. Zweck des Vereins ist die F&amp;ouml;rderung von Kunst und Kultur. Dazu z&amp;auml;hlt unter anderem die Suche nach &amp;Ouml;rtlichkeiten an denen K&amp;uuml;nstler_innen arbeiten und ausstellen k&amp;ouml;nnen sowie die Unterst&amp;uuml;tzung bei der Entwicklung und Umsetzung von Nutzungskonzepten, etwa zur Zwischennutzung leer stehender Fl&amp;auml;chen und Immobilien - wie im Falle des ehemaligen Sportamtes. Dieses wurde 1976 als B&amp;uuml;rogeb&amp;auml;ude errichtet und befindet sich seit dem Auszug des Sportamtes 2006 mit Ausnahme einer Interimsnutzung im Zuge des Stadionbaus im Leerstand. F&amp;uuml;r den Sommer 2011 wird es nun wieder zu neuem Leben erweckt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Kulturprogramm wird laufend erg&amp;auml;nzt und aktualisiert und ist&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.sportamt.blogsport.de&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;&amp;nbsp;zu finden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Adresse:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;ehemaliges Sportamt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf dem Peterswerder 44&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;28205 Bremen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.zzz-bremen.de/sportamt/&quot;&gt;zur Karte&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 14:33:00 +0200</pubDate>
			
			
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		</item>
		
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			<title>Einladung zum Spatenstich in Hemelingen am 15.06.2011 um 15Uhr</title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/einladung-zum-spatenstich-in-hemelingen-am-15-06-2011-um-15uhr/</link>
			<description>&lt;p&gt;Am F&amp;uuml;nfzehnten um F&amp;uuml;nzehn Uhr besetzen wir&amp;nbsp;die Brache an der Hemelinger Godehardstra&amp;szlig;e&amp;nbsp;mit einem kollektiven Spatenstich und machen&amp;nbsp;Sie damit zu aller.ort. Nach einigen&amp;nbsp;einf&amp;uuml;hrenden&amp;nbsp;Worten geht's gemeinsam, Schritt f&amp;uuml;r Schritt, mit&amp;nbsp;Spaten und Schaufeln ausger&amp;uuml;stet, los. Wir r&amp;auml;umen&amp;nbsp;weg, pflanzen ein und machen Platz f&amp;uuml;r&amp;nbsp;vier Wochen Mitmachfestival.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir laden Sie und Euch alle herzlich ein, mit Familie,&amp;nbsp;Freunden_innen, Kind und Schaufel vorbeizukommen,&amp;nbsp;mitzubuddeln, Fragen zu stellen und&amp;nbsp;Ideen einzubringen! Zur St&amp;auml;rkung gibt's Kaffee&amp;nbsp;und Kuchen, wir freuen uns auf Sie und Euch!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.aller-ort.de&quot;&gt;http://www.aller-ort.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 19:27:00 +0200</pubDate>
			
			
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		</item>
		
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			<title>ZZZ zu Besuch in Frankfurt am Main im Bahnhofsviertel in der basis</title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/zzz-zu-besuch-in-frankfurt-am-main-im-bahnhofsviertel-in-der-basis/</link>
