ZwischenZeitZentrale Bremen

Hilde Adolf Preis 2016 geht an "Ab geht die Lucie!"

Eingestellt von ZZZ am 25.09.2016

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Der zum 12. Mal vergebene Hilde Adolf Preis der Bürgerstiftung Bremen für hervorragendes bürgerschaftliches Engagement - dotiert mit 3.000 €, gestiftet von WESER-KURIER - geht 2016 an den Verein für Kulturpflanzen e.V. mit dem Projekt "Ab geht die Lucie!". In der Bremer Neustadt entwickelt er seit einigen Jahren im Rahmen eines Urban Gardening Projekts den Lucie Flechtmann Platz. Aus einer Betonwüste wird so ein blühender Garten für Jung und Alt. In der Begründung der Jury heißt es: Das prämierte Stadtgartenprojekt zeichnet aus, dass es handfest und erlebbar aus einer Brache einen lebendigen Platz für Begegnungen und Austausch im Stadtquartier geschaffen hat. Hier treffen und engagieren sich Jung und Alt, aber auch Einheimische und nach Bremen Geflüchtete. Ein in seiner Vielfalt rundum vorzeigbares Projekt.

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Deutscher Städtebaupreis 2016 – zwei Auszeichnungen gehen nach Bremen

Eingestellt von ZZZ am 16.09.2016

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Gleich zwei Bremer Projekte sind mit dem Deutschen Städtebaupreis 2016 ausgezeichnet worden. Prämiert wurde am Donnerstagabend (15. September 2016) im Rahmen des 10. Bundeskongresses Nationale Stadtentwicklungspolitik in Hannover das Projekt Tarzan und Jane - ungewöhnlich wohnen, entwickelt von der GEWOBA als Bauherrin und dem Hamburger Architekturbüro Spengler Wischoleck. Einen Sonderpreis bekam das Projekt Bremen - Wurst Case der ZwischenZeitZentrale Bremen (ZZZ) auf dem Könecke-Areal in Hemelingen.
Bausenator Dr. Joachim Lohse: "Ich gratuliere den Preisträgern ganz herzlich. Die GEWOBA hat sich diese Auszeichnung für ihr bundesweit beachtetes Engagement im innovativen Wohnungsbau sehr verdient! und ich freue mich auch über die Anerkennung der ZZZ ZwischenZeitZentrale Bremen für ihr kreatives Wirken bei der Stadtteilentwicklung in Hemelingen."

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Nicht ganz dicht – Schweizer Städtebau

Eingestellt von Valerie Zaslawski am 11.09.2016

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Baulich verdichten, verdichten, verdichten, so lautet das Gebot der Stunde in der Schweiz, wo Boden knapp ist. Doch Verdichten heisst nicht zwingend in die Höhe bauen. Und Städtebau ist mehr als nur Architektur.

Baulich verdichten, verdichten, verdichten, so lautet das Gebot der Stunde in der Schweiz, wo Boden knapp ist. Doch Verdichten heisst nicht zwingend in die Höhe bauen. Und Städtebau ist mehr als nur Architektur.

«Grosse Städte lassen sich an ihrem Gang erkennen wie Menschen», schreibt der österreichische Schriftsteller Robert Musil in seinem Werk «Der Mann ohne Eigenschaften». Er zeichnet darin das pulsierende Wien der 1920er Jahre nach. Grosse Städte glichen einer «kochenden Blase», die «in einem Gefäss ruht, das aus dem dauerhaften Stoff von Häusern, Gesetzen, Verordnungen und geschichtlichen Überlieferungen besteht». Sie bestünden «aus Unregelmässigkeit, Wechsel, Vorgleiten, Nichtschritthalten, Zusammenstössen von Dingen und Angelegenheiten, bodenlosen Punkten der Stille dazwischen, aus Bahnen und Ungebahntem, aus einem grossen rhythmischen Schlag und der ewigen Verstimmung und Verschiebung aller Rhythmen gegeneinander».

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Film-Dokumentation über das AUSWÄRTSSPIEL: BLUMENTHAL 2016 mit vielen Lieben mehr...

Eingestellt von ZZZ am 19.08.2016

Wir freuen uns über das Ergebnis von Max und Nikl, unsere heimliche Liebe! Schön, dass so eine filmische Erinnerung entstanden ist. Die beiden haben uns bei der Blumenbank begleitet und sind mehrere Male beim Theaterfestival AUSWÄRTSSPIEL: BLUMENTHAL zu Besuch gewesen. Im Norden von Bremen, in Blumenthal. Hier zu sehen:

AUSWÄRTSSPIEL: BLUMENTHAL mit der Blumenbank und vielen Lieben mehr....... from ZZZ ZwischenZeitZentrale Bremen on Vimeo.

