ZwischenZeitZentrale Bremen

An der Entwicklung von Hemelingen mitwirken!

Eingestellt von ZZZ 17.03.2017

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Mit den Standortaufgaben der benachbarten Betriebe Könecke Wurstfabriken und Coca-Cola Erfrischungsgetränke auf einem insgesamt rund acht Hektar großen Areal haben zwei bedeutende Unternehmen Hemelingen verlassen. Die aufgegebenen Industrieflächen stellen jedoch auch eine Chance für die Stadtteilentwicklung dar: Eine Umnutzung des Areals kann dem Stadtteil einen Entwicklungsschub geben und den Strukturwandel zu einem Stadtteil mit neuen Arbeitsplätzen, weniger gewerblichen Immissionen, zeitgemäßen Wohnangeboten sowie attraktiven Freiräumen beschleunigen. Auf dem Areal von Könecke haben verschiedene Zwischennutzungen der ZwischenZeitZentrale Bremen (ZZZ) bereits eine neue Zeit eingeleitet.

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Festival wieder am Weserstrand

Eingestellt von ZZZ 08.03.2017

OA hemelingen

Hemelingen. Es soll wieder eine „Komplette Palette“ am Weserstrand in Hemelingen geben. Der Beirat Hemelingen formulierte einen Beschluss, in dem er die Planungen für das Kunstprojekt des Musikers Immo Wischhusen, bekannt als Rapper Flowin ImmO, begrüßt. Zuvor hatte der direkt benachbarte Wassersportverein Hemelingen massive Bedenken vorgebracht. Den Anfang aber machte Immo Wischhusen, er nutzte die Gelegenheit, auf das vergangene Jahr zurückzublicken und für die „Palette“ zu werben. „Wir hatten im vergangenen Jahr knapp 2000 bis 3000 Gäste auf dem Gelände am Baywatch.“ Das Publikum des für die Besucher kostenlosen und auf Spenden beruhenden Kunstfestivals sei bunt gemischt gewesen und habe von „Menschen, die noch keine Haare haben, bis hin zu Menschen, die keine mehr haben“ gereicht. In diesem Jahr möchte Wischhusen auf dem neuen Gelände – auf der Landspitze zwischen Fuldahafen und Sporthafen Hemelingen – mehr Workshops anbieten und generell die Nutzung intensivieren. „Wir haben dort einen Strand und eine Badewiese, und das Gelände ist weitgehend ungenutzt, ich möchte das bekannter machen.“

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Herzlichen Glückwunsch, Kukoon! 25 Monate und weitere 15 Jahre.

Eingestellt von ZZZ 21.02.2017

Kukoon im Mai 2016

Das Ende des Zwischennutzungsexperiments „Kultureinrichtungshaus Dete“ im Jahr 2014, löste eine Menge mutiger kultureller Nachfolgeprojekte in der Bremer Neustadt aus. Darunter das Kukoon, welches von einer Kerngruppe von 10 Menschen, die zum Teil bereits in der Dete mitgewirkt hatten, im darauffolgenden Jahr eröffnet wurde. Die ZZZ unterstützte die Gründung des „Kukoon–Kulturkombinat offene Neustadt“ vor rund zwei Jahren in der Startphase mit 3.000,00 Euro.  Das Kollektiv hatte sich zum Ziel gesetzt, sich gemeinsam für Kultur, Kommunikation und Kulinarisches in der Bremer Neustadt einzusetzen. Mit Erfolg: Die bisher 390 Veranstaltungen (Kinoabende, Lesungen Konzerte, Tanz, Diskussionsrunden etc.) erreichten von Eltern mit Kindern, über Studierende und Geflüchtete bis hin zu SeniorInnen ein breites Publikum.

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ZZZ unterstützt die Zukunft für 12 Monate im Bremer Viertel

Eingestellt von ZZZ 19.01.2017

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Am Sielpfad 7, im Bremer Ostertor, beginnt ab Januar 2107 eine Zwischennutzung von einem Jahr. Diese Zwischennutzung wird vom Verein „Wanderlust“ getragen und betreibt auf ca. 60m² eine Freiraumkneipe mit dem Arbeitstitel „die Zukunft“. An den drei Tagen, von Donnerstag bis Samstag, öffnet abends für die Öffentlichkeit die Kneipe ihre Pforten. Von Konzerten, über Ausstellungen hinzu unterschiedlichen Stammtischen soll gemeinsam das Leben gefrönt und ein stadtteilaktiver Austausch unterstützt werden.

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DIE GROSSE MUSIKVIDEOSHOW - "Goldene Wurst" 2016

Eingestellt 21.11.2016

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Junge Filmemacher*innen von Kunsthochschulen genauso wie professionelle Filmproduzenten*innen, Mediengestalter*innen, Kameraleute sowie Bands aus allen Musikrichtungen reichen ihre Musikvideos bei der jährlichen Großen Musikvideoshow ein, um das beste Musikvideo aus Bremen und Niedersachsen zu küren. Die 13 vorausgewählten Clips werden bei der Großen Musikvideoshow;auf der Leinwand im Modernes. Einige Orte werdet Ihr auch in manch einem Video wiedererkennen. Einfach hingehen, anhören, ansehen und wählen!

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ZZZ zu Besuch in Herten. Gute Geschäfte - Was kommt nach dem Einzelhandel?