			<description>&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Rahmen der Frankfurter Ausstellung &lt;strong&gt;urban_stage_FRA&lt;/strong&gt; der Bremer K&amp;uuml;nstlerinnen Kornelia Hoffmann und Patricia Lambertus hat das ZZZ am Samstag, den 04. Juni 2011 einen Vortrag zu kreativer Zwischennutzung gehalten. Unter dem Titel &amp;bdquo;2nd Hand Spaces &amp;ndash; &amp;uuml;ber die Schaffung von Experimentierfeldern in der &amp;Ouml;ffentlichkeit&amp;ldquo; ging es um die k&amp;uuml;nstlerische (Wieder-)belebung &amp;ouml;ffentlicher Leerst&amp;auml;nde, was Oliver Hasemann und Daniel Schnier am Kunstprojekt &amp;bdquo;Raumkante&amp;ldquo; verdeutlichten (raumkante.de), das 2010 ebenfalls unter Mitwirkung der K&amp;uuml;nstlerinnen (Patricia Lambertus, Marion Lehmann und Kornelia Hoffmann) in einem leerstehenden Haus in der Neuenlander Stra&amp;szlig;e in Bremen stattfand und neben gro&amp;szlig;fl&amp;auml;chigen Tapetencollagen, Fotoserien und raumf&amp;uuml;llenden Lichtinstallationen auch durch eine interessante internationale Vortragsreihe zum Thema Zwischennutzung namens &lt;a href=&quot;http://de.sevenload.com/videos/n5RRMrv-sprawling-adj-of-a-city-2010-in-der-RAUMKANTE-Bremen&quot;&gt;&quot;Sprawling of a city&quot; des AAA&lt;/a&gt; tempor&amp;auml;r neu belebt&amp;nbsp;werden konnte. Zu Gast im Projektraum der &lt;a href=&quot;http://basis-frankfurt.de/&quot;&gt;basis e.V.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 14:23:00 +0200</pubDate>
			
			
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		</item>
		
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			<title>Auf zu neuen Ufern im Wissenschaftspark Gelsenkirchen</title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/auf-zu-neuen-ufern-im-wissenschaftspark-gelsenkirchen/</link>
			<description>&lt;p&gt;FACHTAGUNG - ZU NEUEN UFERN NEUE ERLEBNISR&amp;Auml;UME AM FLUSS IM DIALOG&lt;br /&gt;Am 28. Mai 2011 fand im &lt;a href=&quot;http://www.zzz-bremen.de/ http://www.wipage.de  &quot;&gt;Wissenschaftspark in Gelsenkirchen&lt;/a&gt; eine Fachtagung mit Vort&amp;auml;gen und Arbeitsgespr&amp;auml;chen zum Thema &quot;Erlebnisr&amp;auml;ume am Fluss&quot; statt. &lt;br /&gt;Wasser gilt seit fr&amp;uuml;hesten Zeiten als Ur-Element des Lebens und des Wandels. Im Zuge der Industrialisierung sind Flie&amp;szlig;gew&amp;auml;sser in historisch ungekanntem Ausma&amp;szlig; aber zum Objekt der Ver&amp;auml;nderung geworden. Degradierung, Kanalisierung und Verrohrung waren die Folgen dieses rein zweckorientierten Umgangs mit den Fl&amp;uuml;ssen und B&amp;auml;chen, die vielerorts unzug&amp;auml;nglich und dem Blickfeld des Menschen entzogen wurden. Doch sp&amp;auml;testens seit Einf&amp;uuml;hrung der Europ&amp;auml;ischen Wasserrahmenrichtlinie im Jahr 2000 sind neue Ziele f&amp;uuml;r den Umgang mit Wasser gesetzt. Die Aufrechterhaltung oder Wiederherstellung der &amp;ouml;kologischen Funktionen der Gew&amp;auml;sser hat nun Vorrang, und auch im urbanen Raum hat die Verbesserung naturfern ausgestalteter Gew&amp;auml;sserabschnitte an Stellenwert gewonnen.&amp;nbsp;Das ZZZ mit Herrn Oliver Haseman und Herrn Daniel Schnier war da und beide trugen vor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier wie andernorts er&amp;ouml;ffnet der Wandel der Natur- und Kulturlandschaften  entlang  von  Flie&amp;szlig;gew&amp;auml;ssern  neue  Chancen  auch  f&amp;uuml;r  das menschliche Leben mit und am Wasser. Die Revitalisierung urbaner Gew&amp;auml;sser schafft neue Freir&amp;auml;ume in der Stadt. Doch auf welchen Wegen lassen sich ehemalige Meider&amp;auml;ume am Fluss zur&amp;uuml;ckerobern? Auch im landschaftlichen Raum k&amp;ouml;nnen verlassene R&amp;auml;ume am Fluss entstehen, wenn dort tradierte kulturwirtschaftliche Nutzungen aufgegeben werden. Wie lassen sich Menschen dazu