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WURSTSAFARI Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei / Samstag, den 27.08.2016 13-20h

Eingestellt von ZZZ am 12.08.2016

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Seit dem 1. April 2015 brennen wieder die Lichter im ehemaligen Verwaltungsgebäude der Könecke Wurstwarenfabrikation GmbH.
Über 40 GestalterInnen, KünstlerInnen, MusikerInnen,
FilmemacherInnen und andere Freischaffende bilden die kreative Nutzungsgemeinschaft im WURST CASE.
Wir laden euch zum Stöbern, Mitmachen und Kennenlernen zu uns ein.

Samstag, den 27.08.2016 von 13 bis 20 Uhr 

- Flohmarkt (Mitmachen ohne Anmeldung)
- Workshops für Kinder & Erwachsene
- Offene Fahrradwerkstatt
- Kuchen, Kaffee, kalte Getränke
- Grillwürstchen (bio/veg)
ab 16 Uhr Live Musik von Jazz bis Rap
ab 17 Uhr Tag der offenen Tür
und vieles mehr!

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Jurgen Hoogendoorn aus Amsterdam wurde durch die ZZZ nach Amersfoort zum REFILL Workshop eingeladen.

Eingestellt von ZZZ am 02.08.2016

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Vielen lieben Dank an Jurgen Hoogendoorn​ aus der Gemeente Amsterdam​ für die spontane Workshopteilnahme und die Präsentation über Leerstände in Amsterdam. Wir (ZZZ) haben Jurgen im Rahmen des URBACT​-REFILL-Projekts von Amsterdam nach Amersfoort gelotst!

Jurgen Hoogendoorn (geb. 1960, Utrecht) arbeitet seit 1991 als Politikberater und Stadtplaner im Bereich der Stadtentwicklung in der Stadtverwaltung von Amsterdam.

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Zwischennutzung: Hilfe zur Fahrradselbsthilfe im WURST CASE

Eingestellt von ZZZ am 01.08.2016

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FreiRAD bietet Speichen und Dynamo auf dem Gelände der ehemaligen Wurstfabrik Könecke

Hemelingen. Ob Kette, Reifen oder Bremsen - bei Problemen am Fahrrad fehlt vielen Radlern nicht nur das richtige Werkzeug, sondern auch das Know-how. Dies zu ­ändern ist die Aufgabe, die sich die Fahrradschrauber von Freirad gestellt haben. In der ehemaligen Wurst- und Fleischwarenfabrik Könecke helfen sie Bewohnern im Stadtteil, ihre Drahtesel wieder flott zu bekommen. Die drei jungen Männer, die direkt im Erdgeschoss ihre Werkstatt eingerichtet haben, sind Christian Stiller, Paul Kiesow und Nabil Sreane. Sie arbeiten teilweise seit mehreren Jahren für die Freischrauber, eine Fahrradselbsthilfewerkstatt im Freizeitheim Friesenstraße im Viertel, die derart gut besucht wird, dass sich dort Warteschlangen bilden. Nach diesem Vorbild funktioniert auch die Werkstatt in Hemelingen. Gefördert wird Freirad in Hemelingen von der Sozialbehörde, der Sparkasse Bremen und der ZwischenZeitZentrale (ZZZ), und ist erst mal bis zum Ende des Jahres angelegt. Ziel der Fahrradwerkstatt ist es außerdem, die Mobilität im Stadtteil zu fördern. Träger des gesamten Projekts ist die Arbeiterwohlfahrt (Awo).