Eingestellt von ZZZ 15.11.2016

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Leere Ladenlokale, wohin man blickt. Der kleinteilige Einzelhandel in Nordrhein-Westfalen ist auf dem Rückzug. Neben dem Verlust der Nahversorgung bedeutet das einen Verlust von öffentlichem Leben im Quartier. Es gibt aber Projektideen in vielen Städten, die leere Ladenlokale nutzen und gleichzeitig wieder neues Leben in die Stadt bringen Claudia Heinrichs (Stadt Herten), Dr. Hanna Hinrichs (StadtBauKultur NRW), Peter Brautmeier (Stadt Herten) und Rodolfo Calamini freuten sich auf die Ausstellung in der Hertener Innenstadt. Stumpfe Schaufensterscheiben, seit Monaten nicht mehr geputzt, manchmal beschädigt oder vernagelt und dahinter, die gähnende Leere eines ungenutzten Ladenlokals.

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ZZZ zu Besuch auf Einladung des Goethe Zentrum Cluj-Napoca in Rumänien

Eingestellt von ZZZ 01.11.2016

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Durch die Landflucht wird es in den Städten immer enger, Wohnraum immer teurer. Aber sind Platz und Raum im urbanen Gebiet tatsächlich Mangelware? Das stimmt nur bedingt - denn obwohl der Zuzug in die Zentren anhält kämpfen viele Gemeinden mit erheblichem Leerstand; überall finden sich Bauwerke, die verlassen, in den Wirren der Bürokratie vergessen oder einfach nie wieder vermietet wurden. In Klausenburg sind es zum Beispiel das Hotel Continental, das Depositul de Filme;oder die Pinselfabrik, die lange leer standen oder es immer noch tun. Von der kompletten Umwandlung des Gebäudes (wie im Falle der Pinselfabrik) über die Zwischennutzung bis hin zum Abenteuerspielplatz für Urban Explorers - mit dem Leerstand wird sehr unterschiedlich umgegangen.

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Verlassene Immobilien „Leerstand Management Hemelingen“ möchte Ideen für neue Nutzung sammeln und Investoren ansprechen

Eingestellt von ZZZ 20.10.2016

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Hemelingen. Stumpfe Scheiben und ausgeräumte Schaufenster - es ist offensichtlich, dass es leer stehende Immobilien in Hemelingen gibt. Gerade Gewerbe- und Industriegebäude sind es, die darauf warten, von Investoren zu neuem Leben erweckt zu werden. Das Coca-Cola-Gelände und die ehemalige Fleischwarenfabrik Könecke am Sebaldsbrücker Bahnhof beflügeln zurzeit die Fantasie nach einem neuen Hemelinger Zentrum. Und es gibt noch viel mehr Immobilien im Stadtteil, die auf einen neuen Mieter oder Besitzer warten. Das Projekt „Leerstand Management Hemelingen" will Abhilfe schaffen.

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Hilde Adolf Preis 2016 geht an "Ab geht die Lucie!"

Eingestellt von ZZZ 25.09.2016

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Der zum 12. Mal vergebene Hilde Adolf Preis der Bürgerstiftung Bremen für hervorragendes bürgerschaftliches Engagement - dotiert mit 3.000 €, gestiftet von WESER-KURIER;- geht 2016 an den Verein für Kulturpflanzen e.V. mit dem Projekt "Ab geht die Lucie!". In der Bremer Neustadt entwickelt er seit einigen Jahren im Rahmen eines Urban Gardening Projekts den Lucie Flechtmann Platz. Aus einer Betonwüste wird so ein blühender Garten für Jung und Alt. In der Begründung der Jury heißt es: Das prämierte Stadtgartenprojekt zeichnet aus, dass es handfest und erlebbar aus einer Brache einen lebendigen Platz für Begegnungen und Austausch im Stadtquartier geschaffen hat. Hier treffen und engagieren sich Jung und Alt, aber auch Einheimische und nach Bremen Geflüchtete. Ein in seiner Vielfalt rundum vorzeigbares Projekt.

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Deutscher Städtebaupreis 2016 - zwei Auszeichnungen gehen nach Bremen

Eingestellt von ZZZ 16.09.2016

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Gleich zwei Bremer Projekte sind mit dem Deutschen Städtebaupreis 2016 ausgezeichnet worden. Prämiert wurde am Donnerstagabend (15. September 2016) im Rahmen des 10. Bundeskongresses Nationale Stadtentwicklungspolitik in Hannover das Projekt Tarzan und Jane - ungewöhnlich wohnen, entwickelt von der GEWOBA als Bauherrin und dem Hamburger Architekturbüro Spengler Wischoleck. Einen Sonderpreis bekam das Projekt Bremen - Wurst Case der ZwischenZeitZentrale Bremen (ZZZ) auf dem Könecke-Areal in Hemelingen.
Bausenator Dr. Joachim Lohse: "Ich gratuliere den Preisträgern ganz herzlich. Die GEWOBA hat sich diese Auszeichnung für ihr bundesweit beachtetes Engagement im innovativen Wohnungsbau sehr verdient! und ich freue mich auch über die Anerkennung der ZZZ ZwischenZeitZentrale Bremen für ihr kreatives Wirken bei der Stadtteilentwicklung in Hemelingen."

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