bewegen, die Fl&amp;uuml;sse und B&amp;auml;che ihrer Umgebung neu zu entdecken und als Element des eigenen Lebens zu betrachten? &lt;br /&gt;Mit dieser Frage besch&amp;auml;ftigen sich mittlerweile nicht allein die an den Umbauprozessen der Flie&amp;szlig;gew&amp;auml;sser beteiligten Landschafts&amp;ouml;kologen und Planer. Auch Verantwortliche und Wissenschaftler aus den Bereichen Naturschutz, P&amp;auml;dagogik, Soziologie und Kunst haben sich ihr zugewandt. Und ganz pragmatisch suchen sich heute b&amp;uuml;rgerschaftliche Gemeinschafts- und Einzelinitiativen neue Wege zum Wasser, um mit Phantasie und Erfindungsgeist verlassene R&amp;auml;ume in &amp;bdquo;freche Fl&amp;auml;chen&quot; am Fluss zu verwandeln.   &lt;br /&gt;Der Titel dieser Tagung soll in seiner sinnbildlichen Bedeutung auch als Leitspruch dienen. Beteiligte aus unterschiedlichen Fachgebieten und gesellschaftlichen Wirkungsbereichen sind eingeladen, hier miteinander ins Gespr&amp;auml;ch zu kommen, um sich fach&amp;uuml;bergreifend zu den r&amp;auml;umlichen Potentialen und neuen Formen des Naturerlebens am Fluss auszutau schen. Die Fachtagung richtet sich an Wasserwirtschaftler, Planer, Verantwortliche und Wissenschaftler aus den Bereichen Kultur und Bildung, Naturschutz und Landschafts&amp;ouml;kologie und gleicherma&amp;szlig;en an Initiatoren kreativer Projekte am Fluss. Im Blickwinkel stehen dabei regionale wie &amp;uuml;berregionale Beispiele bis hin zu Erfahrungen aus den europ&amp;auml;ischen Nachbarl&amp;auml;ndern. In diesem Sinne soll die Tagung auch ein Anfang sein: Der Beginn eines dauerhaften Dialogs zwischen den Disziplinen und Regionen, der &amp;uuml;ber den Tag hinaus seine Wirkung entfaltet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ort:  &lt;a href=&quot;http://www.zzz-bremen.de/ http://www.wipage.de  &quot;&gt;Wissenschaftspark  Gelsenkirchen&lt;/a&gt; - Munscheidstr. 14 - D-45886 Gelsenkirchen&lt;br /&gt;Veranstalter: Emschergenossenschaft und Lippeverband mit Kooperationspartnern &lt;br /&gt;Gesamtverantwortung: Ralf Schumacher - Emschergenossenschaft&lt;br /&gt;Projektleitung: Elisabeth Zeidler&lt;br /&gt;Landschaftsplanerische Beratung: Dr. Christiane Ziegler-Hennings -  Fakult&amp;auml;t Raumplanung, TU Dortmund&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 31 May 2011 14:53:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.zzz-bremen.de/auf-zu-neuen-ufern-im-wissenschaftspark-gelsenkirchen/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Hauptsache selbstgemacht</title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/hauptsache-selbstgemacht/</link>
			<description>&lt;p&gt;Die &quot;Glasbox&quot;: Verkaufs- und Ausstellungsraum auf Zeit &amp;ouml;ffnet an der Contrescarpe&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Von Bastienne Ehl&lt;/strong&gt; Bahnhofsvorstadt. H&amp;uuml;bsch und praktisch, aber vor allem selbstgemacht sind die Sachen, die die K&amp;uuml;nstlerin Kathrin Vorsmann seit kurzem in der &quot;Glasbox&quot; an der Contrescarpe 73 verkauft. Der Glasbau aus dem Jahr 1965 stand zwei Jahre lang leer. Zusammen mit der ZwischenZeitZentrale (ZZZ), die die Zwischennutzung von leerstehenden Immobilien organisiert, entstand die Idee f&amp;uuml;r den tempor&amp;auml;ren Verkaufs- und Ausstellungsraum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die selbstgen&amp;auml;hten Kuschel-Eulen mit den quadratischen Augen sind der absolute Verkaufsschlager von Kathrin Vorsmann. H&amp;uuml;bsch aufgereiht hocken sie im Schaufenster und betrachten die Geschehnisse auf der Baustelle vor dem SiemensHochhaus. In den Regalen des kleinen Ladengesch&amp;auml;fts stehen au&amp;szlig;erdem K&amp;ouml;rnerkissen, Umh&amp;auml;ngetaschen, Vinyl-Platten, Kulturbeutel, Portemonnaies, Fotografien und noch viel mehr - alles bunt, alles selbstgemacht, alles Unikate.