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Ein Ort für Design: HfK-Jahresausstellung 2016 in Blumenthal

Eingestellt von ZZZ am 27.06.2016

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Was bewegt die nächste Generation an Gestalterinnen und Gestaltern? Welche Ideen stecken hinter ihren Entwürfen in den Feldern Design und Digitale Medien? Unterschiedlichste Arbeiten - von Materialforschungen, Produktdesign und Publikationen, über grafische Arbeiten, Film-, Fotoarbeiten und Illustrationen, bis hin zu Installationen, Computerkunst, Interaction Design oder Mode - sind in der diesjährigen Jahresausstellung der Hochschule für Künste Bremen zu sehen. Am 2. und 3. Juli zeigen 32 Absolventinnen und Absolventen die ganze Bandbreite gestalterischer Kreativität. Abseits der zentralen Bremer Kulturorte bietet das Alte Rathaus in Blumenthal, eine leerstehende, 100 Jahre alte Villa, ein besonderes Potential, wie die Ausstellungskuratoren Lisa Ehehalt und Lennart Hespenheide erklären: „Die Atmosphäre ist in nahezu jedem Raum des Gebäudes einzigartig - oben steht man in herrschaftlichen, lichtdurchfluteten Räumen, im Keller befinden sich ehemalige, düstere Gefängniszellen. Für die Studierenden ist es sehr spannend, ihre vielfältigen Arbeiten in einem Gebäude zu inszenieren, das selbst verschiedene Atmosphären besitzt."

Jahresausstellung 2016 am 2. und 3. Juli 2016, Abschlussarbeiten der HfK-Studiengänge - Integriertes Design und Digitale Medien, Adresse: Altes Rathaus Blumenthal, Landrat-Christians-Straße 107/108, geöffnet von 12 bis 21 Uhr; Der Eintritt ist frei! Eröffnung und Verleihung des Frese-Design-Preises 2016 Freitag, 1. Juli 2016 um 19 Uhr.

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Eine temporäre Blumenbank: Lokale Ökonomie in Blumenthal inszeniert 30.05.2016 bis 12.06.2016

Eingestellt von ZZZ am 02.06.2016

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Im Rahmen des AUSWÄRTSSPIEL: BLUMENTHAL des Theater Bremen eröffnet die ZZZ - ZwischenZeitZentrale Bremen eine temporäre Bankfiliale, die BLUMENBANK, in einem Ladenleerstand und führt den „Blumentaler" als neue Währung ein. Unter der Fragestellung „Wie wollen wir leben?" reist die Theater-Mannschaft mit vielen KooperationspartnerInnen zum AUSWÄRTSSPIEL: BLUMENTHAL in Bremens nördlichsten Stadtteil Blumenthal.
Die ZZZ als Kooperationspartnerin fragt in diesem Rahmen:„Wie wollen wir arbeiten / wirtschaften?" und verwandelt einen Leerstand in der Kapitän-Dallmann-Straße Nr.3 in eine fiktive Bankfiliale. Das alltägliche Geschäft der BlumenbankerInnen ist die Vermittlung von Arbeit und die Auszahlung von Blumentalern. Diese können fortlaufend durch Mitarbeit im Quartier bei den KooperationspartnerInnen wie dem Föderverein der Bügerstiftung Blumenthal, dem Quartiersmanagement, im Festivalcafé NUNATAK und beim Theater Bremen verdient werden.

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AUSWÄRTSSPIEL: BLUMENTHAL Stadt-Theater-Festival 3.-5. und 10. -12. Juni 2016

Eingestellt von ZZZ am 31.05.2016

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Auf geht's zum Auswärtsspiel: „Wie wollen wir leben?" - unter dieser Fragestellung reist die Theater-Mannschaft in Bremens nördlichsten Ortsteil Blumen­thal. Seit der dortige Hauptarbeitgeber Woll-Kämmerei 2009 nach 125 Jahren seine Produktion einstellte und sich die EinwohnerInnenzahl halbierte, steht das ehemalige Tal der Blumen vor der schwierigen Aufgabe, sich neu zu erfinden. Mit 35 (städtischen) Partnern entsteht nun an zwei Festivalwochenenden täglich von 14 bis ca. 22 Uhr ein anderes, sonst nie erlebbares Blumen­thal. Gemeinsam möchten wir die Leerstellen und Leerstände mit Visionen füllen und städtisch-kreative Labore schaffen, die kollektive Möglichkeitsräume eröffnen. Wir suchen den notwendigen Austausch, wollen gemeinsam nachhaltige Orte der Begegnung erschaffen. Das leerstehende Ortsamt wird zum Festivalzentrum, in welchem dem utopischen Zukunftspotenzial von Gesellschaften nachgegangen wird. Eine alternative Währung ermöglicht allen die aktive Teilnahme. Inszenierte Walks führen an verborgene Orte, die die Geschichten der BlumenthalerInnen in sich tragen. Alternative Lebensmodelle werden durchgespielt, Theaterproduktionen an außergewöhnlichen Orten gezeigt und der Marktplatz als Treffpunkt wiederbelebt.

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