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Kleider f&amp;uuml;r Barbies gen&amp;auml;ht &lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Doch nicht alles ist von Kathrin Vorsmann. &quot;Die Idee ist, eine Plattform f&amp;uuml;r alle kreativen Menschen zu schaffen, die hier ihre Sachen pr&amp;auml;sentieren und verkaufen k&amp;ouml;nnen.&quot; Rund zehn kreative Menschen machen bereits mit und stellen ihre Sachen in der &quot;Glasbox&quot; aus. Darunter sind beispielsweise die Collagen der K&amp;uuml;nstlerin Gertrud Schleising, die Fotografien von Tanya Bora, das &quot;Sova-Magazin&quot; von Martin Petersen, die Kleidung von Isa Griese oder auch die Taschen von Meike Schnier. &quot;Aber ich suche noch mehr Leute, die hier mitmachen wollen. Die einzige Bedingung f&amp;uuml;r die Sachen: Hauptsache selbstgemacht&quot;, sagt die 26-J&amp;auml;hrige aus Findorff.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorsmann n&amp;auml;ht, seit sie denken kann. &quot;Als Kind hatte ich eine kleine elektrische Kindern&amp;auml;hmaschine, auf der ich Kleider f&amp;uuml;r meine Barbies gen&amp;auml;ht habe.&quot; W&amp;auml;hrend ihres Studiums der Kunstwissenschaften und der Germanistik in Bremen hat Vorsmann begonnen, ihre Sachen im Internet zu verkaufen. &quot;Das ist zwar ziemlich gut angelaufen aber ich habe gemerkt, dass ich meine Sachen lieber direkt verkaufen w&amp;uuml;rde.&quot; Nachdem sie ihr Studium im vergangenen Jahr abgeschlossen hatte, wuchs ihr Wunsch, einen eigenen Laden aufzumachen. &quot;Aber das mit der ganzen Finanzierung fand ich doch sehr schwierig und auch zu riskant.&quot; Also ist Vorsmann zu den Machern der ZwischenZeitZentrale gegangen und hat ihnen von ihrer Idee erz&amp;auml;hlt. &quot;Und dann ging pl&amp;ouml;tzlich alles ganz schnell. Die haben mir den Laden hier angeboten, und ich dachte nur, 'ok', das mach ich'.&quot; In der &quot;Glasbox&quot; bleiben darf sie vorerst nur bis Dezember, danach besteht die M&amp;ouml;glichkeit f&amp;uuml;r eine sechsmonatige Verl&amp;auml;ngerung. In dieser Zeit zahlt die 26-J&amp;auml;hrige f&amp;uuml;r das 50 Quadratmeter gro&amp;szlig;e Ladengesch&amp;auml;ft, in dem auch ein Arbeitsplatz mit N&amp;auml;hmaschine eingerichtet ist, eine Nebenkostenpauschale. &quot;F&amp;uuml;r mich wird das eine Zeit des Ausprobierens. Ich m&amp;ouml;chte schauen, wie die Selbstst&amp;auml;ndigkeit so ist und ob ich meine Miete davon bezahlen kann.&quot; Die ZwischenZeitZentrale Bremen, die es seit M&amp;auml;rz 2010 gibt, hat die Zwischennutzung des Glasbaus organisiert. ZZZ ist ein Pilotprojekt der Nationalen Stadtentwicklungspolitik.Tr&amp;auml;ger sind der Senator f&amp;uuml;r Wirtschaft und H&amp;auml;fen in Kooperation mit dem Senator f&amp;uuml;r Umwelt, Bau, Verkehr und Europa und der Senatorin f&amp;uuml;r Finanzen, sowie der Immobilien Bremen und der Wirtschaftsf&amp;ouml;rderung Bremen. Die einfache Idee: Leerstehende Immobilien werden zeitlich befristet gegen g&amp;uuml;nstige Miete zwischengenutzt. Die ZZZ sp&amp;uuml;rt geeignete Objekte auf, ber&amp;auml;t Eigent&amp;uuml;mer, entwickelt mit Nutzern Konzepte und begleitet Zwischennutzungsprojekte.&lt;br /&gt;&quot;Anfang des Jahres haben wir angefangen, in der Bahnhofsvorstadt nach Leerst&amp;auml;nden zu schauen, die der Stadt geh&amp;ouml;ren&quot;, sagt der Architekt Daniel Schnier von ZZZ. Durch Zufall sei ihnen der Glasbau an der Contrescarpe angeboten worden, in dem vor dem Leerstand ein deutsch-t&amp;uuml;rkischer Kulturverein und danach ein Baguetteladen untergebracht waren.&lt;br /&gt;Um das Projekt &quot;Bahnhofsvorstadt&quot; weiter auszubauen, bietet ZZZ in der Glasbox eine Sprechstunde an. &quot;Wir wollen private Eigent&amp;uuml;mer und alle anderen dar&amp;uuml;ber informieren was Zwischennutzung bedeutet und welche Vorteile sie hat&quot;, sagt Schnier, der in Huckelriede wohnt. Geplant sind au&amp;szlig;erdem Veranstaltungen zum Thema Ladenleerstand in der Bahnhofsvorstadt.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&quot;Glasbox&quot;, Contrescarpe 73. &amp;Ouml;ffnungszeiten: dienstags bis sonnabends, 12 bis 19 Uhr, E-Mail: glasbox@gmx.de. Sprechstunde ZZZ: mittwochs, 10 bis 13 Uhr, kontakt@zzz-bremen.de, Infos unter www.zzz-bremen.de.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;copy; Copyright Bremer Tageszeitungen AG Ausgabe: Mitte Seite: 3 Datum: 23.05.2011&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 23 May 2011 17:51:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>ZZZ und Zwischennutzung in Bremen</title>
			<link>http://www.zzz-bremen.de/zzz-und-zwischennutzung-in-bremen/</link>
			<description>&lt;p&gt;Seit&amp;nbsp;gut einem Jahr bringen Oliver Hasemann und Daniel&amp;nbsp;Schnier leer stehende H&amp;auml;user und Menschen mit Ideen zusammen und erkunden dabei das Potenzial f&amp;uuml;r ein neues&amp;nbsp;Instrument der Stadtplanung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Irgendwann soll das Geb&amp;auml;ude Plantage 9 in Bremen-Findorff&amp;nbsp;einer Stra&amp;szlig;e weichen. Bis dahin bietet es 27 Menschen&amp;nbsp;Raum zum Arbeiten.&amp;nbsp;Zwischennutzung kann vieles sein. Und Einige,&amp;nbsp;die sich schon lange mit dem Thema besch&amp;auml;ftigen,&amp;nbsp;m&amp;ouml;gen den Begriff nicht mehr. Denn mittlerweile&amp;nbsp;taucht dieser mehr und mehr im Kontext der Immobilienbranche auf. Dabei verliert&amp;nbsp;die Zwischennutzung ihre Bedeutung als Prozess,&amp;nbsp;bei dem es um das Ausloten der Potenziale&amp;nbsp;eines Ortes, seiner m&amp;ouml;glichen Nutzungen und&amp;nbsp;der Bed&amp;uuml;rfnisse der Bewohner geht sowie um&amp;nbsp;Aneignung und Partizipation.&amp;nbsp;Genau daf&amp;uuml;r aber interessiert sich verst&amp;auml;rkt&amp;nbsp;die Politik. Im Rahmen der Nationalen Stadtentwicklungspolitik&amp;nbsp;wird derzeit ein Pilotprojekt&amp;nbsp;in Bremen gef&amp;ouml;rdert, das Zwischennutzung&amp;nbsp;als &amp;bdquo;konzeptionelles Instrument in Stadtentwicklungsprozessen&quot;&amp;nbsp;etablieren soll. Mit der Umsetzung&amp;nbsp;ist die ZZZ - ZwischenZeitZentrale Bremen&amp;nbsp;beauftragt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum Interview treffen wir uns in der Plantage&amp;nbsp;9, einem ersten Projekt der ZZZ. Oliver&amp;nbsp;Hasemann, Raumplaner, und Daniel Schnier, er&amp;nbsp;hat Architektur studiert, arbeiten seit einigen&amp;nbsp;Jahren an der Schnittstelle zwischen Vermittlung&amp;nbsp;und Inszenierung von Stadt, tempor&amp;auml;ren&amp;nbsp;Nutzungen und Kunst. Sie sind gut verankert in&amp;nbsp;der Kultur- und Kreativenszene Bremens und&amp;nbsp;haben in dem 1600 m2 gro&amp;szlig;en, ehemaligen Gewerbegeb&amp;auml;ude&amp;nbsp;eine heterogene Gruppe zusammengebracht:&amp;nbsp;K&amp;uuml;nstler, Grafiker, Fotografen,&amp;nbsp;Fahrradbauer - Menschen, die schon ein florierendes&amp;nbsp;Gesch&amp;auml;ft haben, andere, die gerade&amp;nbsp;erst eines aufbauen und wieder andere, die einfach&amp;nbsp;nur einen Raum zum Experimentieren&amp;nbsp;brauchen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Die ZZZ ist ein Pilotprojekt der Nationalen Stadtentwicklungspolitik.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Oliver Hasemann&lt;/strong&gt; | Es gibt um die 70 Pilotprojekte, nicht nur f&amp;uuml;r Zwischennutzung.&amp;nbsp;Bremen ist die zweite Stadt, wo mit Zwischennutzungen ein&amp;nbsp;Projekt umgesetzt wird. Das andere ist &amp;bdquo;HausHalten&quot;, in Leipzig angesiedelt.&amp;nbsp;W&amp;auml;hrend es dort viel Leerstand in der Wohnbausubstanz gibt, geht&amp;nbsp;es in Bremen um partielle L&amp;uuml;cken, um Gewerbeleerstand.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Daniel Schnier&lt;/strong&gt; | Die Leerst&amp;auml;nde spiegeln ja auch den tiefgreifenden Wandel&amp;nbsp;der Gesellschaft wider. Wir wollen diese L&amp;uuml;cken neu deuten und&amp;nbsp;f&amp;uuml;llen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Das, was Sie machen, ist etwas entfernt von der klassischen Rolle des&amp;nbsp;Architekten oder Planers. Wie w&amp;uuml;rden Sie Ihre Rolle beschreiben?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;OH&lt;/strong&gt; | Viel moderierend, erkl&amp;auml;rend, erl&amp;auml;uternd. Es ist nicht weit weg von dem,&amp;nbsp;was ich als Planer machen w&amp;uuml;rde. Wir kennen die Akteure auf der Zwischennutzerseite,&amp;nbsp;verstehen aber auch, wie die Verwaltung tickt. Der Punkt&amp;nbsp;ist, die beiden zusammenzubringen. In Bremen funktioniert es auch nur,&amp;nbsp;weil in der Verwaltung Leute arbeiten, die das vorantreiben wollen. Alle&amp;nbsp;Akteure, die mit Leerst&amp;auml;nden und Brachen zu tun haben, mit Entscheidungsfindung&amp;nbsp;und Planungsrecht, sind an einem Tisch. Das hei&amp;szlig;t, es ist&amp;nbsp;f&amp;uuml;r uns relativ einfach, f&amp;uuml;r bestimmte Projekte Genehmigungen einzuholen,&amp;nbsp;bzw. zu wissen, wen man fragen muss.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;DS&lt;/strong&gt; | Wir verstehen uns als die Leute, die Akteure miteinander vernetzen.&amp;nbsp;Wir sind ein bisschen wie eine Telefonzentrale. Letzte Woche rief ein Immobilienmakler&amp;nbsp;an: &amp;bdquo;Ich habe 1200 m2 Leerstand, Sie helfen doch.&quot; Immobilienmakler&amp;nbsp;meiden uns eigentlich wie die Pest, die wollen ja verdienen&amp;nbsp;und Courtagen einnehmen. Und jetzt haben wir n&amp;auml;chste Woche einen&amp;nbsp;Termin, unglaublich.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;OH&lt;/strong&gt; | Wir haben auch Anfragen vom Arbeitsamt bekommen und von der&amp;nbsp;Hundestaffel der Polizei. Die suchen leer stehende R&amp;auml;ume, Gel&amp;auml;nde, Brachen&amp;nbsp;zum &amp;Uuml;ben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Das Pilotprojekt ist auf drei Jahre angelegt. Vor gut einem Jahr haben Sie mit der ZZZ die Arbeit aufgenommen. Wieviele Anfragen von Leuten, die Raum suchen, haben Sie seitdem erhalten?&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;OH&lt;/strong&gt; | Weit &amp;uuml;ber 200.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;DS&lt;/strong&gt; | Es gibt ganz unterschiedliche Anfragen. Und das ist es, was Spa&amp;szlig;&amp;nbsp;macht. Olli unterh&amp;auml;lt sich gerne mit Bauern, die Felder suchen, um Blumen&amp;nbsp;auszus&amp;auml;hen. Bei mir rufen die HfK-Studenten an, die R&amp;auml;ume f&amp;uuml;r ihre Modenschauen brauchen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Sie nehmen W&amp;uuml;nsche auf, das, was die Leute suchen, auf der anderen&amp;nbsp;Seite finden Sie R&amp;auml;ume zur Zwischennutzung. Wie gehen Sie vor?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;OH&lt;/strong&gt; | Der Optimalfall w&amp;auml;re, eine Datenbank von Leerst&amp;auml;nden zu haben,&amp;nbsp;wo vermerkt ist, wie die Eigent&amp;uuml;mer drauf sind und welche W&amp;uuml;nsche sie&amp;nbsp;haben. Momentan haben wir aber nicht so viele Angebote von privater&amp;nbsp;Seite. Deswegen haben wir jetzt einen Glaskasten in der Stadt installiert,&amp;nbsp;in dem die Eigent&amp;uuml;mer sehen k&amp;ouml;nnen, was Zwischennutzer machen,&lt;br /&gt;auch um ihnen die Scheu zu nehmen. Bei den &amp;ouml;ffentlichen Leerst&amp;auml;nden&amp;nbsp;schauen wir, welche Zwischennutzungsanfragen wir wo unterbringen&amp;nbsp;k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Gehen Sie bei der Suche strategisch vor?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;DS&lt;/strong&gt; | Nein, rein gef&amp;uuml;hlsm&amp;auml;&amp;szlig;ig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Sagen wir planerisch?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;OH&lt;/strong&gt; | Doch, auf jeden Fall. Wenn man mit f&amp;uuml;nf verschiedenen Projekttr&amp;auml;gern&amp;nbsp;zusammenarbeitet, gibt es unterschiedliche Ideen davon, was mit&amp;nbsp;Zwischennutzungen passieren soll. Wir m&amp;uuml;ssen &amp;uuml;berlegen, was kann&amp;nbsp;man auf Brachen machen, was kann man in Geb&amp;auml;uden machen, mit welchen&amp;nbsp;Akteuren hat man da jeweils zu tun, was f&amp;uuml;r M&amp;ouml;glichkeiten gibt es&lt;br /&gt;f&amp;uuml;r Zwischennutzungen im innerst&amp;auml;dtischen Bereich und wie geht man&amp;nbsp;in Stadtteilen vor, die eine schw&amp;auml;chere Sozialstruktur haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Wo sehen Sie die Grenzen von Zwischennutzung?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;OH&lt;/strong&gt; | Zum Beispiel hat der Stadtteil Blumenthal mit dem alten Bremer Wollk&amp;auml;mmerei-Gel&amp;auml;nde phantastische, alte Hallen, die mehr oder weniger leer&amp;nbsp;stehen und ein Zentrum mit Ladenlokalen, die verwaisen. Die Revitalisierung&amp;nbsp;kann hier mit Zwischennutzungen nur zum gewissen Teil bew&amp;auml;ltigt&amp;nbsp;werden. Man kann ein paar Anst&amp;ouml;&amp;szlig;e geben. Aber eine Zwischennutzung&amp;nbsp;ersetzt keine &amp;ouml;konomische Basis. Die L&amp;auml;den sind nicht mehr da, weil es&amp;nbsp;einfach keine Leute mehr gibt, die da was kaufen. Man kann den Leerstand&amp;nbsp;kaschieren und in gewissem Ma&amp;szlig;e den Verfall verz&amp;ouml;gern. Zwischennutzung&amp;nbsp;ist nur ein Nagel von Hunderten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Sehen Sie die Rolle der ZZZ in der Stadtplanung als eine strategische?&amp;nbsp;Schlie&amp;szlig;lich wirken die Entscheidungen, welche Geb&amp;auml;ude oder Fl&amp;auml;chen&amp;nbsp;von welchen Leute genutzt werden, ja auch in den jeweiligen Stadtraum,&amp;nbsp;in das Quartier hinein.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;OH&lt;/strong&gt; | Eigentlich m&amp;uuml;sste eine Zwischennutzungsagentur an genau diesen&amp;nbsp;Punkten ansetzen. Aber wir sind noch im Versuchsstadium. Durch die&amp;nbsp;Anfragen, die wir haben, entsteht ja erst ein Bild, welche R&amp;auml;ume die Stadt&amp;nbsp;braucht und welche R&amp;auml;ume die Leute brauchen, die hier aktiv werden&amp;nbsp;wollen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Flie&amp;szlig;t dieses Wissen in die Stadtentwicklungsplanung ein?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;OH&lt;/strong&gt; | Noch nicht wirklich. Wirklichen Einfluss h&amp;auml;tte die ZZZ, wenn die&amp;nbsp;Stadt oder Investoren dieses Wissen in ihre Planungen einbeziehen w&amp;uuml;rden.&amp;nbsp;Momentan ist das Vorgehen aber noch so, dass eine Fl&amp;auml;che, auf der etwas&amp;nbsp;war, erst mal wieder eine wei&amp;szlig;e Fl&amp;auml;che auf dem Plan wird und dann erst&amp;nbsp;etwas Neues. Wenn man Zwischennutzung mit einbeziehen w&amp;uuml;rde,&amp;nbsp;w&amp;uuml;rde man sagen, o.k., das ist jetzt erst mal ein Experimentierfeld f&amp;uuml;r das&amp;nbsp;Zwischennutzen und wir schauen mal, wer gerade R&amp;auml;ume sucht. Dann&amp;nbsp;k&amp;ouml;nnten die R&amp;auml;ume, die gerade frei werden, f&amp;uuml;r die Leute, die gerade auf&amp;nbsp;der Suche sind, eine Zukunft sein. Dann k&amp;ouml;nnte aus der Zwischennutzung eine weiter gehende Nutzung werden.&amp;nbsp;Das Pilotprojekt gibt es nicht zuletzt auch, weil man ein anderes Planungsinstrument&amp;nbsp;ausprobieren m&amp;ouml;chte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;DS&lt;/strong&gt; | Sinnvoll w&amp;auml;re es, dass Zwischennutzung integrierter Bestandteil der&amp;nbsp;Planung ist. Und das ist sie eben noch nicht. Man merkt, dass die Stadtplaner&amp;nbsp;eine gewisse Scheu haben vor der Zwischennutzung, weil sie Angst&amp;nbsp;haben, dass sich etwas etabliert, was sie da dauerhaft nicht haben wollen.&amp;nbsp;Eigentlich m&amp;uuml;ssten sie daf&amp;uuml;r aber offen sein. Es wird immer mehr B&amp;uuml;rgerbeteiligung&amp;nbsp;propagiert, man will immer mehr Leute mit einbeziehen, und&amp;nbsp;dann m&amp;uuml;sste man auch die Chance zulassen, dass sich Sachen spontan entwickeln.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fotos: Johanna Ahlert, Bj&amp;ouml;rn&amp;nbsp;Behrens, Cosima Hanebeck,&amp;nbsp;Christoph Schiffer&lt;br /&gt;Zeichnung: Johanna Ahlert&lt;br /&gt;www.plantage9.de&amp;nbsp;Die Zwischennutzer von&amp;nbsp;Plantage 9&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bauwelt 21 | 2011 45&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;ZZZ - ZwischenZeitZentrale Bremen&lt;br /&gt;Oliver Hasemann, Daniel Schnier, Sarah O&amp;szlig;wald,&amp;nbsp;Michael Ziehl&lt;br /&gt;www.zzz-bremen.de&lt;br /&gt;Die ZwischenZeitZentrale ist ein Pilotprojekt im&amp;nbsp;Rahmen der Nationalen Stadtentwicklungspolitik&amp;nbsp;von BMVBS und BBSR. Projekttr&amp;auml;ger sind der&amp;nbsp;Senator f&amp;uuml;r Wirtschaft und H&amp;auml;fen in Kooperation&amp;nbsp;mit dem Senator f&amp;uuml;r Umwelt, Bau, Verkehr und&amp;nbsp;Europa, der Senatorin f&amp;uuml;r Finanzen sowie die stadteigenen&amp;nbsp;Gesellschaften Immobilien Bremen und&amp;nbsp;Wirtschaftsf&amp;ouml;rderung Bremen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 23 May 2011 13:42:00 +0200</pubDate>
			
			
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